Essstörung?

Hey Ich hab eine wichtige Frage aber VORAB Ich möchte einfach nur mal nachfragen ob mein Essverhalten möglicherweise eine Essstörung sein KÖNNTE (ich möchte mich nicht selbst diagnostizieren oder jemanden „beleidigen“ der eine ernste Essstörung hat)!

Die Erklärung zu meiner Frage wir etwas länger sein

Okay nun zu meiner Frage.Ich habe ein ziemlich komisches Essverhalten bei dem auch mein Kopf eine sehr GROßE Rolle spielt und wollte fragen ob es möglicherweise eine Essstörung sein könnte.

Also Ich esse am Tag zu wenig (400-700 Kalorien zu wenig) und das Was ich dann esse ist meistens immer das Gleiche und dies sind insgesamt nicht mehr als 20 Lebensmittel (also nicht das ein Gericht aus bis zu 20 Lebensmittel besteht sondern die Ich im Allgemeinen esse)und von denen, esse ich meistens nur 7 und die restlichen wenn ich mal etwas Abwechslung haben möchte.

Das ich fast nur das gleiche esse macht mir sehr große Probleme zum einen weil ich nicht genügend Vitamine zu mir nehme,auch in meiner Familie und in meinem Freundeskreises. Weil sie mir immer sagen das ich auch mal andere Sachen probieren soll zu essen(welches ich WIRKLICH sehr stark versuche aber zu 99% nie klappt)

Hier trifft auch mein nächstes Problem auf: Mein Kopf. Also mein Kopf „sagt“ mir das mir das Essen sowieso nicht schmecken wird (selbst wenn ich es noch nie probiert habe und nicht weiß wie es schmeckt) und ich es deswegen nicht essen sollte <etwas in mir sagt dass das Essen eklig ausschaut aber etwas auch sich wundert warum ich so denke, der 1. Gedanke ist aber leider stärker.

Mir wird dann auch oft gesagt das ich einfach den Mund auf machen soll und mir das Essen in den Mund stecken soll und einfach kauen soll weil ich es ja dann esse, leicht zu sagen aber mein Kopf sagt mir immer „Nein, STOP!“. Mein Essverhalten ist deshalb öfters ein Gesprächsthema in der Familie, welches mich sehr nervt und verletzt da es so rüber kommt ob ich nur Drama machen will und einfach essen sollte

Zu dem versuche ich jeden Tag min.1. halbe Stunde Sport zumachen.Wen ich einmal kein Sport mache fühle ich mich sehr schlecht und esse dann meistens am nächsten Tag nichts.

Zum Thema nichts essen: Ich hunger mich selbst.Dadurch das ich öfters versuche nichts zu essen kann es manchmal passieren das ich mitten im Tag mich kaum noch auf den Beinen halten kann und das Gefühl habe jeden Moment umzukippen.

Weitere Fakten die vielleicht nützlich sein könnten:

  • Ich bin nicht untergewichtig (mein Gewicht ist in einem norm. Bereich für meine Größe und meinem Alter)
  • Ich habe die Essverhalten Probleme seit fast 9 oder 10 Jahren, diese wurden jedoch mit der Zeit „schlimmer“ (z.B: Ich hab erst nach 5 Jahren angefangen weniger zu essen aber hab davor schon nur sehr wenige unterschiedliche Lebensmittel gegessen)
  • Ich hatte bis vor noch ca. 2 Jahren sehr dünnes Haar und auch eine Zeitlang Haarausfall
  • Mir ist oftmals kalt
  • Kopfschmerzen und Müdigkeit kommen bei mir aus anderen Gründen

Mir gehen die Zeichen leider aus :/

Ernährung, Müdigkeit, Psychologie, Essen und Trinken, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Haarausfall, Sport und Fitness, Mangelerscheinung
Ich kann nicht mehr einschlafen/durchschlafen, was tun?

Also die Frage steht grob oben, aber werde noch mal auf die Einzelheiten eingehen:

Ich war Anfang März bis Ende März ca. 3-3,5 Wochen sehr stark erkrankt an einem Virus (nicht Corona) hatte das Gesamtpacket mit Schwäche, Schwindel ab und an, Mandelentzündung, Fieber, Schüttelfrost. Hab auch Antibiotika eingenommen. Ich war auch nicht in der lange wirklich aufs Klo zu gehen oder selbstständig was zu essen zu machen. Meine Mutter hat mich da sehr unterstützen müssen, da ich wirklich sehr sehr sehr kraftlos war und nur gelegen habe und geschlafen. Habe es zum Glück alles gut überstanden, mir ging’s wieder besser aber ich hab meinen Rhythmus am Leben sozusagen verloren. War oder bin lustlos gewesen, keine Motivation mehr und mein Körper sowie ich im ganzen hab mich an das ständige rum liegen und an das nichts tun außer am Handy zu chillen und auf Social Media unterwegs zu sein gewöhnt.
In der Wohnung muss vieles getan werden, aufräumen, sortieren, neu streichen usw und ich hatte Lust auf nichts. Meine Mutter hat mir da ein Druck gemacht, ich selber auch aber im Endeffekt lag ich trotz dass die Krankheit vorbei war nur rum. Dadurch war auch mein Schlafrythmus etwas gestört bin öfter um 2 - 5 schlafen gegangen und dann so 11/12 aufgestanden. Jetzt seit ca. 5 Tagen ich weiß leider nicht genau seit wann, bin ich einmal wieder um 2 oder so schlafen gegangen aber immer kurz vor dem einschlafen hat mich irgendetwas „gestoppt“ sodass ich wieder wach wurde. Ich weiß nicht ob es Atemaussetzer waren oder allgemein das mich einfach Iwas immer wieder geweckt hat kurz vorm einschlafen. Ich wurde auch durch die Nacht immer wieder wach kurz aber war extrem müde sodass ich mich gefragt habe wieso ich denn nicht schlafe? Manchmal kam es mir auch so vor als ob ich gar nicht schlafen würde und nur wach wäre aber so halb weg, da ja zwischen 1:30 - 5 Uhr muss ja was passiert sein z.B. wenn ich dann um 5 mal wach bin und mich frage wieso ich denn jz wach bin. Die Uhrzeiten an denen ich wach werde sind sehr unterschiedlich. Heute zum Beispiel war ich etwas länger draußen und hab mich zum ersten Mal wieder richtig bewegt und spaziert seit über nem Monat. Dachte mir dann dass ich bestimmt heute gut schlafen werde aber nein. Wieder Einschlafprobleme obwohl ich Tee getrunken habe, mich gewärmt habe Raum bisschen gelüftet habe usw. war dann mal kurz vor 5 mal um 6 und dann um 8:30 wach und hab dann weiter gepennt bis 10:30 und dann hat mich mein Freund geweckt. Also schlafe iwie leicht oder garnicht und stehe immer wieder auf und beim einschlafen hab ich auch Probleme. War schon beim Arzt werde mir Therapie in Anspruch nehmen da ich psychisch auch durch Corona sehr belastet bin. Aber seit 5 Tagen bin ich den ganzen Tag immer müde dadurch kraftlos und lustlos und schlafe aber extra am Tag nicht, kann aber am Abend trotzdem nicht schlafen. Sobald ich was kleines höre bin ich wach, als ob ich immer wach wäre oder leicht schlafe.

Schlaf, Krankheit, Müdigkeit, einschlafen, Gesundheit und Medizin, Schlafprobleme, Schlafstörung, Schlafentzug, Corona
Warum fühle ich mich nicht müde und wie lange kann ich es noch ""aushalten"", ohne einzunicken?

Ich bin seit heute morgen 4 Uhr auf, gestern hab ich schon nicht sonderlich lange geschlafen, höchstens 4-5 Stunden und heute bin ich um 2 Uhr Mitternacht so schön in den Schlaf gefallen, aber um 4 Uhr leider auch wieder geweckt worden. Danach musste ich kurz was essen und seitdem bin ich irgendwie gar nicht mehr müde und das obwohl ich die letzten Tage so wenig geschlafen hatte. Ich hab heute vormittag gegen 11-12 Uhr mehrere Male versucht auf Zwang einzuschlafen, obwohl ich gar nicht müde gewesen bin, aber da hatte ich das Problem, das ich nie in den Schlaf fallen konnte. Es hat sich so angefühlt, als wäre ich kurz davor in den Schlaf zu fallen, aber ich war noch bei Bewusstsein. Ich konnte mich nicht bewegen bzw. irgendwie nicht meinen Körper steuern, aber ich war noch wach. Es hat sich zumindest so angefühlt, ob es tatsächlich so gewesen ist weiß ich nicht. Vielleicht war ich auch kurz in einem Traum und bin in der nächsten Sekunde wieder aufgewacht. Das ist mir schon ein paar Male in der Vergangenheit passiert, und das ausschließlich nur dann, wenn ich die Tage davor gar nicht oder sehr wenig geschlafen habe und versucht habe um 10 Uhr morgens bei Tageslicht einzupennen. Das ganze dauert jedoch nur wenige Sekunden an, bis ich dann wieder "aufwache", und dann fühlt es sich so an, als wäre ich gerade aufgestanden. Damals war es auch so, aber ich weiß nicht, wie ich das dann gelöst habe. Ich glaube, ich bin abends einfach eingeschlafen und hab mindestens 10 Stunden geschlafen und war danach immer noch müde. Ich weiß nicht was ich machen soll, andererseits will ich endlich schlafen und den Schlaf nachholen, aber andererseits hab ich wieder angst auf Zwang schlafen zu gehen, nur um dann wieder in diese Phase zu kommen.

Gesundheit, schlafen, Krankheit, Müdigkeit, müde, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Nachmittagsmüdigkeit, wer kennts und was macht ihr dagegen?

Hallo zusammen,

Wie ihr bereits gelesen habt geht es um die starke Müdigkeit, welche mich jeden Nachmittag überrollt.

Story: Oft merke ich, dass ich ca. eine halbe Stunde nach dem Mittagessen in eine unglaubliche Müdigkeit falle. Fast schon so als hätte ich eine Schlaftablette genommen. Wer jetzt sagt; «ja das ist nur dein Kreislauf der sich um die Verdauung kümmert» oder «Trink doch einfach Kaffee», dem kann ich gleich sagen, so weit bin ich selbst schon gekommen! Kaffe zum Beispiel hilft nichts, nicht einmal einen doppelten Espresso hat meine Augenlieder vor dem zuklappen gehindert. Der zweite versuch mit Matcha- Pulver half auch nichts und nach einem Power-nap bekomme ich jeweils gar nichts mehr auf die Reihen.

Ja, ich ernähre mich gesund, viel Gemüse und Früchte, gesunde Menge an Kohlenhydrate, Proteinen, Fetten und Zucker.

Ja, Schlaf habe ich auch genug, zwischen 6 bis 8 Stunden am Tag.

Ich rauche nicht und nehme auch kein Medikamente.

Also eigentlich rund um gesund und fit bis der Nachmittag beginnt.

Das Problem an der ganzen Sache ist, dass ich dadurch nicht mehr leistungsfähig bin und es mir wahnsinnig schwerfällt konzentriert und effizient zu arbeiten. Dazu kommt, dass ich im Studium oft auch wirklich einschlafe und danach immer den ganzen Schulstoff nacharbeiten muss. So hinke ich konstant hinterher mit allen arbeiten die so anfallen. Dies wiederum führt zu viel Frustration und dem Gefühl, den ganzen Tag nichts geleistet zu haben.

 

Fazit: Ich brauche eine Lösung für diese elende Müdigkeit/Antriebslosigkeit nach dem Mittag.

Wer kennt dieses Phänomen? Was hat dir dabei geholfen? Wie gehst du damit um?

Vielen Dank für alle konstruktiven Rückmeldungen 😊

Müdigkeit, Gesundheit und Medizin
Anhaltende Müdigkeit überwinden?

Hallo alle!
Seit einem Jahr hat sich mein Schlafrhythmus erheblich verschoben. Ich habe meistens lange Schule und bis ich endlich Zeit habe, zu lernen etc., ist es meistens um die 19:00 - 20:00 Uhr. Bisher war ich immer gut organisiert, wenns sein musste (was bei vielen Schülern der Fall ist), habe ich auch etwas in die Nacht hineingearbeitet, bin aber immer mit allem fertig geworden und habe meistens auch genügend Schlaf bekommen für meine Bedürfnisse (um die 4-6h, wenn nichts los war schon auch länger).

Seit letztem Jahr komme ich aber nach Hause, und gerade dann, wenn ich eigentlich Zeit für diese Schularbeit hätte, bin ich so müde, dass ich die Augen kaum offen halten kann. Ich dachte anfangs, dass sich irgendein Schlafmangel melden würde, den mein Körper kompensieren möchte. Aber meistens lege ich mich so um 20:00 - 22:00 hin (eigentlich nur mit der Absicht mich kurz auszuruhen), schlafe ein und stehe von selbst wieder meistens um 03:00 Uhr auf. Meistens gelingt es mir aber trotzdem nicht, halt dann aufzustehen und zu lernen, stehe also wieder um 06:00 Uhr auf. Und obwohl ich nun meist 8h Schlaf habe, wiederholt sich dies jeden Abend. Ich habe auch versucht, mir einfach einen Wecker um 02:00/03:00 zu stellen, um dann alles zu erledigen, überhöre ihn aber ständig oder schlafe schlussendlich trotzdem durch, immer mit dem Gedanken, dass ich ja gleich aufstehen werde.
Zwar schaffe ich es trotzdem mit Lernen und allem, aber ständig artet es wegen dem in einen Stress aus und gerade jetzt, wo wir im letzten Schuljahr sind, ist das alles andere als gut.

Das hat auch dazu geführt, dass ich seit einem Jahr nicht "richtig" schlafen gegangen bin, mich also hingelegt habe, ohne die Absicht einzuschlafen, und trotzdem eingeschlafen bin. Zusammen mit Corona hat es generell die Routine ziemlich durcheinander gebracht. Normalerweise hatte ich regelmässig Schwimmen, was ich schon vor der Schliessung der Hallenbäder aufgehört hatte, weil es mir nicht wohl war, mich und damit andere evtl. anzustecken, auch wenn es unwahrscheinlich ist. Klar kann man draussen Sport machen, was ich auch gemacht habe, hatte aber einfach keine Zeit mehr nebst dem Nachholen der Schularbeit. Abgesehen davon, dass man es negativ spürt, wenn Sport fehlt, tut es auch negativ zum Schlaf-Problem beitragen...

Ich wäre unheimlich dankbar und froh wenn jemand Ratschläge hätte!

Gesundheit, Schule, Schlaf, Müdigkeit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung
Schwindel, Schlappheit und komisches Kribbeln?

Ich leide seit ungefähr 2 Wochen an täglichem Schwächegefühl, manchmal an Schwindel, bin immer müde und habe manchmal ein komisches Pochen oder Sachen die sich wie kleine Elektroschocks anfühlen im ganzen Körper. Dieses Gefühl begann, als ich anfing ein neues Medikament zu mir zu nehmen (Methylphenidat) also habe ich es nach ein paar Tagen für einen Tag abgesetzt, was aber nichts an meinem Zustand geändert hat. Ich hab natürlich sofort beim Psychater angerufen, welcher jedoch meinte, dass solche Nebenwirkungen nicht so schnell und auch nicht bei so einer niedrigen Dosierung so stark auftreten würden und das ich warten solle. Meine Freunde vermuteten, es könne an meinem Nacken oder Rücken liegen, da ich oft sehr krumm sitze und ich habe dort in der Tat viele Verspannungen. Ich ließ noch vor kurzer Zeit (aber vor Eintreffen der Symptome) ein Blutbild anfertigen, was völlig unauffällig war, war beim Kardiologen , da ich ein Problem mit Rythmusstörungen habe (nichts gefährliches, alles mit dem Medikament abgeklärt) und auch da ist alles gut. Auffällig ist, dass die Symptome morgens und bei Beschäftigung sowie beim Liegen oder ruhig sitzen kaum da und sehr überschaubar sind, aber besonders abends oder nach längeren Ruhepausen sehr stark. Hinzu habe ich vermehrt Taubheitsgefühle und Kribbeln (vor allem in den Armen) wenn ich entweder eine Erschütterung spüre oder meinen Kopf drehe. Sonst habe ich keine Schmerzen oder -Einschränkungen.

Hier noch ein paar Informationen, die wichtig sein könnten: Ich trage eine Brille und schiele nach anstrengenden Tagen oft, ich habe (diagnostiziert) Angststörungen, Depressionen (jedoch nie mit körperlichen Beschwerden) , ADHS, Schlafstörungen und Herzrhythmusstörungen.

Sollte ich mal zum Arzt gehen und das checken lassen? Und wenn ja, zu was für einem ? Haben Sie schonmal etwas derartiges erlebt oder wissen etwas darüber? Ich freue mich über jeden Denkanstoß, jedoch bitte ich um realistische Vorschläge und keine blinde Panikmache oder ironische Kommentare.

Gesundheit, Rücken, Müdigkeit, Gesundheit und Medizin

Meistgelesene Fragen zum Thema Müdigkeit