Ich kann nicht mehr, so viele ungeklärte Symptome, was kann das sein?

Hallo zusammen!

Ich habe einige unspezifische Symptome. Kennt das jemand von euch? Was kann das sein?

Alles hat vor ca. 2/3 Jahren angefangen, als ich pfeiffrisches Drüsenfieber hatte. Es ging mir absolut mies und ich fühlte mich u.a. total schlapp. Diese Abgeschlagenheit und Müdigkeit ging aber nie richtig weg. Zuerst klang sie ab, nimmt aber seit ca. 1 1/2 Jahren weiter zu. Egal ob ich 3,6,9 oder 12 Stunden schlafe, das Gefühl wach und ausgeschlafen zu sein, kenne ich gar nicht mehr. Ich bin nur noch müde und lustlos und lebe im Prinzip nur noch auf Sparflamme. Vor ca. 1 1/2 Jahren kam dann auch noch Atemnot dazu. Ziehmlich plötzlich und unerwartet. Ich war deswegen sogar für längere Zeit im Krankenhaus. Der Verdacht lag auf einer Vocal Cord Dysfunction und das hätte auch zu den Sypmtomen gepasst: Es waren richtige Atemnotanfälle, die ca. 15 Minuten dauern. Einhergehend mit Husten und dem Zittern der rechten Hand. Nach einem solchen Anfall bin ich noch abgeschlagener und erschöpfter als zuvor. Mit der Vermutung auf diese Krankheit wurde ich entlassen mit der Aussage, dass es irgendwann weg gehen wird und ich die Angst vor solchen Anfällen verlieren muss und das schlimmste, was passieren kann ist, dass ich umkippe, es jedoch nicht lebensgefährlich ist. Die Anfälle kommen bis heute, jedoch nicht mehr soo oft aber immernoch unspezifisch, mal mehrmals pro Woche und mal nur einmal in zwei Monaten.

Seit ca. einem halben Jahr habe ich starke Kopfschmerzen. Ich nehme teilweise mehrere Schmerztabletten am Tag, damit ich es aushalten kann. Auch Schwindel ist nicht unüblich. Ich trage seit 12 Jahren eine Brille und gehe regelmäßig zum Augenarzt, aber dennoch habe ich das Gefühl, dass meine Augen total schwanken. Mal sehe ich super und mir kommt durch die Brille teilweise alles zu nah vor und zwei Wochen später kann ich kaum noch etwas erkennen.

Ich habe immer im Wechsel Durchfall oder Verstopfung, aber normalen Stuhlgang kenne ich seit Jahren nicht mehr.

Ich bin zunehmend agressiv, habe Stimmungsschwankungen auch außerhalb der Periode und bin total genervt.

Einen Leistungsabfall in der Schule habe ich nicht bemerkt, jedoch dass es mir zunehmend schwerer fällt konzentriert zu bleiben und den Stoff aufzunehmen. Nicht da es zu schwer ist, sondern da mein Kopf irgendwie nicht mehr hinterher kommt.

Zudem kommt seit ein paar Monaten ein schreckliches Stechen vor allem in der Brust und manchmal auch in Armen/Beinen etc. dazu, sodass ich oft vor Schmerz aufschreie. Das Das

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Müdigkeit, Pubertät, Arzt, Diabetes, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse
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Müde, unmotiviert, faul?

Hallo:)

Kurze Beschreibung zu meiner Situation (in welcher ich mich sehr oft wiederfinde):

Ich bin 18, wohne bei meinem Freund und mache eine Ausbildung in der Krankenpflege. Es fällt mir schon immer schwer Ordnung zu halten und ich scheibe Dinge gern mal auf.

Ich durchlebe eigentlich immer das selbe Szenario:

1. Ich schaffe es endlich mal 'richtig' aufzuräumen. Alle papierstapel, die 5 Wäscheladungen, Staubsaugen,... Alles was dazu gehört. Ich Räume alles an seinen Platz. Da das den ganzen Tag dauert habe ich irgendwann keine Lust mehr und ein paar Kleinigkeiten bei denen ich mir nicht so sicher bin wo sie hin sollen, mache ich in eine Tasche oder einen kleinen Korb. "Räume ich dann morgen weg"

... Es vergehen ein paar tage

2. Ich beginne wieder Dinge aufzuschieben, Dinge die ich in 2 min wegräumen könnte Stapel ich einfach h in meinem Kleiderschrank damit es trotzdem ordentlich bleibt

3. Kleiderschrank ist irgendwann voll, mittlerweile wäre mal wieder Zeit zum putzen aber ich hab keine Lust.

4. Streit mit dem Freund weil ich immer alles aufschiebe, totale Verzweiflung.

5. Gespräch mit ihm das ich versuche mich zu bessern

6. Ich Räume oberflächlich auf, das Chaos in meinen schränken bleibt.

7. Klausuren, Arbeit, ein Haufen Aufgaben und weitere Dinge von denen ich genau weiß das ich sie machen muss aber doch keinen Überblick habe. Ich schiebe es auf weil es mir schlechte Laune macht.

8.(jetzt gerade)

Ich weiß das ich morgen eine Klausur schreibe für die ich nicht gelernt habe und noch viele viele weitere Dinge machen muss weil sie langsam nicht mehr warten können. Trotzdem bin ich (vom nichts tun!) total müde und erschöpft. Ich habe keine Lust mich aus dem Bett zu bewegen und würde am liebsten den ganzen Tag schlafen. Ich liege jetzt seid ich heute Nachmittag heim gekommen bin im Bett und kann mich für absolut nichts motivieren. Ich bin einfach nur K.O.

Und irgendwann beginnt alles wieder von vorn.. Ich weiß einfach nicht was ich tun soll

Danke schonmal im voraus

P. S. Ich schlafe nachts gut und meistens zwischen 7 und 8 Stunden. Während der Zeit wo es ordentlich bei mir zuhause ist bin ich nicht so schlapp, da weiß ich meist garnicht was ich mit meiner Zeit alles anfangen soll.

Schule, Müdigkeit, Faulheit, überfordert, lustlosigkeit, Teufelskreis, unmotiviert
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Chronische Müdigkeit, seit vielen Jahren?

Ich leide sehr bestimmt 10 Jahren unter chronischer Müdigkeit. Ich kann ins Bett gehen wann ich will, aufstehen wann ich will, es macht keinen Unterschied. Seit Jahren kenne ich das Gefühl von Ausgeschlafen und Wach sein nicht mehr.
Damit kann ich noch leben, aber das was wirklich belastend ist, sind Müdigkeitsanfälle. Meistens nach dem Essen, nach der Mittagszeit oder dem Nachmittag herum. Ich merke wie sich mein Körper komplett herunter fährt, es ist als ob ich in einer extremen Form der absoluten Tiefenentspannung sein würde. Alles wird wahnsinnig schwer und ich spüre meinen Herzschlag extrem doll. Nicht langsamer oder schneller, aber so, als ob mein Herz durch und in meinem ganzen Körper klopft. Ich kann ihn richtig in mir "hören". Ich weiß nicht genau, wie ich das beschreiben soll.
Wenn ich dann den Kampf gegen meine Müdigkeit verliere, kann ich innerhalb von ein paar Sekunden einschlafen. Oftmals kann ich mich nicht mal mehr richtig wehren. Meine damalige Chefin dachte früher in der Ausbildung ich würde irgendwelche Drogen nehmen, weil ich total neben mir stand, und nicht mehr fähig war irgendwas zu tun. Auf Arbeit bin ich fast krepiert um nicht einzuschlafen. xD Mein Blutdruck befindet sich grundsätzlich im Normalbereich, selbst während diesen Anfällen. Ich muss Eisentabletten nehmen, die helfen, dass ich wenigstens nach dem Aufstehen morgens relativ fit bin. Ich habe keine körperlichen Beschwerden, psychische Ursachen kann ich auch ausschließen. Kein Mangel im Blut. Wurde alles bereits abgeklärt. (außer halt das Eisen, weswegen ich die Tabletten nehme)
Ich bin inzwischen echt ratlos. Habe ich einmal so einen Anfall, muss mich meist irgendwer aus dem Bett ziehen, damit ich es schaffe überhaupt nochmal am Tag aufzustehen. Hab damals während eines Sommerurlaubs den ganzen Tag im Bett gelegen und mich in meinem eigenen Körper wie im Gefängnis gefühlt. Ich will, aber kann nicht.
Sollte ich danach tatsächlich wieder aufstehen würde kurz kalt duschen für vllt. 5min helfen... ich bin zwar dann wieder so, dass ich Dinge tun kann, aber rede nicht mehr und innerlich bin ich dennoch immer noch in dieser "Tiefenentspannt-phase"
Vielleicht kennt das ja jemand von euch und weiß woher das kommt, und was man dagegen tun kann? Ich fange morgen eine neue Arbeit an und das im Büro... ich habe echt angst, dass es mir dann auch so gehen wird... Es wäre schön zu wissen, wenn jemand mal eine Idee hat, an die man sich halten kann. Nix ist schlimmer, als nicht zu wissen, was los ist...
Sorry, für den langen Text, Ich bin echt etwas verzweifelt.
Liebe Grüße und Danke für eure Hilfe.

Gesundheit, schlafen, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, Schlafkrankheit
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Warum bin ich so oft so müde?

Ohhh man. Das ist ein Problem, das ich seit ungefähr zwei Jahren bekämpfen will, aber es will mir nicht so recht gelingen.

Manchmal ist es wirklich schlimm, wie z.B. heute, wo ich zwischen 0.30 und 19 Uhr nur nachmittags für ungefähr zwei Stunden wach war, um zu "frühstücken" und ansonsten durchweg geschlafen habe. Gestern habe ich nichts Anstrengendes gemacht. Dadurch ist nicht nur der Tag-Nacht-Rhythmus total verschoben, sondern es ist auch übertrieben lange, wieviel ich schlafe. Es kommt häufiger vor, dass ich 17 Stunden schlafe.

Ich habe bei meiner Hausärztin meine Blutwerte vor einiger Zeit schon checken lassen, aber da ist alles in Ordnung.Gerade, weil ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe, wäre das das Naheliegendste, dass die Medikamente mittlerweile einfach zu schwach eingestellt sind. Aber da ist angeblich alles in Ordnung.

Soll ich einfach einmal die Dosis ein bisschen höher schrauben und schauen, wie es mir damit geht?

Eine größere Müdigkeit könnte auch etwas mit meiner Depression zu tun haben. Das habe ich auch schon mit meinem Psychiater besprochen. Als er mich gefragt hat, ob mein Schlaf erholsam sei, meinte ich, ja schon. Dann meinte er, dass dann keine Hypersomnie vorliege. Aber ganz ehrlich: natürlich muss der Schlaf erholsam sein nach 17 Stunden?! Wenn es mir nicht im Bett gefallen würde, würde ich es da kaum so lange aushalten.

Irgendwie bin ich verzweifelt, weil keine Ursache gefunden werden kann. Habe im Internet nach anderen möglichen Ursachen geschaut wie zu wenig Bewegung: na klar bewege ich mich zu wenig, wenn ich mich höchstens einmal im Bett hin- und herdrehe....

Kennt das jemand von euch?

Medizin, Gesundheit, Alltag, schlafen, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, Schilddrüse, Verzweiflung, Hypersomnie
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Problem mit Mutter, Zahnspange und Kehlkopfentzündung lösbar?

Hui,
ich habe zurzeit eine Kehlkopfentzündung, die vielleicht teils sogar durch die unsaubere Zahnspange ausgelöst worden sein kann oder dieser aber eher negatives zufügen würde.
Zuerst einmal benimmt sich meine Mutter dauerhaft unlogisch und übt psychische Gewalt am Kind nahezu jeder Art an mir aus, was meiner Psyche schon deutlich nicht ganz so gut tut.

Ich soll meine lose Zahnspange 12 Stunden am Tag tragen und erkenne nach zwei Nächten des Nichttragens, diese würde die dritte sein, bereits eine leichte Fehlausrichtung von ein paar Zähnen.

Meine Mutter war das Wochenende über weg, erste Symptome von wohl einer Erkältung und von Entzündungen in Hals und Nase vermutlich durch Reflux waren bereits da, ich musste aber Montag noch in die Schule, weil ich, obwohl ich gute Noten in allen Fächern schreibe, interessiert bin und nach Wissen strebe, ja meiner Mutter nach zu Faul für die Mathearbeit war und keinen Fieber hatte.
Die meisten Mitschüler waren auch krank, sogar in der Schule.

Da meine Mutter sonntags am späten Abend erst wieder ausgelaugt wiederkam, konnte sie die Zahnspange nicht mehr putzen.
Das konnte ich noch hinnehmen und habe eine Nacht ausgelassen.
Gestern nach der Schule hatte ich die schlimmste Zeit der Krankheit, wo sehr hohes Fieber, starke brennend, versäuerte schmerzen in Nasennebenhöhlen und Hals, Druck in den Stirnhöhlen, Schmerz bei kleinstem Druck überall am Körper und eine überschleimte Nase Symptome waren bin ich dann relativ früh, nachdem ich den ganzen Tag völlig ausgepowert im Bett lag, eingeschlafen.

Am nächsten Morgen hatte ich plötzlich kaum mehr irgendwas, eigentlich nur noch so einen Schmerz im Hals.
Da meinte meine Mutter, dass ich noch immer Fieber habe, nicht in die Schule sollte und wir später zum HNO-Arzt gehen.
Dort wurde dann die Kehlkopfentzündung festgestellt, wo eine lange nicht mehr mit dem Säurebadmittel geputzte Zahnspange wohl nicht hilfreich wäre.

Meine Mutter hat jetzt noch immer nicht die Zahnspange geputzt, verbietet mir die selbst zu putzen, wegen einer zu hohen Gefahr, gibt mir wieder die Schuld, meint, dass ich ihr bei allem die Schuld geben würde, meint für's Putzen sei es zu spät, meint sie hätte den ganzen Tag keine Zeit gehabt, obwohl sie mir beim Essen zugucken konnte, mich anmeckern konnte, wie wenig ich im Gegensatz zu ihr in meinem Leben erreicht habe, dass ich nie was erreichen würde, und konnte Fernsehen glotzen, und ... puh keine Ahnung.
Ich bin zu müde, habe wohl wichtiges ausgelassen, ab und zu irgendeinen Müll geschrieben oder was mehrmals geschrieben. Sorry.
Jedenfalls habe ich keine Lust noch ein paar weitere Monate die Zahnspange tragen zu müssen, nur weil sie jetzt zu Faul dafür ist.

Menschen, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin, Zahnspange, Kehlkopfentzündung, Fehlerziehung
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Was kann ich neben der Schule machen?

Ich bin mir nicht sicher, ob ich diese Frage richtig formuliert habe ... Aber egal :)

Hallo, ich bin im Gymnasium und ich muss um 6:30 in den Zug um pünktlich bei der Schule anzukommen und bin um 18:00 zuhause und das jeden Tag (ohne Wochenende). wenn ich um 18 Uhr nachhause komme, bin ich immer ziemlich müde, deswegen gehe ich dann meistens denn ganzen Abend auf den Laptop und schaue mir verschieden Sachen an. Ich gehe meisten so um 22-23 Uhr ins Bett um am nächsten Tag fit zu sein. Am Wochenende mache ich auch nicht wirklich viel... Manchmal etwas mit Freunden, bleibe einfach zuhause oder gehe Feiern. (arbeite am Samstag meistens 5h um ein bisschen Geld für Kleider und so zu bekommen :))

Eigentlich ein ziemlich entspanntes Leben würde ich sagen... Das Problem ist aber, dass ich damit nicht mehr zufrieden bin. Ich will noch etwas anderes als Schule, Laptop und manchmal halt ein bisschen Arbeiten oder so. Das Problem: ich habe wirklich keine Ahnung was ich denn machen soll... Ich würde eigentlich gerne Menschen kennenlernen oder etwas einfach mit Menschen tun. Hier das Problem: Ich wohne in einem kleinen Dorf wo der nächste Verein ca 50 min entfernt ist... Auch meine Freunde wohnen nicht in meinem Dorf sondern in einem anderen Dorf oder in der Stadt... Und eben, ich bin am Abend meistens ziemlich müde... Sowie jetzt gerade (Entschuldigung für alle Rechtschreibfehler ;) )

Also hat da jemand eine Idee??? Ich nicht... Deswegen dieser Beitrag :)

Liebe, lustig, Spaß, Arbeit, Schule, Freundschaft, Job, Nebenjob, Müdigkeit, Liebe und Beziehung, Random
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Für welche Krankheit / Störung sprechen diese Symptome?

Also ich bin 17 Jahre alt (M) und weiß einfach nicht weiter. Seit ich 11 bin ist meine Kopfhaut extrem stark zu sehen. Sprich meine Haare sind sehr sehr dünn und undicht geworden und das schon mit 11. Man sieht die Kopfhaut schon wirklich sehr sehr stark. So stark das man jedes Haar einzeln sehen kann und das am gesamten Kopf. Dann habe ich das Problem das ich extrem , wirklich extrem stark schwitze. Auch in Situationen wo keiner schwitzt sehe ich so aus als hätte ich mein Kopf unter Wasser gehalten. Also das ist auch wirklich extrem. Außerdem habe ich immer dunkle und leicht angeschwollene Augenringe und bin oft einfach müde. Zudem habe ich auch oft kalte Hände , wo die Leute denen ich meine Hand gebe dann sagen „wieso hast du kalte Hände ? Es ist doch so warm“. Ich war schon beim Hausarzt , Hautarzt , Endokrinologe , aber für die ist das normal. Ich hatte er das Gefühl das keiner von den meine Probleme wirklich ernst genommen haben. Der Endokrinologe hat mir ja nicht einmal blutabgenommen. Das alles belastet mich sehr , vor allem das mit meinen Haaren. Hier mal ein Bild : https://www.google.de/amp/s/www.zentrum-der-gesundheit.de/diffuser-haarausfall,amp.html . So sieht meine haardichte schon aus seit ich 11 bin vllt sogar noch schlimmer. Die Ärzte empfinden das als normal , wobei ich das gar nicht normal finde. Ich weiß nicht was ich machen soll (?) woran das alles liegen könnte ? Ich habe all diese Symptome schon seit vielen Jahren

Gesundheit, Ernährung, Kinder, krank, Vitamine, schwitzen, Jugendliche, Augenringe, Müdigkeit, Pubertät, Arzt, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Hormone, Schilddrüse
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Alkoholentzug+Cannabisentzug und drastische Reduzierung des Zigaretten rauchens bewirkt bei mir dauerhafte Mudigkeit, wann hört es auf?

Ich bin knapp 35 Jahre alt. Ich rauche Cannabis seit dem ich ca. 16 bin, manchmal täglich eine am Abend mal alle 2 Tage und zwischendurch auch mit 1-3 Wochen Pause. Alkohol kam dann in großen Mengen dazu da war ich ca. 24 Jahre alt, seitdem trank ich 1-3 Liter Wein täglich, oder eine halbe bis ganze Flasche hochprozentigen oder mit Kombination miteinander, auch mit Kombination mit dem Cannabiskonsum. Dazu kamen noch Zigaretten 20-30 Stück am Tag, mit den Zigaretten habe ich mit 15 Jahren angefangen.

Jetzt ist der 7. Tag wo ich auf Entzug bin, ich wollte einfach nicht mehr, hatte die Schnauze voll, bin von dem systematischem Konsum angekotzt. Ich rauche jetzt noch ca. 1-4 Zigaretten am Tag. Allerdings bin ich die ganze Zeit müde, schlafe manchmal 14 Stunden, stehe auf was zu essen und werde dann sofort wieder müde und kann dann nach einer 1-2 Stunden Wachphase wieder bis zum nächsten Tag schlafen.

Ich muss dazu sagen das auch mit dem Konsum eine totale Müdigkeit eingesetzt hat, dass fing etwa vor 10 Jahren an, da habe ich das Essen auf Abends verlegt und den ganzen Tag über nie etwas gegessen, da ich den Tag dann abschließen konnte.

Wann hört diese Müdigkeit auf, habt ihr Tips, zum Arzt möchte ich nicht, Zittern, Übelkeit oder ahnliche Beschwerden habe ich nicht. Ich fange schnell an zu schwitzen und mir ist ständig heiss. Habe dauerhaft 2 Ventilatoren laufen die auf mich gerichtet sind. Mit dem Alkoholkonsum habe ich auch stark zugenommen, hoffentlich legt sich das auch.

Habe mir vorgenommen morgen früh Sport zu machen, 15 Minuten laufen oder ähnliches für den Anfang.

Wie schon beschrieben, was mich zerstört ist diese krasse unnormale Müdigkeit.

Danke im voraus.

Gesundheit, Alkohol, rauchen, Müdigkeit, Cannabis, Entzug, Gesundheit und Medizin
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Symptome wie extreme Müdigkeit und Husten seit Wochen?

seit 1-2 Monaten habe ich immer mal wieder extreme Müdigkeit wo meine Augen auch mega brennen und ich sie schwer aufhalten kann. War mal 2 Wochen lang jeden Tag so trotz ausreichend Schlaf (8-9 Stunden). Ist dann besser geworden aber seit paar Wochen hab ich diese Müdigkeit wieder. Ich könnte einfach die ganze Zeit nur schlafen, obwohl ich immer in den Sommerferien mindestens 10 Stunden schlafe, bin ich todmüde und dieses Augenbrennen ist auch immer da. Ich habe heute 11 Stunden geschlafen und als ich aufwachte hatte ich sofort dieses Augenbrennen und ich bin sehr müde. Woran könnte das denn liegen?

Ich habe auch seit mehr als 3 Wochen Husten, was anfangs normaler Reizhusten war, der nach 2 Wochen weniger geworden ist. Aber jetzt habe ich meistens abends/nachts so ein Husten der irgendwie von innen kommt. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll aber das ist ein heftiges Husten was auch zu Würgereiz führt beim Husten und ich muss dann immer so tief einatmen. Also irgendwie so ein tiefer Husten. Das kommt aber wie schon gesagt eher so abends oder nachts aber es ist nicht so viel und ich wache auch nicht davon auf oder so. Ich hatte auch nicht wirklich eine Erkältung, nur niesen was mich dann denken ließ, dass ich doch eine leichte Erkältung hatte, wo ich mir aber doch nicht so sicher bin. Allergien habe ich auch nicht. Zu den Symptomen kommt auch noch, dass ich so ein unangenehmes Gefühl im Hals habe zb beim Gähnen, hat sich aber gebessert. Ich weiß nicht ob es relevant ist aber ich hatte 1 Woche lang jeden Tag Durchfall, jetzt aber nicht mehr. Ich habe auch ab und zu Herzstechen..

Was meint ihr was ich habe? Ich werde zum Arzt gehen, wenn's nicht besser wird aber ich frage hier schonmal, vielleicht weiß einer was es sein könnte oder hat die selben Probleme. Danke im voraus

Husten, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin
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