Attest bei Gefährdung im Sportunterricht?

Habe nicht viel Zeit - fasse mich kurz:

Unsere Lehrerin ist eine Psychopatin. Sie baut extremst gefährliche Stationen (keine Übertreibung) im Sportunterricht auf, bei denen sich bereits viele Kinder mehrmals stark verletzt haben, man bei diesen Verletzungen aber noch von Glück reden kann, da ein Genickbruch dabei nicht allzu schwer zu erreichen ist.

Eine Beispielsstation: Aus dem Stand von einem kleinen Kasten aus auf einen 5 stufigen Bock (1,50M) springen - die einzige Sicherung: 1 kleine Turnmatte vorne und einer der vorne sichern soll (aber was ist wenn Person X nach hinten fällt? Dann ist Ende Gelände)

Eine andere Station: Präzisionssprung: Von einer umgedrehten Bank in 1,5 m Entfernung auf die andere umgedrehte Bank springen (schmale Landefläche).. wenn man da auch nur falsch aufkommt kann man sich schnell mal ein Beinchen brechen oder umknicken - wieso sollte ich das wollen/riskieren für eine unbedeutende Note?? Und ich übertreibe wirklich nicht, bin auch recht sportlich, kann es einfach nur nicht ansehen wie sich manche meiner Mitschüler dabei wirklich umbringen wollen.

Viele machen einfach nicht mit weil die Eltern sagen, es sei zu gefährlich. Wirklich etwas dagegen tuen traut sich aber niemand und ich habe auch keine Lust darauf immer alles für die Klasse klären zu müssen, setze mich schon genug ein...

Unsere Lehrerin ist sehr jung (hat kaum Lehrer-Erfahrung also) und traut sich selbst nicht uns die Stationen vorzumachen!

Es gibt insgesamt 6 lebensgefährliche Stationen die sie aufgebaut hat... Das kann doch nicht sein, dass der Sportunterricht so gefährlich gestaltet wird und man das Verletzungsrisiko in Kauf nimmt?! Habe die Lehrerin darauf vor der Klasse angesprochen, naja zumindest auf ihre zu hohen Ansprüche und sie ist komplett ausgeflippt. Im Endeffekt hat sie dann doch auf mich gehört und sich bei der Bewertung an meiner Aussage orientiert.

Habe jetzt das letzte mal eine Entschuldigung mitgebracht und sie meinte daraufhin, dass alle die dieses und nächstes Mal krank sind ein Attest mitbringen müssen, ansonsten eine 6 bekommen würden.

Meine Frage ist jetzt: Kann der Arzt mir in diesem Fall ein Attest ausstellen?

Sport, Gefahr, Schule, Arzt, Lehramt, Lehrer, Sportunterricht, Unfallversicherung, Attest, Verletzungsgefahr
9 Antworten
Lehramt Sek. 1 - ja oder nein?

Wie schon im Titel erwähnt, interessiere ich mich für Lehramt. Momentan gehe ich in die 10. Klasse eines Gymnasiums (Baden-Württemberg) und habe schon seit meiner Kindheit den Wunsch, Lehrer zu werden. Habe mich in den letzten Monaten wirklich sehr viel informiert und hätte jetzt gerne noch ein paar neutrale Meinungen zu dem Thema.

Ganz generell schätze ich den enormen Freiraum des Lehrberufs, den täglichen Kontakten mit Jugendlichen, sowie die Sicherheit als Beamter. Die Einstellungschancen als Lehrer sind momentan jedoch sehr unterschiedlich verteilt. Während gut die Hälfte aller Studenten das Gymnasiallehramt wählt, fehlen Grund- und Hauptschullehrer überall. Ich möchte mich jedoch gerne auf einzelne Fächer spezialisieren und weiß, dass das an allen Schulen der Sekundarstufe 1, mit Ausnahme der Realschulen, nicht möglich ist. Somit fallen Grund-, Haupt-, sowie Gymnasiallehramt, aufgrund der schlechten Einstellungschancen, schon einmal weg. Für mich würden übrigens mehrere Fächer in Frage kommen; Deutsch, Gemeinschaftskunde (Politik), Geschichte und Geografie sind bisher meine Lieblingsfächer. Mir ist allerdings bewusst, dass gerade Geschichte sehr schlechte Zukunftsaussichten für eine Festanstellung mit sich bringt. Daher liegt mir ein Studium in Deutsch, Geografie und als Erweiterungsfach Politik nahe. Ich habe mich an meiner Wunsch-Uni in Würzburg (Bayern) informiert und weiß, dass diese Fächerkombination zulässig ist. Somit kommen wir auch schon zur nächsten Frage; ist ein Studium in drei Fächern machbar oder eher purer Stress? Da mich das Fach Politik mit Abstand am meisten interessiert, ich es allerdings im Realschullehramt nur als Erweiterung wählen kann, bin ich mir echt ziemlich unsicher. Es spricht allerdings vieles dafür, vor allem die besseren Jobaussichten mit einem weiteren Fach. Außerdem könnte ich mir vorstellen, später einmal in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen zu arbeiten. Die anderen Bundesländer würden für mich nicht in Frage kommen. Wie sieht es also allgemein für mich aus? Habe ich gute Chancen und würde ich eurer Meinung nach vielleicht eine Stelle finden?

Danke schonmal im Voraus! ☺

Studium, Schule, Lehramt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Sollte man auf das Angebot eines Dozenten eingehen, wenn er mich als studentische Hilfkraft haben möchte?

Ich studiere Sachunterricht als drittes Schulfach (Grundschullehramt) und mein Dozent, der den geschichtlichen Bereich des Fachs betreut, hat mich gefragt, ob ich bei ihm studentische Hilfskraft werden möchte.

Ausschlaggebend war für ihn, dass er mir eine verantwortungsvollere Studienleistung gegeben hat. Aufgabe war durch die Altstadt der Universitätsstadt zu gehen und bestimmte (von ihm ausgewählte) Straßennamen zu finden und abzufotografieren. Danach sollte ich im Archiv der Stadt recherchieren, was die Namen bedeuten, also warum die Straßennamen gewählt wurden. Anschließend sollte ich eine Powerpoint-Präsentation erstellen und selbst eine Sachunterrichtsstunde in einer Grundschule halten. Er war selber bei der Stunde anwesend.

Er meinte meine Ausarbeitung und der Umgang mit den Schülern hätte ihm sehr imponiert. Darum hätte er mir jetzt die Stelle als Hilfskraft angeboten. Wenn ich die annehmen würde, würde er sich sehr freuen.

Zeitlich könnte ich mir die Stelle leisten.

Sollte man auf das Angebot eines Dozenten eingehen, wenn er mich als studentische Hilfkraft haben möchte?

ja 100%
nein 0%
Beruf, Studium, Schule, Verhalten, Ausbildung, Unterricht, Kommunikation, Wissenschaft, Psychologie, Dozent, Grundschule, Lehramt, Lehrer, Student, Uni, Universität, studentische Hilfskraft, Vorlesung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
14 Antworten
Auslandsstudium in der Schweiz-Lehramt?

Hallo an alle,

ich suche jemanden der bereits meinen Weg gegangen ist bzw. jemanden der Erfahrungen in der Schweiz hat. Ich möchte gerne ein Lehramtsstudium in der Schweiz beginnen bzw. dort an einer Pädagogischen Hochschule dort bewerben.

Mein Ziel wäre die Sekundarstufe (eins oder zwei). Natürlich sind die Löhne später verlockend und ich liebe die Schweiz an sich durch meine häufigen Ausflüge dorthin. Ich habe langfristig vor dort mein Leben aufzubauen und in die Schweiz zu ziehen.

Teilweise haben mich aber viele Erfahrungsberichte abgeschreckt. Ich gebe mich nicht der Illusion hin das ich irgendwann akzentfreies Schwitzerdütsch sprechen kann, aber ich denke das ich damit klar kommen kann. Gerade in der Bildung von Kindern und Jugendlichen kann ich mir aber vorstellen das die deutsche Mundart nicht sehr gerne gehört wird und ich deutliche Probleme bei der Stellensuche bekommen werde. Ich beherrsche Deutsch und Englisch, habe aber leider auch keine Sprachkenntnisse im Französischen.

Eigentlich stellen sich mir vor allem folgende Fragen:

  1. Ist es richtig in der Schweiz zu studieren? Ist dies ein wirklicher Pluspunkt in der Bewerbung und kann ich mit meinen sprachlichen Problemen dann auf eine Stelle an öffentlichen/kantonalen Schulen hoffen? Wie habt ihr es damals geschafft euer Studium zu finanzieren, durch die Familie kann ich auf keine finanzielle Unterstützung hoffen.
  2. Wenn ich in Deutschland auf Lehramt studiere kann ich mir mein Abschluss gegen eine saftige Gebühr für die Schweiz anerkennen lassen. Ist dieser Abschluss offiziell und inoffiziell zumindest annähernd gleichwertig? Gibt es Möglichkeiten über einige Jahre in eine gute Stelle zu schlittern oder ist man dann praktisch ein Akademiker 2. Klasse?

Ich würde mich über jede Erfahrung freuen!

Schule, Schweiz, Lehramt, Studium im Ausland, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
0 Antworten
Lehramt oder Chemie studieren?

Hallo :) Ich bin zur Zeit am Überlegen, ob ich Lehramt Realschule (in Bayern) mit der Fächerkombi Chemie/Physik studieren soll.

Ich war schon mal kurz im Mittelschullehramt und hab dann auf Chemie B.Sc. gewechselt. Allerdings beginne ich diese Entscheidung wegen eines zu langen Studiengangs mit schlechten Jobchancen ohne Doktortitel (den ich nicht machen will) oder sogar ohne Master (sollte ich ihn nicht schaffen) zu bereuen.

Zudem wünsche ich mir einen Job, der sich auch gut mit einer Familienplanung vereinbaren lässt. In der Chemiebranche denke ich ist das schwanger werden allein schon ein Problem, wegen der ganzen Chemikalien denen man immer ausgesetzt ist. Zudem fürchte ich auch, einer zu große Verantwortung in Bezug auf Gefahren nicht gerecht zu werden.

Meine Frage wäre auch, wie anstrengend der Lehrerberuf wirklich einmal ist. Man liest ja immer, dass es so extrem belastend ist und man teilweise sogar mehr arbeitet. Aber nach einigen Jahren hat man doch mal alle Unterrichtsmaterialien zusammen und muss diese nur noch ggf. überarbeiten oder irre ich mich da.

Ein weiterer Punkt der mich beim Lehramt kümmern würde sind die Verbeamtungszahlen. Wie sieht es da mit meiner Fächerkombi aus?

Ich bin langsam echt verzweifelt und weiß nicht was das Richtige für mich ist..

Das ist meine erster Beitrag hier also geht bitte schonend aber ehrlich mit mir um ^^

Studium, Schule, Lehramt, Chemiestudium, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
2 Antworten
Gegen Notenvergabe angehen?

Hallo, ich hab eine sehr wichtige Frage. Und zwar sieht es so aus, dass uns nun unsere Noten in Sport mitgeteilt wurden (12. Klasse an einem Fachgymnasium für Wirtschaft).

Alle in unserer Klasse standen mindestens 10 Punkte (also Note 2). Auch ich stand mit 10.75 gerundet 11 Punkte. Nach der Bewertung unserer Spielfähigkeit stand ich plötzlich 7,1 Punkte, bin also 4 Notenpunkte abgerutscht. Ich hab durchgerechnet und selbst mit 0 Punkten hätte ich noch 9 Punkte gestanden. Also haben wir sie heute gefragt ob wir die Noten sehen können. Meine Spielfähigkeit wurde 3fach!! bewerten, mit den Punkten 3, 2 und 2. Also 3 mal unterpunktet. Andere würden 4fach!! unterpunktet bewertet. Andere nur 2 mal und das spiegelt sich auch im Endresultat wieder. Sie sagte uns schon die Woche davor, dass wir so bewertet werden, weil wir bessere Noten in Sport nicht verdienen würden, obwohl wir die Leistungen ja offensichtlich erbracht haben. Jetzt ist die Frage, darf sie das? Sie meint es ist ihre Entscheidung wie sie Noten vergibt. In meinen Augen ist das alles aber von vorne bis hinten unfair und hört sich nicht an als könnte es erlaubt sein. Was ist das denn für ein System? Können wir irgendwie dagegen vorgehen? Ich bitte um schnelle Antwort, da übermorgen die Notenkonferenz ist! Vielen Dank schon mal!

Sport, Schule, Gymnasium, Lehramt, Lehrer, schulgesetz, Notenvergabe, Schulamt, Ausbildung und Studium
5 Antworten
Erst Bachelor/Master oder Bachelor/Bachelor+Master (Lehramt & Auslandsstudium)?

Hallo, ich bin momentan im 2. Semester und studiere Grundschullehramt.

Ich finde mein Studium an sich total interessant und es macht mir sehr Spaß (Studiengänge Kunst und Englisch). Jedoch kommen immer wieder Zweifel hoch, ob denn der Lehrerberuf mich auf Dauer vielleicht doch auslaugen würde.

Ich hatte schon Praktika und mir macht die Arbeit mit Kindern echt Spaß, jedoch habe ich so viele verschiedene Interessen (vor allem im Kreativen Bereich), dass es mich manchmal sehr verunsichert, ob es mir nicht zu wenig "Kreativität" ist. Da mir mein Studium liegt, ich aber jetzt nicht wissen kann, wie es bei mir 20 Jahre im Lehrerberuf aussehen wird mental, überlege ich, nach meinem Studium noch eine Zusatzqualifikation (Bacherlor) zu machen. Würde nämlich sehr gerne in UK studieren, da es schon immer mein größter Wunsch war.

Ist es nun ratsam, gleich nach dem Bachelor mich für einen anderen Studiengang (oder Lehrerqualifikation PGCE in England/Schottland statt Master in Deutschland) zu machen, oder erst mein Lehramtstudium mit dem Master komplett zu beenden und mich danach umzuschauen? Ich habe ständig Angst, dass ich wertvolle Lebensjahre verliere und kriege dieses Gefühl nicht los, dass ich vielleicht nach 10 Jahren im Lehrerberuf keine Kraft mehr habe oder es mich doch nicht glücklich machen wird wie anfangs angenommen.

Wie würdet ihr wählen?

Bachelor/Bachelor und dann Master, oder Bachelor/Master und dann neues Studium beginnen?

Beruf, Kunst, Studium, Schule, Master, Psychologie, Auslandsstudium, Bachelor, Grundschule, Lehramt, UK, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
3 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Lehramt

Wieviel verdiene ich als Sonderpädagoge (A13)?

4 Antworten

Wann benutze ich "deinen" und wann "deinem"?

7 Antworten

Heißt es "von Herzen" ODER "vom Herzen"

9 Antworten

Wie lange dauert ein Lehramtsstudium?

4 Antworten

Tattoos bei Lehrern: ein Problem? Verbeamtung?

12 Antworten

Wie lange dauert das Studium um Lehrer zu werden?

6 Antworten

Wie lange muss ich für Grundschullehramt studieren?

9 Antworten

Wieviele ECTS Punkte muss ich nach dem 4.Semester erreicht haben, um weiter Bafög zu erhalten?

2 Antworten

Was kostet insgesamt ein Lehramtsstudium?

6 Antworten

Lehramt - Neue und gute Antworten