Wie viel Platz sollte hinter einer Bandsäge sein?

Hallo. Ich habe in der Tischler-Werkstatt meines Opas noch eine fast 100 Jahre alte Bandsäge stehen. Diese ist fest im Fundament verschraubt und läuft noch über einen separaten Motor, der daneben steht, mittels Transmision. Hinter der Bandsäge (also wo das Werkstück beim Sägen hinmacht) sind etwa 2,5 bis 3 m bis zur Wand, an der ein Tor eingelassen ist. Also das Tor ist zu vernachlässigen, selbst wenn ich lange Werkstück auftrennen sollte, wäre das Tor nicht in der Flucht des sägebandes oder des Tisches. Es würde also immer - egal wie - gegen die Wand stoßen; das Tor ist also seitlich versetzt.

jetzt wollte ich aber gerne in eben diese Lücke eine Art Plattenlager oder Holzlager machen. Dass dort eben in einer Art Käfig meine OSB-, Multiplex-, Siebdruckplatten etc. stehen. Ich würde dieses Lager etwa 1...1,5 m breit machen wollen. Dann blieben immer noch 1...1,5 m bis zum Beginn des Tisches der Bandsäge.

jetzt meine Frage: reicht dieser Platz? Ich schneide meine Platten meist mit der Handkreissäge grob vor und dann den genauen Zuschnitt mit der Tischkreissäge. Auftrennen von Holz habe ich so noch nie gemacht und werde ich auch nicht oft tun. Die Bandsäge nehme ich nur, wenn ich Brennholz Säge oder anderes, das meiste wird auf der Tischkreissäge gemacht.

wie viel Platz sollte man eurer Meinung nach hinter einer Bandsäge haben?

Hobby, Holz, Werkstatt, Maschinenbau, Tischler, Tischlerei
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Erfahrungen mit einem berugsbegleitenden Masterstudium/Fernstudium?

Hallo Leute,

und zwar ist ja schon am Titel klar, worum es in dieser Frage geht. Ich möchte nach meinem Bachelor im Maschinenbau meinen Master anhängen. Jedoch ist es so, dass ich meinen Bachelor mit einem ausbildungsintegrierten dualen Studium abschließen werde.

Da das duale Studium weit weg von meiner Heimat ist, würde ich gerne nach dem Studium wieder zurück in die Heimat bzw. in die Umgebung und dort erst einmal als Ingenieur arbeiten. Meine Frage wäre, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich meinen Master mit einem Fernstudium absolviere, während ich bereits nebenbei als Ingenieur arbeite, oder nach dem Bachelor meinen Master in einem normalen Vollzeitstudium ohne eine berufliche Haupttätigkeit absolviere.

Hat der Abschluss durch das Fernstudium ein schlechteres Ansehen als das normale Studium?

Der Vorteil bei mir wäre, dass ich dann nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium mit 25 etwa 7 Jahre Berufserfahrung hätte und neben dem Master noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich habe (dank meines dualen Studiums). Ist das nicht schon überdurchschnittlich in dem Alter, weshalb ich eigentlich gute Karrierechancen haben sollte? Ich möchte mich nicht selbst loben, aber für mich klingt das besser, als nach dem Bachelor den Vollzeitmaster anzugehen.

Wie seht ihr das?

Beruf, Studium, Schule, Master, Karriere, Fernstudium, Ingenieur, Maschinenbau, Berufserfahrung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Geschirr ist "benetzt" nach Spülgang in neuer Spülmaschine?

Das ist zugegebenermaßen ein etwas komplizierteres Problem, aber ich bin mir nicht sicher, ob mein Geschirr nach dem Spülgang wirklich "sauber", also von allen Ablagerungen und auch Spülmittel befreit ist und vor allem wieso es das ggf. nicht ist.

Also es ist so, dass mein Geschirr und alle Gläser mit dem Auge betrachtet nach dem Spülgang mit meiner neuen Spülmaschine der Marke Siemens zwar optisch betrachtet vollständig sauber und von allen Seifenresten oder allen Ablagerungen auf den Oberflächen befreit scheint. Wenn ich jedoch zum Beispiel ein frisch damit gespültes Glas nehme, es zur Hälfte mit Wasser fülle und dann schüttel, bilden sich deutlich mehr Bläschen, als wenn ich selbiges mit einem gleichen per Hand gespülten Glas mache (so als wären Seifenrückstände aus der Spülmaschine darin enthalten, wie ich zunächst vermutete). Nachdem ich das per Maschine gespülte Glas dann aber drei bis vier mal mit frischem Wasser fülle, bilden sich keine Bläschen mehr (so, als wären die (Seifen-?)Rückstände aus dem Glas gespült worden. (Beim zweiten Mal befüllen sind auch schon sichtbar weniger Bläschen nach dem Schütteln vorhanden als nach dem ersten Befüllen nach dem Spülen mit der Spülmaschine.)

Da mein Geschirr nach dem Spülen zunächst so extrem nach Chemie (ich vermutete den mitgelieferten Klarspüler, den ich wie in der Gebrauchsanleitung beschrieben eingefüllt habe) gerochen hat, habe ich zunächst den mitgelieferten Klarspüler dahinter vermutet, der das Geschirr benetzt und wodurch diese Bläschenbildung zustande kommen könnte. Das Problem ist nun aber, dass diese Bläschen sogar dann entstehen, wenn ich die beigegebene Menge an Klarspüler auf 0 Stelle und auch ohne Spül-Tab/Pulver ein beliebiges Programm laufen lassen. Sogar wenn ich mein Geschirr nur vorspüle (was keinen Klarspülvorgang beinhaltet), entstehen nachher bei meinem beschriebenen Versuch diese Bläschen (und zwar genau so viele wie als wenn ich ein anderes Programm mit oder ohne Tab/Pulver wähle)!

Von daher vermute ich, dass entweder irgendwo Klarspüler austritt, der sich bei jedem Spülgang mit in das Wasser mischt oder, dass es irgendwie durch das enthärtete Wasser zustande kommt, wodurch das Geschirr irgendwie "benetzt" wird.

Ich habe auch schon vermutet, dass die Bläschen entstehen, da die frisch gespülten Gläser eine andere Oberflächenspannung haben (auch wenn ich nur Vorspüle) und dadurch beim Einfüllen des deutlich kalkhaltigeren Wassers diese Effekte, dass sich Bläschen bilden, entstehen.

Meine Frage ist nun: Woran liegt das, dass Bläschen entstehen, so als wäre Seife im Wasser, auch wenn keine enthalten ist (/sein sollte)?

Kann es nur vom enthärteten Wasser kommen oder dadurch, dass auf der Oberfläche des Geschirrs weniger Kalkablagerungen sind und dadurch dann Bläschen entstehen, wenn wieder "härteres"/kalkhaltigeres Wasser eingefüllt und geschüttelt wird?

Ich wäre so dankbar, wenn ich das Problem mit Eurer Unterstützung lösen könnte oder verstehen würde, wie das zustande kommt!

Haushalt, Gesundheit, Wasser, Küche, Chemie, Seife, Spuelmaschine, Biologie, Geschirr, Geschirrspüler, Gesundheit und Medizin, Maschinenbau, Physik, Spülmittel, Verfahrenstechnik, geschirrspuelmaschine, Klarspüler, Oberfläche, Oberflächenspannung
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Würdet ihr die Schule abbrechen?

Ich bin ein guter Schüler, schreibe immer 2er und tue mir in der Schule relativ leicht. Ich hatte ein Gespräch mit meinem Onkel, der für mich mein Vorbild ist und der hat damals die Schule abgebrochen und eine Ausbildung gemacht +Fachabitur. Er meinte das es die beste Entscheidung seines Lebens war da er am Ende mit seinen alten Mitschülern in der UNI war und er finaziell einen gewaltigen Vorteil hatte, da er in der Ausbildung viel gespart hat und nebenbei noch Vollzeit in seinem Ausbildungsberuf gearbeitet hat. Er hatte mit 26 wie alle anderen seinen Master..

Er hat gesagt das ich diesen Weg machen soll wenm ich mir ganz sicher bin was ich später werden will. Wenn ich Arzt Rechtsanwalt werden will muss ichbdas normale Abitur machen, wenn ich aber etwas mit Holz oder Metall machen will dann kann ich eine Ausbildung machen, dort schon erse Kenntnisse lernen, das Fachabitur dazu machen und dann später jeden Studiengang der mit meinem Beruf zusammenhängt studieren..

Ich will etwas mit Metall machen, da meinte er das ich eine Lehre als Metaller machen soll, dazu das Fachabitur und dann Maschinenbau studieren soll.

Ich hätte dann extreme Vorteile gegenüber den anderen die normales Abitur hätten, da ich mich praktischer besser auskenne, theoretisch dann leichter zu verstehen ist und ich finaziell auch abgedeckt bin und später doppelt so gute Möglichkeiten habe da ich nicht nur theoretisch alles weiß sondern auch praktisch..

Denkt ihr das wäre schlau?

Leben, Beruf, Schule, Geld, Ausbildung, Maschinenbau, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was muss man machen, damit man schneller als nur mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs sein kann?

Also, ich habe da irgendwas gehört, von dem nach es angeblich nicht möglich ist mit mehr als wie Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu sein!

Wieso es halt so ist wie es ist, ist mir eigentlich egal, wird schon seinen Grund haben.

E=mc irgend was.

Was mich aber nun interessiert, ist wie oder was muss man umgehen oder so, damit es aber möglich wäre.

Aber halt eben auf eine gewöhnlich weiße, und nicht so Wurmloch oder so ein Zeug.

Sprich, welche Maschine muss man bauen damit das halt möglich ist.

Aber von mir aus, halt auch die Wurmlöcher mit ins Boot nehmen, doch wie soll das funktionieren?

Es ist halt so, dass es halt irgend wann mal so war, dass halt deren Wissenschaft meinte ''das ist unmöglich'' was auch immer es war, doch dann hat man irgend was herausgefunden und das was auch immer war möglich!

Also, ich glaube, dass nur unsere bisherigen Erkenntnisse uns glauben lassen dass die Lichtgeschwindigkeit das Maximum ist.

Dann, soll sich das Universum irgendwo mit mehr als Lichtgeschwindigkeit ausdehnen.

Also, wenn es eh was oder wo oder so gibt, wo halt es mit mehr als wie Lichtgeschwindigkeit abgeht, sollte es doch da was geben das man erforschen kann, was eben die Geschwindigkeitsbegrenzung aufhebt.

Aber was könnte das sein? Da muss es doch Ideen geben!

Ich finde es auch schade wenn irgendwelche ganz fest darauf klopfen und meinen ''Das ist so!'' ENDE. Das ist so wie diese Gogmatiker oder so. Also die, die halt sich nicht neuen Ideen usw hingeben.

Mathematik, Licht, Astronomie, Astrophysik, Ideen, lichtgeschwindigkeit, Maschinenbau, Physik, Relativitätstheorie
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