Ist mein Gehalt zu niedrig?

Guten Tag,

ich habe einen Vertrag bei einem Energieversorgungsunternehmen erhalten.

Alles nach Tarifvertrag. Eingruppierung im TVV EG9.1

Ich komme von der Uni mit einem Master. Habe zwischenzeitlich ca. 2 Jahre Berufserfahrung im Bereich Simulation und Softwareentwicklung in namenhaften Großkonzernen sammeln dürfen. Ich bin frische 26 Jahre alt geworden.

Ich arbeite (wenn ich den Vertrag unterzeichne) im Süden Deutschlands.

Nun war es bei dem Vorstellungsgespräch so, dass ich mein Wunschgehalt äußern durfte, aber es gab keinerlei Verhandlung. Man hat auch nicht gesagt, was sie bieten (was ich ehrlich gesagt unverschämt fand (ich kaufe hier ja keine Tafel Schokolade, sondern entscheide, wem ich meine Lebenszeit opfern werde)).

Und nun kam eben der Arbeitsvertrag heute an mit der Einstufung welche ca. 3700€ brutto entspricht, also 2200€ netto bei 13 Gehältern und 30 Tagen Urlaub.

Ich finde das äußerst karg, wenn man bedenkt, dass ich als hochqualifizierter frischer junger Mann dort anfangen darf. Bedenkt man, dass im TVV der Aufstieg nach 15 Jahren bei EG9.6 also 4700€ brutto endet, finde ich das Angebot der Firma eher miserabel. Einige Kommilitonen sind in der Schweiz gelandet und berichten von utopischen Gehältern (teilweise von 12 000 CHF/Monat bei geringer Steuerlast). Zwar sind das Äpfel mit Birnen, wenn man Deutschland und die Schweiz vergleicht, aber dort kocht man eben auch nur mit Wasser und meine Tätigkeit wäre dort die gleiche.

Ist das für Deutschland nun ein gutes Gehalt oder würdet ihr lieber noch weitersuchen?

Gehalt, Politik, Master, Ingenieur, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Convertible reMarkable o.ä. zum Mitschreiben in der Uni (Medizintechnik/Ingenieur)?

Hallo! Ich studiere Medizintechnik, also einen Ingenieursstudiengang, dementsprechend mit Fächern wie Mathe, Physik, Chemie, auch mal was kleines Programmieren etc, und suche nun nach einer papierlosen Alternative zum Mitschreiben. Ich möchte nicht haufenweise Blöcke und einzelne Zettel mitschleppen und rumfliegen haben, sondern lieber alles digital. Da ich aber auch viel "zeichnen" muss (Mathe, Chemie Strukturformeln, etc) komme ich mit einem normalen Laptop nicht ganz aus. Ich hatte daher an ein Convertible gedacht, da ich im Tablet-Modus gut sozusagen von Hand mitschreiben kann. Dann habe ich gesehen, dass es eine Art Tablet gibt wie das reMarkable o.ä das mir auch Papier ersetzen könnte und frage mich nun was für mich die bessere Option ist.

Ich besitze schon einen normalen Laptop der auch noch ganz gut funktioniert für normales mittippen und Powerpoint erstellen, auch wenn er bestimmt schon 6-8 Jahre alt ist. Deswegen die Frage, lohnt es sich gleich ein Convertible anzuschaffen, dann hätte ich da auch gleich einen Ersatz von mein alter Laptop doch mal den Geist aufgeben sollte, oder reicht erst einmal solange er noch gut läuft die vergleichsweise günstigere Variante wie ein reMarkable 2?

Habt ihr Erfahrungen damit und könnt mir ggf ein Gerät empfehlen, dass sich gut eignet? Preis ist erst einmal zweitrangig, bitte kein high-end Gerät, ich brauche es wirklich nur für die Uni, aber da es nicht mega eilt kann ich auch auf ein gutes Angebot warten.

Schon mal Danke!

Studium, convertible, Ingenieur, Tablet, Universität, Ausbildung und Studium, Laptop
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Frage zu Klassen und Objekten in c++?

Grüßt euch ihr Lieben;

Ich brauche ein wenige Hilfe bei der Gestaltung meines Quellcode. Ich habe eine Klasse (Methode, Membervariablen, etc...) deklarier und außerhalb noch eine Funktion.

In meiner Funktion void printAll(int n, Article dat[ ]), habe ich mein Array dat mit dem Datentyp bzw Klasse Article deklariert. Ich will erreichen, dass ich bei jedem Aufruf meiner Klasse in der Funktion

void gommel(int k, Article dat[]){
    
    int w = 0;
while(w<k){
         Article dat;
         dat.toString();
         w = w+1;  
}
}

die jetzt entstanden Membervariablen für andere Zwecke verwenden kann. Wenn ich zb. drei mal meine Klasse Article aufrufe, dann hätte ich ja:

 name = ??? 
productCode_ = 978 * Epo;
      number_ = 76734 * Iso;
      price_ = 19292 / Preis;

name = ???
 productCode_ = 978 * Epo;
      number_ = 76734 * Iso;
      price_ = 19292 / Preis;

name = ???
 productCode_ = 978 * Epo;
      number_ = 76734 * Iso;
      price_ = 19292 / Preis;


Ich will danach mit einer anderen Funktion kontrollieren, wer von den drei neu enstanden Membervariablen

price_ =333

price_= 444

price_= 4443

den höchsten Wert hat. Ich will das aber auserhalb meiner Klasse machen mit einer ganz normalen Funktion. Wie kann ich ich die Werte price_ ,number, productCode, name nach jedem Aufruf der Klasse weiterverwenden???

Wenn ich versuche bei dem ersten Aufruf meiner Klasse Article auf price_ zuzugreifen, dann steht dort, dass die Variable nicht deklariert sei.

Kann ich meine neuen Werte vielleicht irgendwie auf einem array speichern und dann weiterverwenden???

#include <iostream>
#include <stdlib.h>
using namespace std;


class Article
{
  string name_ ;
  unsigned int productCode_;
  unsigned int number_;
  double price_;

    public:

    Article (){

    srand (time (0));

    cout << "Bitte geben Sie den Namen ein!!!" << endl;
    getline (cin, name_);
    cout << name_ << endl;

    int Epo = rand () % 100 + 1;
    int Iso = rand () % 99 + 1;
    int Preis = rand () % 73 + 1;

      productCode_ = 978 * Epo;
      number_ = 76734 * Iso;
      price_ = 19292 / Preis;


    }
  unsigned int getPrice ()
  {
    return price_;
  }

  unsigned getNumber ()
  {
    return number_;
  }

string toString ();
string toString2();
};






string Article::toString (){

  cout << endl << "________ Daten_________" << endl;
  cout << "Bezeichnung: " << name_ << endl;
  cout << "Number: " <<number_<< endl;
  cout << "Produktcode: " << to_string (productCode_) << endl;
  cout << "Preis: " << price_;
  cout << endl << "_______________________" << endl;

  return "Ende";
}






void gommel(int k, Article dat[]){
    
    int w = 0;

while(w<k){
         Article dat;
         dat.toString();
         w = w+1;  
}
}




 Article maxPrice(int n, Article dat[]){
     
     
     
     
    
 }







        int main ()
        {
          

       
          Article daos[0];
         gommel(2,daos);
      

    
        return 0;
        }




Computer, Schule, Programmieren, cplusplus, Informatik, Informationstechnik, Ingenieur, Quellcode
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Erfahrungen mit einem berugsbegleitenden Masterstudium/Fernstudium?

Hallo Leute,

und zwar ist ja schon am Titel klar, worum es in dieser Frage geht. Ich möchte nach meinem Bachelor im Maschinenbau meinen Master anhängen. Jedoch ist es so, dass ich meinen Bachelor mit einem ausbildungsintegrierten dualen Studium abschließen werde.

Da das duale Studium weit weg von meiner Heimat ist, würde ich gerne nach dem Studium wieder zurück in die Heimat bzw. in die Umgebung und dort erst einmal als Ingenieur arbeiten. Meine Frage wäre, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich meinen Master mit einem Fernstudium absolviere, während ich bereits nebenbei als Ingenieur arbeite, oder nach dem Bachelor meinen Master in einem normalen Vollzeitstudium ohne eine berufliche Haupttätigkeit absolviere.

Hat der Abschluss durch das Fernstudium ein schlechteres Ansehen als das normale Studium?

Der Vorteil bei mir wäre, dass ich dann nach meinem berufsbegleitenden Masterstudium mit 25 etwa 7 Jahre Berufserfahrung hätte und neben dem Master noch eine abgeschlossene Berufsausbildung im technischen Bereich habe (dank meines dualen Studiums). Ist das nicht schon überdurchschnittlich in dem Alter, weshalb ich eigentlich gute Karrierechancen haben sollte? Ich möchte mich nicht selbst loben, aber für mich klingt das besser, als nach dem Bachelor den Vollzeitmaster anzugehen.

Wie seht ihr das?

Beruf, Studium, Schule, Master, Karriere, Fernstudium, Ingenieur, Maschinenbau, Berufserfahrung, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Wing oder BWL studieren? War Ausbildung ein Fehler?

Hallo zusammen,

ich habe einen abgeschlossenen Berufsausbildung als technischer Produktdesigner in Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion und fange im August mit meiner Fachabitur (Maschinenbau) für 1 Jahr an. Ich hatte immer vor ein Studium als Wirtschaftsingenieurwesen zur machen, da es mir im Ausbildung aufgefallen ist, das ich neben der Technik Kenntnisse auch gerne kaufmännische Kenntnisse lernen will.

Aber ich will in Zukunft gerne bei einer Führungsposition arbeiten z. B. bei Unternehmensführung oder als Teamleiter. Will Entscheidungen für Unternehmen treffen, bei Meeting mit verschiedenen Personen teilnehmen, Personal Planung machen etc.

Bin mir aber unsicher, ob ich wirklich Wing oder ein reines BWL studieren soll.

Was ich auch so im allgemein durch meiner Ausbildung gemerkt habe, ich mag zwar Technik und Konstruktion aber jetzt auch nicht so sehr das ich Maschinenbau studieren will. …

Deswegen kann ich mich nicht entscheiden. … Ich würde mal aber sagen dass, ich mich für Technik eher 45 % aber für Wirtschaft 55 % interessiere. Da ich jetzt mich doch für Wirtschaft interessiere, frage ich mich ob der Ausbildung doch unnötig war? Vielleicht war es ein Fehler als Erstes eine Ausbildung zur machen.

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