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Meinung des Tages: Sollten öffentliche Einrichtungen generell auf Fleisch verzichten?

(Bild mit KI erstellt)

In Garmisch-Partenkirchen will eine bayerische Jugendherberge ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit setzen und verzichtet künftig vollständig auf Fleischprodukte beim Frühstücksbuffet.

Zukunftsmodell in den Alpen?

Die DJH-Jugendherberge moun10 in Garmisch-Partenkirchen fungiert als Vorreiter im Freistaat. Wie das Portal rosenheim24.de berichtet, wurde das Verpflegungskonzept vollständig auf die sogenannte „Next Generation Green Cuisine“ umgestellt. Da das Haus ausschließlich Frühstück anbietet, entfallen Wurstwaren und Fleischaufstriche zugunsten pflanzlicher Alternativen.

Zustimmung durch Testläufe

Vor der endgültigen Umstellung wurden mehrmonatige Testphasen mit Schulklassen und Familien durchgeführt. Die Bilanz der Herbergsleitung fällt positiv aus: Nur ein geringer Bruchteil der Gäste habe das klassische Fleischangebot vermisst. Die Akzeptanz für vegetarische Aufstriche und Gemüse-Snacks scheint in der Zielgruppe hoch zu sein, was den Weg für das neue Konzept ebnete.

Fokus auf Nachhaltigkeit

Die Entscheidung wird mit einer gesunden Lebensführung und der Verantwortung gegenüber künftigen Generationen begründet. Es wird angestrebt, den aktuellen Zeitgeist zu treffen und die Umweltbelastung durch die Reduktion tierischer Produkte zu senken. Dieser Schritt könnte laut rosenheim24.de ein Signal für weitere der insgesamt 46 bayerischen Jugendherbergen sein.

Unsere Fragen an Euch:

  • Wie wichtig ist Euch eine Auswahl an Wurst und Fleisch beim Frühstück?
  • Würdet Ihr eine Unterkunft buchen, wenn sie rein vegetarisch ist?
  • Haltet Ihr diesen Schritt für ökologisch sinnvoll oder für reine Symbolpolitik?

Wir freuen uns auf Eure Antworten und wünschen Euch einen guten Start in die Woche!
Viele Grüße
Euer gutefrage Team

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Nein, jeder sollte selbst entscheiden dürfen, was er isst. 77%
Ja, das wäre ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. 13%
Ein Kompromiss (z. B. nur 2 Fleischtage pro Woche) wäre besser. 9%
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Wie kann das, was da in der Reportage bei Minute 6:26 gezeigt wird so viel sicherer sein als der vorherige Zustand?

Also, ich mein', man hat sich da also an diesem "V" gestört und hat dann 2 "Dübel" rein gemacht. Aber, jetzt hat man doch etwas geschaffen, woran sich jeder Mensch mal lockerleicht aufhängen könnte. Und nicht nur das. Je nach dem wie man daran rum klettert kann man doch vielleicht auch mit einem Arm drin hängen bleiben, wenn man den Arm durch nun geschaffene "Loch" durch steckt.

Das ist doch ein totaler Blödsinn!

Man hat zwar eine theoretische Gefahr beseitigt, aber gleichzeitig mindestens eine neue Gefahr geschaffen!

Und was soll das mit dem Melden von "Vorfällen"? Es wird darüber gesprochen, dass der Prüfer direkt eine Meldung bekommt, wenn irgendwo irgendwas passiert ist. Okay. Könnte ich ja verstehen, wenn die Ursache ein erkennbarer Mangel war, den der Prüfer hätte sehen müssen.

Aber, was hat der Prüfer damit zu tun, wenn wirklich alles in Ordnung ist, aber trotzdem irgendein Kind irgendwo herunter stürzt?

Das ist das Leben, meine Güte! Das ist doch ganz normal! Was braucht es da eine Meldung oder gar eine große Diskussion!

Egal wie sicher irgendetwas ist... Jedes Kind kann auch mal irgendwo herunter fallen. Das ist doch per se kein Weltuntergang und wie gesagt kein Thema für einen Prüfer. Es gibt doch sogar Spielgeräte auf Spielplätzen, wo das "Herunterstürzen" essentielller Bestandteil, quasi Ziel und Zweck des Spielgerätes, ist. Da kann sich auch jedes Kind theoretisch mal eine kleine Prellung holen. Na und? Was soll dieser Unsinn?

Es gibt keine 100 Prozent Sicherheit.

https://www.youtube.com/watch?v=PpTPvN-bJ_g

Leben, Kinder, Unfall, Menschen, Behörden, Idiotie, Menschenverstand, Prüfer, Spielplatz, Vorschriften

Was haltet Ihr von dem Plan einer Notstrompflicht in Neubauten?

Wenn es nach der DIW Expertin Claudia Kemfert geht sollen alle Neubauten eine Pflicht zum einbau von Notstom bekommen.

Den Anstoß hat natürlich Berlin gegeben - nicht das Stromnetz war das Problem sondern die (nicht) Vorbereitung auf den Ernstfall.

Früher war wer zur Vorsorge aufgerufen hat oder zum Vorbereiten auf Notsituationen gleich ein Rechter oder Verschwörungstheoretiker...

Mal abseits von Anschägen, gibts auch noch Naturkatastrophen. Auch die Zahl der Redispatchmaßnahmen (Notfalleingriffe in Stomnetz um es Stabil zu halten) steigt von Jahr zu Jahr an. Diese Gründe und andere haben mich schon vor einiger Zeit veranlasst vorzusorgen, nebenbei zu den Standartempfehlungen der Regierung.

Für Neubauten die ja zurzeit immer teurer werden ist das einfach nur eine Mehrbelastung, das könnte die Zahl der zurückgegebenen Bauplätze noch steigern. Das ganze kann ganz schön ins Geld gehen, wenn man nur die Ontop Box von Varta kauft ist das noch ganz billig (aber man hat nur soviel Energie wie grad im Speicher ist) Will man eine komplette Ersatzstomversorung muss man z.B. den Speicher von Hager kaufen, dazu ist man von der Sonne abhänging. Aggregate sind bestimmt zu "schmutzig" und ein gutes das Schieflastfähig und eine gute Frequenz hat kosten auch ein paar Euro.

Wenn es nur die 10 Minuten Durchschnitt oder so währen hätte ich auch kein Problem damit, aber wenn es kommt dann richtig - wie gerade in Portugal. Das Deckt sich auch mit einer Frage hier ob jemand vorgesorgt hat und mehrere antworteten das das zu selten passiert um da viel Geld reinzustecken. Also warum Bauherren aufzwingen?

Dazu wäre das doch auch ein Eingeständnis das man die Netzsicherheit nicht mehr gewährleisten kann?

Findet Ihr die Leute sollten zahlen oder lieber der Staat die Versorgungssicherheit sicherstellen?

Finanzen, Geld, Deutschland, Vorsorge, Baukosten, Blackout, Energieversorgung, Gesellschaft, Stromversorgung, Vorschriften, Pflicht, auflagen, Notstrom

Den passenden Sicherheitsschuh finden?

Ich habe kürzlich einen neuen Job angetreten. Ich arbeite zwar primär im Büro, aber sobald ich dieses verlasse, bin ich im Lager und dort gilt Sicherheitsschuhpflicht. Daher trage ich einfach täglich die aus meinem alten Job.

Allerdings habe ich weniger Gefühl für die Pedale wenn ich meine S3 Sicherheitsschuhe anhabe, deshalb wechsle ich als einziger zweimal täglich auf dem Parkplatz die Schuhe. Abends ist das zwar angenehm wieder in die normalen Straßenschuhe zu wechseln, aber es nervt auch. - Alle anderen fahren mit ihren Auto.

Das es Pflicht ist welche zu tragen, darf ich mir auf Kosten des Arbeitgebers neu bestellen. Der zuständige Kollege sagte mir. "Der Schuh muss passen und ein Modell für alle sei daher schwierig, such dir was im Shop raus und schick mir den Link, dann bestelle ich dir eins". Die Vorgabe ist S1 und ESD.

Arbeitskleidung muss ich keine Tragen, ich darf in T-Shirt und Jeans kommen.

Persönlich würde ich sagen das SRC auch kein Fehler wäre, auch wenn ich die Rutschgefahr im Lager als gering einschätzen würde. Eher wegen Glättegefahr auf dem Weg vom Parkplatz zum Gebäude, falls das da was bringt.

Ansonsten denke ich, muss es keine Stahlkappe sein. Macht den Schuh nur schwer und unbiegsam, sag ich mal als Laie. - Aber einer meiner Design Favoriten hätte Stahlkappen.

Nur kann ich mich nicht entscheiden und wenn ich mir die Schuhe der Kollegen anschaue, ist auch alles dabei. Markenmäßig haben die meisten Elten oder Uvex und deshalb schaute ich auch auf deren Internetseiten nach Designs die mir gefallen.

  • Von meinen Kollegen im Büro haben die meisten schwarze Schuhe mit weiß/grauen Solen, wie man sie auch oft als Freizeitschuh sieht. - Ist optisch aber nicht meins, eine komplett graue Sole wäre mir lieber.
  • Wenn ich den Kollegen im Lager mal auf die Schuhe schaue, ist auch alles dabei. Schwarz/grau mit blauer bzw. roter Sole, grau mit neongelben Akzenten.
  • Besagter Kollege meinte das eine spezielle Technologie in der Ferse von Elten sehr gut sei, aber ob ich das brauche, ich mache ja keine Kilometer im Lager.
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Wie wehre ich mich als 18 Jährige gegen die Essenskontrolle meiner Eltern?

"Solange du unter meinem Dach lebst, gelten meine Regeln." - Diesen Spruch würde ich persönlich, wenn ich ein Elternteil wäre, auf Aspekte wie Freunde einladen, Partys zu Hause machen, im Haushalt helfen und sich ein Haustier anschaffen beziehen,

aber aus dem Essverhalten würde ich mich raushalten, sofern mein Volljähriges es sich von seinem eigenen Geld kauft.

Ich finde ihre Einstellung eher kontroproduktiv, da diese letzendlich dazu führt, dass ich genau das esse, was sie nicht als gesund empfinden.

Ich beschwere mich nicht gerne, aber es nervt mich tierisch, dass meine Mutter meinen Rucksack nach Nutella oder anderem Essen kontrolliert. Und wenn sie etwas finden sollte vergleicht sich mich mit einer Drogensüchtigen, die die Drogen versteckt...

Sie sagt auch sowas wie, dass man mich nicht in die Uni ohne Aufsicht lassen kann, nur weil ich mir Essen kaufe...

Normalerweise sage ich meinen Eltern immer wohin ich gehe und würde ihnen auch gerne sagen, dass ich zum Beispiel in den Supermarkt oder zu McDonalds gehe. Meine Mutter ahnt das auch immer, da ich nie gut im Lügen und Geheimhalten bin.

Es ist vollkommen meinen Eltern klar, was ich mache. Die Situation wird nur angespannt, wenn meine Eltern zu Hause etwas finden und mein Vater wütend wird. Denn dann wird mit Sanktionen gedroht...

Aber mein Ziel ist es, meine Eltern davon zu überzeugen, Essen wie z.B. Pommes, Pizza und Limonade mit nach Hause zu bringen, solange ich es von meinem eigenen Geld kaufe.

Den gesundheitlichen Risiken bin ich bewusst, deswegen würde ich es wünschenswert finden, wenn meine Eltern lockerer werden, was das Thema Essen betrifft.

Haften für meine Gesundheit tue ich ja schließlich selbst mit 18.

Ich weiß, es gibt Meinungsverschiedenheit was dies betreffen würde, aber im Prinzip geht es mir mehr um weniger Autorität der Eltern, vorallem weil Essen ein persönliches Thema ist.

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Wann wird die Verwaltung durch KI entschlackt?

Hi, in den letzten Jahren ist eine Sache in Deutschland am Arbeitsmarkt immer auffälliger geworden und zwar, dass die Anzahl an Angestellten in der Verwaltung kontinuierlich zunimmt.

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Bei mir fällt das besonders im Bereich der Arbeitssicherheit auf, wo immer mehr sinnlos Vorschriften und immer mehr Dokumentationspflicht aufgekommen ist und dies immer mehr Mitarbeiter bindet.

Wenn ich schätzen müsste, würden im meinem Fachbereich der sich hauptsächlich in der Chemie verortet, von 10 Mitarbeiter welche sich mit fachlichen Aufgaben auseinandersetzen könnten, davon mindestens 2 für reine arbeitssicherheits relevante Aufgaben abkommandiert werden.

Das ist meiner Meinung nach schon hart lächerlich, da ein absoluter Großteil der anfallenden Arbeit dort reiner Papierkrieg ohne tieferen Sinn und Zweck ist.

Personal was sich mit fachspezifischen Beschaffungen beschäftigt kommt dann noch dazu, was von 10 Mitarbeitern denke ich einen schluckt.

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In meinem Fall gehen also schon ungefähr 30% des Fachpersonals dafür drauf um reine verwalterische Tätigkeiten zu übernehmen!!!

Hinzu kommen dann extra Personal was für andere verwalterischen Aufgaben wie allgemeine Beschaffung, Arbeitszeiterfasung u. Mangament, Controlling, Sekretäre, Betriebsräte und noch einiges mehr.

Die Anzahl an "Beauftragten" steigt dazu auch immer noch stätig, wo auch wieder Fachpersonal genommen wird, was dann zusätzlich Tätigkeiten übernehmen soll, welche lediglich verwalterischer Natur ist, wofür aber gerade genug Fachwissen benötigt wird als das man dort keine X-beliebige Person drauf schmeißen kann.

Viele dieser Jobs haben natürlich ihre Daseinsberechtigung, weil ohne Verwaltung Arbeit halt hart ineffizient ist, aber gerade in Deutschland wurde meiner Meinung nach der Punkt schon hart überschritten, wo Verwaltung einfach nur zu einer absoluten finanziellen Belastung ohne wirklich Vorteil wird.

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Habt ihr bei euch schon ähnliche Situationen auf der Arbeit und glaub ihr, dass gerade Werkzeuge wie KI diesen Moloch an Verwaltung in den nächsten Jahren trocken legt ?

Ich hoffe stark das dies der Fall ist!

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Neue EU-Verordnung verunsichert bei Entsorgung von Alttextilien, wie seht Ihr das?

Die neue EU-Verordnung besagt, dass Altkleidung nicht mehr über den Restmüll sondern gesondert entsorgt werden soll.

https://www.ardmediathek.de/video/tagesschau24/neue-eu-regeln-fuer-altkleider-entsorgung/tagesschau24/Y3JpZDovL3RhZ2Vzc2NoYXUuZGUvNjc0MzY4ZTQtZjVkOC00YzkwLTg4YmUtMWVlYWMzNmMzMGEz

https://www.fr.de/wirtschaft/textile-recycling-deutschland-vorgaben-klima-eu-gesetz-93401325.html

https://www.br.de/nachrichten/bayern/verwirrung-um-kaputte-altkleider-restmuell-oder-nicht,UZOiIzX

In manchen Ländern gab es keinerlei Altkleidersammlungen und diese Länder müssen jetzt etwas ändern. In Deutschland gab es aber diese Möglichkeiten schon, jedoch erachte ich es nicht für sinnvoll, jetzt jeden Müll im Altkleidercontainer zu entsorgen. Manche Menschen wollen es dennoch tun.

Zum Beispiel: Bei defekter, oder völlig verdreckter Kleidung aus Kunstfasern. Damit werden die Textilverwerter wenig anfangen und diese auch nicht recyceln können.

Wäre es da nicht sinnvoller, so etwas auch weiterhin direkt im Restmüll zu entsorgen, um Altkleidersammlung nicht unnötig zu belasten und diese unrentabel zu machen?

Wie seht Ihr diesen Sachverhalt, und diese EU-Verordnung?

Wie verfahrt ihr in Zukunft mit unbrauchbarer Kleidung?

Vielen Dank, für Eure Antworten!

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"Keiner ruft mich an" - Müssen jüngere Verwandte immer zuerst ältere Verwandte anrufen, weil es sich so gehört oder funktionieren Telefone in 2 Richtungen?

Kennt das jemand?

Einige ältere Verwandte rufen jüngere Verwandte nie an, sondern warten drauf, dass sie angerufen werden, weil es sich in ihren Augen so gehört, dass die Jüngeren sich bei den Älteren zuerst melden.

Tun sie das nicht, wird überall erzählt, dass niemand sie anruft und geschmollt.

Ruft dann doch ein jüngerer Verwandter an, wird er mit den Worten begrüßt "Ach, gibt es Dich auch noch?".

Wenn die jüngeren Verwandten dann antworten, dass die älteren Leute ja umgekehrt mal die jüngeren Verwandten zuerst anrufen können, bekommt man als Antwort "Ich mit meinem hohen Alter laufe keinem hinterher".

Gleichzeitig rufen die selben älteren Leute aber Freunde und Bekannte selbst regelmäßig an.

Warum beharren sie drauf, dass es die Pflicht der jüngeren Verwandten ist, sich zuerst zu melden?

Ist diese Einstellung richtig oder könnte man es eher so sehen, dass Telefone in 2 Richtungen funktionieren.

Kennt jemand diese Diskussion oder ist jemand von Euch auch der Einstellung, dass die Jüngeren zuerst mit dem Anrufen dran sind?

Und wie empfindet Ihr es, wenn Ihr dann dort anruft und direkt zu hören bekommt "Ach, lebst Du auch noch, Du hast Dich aber lange nicht gemeldet!"?

Habt Ihr dann ein schlechtes Gewissen und ruft zukünftig öfter an oder treibt Euch dieser Vorwurf noch mehr in den Rückzug?

Telefone funktionieren in beide Richtungen,jeder kann mal anrufen 68%
Für so etwas sollten keine Regeln verlangt werden 15%
Bei solchen Vorwürfen vergeht mir die Lust, da nochmal anzurufen 9%
Die Jüngeren müssen sich bei den Älteren zuerst melden 6%
Wer Freunde anrufen kann, kann auch jüngere Verwandte anrufen 3%
Senioren haben mehr Freizeit und können zuerst anrufen 0%
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Meine Schwester darf mich nicht besuchen?

“Kann die Community nachvollziehen, dass mein Freund es mir seit 2,5 Jahren verbietet, meine Schwester zu uns einzuladen, weil damals, als wir uns kurzzeitig getrennt hatten, unschöne Worte zwischen ihm und meiner Schwester gefallen sind? Sie wollte mich in Schutz nehmen und ist ein aufbrausender Typ, aber er war ihr gegenüber auch nicht ohne.

Ich habe lange Rücksicht darauf genommen, weil ich dachte, es beruhigt sich irgendwann, aber jetzt möchte ich meine Schwester und ihre Tochter (meine Nichte) endlich auch mal bei mir zu Hause empfangen. Meine Kinder freuen sich sehr auf ihre Tante, und ich finde, das sollte einfach selbstverständlich sein.

Heute habe ich sie eingeladen – ohne es vorher mit ihm abzusprechen. Mein Freund kam nach Hause, ist wortlos zurückgegangen und hat mir geschrieben, dass ich ihm mit der Einladung signalisiere, dass mir seine Meinung egal ist und ich mache, was ich will. Dabei geht es mir nicht um einen Machtkampf oder darum, ihn zu provozieren, sondern einfach darum, eine natürliche Beziehung zu meiner Schwester zu pflegen. Sie weigert sich allerdings, sich bei ihm zu entschuldigen, was für ihn die Voraussetzung wäre, damit sie in unser Zuhause kommen darf.

Übertreibe ich, oder übertreibt er? Wie würdet ihr die Situation bewerten? Ich bin gerade wirklich durcheinander und weiß nicht, wie ich damit umgehen soll.”

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Meinung des Tages: Seit dem 01.07.2024 dürfen Cannabis-Clubs aktiv werden – was haltet Ihr davon?

Manche hielten es für einen (schlechten) Aprilscherz, andere haben sehnlichst auf den Tag gewartet: Ab dem 01.04.2024 ist der Besitz und Konsum von Cannabis für Erwachsene legal. Selbstverständlich unter strengen Regeln – etwa, wie viel mit sich geführt werden darf oder wo der Konsum strikt verboten ist. Doch ein großer Teil fehlte bisher: Die Möglichkeit des Anbauens in größerem Stil.

Was bisher erlaubt ist

Erwachsene, die seit mindestens sechs Monaten in Deutschland einen Wohnsitz oder den ihren gewöhnlichen Aufenthalt haben, dürfen beispielsweise im Eigenheim zum Zwecke des Eigenkonsums bis zu drei Cannabispflanzen anbauen. Diese Regelung gilt je volljähriger Person/Haushalt. Außerdem dürfen laut dem neuen Gesetz Erwachsene 25 Gramm mit sich führen, im eigenen Haushalt dürfen sogar bis zu 50 Gramm gelagert werden.

Etwas komplizierter wird es, wenn es darum geht, wo ein Joint konsumiert werden darf: Fußgängerzonen sind dabei tagsüber beispielsweise tabu, wenn Kinder und Jugendliche dabei sind. Auch in Sichtweite von Spielplätzen, Kindergärten und Schulen ist der Konsum untersagt. Der Bannkreis beträgt 100 Meter um die Eingänge herum.

Start der Cannabis-Clubs und Vorschriften

Vereine, die größere Mengen von Cannabis produzieren wollen, dürfen seit dem 01.07.2024 an den Start gehen. Allerdings gibt es auch dafür natürlich wiederum einige Auflagen. Auch hier gilt, dass die Mitglieder seit mindestens sechs Monaten in Deutschland wohnen müssen. Eine Mitgliedschaft muss außerdem mindestens drei Monate dauern, um den sogenannten „Drogentourismus“ zu vermeiden. Außerdem dürfen Mitglieder des Vorstandes der etwaigen Vereine nicht aufgrund von Drogendelikten vorbestraft sein.

Angebaut werden darf zudem nicht in Wohngebäuden, ebenso wenig darf mit auffälligen Schildern darauf hingewiesen werden. Werbung ist nicht gestattet, ebenso wenig wie der Konsum 100 Meter um den Eingang der Cannabis-Clubs herum. Auch gilt erneut ein Abstand zu Schulen, Spielplätzen und anderen Kinder- und Jugendeinrichtungen: 200 Meter Distanz müssen dazwischen liegen.

Anbauvereine können nun eine amtliche Erlaubnis beantragen. Dabei müssen Standort, Mitgliederanzahl, die Größte der Anbauflächen, die voraussichtlich produzierte Cannabismenge pro Jahr, Sicherheitsmaßnahmen und außerdem ein Gesundheits- und Jugendschutzkonzept angegeben werden.

Wird die Erlaubnis dann ausgestellt, ist sie für sieben Jahre gültig und kann bereits nach fünf Jahren verlängert werden. Derzeit rechnen einige Bundesländer mit einer ungefähren Bearbeitungsdauer von drei Monaten.

Kritischer Betrachtung von Seiten der Polizei

Obwohl es auch in den Cannabis-Clubs strikte Regeln zur Abgabe gibt – dazu gehört beispielsweise die Maximalabgabe von 25 Gramm pro Tag/Mitglied und monatlich maximal 50 Gramm, sowie ein weiterer Grenzwert für 18-21-Jährige, die monatlich nur 30 Gramm mit maximal zehn Prozent THC bekommen – gibt es von Seiten der Gewerkschaft der Polizei (GdP) Zweifel. Befürchtet wird laut Alexander Poitz (stellvertretender Bundesvorsitzender der GdP), dass Anbauvereine aus dem Bereich organisierter Kriminalität missbraucht wird, um eigene kriminelle Strukturen auszubauen.

Befürchtet wird außerdem, dass dadurch, dass bald wesentlich mehr Cannabis im Umlauf sein wird, eine gesteigerte Gefahr und eine negative Auswirkung für Kinder und Jugendliche bestehen könnte.

Obwohl Befürworter der Cannabis-Legalisierung damit gerechnet haben, dass Sicherheitsbehörden durch eine Legalisierung entlastet werden, sei das laut Poitz bis dato nicht eingetreten. Im Gegenteil: Durch das neue Cannabisgesetz entstehen für die Polizei zusätzlich Aufgaben, die voraussichtlich zu einer Mehrbelastung führen werden. Der Gewerkschafter fordert deshalb vom Bund, dass zusätzliche Mittel zur Verfügung gestellt werden. 

Unsere (weiteren) Fragen an Euch:

  • Welche Auswirkungen der Legalisierung habt Ihr bisher mitbekommen?
  • Was denkt Ihr über die Vorschriften, die es bisher gab und kommend für die Vereine geben wird?
  • Denkt Ihr, die Vorschriften werden ausreichen, sodass es nicht zum befürchteten "Drogentourismus" kommen wird?
  • Seht Ihr einen ausreichenden Schutz für Kinder und Jugendliche?
  • Überwiegen Eurer Meinung nach die Vor- oder die Nachteile bei der neuen gesetzlichen Regelung?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

Quellen:

https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/cannabis-legalisierung-130.html
https://www.tagesschau.de/inland/cannabis-teillegalisierung-102.html
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/cannabis/faq-cannabisgesetz

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Ich halte nichts von den Vereinen, denn ... 58%
Ich halte Cannabis-Clubs für sinnvoll, weil ... 32%
Ich sehe das anders und zwar ... 10%
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Eure Meinung zu Benimmregeln im Restaurant (für Kinder und Eltern)?

In einem Facebook-Post hat das Restaurant „Nudelholz“ in Lebach Spielregeln für den Besuch mit Kindern aufgestellt. Nun ist online eine Diskussion losgebrochen. Foto: dpa/Harald ...

Ein Saar-Restaurant hat nach eigenen Angaben in letzter Zeit vermehrt "Vorfälle" mit beteiligten Kindern registriert. Diese sollen von hohen Lautstärkepegeln geführt haben

In einem Facebook-Post hat das Restaurant „Nudelholz“ in Lebach deshalb Spielregeln für den Besuch mit Kindern aufgestellt. Nun ist online eine Diskussion losgebrochen.

Wie bewertet Ihr die Argumente der beteiligten?

Wie steht Ihr zu der Idee und den Zielen?

Restaurant schockt mit strengen "Spielregeln" für Kinder - Hallo Eltern

hallo-eltern.de/news/strenge-regeln-fuer-familien...

Restaurant-Regeln sorgen für Diskussion Wer schon mal mit Kindern im Restaurant war, weiß, wie schwierig es sein kann, die Kleinen ruhig auf ihren Stühlen zu halten, bis das Essen da ist. Ein Lokal im saarländischen Lebach reagierte jetzt auf…

12 No-Gos im Restaurant: Das sollten Eltern beachten, wenn sie mit ...

familie.de/familienleben/kinder-im-restaurant-12-no...

Inhaltsverzeichnis.

#1 Volle Essensteller zurückgeben.

#2 Kinder herumrennen lassen.

#3 Baby stundenlang brüllen lassen.

#4 Andere Essensgäste belagern.

#5 Einfach von fremden Tellern essen.

#6 Sich ständig nur streiten.

#7 Beim Essen Handy…

Restaurant stellt Benimm-Regeln für Besuche mit Kindern auf

nw.de/nachrichten/panorama/23794994_Restaurant-stellt...

Restaurant stellt Benimm-Regeln für Besuche mit Kindern au. Ganz ausschließen wollen sie Kinder nicht, doch das Benehmen der Kleinen und vor allem ihrer Eltern ärgert die Betreiber des ...

Die 10 wichtigsten Tipps für den Restaurantbesuch mit Kindern

mamiweb.de/familie/die-10-wichtigsten-tipps-fuer-den...

Wenn wir nicht sehr oft mit den Kindern essen gehen oder dies sogar das erste Mal tun, sollten wir das Kind unbedingt darauf vorbereiten. Wenn das Kind genau weiß, dass es auch einmal einige Zeit ruhig sitzen und warten muss, dann wird es sich in…

So klappt's mit Kindern im Restaurant. - magazin.betreut.de

betreut.de/magazin/kinder/wie-bringe-ich-kindern-bei... Partner

Erklären Sie Ihren Kindern vor dem Restaurantbesuch, welches Verhalten Sie von Ihnen erwarten – aus Respekt vor Ihnen und den andern Gästen. Auch wenn Ihr Kind noch recht klein ist, versuchen Sie, ihm die wichtigsten Regeln zu vermitteln oder zu…

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Diskriminierende Kleiderordnung Schule?

Hallo,

ich bin W16 und gehe zurzeit in die 10te Klasse eines Gymnasiums. Auf unserer Schule gibt es ein paar Regeln, was die Kleidung der Schüler angeht, also sowas wie keine Jogginghosen, keine Hotpants und nicht bauchfrei. Soweit so gut, ich denke das ist auch völlig ok.

Nun habe ich eine ziemlich weit entwickelte Oberweite, deutlich mehr als meine Mitschülerinnen in meiner Klasse, demzufolge schauen die Jungs auch ganz gerne mal hin, was ich nicht so toll finde, aber mich manchmal auch geschmeichelt fühle. Sagen wir mal, ich kann damit leben.

Letzte Woche war es manchen Tagen auch ziemlich heiß gewesen, also bin im T-Shirt und mit kurzer Hose (keine Hotpants) zur Schule gegangen. Gestern sagte eine Lehrerin, dass sie mit mir und dem Schulleiter sprechen will.

Wir also zum Schulleiter. Dort meinte meine Lehrerin, dass sie es verstehen könnte, dass ich in T-Shirt und kurzer Hose zur Schule gekommen bin, dies aber aufgrund meiner weit entwickelten Oberweite (sie hat es anders formuliert), die Jungs und die männlichen Lehrer vom Unterricht ablenken würde. Der Schulleiter stimmte ihr zu, dass das ein gewisses Problem ist und dachte dann über eine Lösung nach.

Ich habe dann von der Schule einen Zettel mitbekommen, den ich und meine Eltern unterschreiben sollen, darin soll ich mich verpflichten neben Hotpants, Bauchfrei etc. keine kurzärmelige Kleidung wie Tops/T-Shirts und keine Hosen oder Röcke zu tragen die kürzer als Knielänge sind, auch Kleider darf ich nicht tragen.

Ich bin absolut entsetzt, dass sowas im Jahr 2024 noch möglich ist und meine Eltern und Ich wollen uns dagegen wehren. Ich kann doch nicht im Sommer bei 30 Grad ein Sweatshirt tragen, da gehe ich ja kaputt, außerdem empfinde ich eine Kleiderordnung die nur für mich gilt als diskriminierend. Jetzt weiß ich nur nicht ob ich unterschreiben soll, denn die Schule behält sich vor mich vom Unterricht auszuschließen, sollte ich diese Selbstverpflichtung nicht unterschreiben

Nicht unterschreiben 93%
Unterschreiben 3%
Andere Meinung 3%
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Warum ist das Schwein unrein in der Bibel, wenn es gar nicht stimmt?

Hallo,

mir geht es in dieser Frage nicht darum, ob Christen Schweinefleisch essen dürfen oder nicht, sondern eher um die Tatsache, dass das Schwein in der Bibel als unrein betitelt wird, (3. Mose 11: „darum soll es euch unrein sein.“) was laut der Forschung nicht der Realität entspricht, denn man hat ja bekanntlich herausgefunden, dass das Schwein sogar ein sehr reines Tier ist.

In der Bibel steht allerdings, dass es unrein ist. Wissenschaftliches Vorgehen funktioniert ja immer laut folgenden Kriterien:

  1. Mache eine Behauptung
  2. Stelle eine Frage
  3. Formuliere eine Hypothese oder eine überprüfbare Erklärung
  4. Mache eine Vorhersage auf Grundlage der Hypothese
  5. Überprüfe die Vorhersage

Kurz gesagt, jemand stellt z.B. eine Behauptung auf, man hinterfragt diese auf Grundlage der heutigen wissenschaftlichen Ansätze und Erklärungen und überprüft, ob diese Aussage dem entspricht, was wirklich wahr ist.

Wenn in der Bibel steht, dass das Schwein unrein ist, dann kann man diese Behauptung überprüfen und stellt fest, dass die heutigen Kenntnisse der Wissenschaft besagen, dass Schweine sehr hygienische Tiere sind, denn in der Natur wälzen sich Schweine im Schlamm, um so Parasiten und Verunreinigungen loszuwerden. Sie sind also eigentlich saubere Tiere.

Man kann nun auch nicht mit dem Argument kommen, dass das alte Testament sowieso nicht mehr gültig ist… Nein…

Es ändert doch nichts an der Tatsache, dass die Bibel Schweine unrein nennt, was bewiesener Maßen falsch ist.

Ich verstehe sowieso nichts mehr so wirklich. Wieso lässt Gott bspw. Menschen, die 10 Kinder vergewaltigt und ermordet haben, dann aber Buße getan haben und gläubig an Jesus geworden sind, in den Himmel gehen und Menschen, die z.B. Sex vor der Ehe haben, sich allerdings immer an alle Gesetze halten, immer freundlich und lieb zu anderen sind, der alten Oma über den Weg helfen, viel spenden usw. einfach in die Hölle schmeißen, nur weil sie nicht an Jesus glauben und ansonsten nichts Schlimmes getan haben? Das hat mit Gerechtigkeit und Fairness doch überhaupt nichts zu tun.

Apropos Gerechtigkeit - Wenn Gott doch so gerecht ist und ihm Gerechtigkeit so wichtig ist, wieso macht er dann nicht einfach kurzen Prozess mit der Welt und erschafft eine makellose, paradiesische Welt, wo es diesen ganzen Rotz aus Leid, Trauer und Tod nicht mehr gibt? Stattdessen tut er schon über 2000 Jahre gar nichts und schaut ungestört hin. Es scheint ihm wohl herzlich egal zu sein, wie es seinen Geschöpfen geht.

Ich weiß auch nicht, wie es hier anderen geht, doch wenn ich als Christ eine Sünde begehe, wie z.B. Masturbation, was ja laut Bibel auch absolut schlimm ist und vom Teufel höchstpersönlich stammt, fühle ich mich danach so, als hätte ich wirklich ein Verbrechen begangen.

Wobei es in Deutschland kein Gesetz gibt, was Masturbation verbietet (außer öffentliches 😂)

Trotzdem muss man sich als Christ dann so schlecht fühlen, als hätte man eine Straftat begangen.

Glaube sollte dem Menschen doch eigentlich Freiheit geben und nicht nehmen.

Trotzdem muss man als Christ auf jeden Scheiß achten und wenn man dann mal für etwas wichtiges betet, wie z.B. Krebsheilung, dann macht Gott doch sowieso wieder, was er will.

Ich verstehe es einfach nicht und warum zur Hölle steht so ein Vers in der Bibel, der das Schwein unrein nennt, wenn es doch einfach nicht stimmt?

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Meinung des Tages: Restaurant streicht vegane Optionen wegen unfreundlicher Kunden. Wie bewertet ihr diese Entscheidung?

Nicht jeder teilt die Einstellung, dass eine vegane Ernährungsweise die richtige ist. Erhitzte Gemüter lassen sich bei Diskussionen diesbezüglich in regelmäßigen Abständen beobachten. Für die einen gehört Fleisch zu einer gesunden Ernährung, für die anderen stellt es das Gegenteil dar und ist ethisch und moralisch nicht vertretbar.

Besonders online gibt es in solchen Diskussionen von Fleischessern immer wieder die Vorwürfe, Veganer seien mit ihrem Lebensstil aufdringlich, wollten andere schon fast bekehren. Ein Restaurant schloss sich nun dieser Beobachtung an - und sorgte damit für viel Aufruhr.

Restaurant in Ventnor streicht vegane Optionen von der Karte

Ein Restaurant in einer englischen Vorstadt veröffentlichte vor einiger Zeit die neue Abendkarte in den sozialen Medien. Doch diese Karte gefiel bei weitem nicht allen, denn die veganen Optionen wurden schlichtweg ersatzlos gestrichen.

Vom Restaurant folgte ein Statement auf Facebook diesbezüglich, in dem sie erklärten, dass sie sich bewusst gegen das Angebot veganer Optionen entschieden haben. Der Grund dafür sei die angebliche Arroganz und Selbstgefälligkeit, die ihnen durch Veganer entgegengebracht wurde.

Weiter argumentierten sie, dass ein veganes Angebot nicht selbstverständlich sei, da auch vegane Restaurants keine Optionen mit Fleisch anbieten würden. Sie forderten dazu auf, den Lebensstil anderer zu akzeptieren, auch wenn selbst ein anderer gewählt wurde.

Auf etwaige Unverträglichkeiten würden sie natürlich weiterhin Rücksicht nehmen. Es folgte noch eine Entschuldigung an all diejenigen Veganer, die sich in den Augen des Restaurants nicht daneben benommen haben.

Veganer sollten einfach künftig woanders zum Essen gehen.

Auch in Deutschland gab es bereits einige Vorfälle dieser Art, die viral gegangen sind. Die Reaktionen darauf waren, wie zu erwarten, kontrovers. Mal ernteten die Veganer Spott, mal die entsprechenden Restaurants.

Unsere Fragen an Euch: Wie stuft ihr das Vorgehen des Restaurants ein? Sollte es überall ein veganes und vegetarisches Angebot geben (müssen)? Wie sähe es Eurer Meinung nach im Umkehrschluss mit Optionen mit Fleisch aus?

Wir freuen uns auf Eure Antworten!

Viele Grüße
Euer gutefrage Team

Wir wissen, dass das Thema Veganismus immer wieder zu Streitgesprächen führen kann und möchten Euch darum bitten, auch bei hitzigeren Diskussionen sachlich zu bleiben und die Netiquette zu beachten. Vielen Dank!

Quellen:

https://www.merkur.de/welt/24h-restaurant-bewirtet-keine-veganer-mehr-weil-sie-arrogant-und-selbstgefaellig-sind-92355621.html
https://www.24hamburg.de/stories/und-das-ist-auch-gut-so-berliner-adlon-restaurant-will-keine-veganer-91535871.html

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