Widerstände im Stromkreis und deren Effekt?

Hallo,

Gerade beschäftige ich mich mit der Elektrotechnik und Stromkreisen, ein Thema, dass bei uns leider nie so wirklich gut besprochen wurde im Unterricht. Meine Frage bezieht sich zunächst vor allem auf Widerstände im Stromkreis bzw. auch die Kirchhoff‘schen Regeln.

Das erste Gesetz macht für mich noch relativ viel Sinn.

Das Problem liegt hier aber eher bei der zweiten Regel bzw. dem Effekt des Widerstands auf die vorherrschende Spannung und den Stromfluss. Betrachten wir zunächst mal einen einfachen Stromkreis mit einem Widerstand. Sollte dieser Widerstand dann nicht die Stromstärke im Nachhinein im Vergleich zu zuvor verringern und die Spannung aber trotzdem durchgehend gleich bleiben (so würde es für mich erstmals am logischsten klingen)? Laut der Kirchhoff‘schen Regel verändert sich aber doch die Spannung (umgangssprachlich sagen ja viele Elektrotechniker die Spannung fällt ab) in derartigen Stromkreisen und ist während dem Fluss im Widerstand anders, der Stromfluss bleibt aber gleich. Aber aufgrund des Erhaltungssatzes muss die dann im Endeffekt doch auf einmal wieder gleich groß sein.

—>Ich hab da glaub ich grundsätzlich was falsch verstanden und habe vor allem beim Vorstellen ein paar Schwierigkeiten (z.B. Wie sieht der Strom oder ebenfalls die Spannung kurz vor und dann nach dem Widerstand aus?)

Wäre nett wenn ihr mir da weiterhelfen könntet!

LG

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