Wie nach drei Jahren Abschottung wieder rehabilitieren in die Gesellschaft (körperlich und sozial)?

Hallo, alle zusammen. In den letzten drei Jahren war ich vollkommen von der Außenwelt abgeschottet. Soll heißen: Absolut gar keine Nachrichten aus Zeitung, Fernsehen, usw, keine Treffen mit Kollegen, kein Kontakt mit Nachbarn, kein Fernsehen, nur Streaming von Serien/Filmen, alleine Zocken, Essen online bestellen, kein Chatten, usw. Ich habe heute zum ersten Mal seit langem wieder eine Community geöffnet und Nachrichten gelesen, mit einem Schock das es in Europa wieder einen Krieg gibt... . Ich habe da mal zwar das ein oder andere mitbekommen durch Online-Werbung und Spendenaktionen auf Webseiten, aber nie extrem drauf geachtet.

Nun habe ich aber beschlossen nach drei Jahren endlich wieder in die öffentliche Welt zu treten, allerdings habe ich ein paar Probleme:

- Ich bin bereits bei sehr leichten Aktivitäten, die körperliche Anstrengung erfordern, relativ schnell erschöpft. Selbst wenn ich mal kurz was aus dem Keller hochtrage (z.B. alte Kisten), bin ich danach absolut platt und schlafe erst mal nachmittags aus.

- Ich habe mich ziemlich ungesund ernährt. Ich bin zwar nicht "fett" im Sinne von extrem fettleibig im Klischée-Sinne, da ich eher Typ Skinnyfett bin (also soll heißen: Ich kann so viel essen wie ich will, wirklich sichtbar "zunehmen" tue ich selten). Allerdings habe ich natürlich im Vergleich zu damals auf jedenfall zugenommen. Das würde man mir auf jedenfall ansehen, besonders im Gesicht.

- Besonders an den Schenkeln ist es unangenehm, besonders beim Laufen reibt sich dort die Haut und diese wird oft schnell rot. Ich musste da bereits so eine Creme draufmachen, weil ich da einen Pilz vermutet hab. Ich weiß nicht, ob das vom Zunehmen kommt. Aber das Fett hat sich eher in den Oberschenkeln angesammelt, also gut möglich. Hab leider kein Vergleichsbild dazu.

- Im Gesicht habe ich öfter Gesichtsschmerzen. Besonders wenn ich mal richtig lachen muss zieht es irgendwie so hinter meinem Ohr, und danach zieht es mir dann manchmal im Gesicht tagelang. Da ich im Gesicht auch zugenommen habe, glaube ich, dass vielleicht dieses Zunehmen das ausgelöst hat und dort irgendwie auf diese Drüsen drückt und dann dick werden, was dann zu den Gesichtsschmerzen führt. Vorher, als mein Gesicht weniger Fett und knochiger war, war das nicht so. Bin mir aber auch nicht sicher.

Meine Frage an euch deshalb nun: Wie kann ich mich gesund rehabilitieren? Damit meine ich nicht nur körperlich, sondern auch sozial. Was hat sich in den letzten drei Jahren so getan, also welttechnisch und politisch? Wie gesagt, hab da mal immer ein klein bisschen was mitbekommen, aber sonst nix.

Ich habe da auch was von einem Virus mitbekommen, und auch beim Bestellen von Essen immer mal gesehen, dass die Lieferanten mit Masken rumgelaufen sind, aber ich hab so gut wie fast keine Ahnung was los war, nur das da nen Virus im Umlauf war, aber wie gesagt, ich hab dem ganzen kaum Beachtung geschenkt. Post und Briefe hab ich kaum gelesen und hat sich im Keller aufgestapelt.

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