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Ich werde auf der Arbeit von Kollegen runter gemacht?

Hallo zusammen,

Ich bin im 1. Lehrjahr meiner Ausbildung und bin aktuell in einer neuen Abteilung eingesetzt.

Davor war eine andere Auszubildende aus dem 2. Lehrjahr dort die natürlich schon mehr Erfahrung hat,und ich denke das ich daher so stark kritisiert werde weil die Erwartungen dann an mich genauso hoch sind.

Mir wurde gesagt das alle von mir genervt sind und ich soll nicht so viel nachfragen.

Lieber frage ich einmal zu viel nach als zu wenig,denn wenn am Ende was falsch ist fällt das auch wieder auf mich zurück.

Nach 1 Monat in der Abteilung sollte ich schon alles können wurde mir gesagt.

Jeder lernt unterschiedlich schnell und ich fühle mich jetzt wirklich schlecht und habe jetzt schon Bauchschmerzen wenn ich in an die Arbeit morgen denke.

Mir wird auch gesagt das ich unfreundlich zu den Patienten am Telefon wäre, dabei nehme ich das gar nicht so wahr und meine Arbeitskollegin aus der anderen Abteilung wo ich vorher war meinte auch sie hat mich noch nie unfreundlich erlebt.

Ich habe halt eine ziemlich tiefe stimme für ein Mädchen was dann oft gelangweilt rüber kommt, ich wurde in der alten Abteilung schon nett darauf angesprochen und konnte mich auch somit erklären und dann war das Thema auch erledigt.

Meine Kollegin meinte ich hätte sie angegriffen obwohl das gar nicht stimmt. Hätte ihr wohl gesagt das ich beschäftigt wäre und es jetzt nicht geht.

Mich macht das psychisch auch so fertig wenn ich so behandelt werde.

Es wird auch hinter meinem Rücken geredet und das auch während ich im Raum bin.

Wenn ich selbst was dazu sagen möchte wird mir nicht mal die Möglichkeit gegeben auszusprechen.

Ich habe auf der Arbeit auch keinen eigenen PC bzw. Arbeitsplatz und kann somit auch nicht strukturiert arbeiten da ich mir meinen Platz immer mit einer Mitarbeiterin teilen muss und somit ein komplettes durcheinander herrscht.

Mir geht es so schlecht deswegen und es lässt mir keine Ruhe,habe sehr viel geweint.

Ich werde auch morgen nachfragen ob ich meinen Urlaub verlängern darf um 4 Tage da ich die Auszeit echt gebrauchen könnte. Auch wegen Arztbesuchen um mich um mich selbst zu kümmern. Ich habe momentan auch im familiären Umfeld Probleme und hoffe auf Verständnis meines Arbeitgebers.

Ich überlege morgen zu meiner Ausbilderin zu gehen und mit ihr darüber zu sprechen.

Was würdet ihr machen?

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Panik wegen Hausarbeit?

Hallo,

ich muss in exakt 2 Wochen meine aller erste Hausarbeit abgeben und um ehrlich zu sein habe ich gerade sehr viel Panik.

Ich muss maximal 12 Seiten schreiben.

Ich habe zwar ein Thema und auch schon eine Einleitung, aber ich habe gerade so Stress bezüglich meiner Familie, da eine Person die ich liebe im Krankenhaus liegt.

Dementsprechend kann ich mich null konzentrieren.

Ich weiß eigentlich auch wie ich das ganze schreiben möchte, ich hatte meiner Dozentin meine Gliederung geschickt und diese meinte, dass meine Gliederung einen ersten guten Eindruck macht, ich jedoch, ich zitiere:“Eventuell sollten Sie mit Blick auf den Zeitraum oder die Beispiele noch etwas straffen.“

Meine Frage war eigentlich: Inwiefern Klöster das Leben der Menschen zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert beeinflussen. Nun habe ich einfach das 12 Jahrhundert genommen und die Beispiele, die ich hatte als Kloster auf jeweils eine Seite gekürzt (Davor hatte ich 2 Klöster zu den ich jeweils 2 Seiten schreiben wollte und jetzt halt zu jedem nur eine)

Ich treffe mich morgen auch mit einer Person von der Uni, die für mich sorgt (keine Ahnung wie man das nennt, glaub Mentor(?) Auf jeden Fall ist das ja gut, aber irgendwie glaub ich nicht, dass sie mir irgendwie weiterhelfen kann, die ist eh schon sauer, weil ich ihr die letzten Tage immer wieder fragen bezüglich dem Aufbau etc. Gestellt habe..

Naja lange rede kurzer Sinn, ich weiß einfach nicht weiter. Ich hinterfrage gerade alle Werke, die ich mir am Samstag von der Bin geholt habe und habe angst, dass ich die 12 Seiten nicht schreiben kann. Theoretisch habe ich sogar bis zur Abgabe den ganzen Tag bis kurz vor Mitternacht Zeit, wenn ich das richtig verstanden habe, aber trotzdem hab ich übelts Panik, weil ich bisher einfach nichts geschafft habe außer diese doofe Einleitung, die scheisse ist;/

Hat jemand Tipps? Kennt ihr das Gefühl?

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Angst vor meiner Zukunft?

Hallo alle Zusammen,

ich mache momentan eine Ausbildung und ich vermute, dass ich durchfallen werde. Davor habe ich eine andere Ausbildung gemacht, aber abgebrochen in der Probezeit, weil es mir nicht so gefiel und mir ging es gesundheitlich und psychisch nicht gut. Dann bin ich bei der anderen Ausbildung zu spät eingestiegen und eigentlich hätte ich das 1.Jahr bestanden, aber ich hab bei einer Probe eine schlechte Note geschrieben und meine Lehrerin gab mir damals keine Chance mich zu verbessern. Jetzt hab ich das Jahr wiederholt und es läuft mir sogar schlechter als letztes Jahr. Momentan schreibe ich Bewerbungen, aber ich krieg wieder Panik, dass es nichts wird, obwohl ich mir immer sehr viel Mühe gebe und viele Leute haben mir es sogar schon gesagt. Ich hab auch sehr große Angst davor, am Ende nichts hinzubekommen, weil immer wieder Erinnerungen von meiner Kindheit hochkommen, als meine Lehrerin mir in der Grundschule gesagt hat, dass ich ein Versager bin. Ich habe immer alles mögliche gemacht, damit es mir in der Schule gutläuft. Ich hab eigentlich immer sehr viel gelernt, ich war ein sehr guter Schüler und hab sogar eine Mittlere Reife mit einem guten Schnitt. Ich hab nie Freundschaften geschlossen, weil ich Angst hatte mit Leuten zu sprechen und weil ich mich mehr für die Schule konzentrieren wollte.

Ich wollte daher fragen, was kann ich machen, um wenigstens eine Ausbildung hinzubekommen und meinen Trauma in den Griff zu bekommen?

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Warum ständige Diskussionen ums rasieren?

Eigentlich darf ich mich nicht beschweren. Ich bin gesund, habe ein gutes Verhältnis zu meinen Eltern und meiner Schwester. Ich mache gerade das Abitur. Betätige mich ehrenamtlich in der Tafel und im Tierheim. Habe eine Freundschaft Plus mit einem lieben Jungen, der zwar oft mal fordern ist, aber mich sexuell ausfüllt.

Aber in letzter Zeit gibt es ständig mit ihm Diskussionen weil ich ihm nicht gut genug rasiert bin. Als ich mit meinem Ex Freund zusammen war in einer 3 jährigen Beziehung ( Er war mein erster Freund ) war es egal, ob ich paar Wochen unrasiert war, oder widerrum rasiert. Mit diesem Jungen habe ich nun eine Freundschaft plus, wir sehen uns 2-3 mal die Woche, aber immer gibt es die letzten Wochen Diskussionen.

Ich bemühe mich wirklich mich glatt zu rasieren, vergesse aber öfter auch mal nach ein paar Tagen mich zu rasieren durch Stress, Familie, Schule usw. Dann meckert er direkt wieder wenn wir uns sehen und miteinander schlafen, dass nicht alles komplett glatt ist.

Muss ich mir wirklich den Erinnerungstimer stellen damit ich nicht vergesse mich zu rasieren? Gehört dies zum Leben dazu, dass dies sehr wichtig bei Jungs ist, so dass ich es mir ins Hirn brennen muss mich alle 2,3 Tage blank zu rasieren? Was meint ihr?

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Nachklausur morgen aber wieder unvorbereitet?

Hallo zusammen

Ich brauche wirklich Hilfe.

Ich habe morgen eine Physik Nachklausur und ich bin absolut gar nicht darauf vorbereitet aber das hat auch seine Gründe.

Mir gehts absolut nicht gut. Mental. Und ich habe auch echt lange gebraucht das zu akzeptieren aber ich weiss jetzt, dass es mir nicht gut geht und ich weiss auch, dass ich Hilfe brauche.

Seit November habe ich immer wieder mittlerweile auch wirklich jeden Tag Panik Attacken. Ich möchte mich auch nicht selbst diagnostizieren aber es könnten auch Depressionen dabei sein.

Das Aufstehen am Morgen fällt mir nicht schwer aber das Haus zu verlassen um in die Schule zu gehen, das bekomm ich nicht hin. Mir ist auch aufgefallen wie ich kaum noch Appetit habe und nur Esse wenn ich dabei beobachtet werde (in der Kantine oder zuhause wenn meine Mutter da ist.)Ich schlafe fast nicht. Ich kann mich überhaupt nicht mehr Konzentrieren egal was ich tue. Sogar diesen Text zu schreiben dauert sehr lange gerade. Weil ich mich nicht konzentrieren kann lern ich auch nichts auch wenn ichs wirklich versuch und dadurch hab ich Angst wieder in die Schule zu gehen und die Prüfungen zu vermiesen. Aber weil ich eben so wenig in der Schule bin beginnen alle Lehrer mich langsam zu hassen und das macht mir noch mehr Angst um wieder in die Schule zu gehen. Ich bin also nicht sehr beliebt unter den Lehrern und morgen habe ich eine NACHKLAUSUR aber hab es wieder nicht geschafft dafür zu lernen. Nun hab ich Angst, dass falls ich nicht gehe der Lehrer ein Arztzeugnis von mir möchte welches ich ja nicht habe da ich ja nicht in dem Sinne körperlich krank bin. Aber wenn ich gehe dann werde ich eine sehr schlechte Note kriegen, und ich darf wirklich keine schlechten Noten mehr kriegen. Schon bei der hälfte aller Fächer die wir haben habe ich nicht genügende Noten.

Aber was mache ich mit dem Physiklehrer? soll ich dem eine E-Mail schreiben oder soll ich meinen Freunden sagen sie sollen nach der Stunde ihm versuchen zu erklären wieso ich schon wieder fehle?

Meine Mama weiss aus persönlichen Gründen nichts von meiner mentalen Situation und ich hab das Gefühl ich kann ihr nichts davon erzählen. Meinen Klassenlehrer seh ich erst Freitag und da spreche ich auf jeden Fall mal mit ihm und erklär das ganze aber was soll ich tun mit dem Physik Lehrer?

Falls du dir Zeit genommen hast all das durchzulesen um mir zu helfen bin ich wirklich sehr dankbar.

Danke

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Beste Freundin verloren/ schlechtere Noten?

Hallo,

Ich gehe aufs Gymnasium und habe seit der 1. klasse eine beste Freundin. Wir hatten schon mal Stress gehabt, wo ich sehr verletzt war wegen ihr, aber da war ich 8 oder 9 und dachte mir nichts dabei.

Als wir in die 5. klasse kamen, hat sie sich komplett verändert. Sie hat Cargo Hosen getragen, hat angefangen sich extrem zu Schminken und hat es dann aber verneint wenn man sie gefragt hat oder darauf angesprochen hat, sie hat so einen dämlichen Beutel als ,,Schultasche“ mit in die Schule genommen und hat sich jeden Tag beschwert darüber das ihre Schulter ja so weh tun würde.

Das fand ich schon komisch. In den Sommerferien war ich mit einer neunen, guten Freundin aus der Klasse bei uns auf der hockeyfreizeit in unserem Schullandheim auf langeoog. Wir haben uns sehr gut verstanden und als wir wieder kamen, haben wir uns mit noch einem anderen Mädchen aus unserer Klasse sehr gut angefreundet.

Meine beste Freundin hat aber nur noch mit der a Klasse gechillt und mit einem anderen Mädchen die ganze Zeit über mich gelästert. Sie hat es sogar laut ausgesprochen, damit alle die auf dem Schulhof um sie herum standen es hören.

Jetzt dachte ich es würde besser werden, aber es wurde nicht besser.

Sie hat mich immer wegen meinem Aussehen beleidigt und sagte sowas wie:,, ja dein Style ist ja mal sowas von bekloppt haha“ oder ,, hast du Akne, weil da sind Pickel“ ich habe keine Akne, bin Aber schon mit 7 in die Pubertät weswegen ich halt einfach etwa mehr Unreinheiten habe, aber ich bin nicht ungepflegt, ganz im Gegenteil ich kümmere mich jeden Tag darum frisch zu sein.

Momentan ist sie richtig gemein und böse geworden und hat letztens als wir unser Handy im Unterricht benutzen durfte über meinen Snap bitmoji geredet und meinte das ich zu fett wäre und ich die Klamotten nicht mal hätte. Ich bin 1.58 groß und wiege 38 kg. Ich fühle mich nicht fett, aber so oft wie sie es mir in 3 Wochen an den Kopf geworfen hat fühle ich mich schlimmer als alles andere.

Sie guckt mich jeden Tag voll komisch an und sagt das ich sehr schlimm aussehe und zu viel essen würde. sie mobbt mich mit Sachen, wo sie weis das ich seit klein auf deswegen gemobbt wurde und beleidigt mich immer als ,,hinterf*zige f*tze“.

ich habe mit allen( Mama, Papa, Onkel und Cousin) darüber geredet und kann einfach nicht mehr. Ich sitze zu Hause und heule einfach. Ich habe sie überall blockiert, weil ich nicht mehr kann. Zudem habe sich meine Noten verschlechtert, weil ich immer an diese Sprüche von ihr denke.

meine Eltern versuchen mich immer zu motivieren oder zu unterstützen, aber es hilft nicht. Es tut mir einfach zu sehr weh zu sehen wie ein Mensch sich vor seinen Augen komplett verändert und das nicht gerade ins positive.

ich bin ihr ebenfalls nicht gut genug, weil ich nicht freizügig (Bauchfrei, kurze Kleider/Röcke, Ausschnitte trage) rumlaufe, weil ich mich nicht schminke und kein TikTok habe und mache.

ich hoffe ihr könnt mir ein paar tipps geben.

Dankeschön schon mal im Voraus für eure Hilfe.

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Wie mit Sexismus umgehen?

Ich hab es nur noch satt und bekomme wirklich von Tag zu Tag mehr Hass. Männer verhalten sich überall in meinem Leben wie ekelhafte Dreckschweine. Und eh jetzt wieder jemand nörgelt, nein, ist nicht pauschal auf alle bezogen. Im Job muss ich mich ständig rechtfertigen, sexuelle Belästigung, absichtliche Versuche mich vorzuführen, ignorieren von Leistungsgrenzen, die weder für einen Einsatz notwendig sind, noch einen sportlichen Nutzen haben, ständiges infrage stellen meiner Position und Erfahrungen, niedermachen aufgrund meines Geschlechtes, Versuche, mich in lächerliche mentale Klischeerollen zu stecken, sexistische Witze, Rollendenken und selbst Kleinigkeiten im Alltag. Ich kann diese Überheblichkeit nicht mehr ertragen und dass mir als kinderfreie Karrierefrau in einem körperlich anspruchsvollen Beruf ständig alles absichtlich doppelt so schwer gemacht und Steine in den Weg gelegt werden. Ich kann damit nicht mehr umgehen, der Hass zehrt mich regelrecht auf. Es ist sehr kräftefordernd, keine Gewaltgedanken zu entwickeln und souverän in täglichen Diskriminierungssituationen zu bleiben. Es kann doch einfach nicht sein, warum bin ich ein Mensch zweiter Klasse für gefühlt 50% der Bevölkerung? Entweder ein Mann sieht mich als ein Stück Fleisch, als etwas zu Beschützendes ohne eigene Qualifikation oder nimmt mich einfach null ernst und versucht mich fertig zu machen. Was soll das? Wo leben wir bitte? In einer Welt, wo Feminismus als negative Eigenschaft und Männerhass betrachtet wird, wenn alles was wir wollen einfach nur ein Ende dieser dummen Sch***e ist, mit der wir uns täglich abwracken lassen müssen

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Tipps zum Umgang mit Stress und Selbstzweifel?

Hey zusammen,

Ich mache mir ziemlich Sorgen um meinen Bruder. Er hat gerade sein duales Studium beendet und arbeitet seit 6 Monaten nun in dem Unternehmen. Er hat schon seit Beginn des Studiums immer wieder depressive Phasen und äußert sehr viele Selbstzweifel. Es stresst ihn, dass auf der Arbeit so viel von ihm erwartet wird und er lässt alles sehr nahe an ihn rankommen und sieht die Schuld immer bei sich. Er hat mit Kollegen darüber geredet aber obwohl sie ihn verstehen lässt sich die Situation nicht ändern. Er unternimmt sehr viel in seiner Freizeit, ist extrem sportlich aber wohnt noch zu Hause und hat keine Freundin, waa ihn auch herunterzieht (glaube ich).

Neulich hat er zu meiner Mutter gesagt, dass er zu schwach für diese Welt ist und das macht mir große Sorgen. Mit mir spricht er gar nicht über solche Themen. Wir stehen uns leider nicht besonders nahe und er will sich auch nichts von seiner kleinen Schwester sagen lassen. Job kündigen, reisen gehen, von Zuhause ausziehen, unbedingt mal mit einem Psychologen reden - natürlich alles Dinge, die uns einfallen aber es muss ja von ihm selbst aus kommen.

Habt ihr eine Idee, wie wir ihm dabei helfen können? Könnt ihr irgendwelche Workshops, Gruppen etc empfehlen oder hat eigene Erfahrungen mit dem Thema? Er spielt immer diesen Typen, der alles unter Kontrolle hat und nimmt ungern Hilfe an aber so kann das ja auch nicht weitergehen.

Stress, mentale Gesundheit

Was tun?

Hallo, also das Problem ist dass ich(16) und mein Freund(18) seit 2 Monaten zusammen bei meiner Familie leben. Ich bin jeden Tag von 9-12 arbeiten aber er macht im Moment noch nichts. Und dadurch machen wir auch nichts zusammen, also erstmal unternehmen wir nichts richtiges, maximal spazieren gehen oder was zusammen spielen. Aber das reicht mir halt nicht, ihm aber schon. Ich würde gerne mehr machen also irgendwo hinfahren und da was unternehmen also Schwimmbad, Kino oder sowas halt. Aber er muss immer tickets für die Bahn ausgeben und will das deswegen nicht, und dann will ich wenigstens ein bischen romantik die auch keinen Cent kostet also picknicken oder so. Aber das will er auch nicht weil er halt nicht so der romantik typ ist. Und jetzt ist das problem das wir nicht mal hier zuhause so richtig was zusammen machen, also ab und zu spielen wir was mit meiner Familie aber halt nie so zu zweit, wenn wor was essen dann gucken wir dabei immer was und reden halt nicht oder so. Und danach sitzen wir nebeneinander im bett und sind an unseren Handys, weil wir einfach nirgendwo hinfahren können wegen dem Geld oder was romantisches macjen können weil das nicht sein Ding ist. Oder zusammen reden weil wir den ganzen Tag zu zweit sind und dann gibt's halt nichts zu erzählen. Aber während wir zu Zweit sind machen wir halt auch nicht so oft was zusammen, ihm reicht das so wie es ist. Aber ich wünsche mir mehr. Ich denke es würde ihm gut tun wenn er jeden Tag was zu tun hätte irgendwie einen job oder so. Aber er findet halt nichts und macht nur die sachen auf die er bock hat und dadurch das er nichts macht auf das er kein bock hat, machen die sachen auf die er bock hat ihm nicht mehr so viel spaß. Und das wirkt sich auf unsere beziehung aus und wir macjen wenig richtige sachen miteinander. Aber mir ist ein bischen romantik und was unternehmen halt wichtig, und darauf verzichte ich ja jetzt schon aber wenn wir hier zuhause auch nichts machen ist das mir echt zu wenig. Habt ihr irgendwelche Tipps die in der Situation helfen könnten?

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Stress in Kennenlernphase, wie gehe ich damit um?

Hallo,

ich (34) treffe seit ca. 2 Monaten einen Mann, wir verstehen uns super und verabredeten uns regelmäßig. Direkt kamen Themen wie Urlaub, gemeinsame Aktivitäten zur Sprache. Nach ca. 5 Woche zog er sich zurück, schrieb mir aber trotzdem regelmäßig, jedoch sehr zeitverzögert. Ich habe da keine Panik geschoben ( wie ich das früher gemacht hätte) sondern habe ihn nach einer Woche angerufen und ihm von meinen Beobachtungen erzählt. Er hat es nicht verleugnet und bat um ein Gespräch. Dieses haben wir dann am Tag darauf geführt. Daraufhin erzählte er mir, dass er momentan sehr unter Stress leidet und sogar vor unserem ersten Date überlegt hat, ob er sich überhaupt mit mir treffen soll. Er hatte sich dieses Jahr eigentlich vorgenommen, Single zu bleiben, eine Karriere und seinen Nebenjob aufzubauen, sich um sich selbst zu kümmern, in Urlaub fahren etc und dass er Angst hat, mir bzw uns nicht gerecht zu werden zeitlich.

Ich habe sehr Respekt vor so einer Aussage und finde das auch überhaupt nicht schlimm. Ich sagte zu ihm, er soll sich bitte nicht so einen Druck machen bei unserem Kennenlernen und dass ich ihn dabei auch unterstützen kann. Dass ich eben auch ein eigenes Leben habe und es völlig okay ist, wenn wir uns anfangs nicht so oft sehen, die Zeit aber dann intensiv nutzen. Ich habe ihm auch gesagt, wenn er sich das mit uns nicht weiter vorstellen kann (also generell das weitere Kennenlernen) dann soll er mir das bitte sagen. Lieber jetzt als später, wenn es emotional wird. Er hat sich dazu entschlossen, sich weiter mit mir zu treffen, dass er mich sehr mag und er definitiv Interesse an mir hat.

Ich möchte natürlich ungern hingehalten werden und überlege auch, ob ich wirklich bereit bin das mitzumachen. Ich mag ihn unglaublich gerne und er zeigt definitiv Interesse, jeden morgen eine Guten Morgen Nachricht, er meldet sich abends sobald er Zeit hat, fragt wie es mir geht, wie mein Tag war. Sonst würde ich das gar nicht mehr mitmachen..

Dennoch lässt er mir immer wieder zukommen, dass er so viel Stress hat und selbst das Gefühl hat niemandem gerecht zu werden und damit unglücklich ist. Unsere Kommunikation ist nicht mehr so intensiv wie am Anfang, Anrufe sind selten geworden und wir schreiben auch nicht rund um die Uhr ( habe ihm aber auch gesagt dass ich sowas nicht unbedingt brauche).

Hat sowas denn eine Zukunft? Ist es wirklich so, dass Männer trotz einer festgelegten Lebensphase und Stress (Single sein, Karriere etc..) sich auf eine Beziehung einlassen können und wollen?

Normalerweise bin ich nicht so unsicher, aber diese Situation hatte ich noch nie und vielleicht hat ja jemand so etwas Ähnliches mal durchgemacht? Wie seid ihr damit umgegangen?

Männer, Stress

Eltern verbieten mir alles - was tun?

Hallo, ich denke mal das es hier anonym ist. Ich brauche dringend Hilfe!!!
Aufjedenfall bin ich 16 Jahre alt und Weiblich. Ich schreibe hier über mein schul iPad. Meine Eltern haben mir mein Handy weggenommen. Ich hab ein kleines Problem und brauche Hilfe da ich nicht weiß was ich machen soll.
Ich hab vor einigen Jahren einen Freund gehabt und mit ihm auch paar Sachen, wenn ihr versteht was ich meine. Das hatte ich vor meinen Eltern verschwiegen. Jedoch kam es jetzt nach zwei Jahren raus da meine Eltern ein Bild gesehen haben davon, da die neue von meinem Ex Freund einfach zu meiner Mutter gegangen ist aber das ist eine etwas andere Geschichte.

Jetzt hab ich meiner Mutter alles erzählt da sie meinte ich soll ehrlich sein und einfach reden. Das hab ich und sie hat es versprochen meinem Vater nichts zu erzählen. Sie hat mein ganzes make up genommen und mein Handy. Das Ding ist ich darf und durfte nie raus mit meinen Freunden deshalb hab ich nicht mal eine gute Freundin mit der ich darüber reden kann. Ich sehe mein Fehler ein und das hab ich meiner Mama gesagt und das Fehler auch passieren.
Ich darf jetzt nach der 10 klasse auch nicht weiter die Schule wechseln weil ich in einer kleinen Stadt wohne und die Berufsschule 1h von hier entfernt ist. Sie meint ich soll entweder eine Ausbildung machen oder auf eine Volkshochschule in der Stadt, jedoch ratet mir jeder es ab dort hinzugehen. Ich weiß einfach nicht mehr weiter, meine Geschwister sind alle gegen mich und meine Mutter Respektiert mich nicht. Ich habe keine Freiheit und das hatte ich noch nie. Wie gesagt ich war noch nie in meinem Leben mit Freunden draußen & das mit dem Jungen war nur ein Mal da hatte ich keine Schule sonst hab ich den Jungen nie wieder gesehen. Meine Noten sind auch sehr gut also überall Einsen und zweien ich versuche so viel jedoch ist die Beziehung zwischen meiner Mutter und mir kaputt. Ich diskutiere nicht einmal mit ihr und Respektiere alles was sie mir sagt jedoch bin ich am Ende und hab nicht mal Kontakt mit Leuten. Bitte gibt mir einen guten Rat.

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Studium ungeeignet, erstes Semester?

Hallo! Vorab, entschuldigt den langen Text!

Ich bin gerade im ersten Semester meines Lehramts-Studium gymnasial für die Fächer Mathe und Chemie. Aktuell bin ich in der Klausurenphase und ich bin maßlos überfordert.

Ich mache mir gerne einen Lernplan, aber einhalten kann ich ihn selten. Ich habe kein Problem damit, mich stundenlang in die Bib zu setzen und Zusammenfassungen zu machen, oder z.B. Übungsaufgaben zu lösen, das hab ich bereits rechtzeitig alles gemacht. Aber grade muss ich viel auswendig lernen und ich krieg es einfach nicht gebacken.

Ich habe mein Abitur 2021 gemacht und zwischenzeitlich gearbeitet, ich habe also seit nun fast zwei Jahren nicht mehr wirklich gelernt. Im Wintersemester hab ich dann eben mein Studium angefangen, bin von zu Hause weg und führe seitdem eine Fernbeziehung. Ich gebe zu, dass mich das alles psychisch ziemlich belastet, zumal wir gerade auch noch einen Familienstreit haben.

Nun bin ich wie erwähnt in der Klausurenphase, habe noch 2 Klausuren vor mir, in Analysis 1 bin ich bereits durchgefallen, weil ich mich nicht aufraffen konnte zu lernen. Ich denke mir immer, dass ich mich zusammenreißen muss, damit ich diese blöden Klausuren einfach bestehe, und dann wird alles besser.

Aber ich liege den ganzen Tag im Bett, kann nicht aufstehen, esse sehr wenig und weine viel. Immer wenn ich versuche zu lernen, kann ich mich 10 Minuten konzentrieren und dann krieg ich nichts mehr in meinen Kopf rein, das frustriert mich dann so, dass ich gar nichts mehr mache.

Und jetzt zweifel ich natürlich an allem. Bin ich grade in einer depressiven Phase oder bin ich einfach nur faul? Bin ich vielleicht auch einfach ungeeignet für ein Studium, weil ich nicht gut lernen kann und sollte lieber eine Ausbildung machen? Manchmal denke ich aber auch, ich mache das absichtlich, um einen Grund zu haben, abzubrechen, um nicht mehr hier sein zu müssen, zu meinem Freund ziehen zu können usw.

Ich weiß eigentlich gar nicht mehr was ich eigentlich will, zumal vor allem das Mathematik Studium unter dem Semester nicht gerade viel Freizeit übrig lässt.

Es ist Momentan einfach so viel und ich bin total überfordert und weiß nicht wie ich mich selbst zum lernen zwingen kann.

Hat jemand Erfahrungen oder Tipps?

Danke schonmal!

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