Praktikum einen Tag frei bekommen ?

Hallo,

Ich mach im Ausland bzw in meinem Heimatland Äthiopien zurzeit ein Praktikum in der Grundschule. Ich helfe eigentlich immer aus, wenn jemand ausfällt (z.B.aufgrund Krankheit einer Lehrerin hab ich mit einer nachmittagsbetreuerin 3 Woche eine Klasse vertreten ) und auch sonst glaube ich absolviere ich mein Praktikum  gut (das glaube ich anhand der Rückmeldungen der meisten Lehrer). Das äthiopische Ostern ist 1 Monat nach dem deutschen und der Äthiopische Osternmontag ist kein offizieller Feiertag , aber trotzdem gehen die meisten Äthiopier an dem Tag nicht zur Arbeit/Schule etc. die Schule hat leider deshalb an dem Tag offen und ich auch somit Praktikum. Da ich unbedingt Ostern feiern möchte, wollte ich die Chefin der Grundschule fragen ob ich an dem Tag „frei“ bekomme. Ich feiere nämlich zum ersten Mal hier Ostern und würde gerne an beiden Tagen „feiern“. Ich würde natürlich anbieten dafür extra Stunden zu arbeiten oder an irgendeinem Tag extra Auszuhelfen (zum Ausgleich) 

Ich bin Praktikantin und habe wie alle Schüler und Lehrer Ferien und keinen „Urlaub“. Ist es legitim zu fragen ob ich am Äthiopischen Ostermontag freizubekommen? Würdet ihr an meiner Stelle auch fragen ? Ich habe etwas Angst, dass meine Frage gar nicht angebracht wird. Gleichzeitig kostet das fragen ja nichts. Das schlimmste was sie sagen kann ist ja nein, das geht nicht. Was denkt ihr ?

P.S. ich war bis jetzt „nur“ 3 oder 4 Tage krank und an 1 Vormittag habe ich mal frei bekommen wegen meinem Visum (ich musste es verlängern)

Schule, Grundschule, Praktikum, Ausbildung und Studium
Meine Schwestern werden Gemobbt und die Schule macht nichts?

Hallo zusammen,

wie oben schon im Titel steht werden meine Schwestern in der Schule gemobbt.

Beide befinden sich in der Grundschule 1. und 3. Klasse.
Eine Klassenkameradin der 3. Klässlerin Mobbt sie schon seit der ersten Klasse, sie schlägt meine Schwester regelmäßig, beleidigt sie, hat sie schon öfters die Treppe runtergeschubst, gelegentlich holt sie zur Verstärkung noch ihre große Schwester (4. klasse) und deren Freunde um dann in einer Gruppe auf sie zu gehen.

Jeder Versuch meiner Mutter und des Vaters meiner Schwestern, mit der Schule oder den Eltern zu reden gehet seit Jahren ins leere.

Ich trainiere meine Schwester schon lange im Kampfsport, doch sie traut sich absolut nicht sich zu wehren, egal wie oft meine Mutter und ich ihr gesagt haben, dass sie unsere Erlaubnis hat.

Heute habe ich erfahren, dass die Mobberin jetzt auch auf meine kleinere Schwester los geht. Die Mobberin hat wohl folgendes zu meiner älteren Schwester gesagt „Ich kann mit deiner Schwester machen was ich will“, gab meiner 1. Klässler Schwester dann wohl eine Backpfeife und zog an ihren Haaren.

Dieses Verhalten geht absolut nicht und es ist beunruhigend, dass die Schule überhaupt nichts tut, obwohl das Problem schon lange bekannt ist. Das Kind gehört meiner Meinung nach nicht auf eine öffentliche Schule, sondern auf irgendeine Form von sonderpädagogische Lehranstalt mit eben solchen Problemfällen.

Ich beobachte das jetzt schon lange und es ist absolut keine Besserung zu sehen. Da ich aber leider schon 22 bin kann ich mich schlecht auf den Schulhof stellen und die Mobberin verdreschen, auch wenn ich das nur zu gerne machen würde. Die Eltern vorknöpfen geht auch nicht, da ich mich nicht außerhalb der Gesetzmäßigkeiten aufhalten will.

Jetzt meine Frage was kann ICH, nicht meine Mutter, tun? Mir ist inzwischen kein Mittel mehr zu schade. Kann ich rechtlich irgendwas bewirken, das Jugendamt auf die Familie mit den Mobberinen hetzen oder sonst irgendwas machen?

Für hilfreiche Antworten danke ich vielmals!

Mobbing, Schule, Familie, Freundschaft, Pädagogik, Rechte, Grundschule, Jugendamt, Lehrer, Soziales, Schulrecht NRW
Eltern von Schüler sagen ständig ab und melden sich nie?

Moin,

ich arbeite als Private Nachhilfelehrerin für Grundschüler und bin bei einem Institut tätig. Ich habe so einige Schüler und da funktioniert immer alles. Aber ein Schüler macht mir echt Probleme. Eigentlich nichtmal der Schüler an sich, sondern sein Elternhaus. Ständig wird das Kind von der Schule befreit wegen Nichtigkeiten und ist kaum im Unterricht. Übungen und Hausaufgaben werden nicht oder nur unvollständig erledigt. Auf ordentliche Arbeit wird auch nicht geachtet. Ständig werden Termine wieder abgesagt. Mittlerweile haben sich über 2 Monate an abgesagten Stunden angestaut. Nebenbei studiere ich auch noch und weiß langsam echt nicht mehr worauf ich mich verlassen kann und wo ich die ganzen Stunden hinlegen soll. Gespräche mit den Eltern führen zu nichts. Alles sei ja so kompliziert und anstrengend. Die Schule verweigert angeblich jegliche Auskunft und Zusammenarbeit . Ich habe also weder einen Leitfaden, was ich mit dem Kind üben soll, noch die Möglichkeit mit dem Kind überhaupt irgendwas zu Ende zu machen. Es ist halt schwierig, wenn man ein Kinderbuch anfängt und sich dann 6 Wochen nicht sieht. Dann weiß das Kind auch nichts mehr. Ständig fehlen zudem Arbeitsblätter und andere Unterlagen und tauchen auch nicht mehr auf. Ich habe da langsam keinen Nerv mehr hinterher zu rennen. Wenn es nicht umfasst Kind gehen würde, würde ich den Fall schon lange zu den Akten gelegt haben.

hat jemand schonmal ähnliche Erfahrungen mit solchen Eltern gemacht ? Wie genau kann man mit ihnen reden, dass es endlich da oben ankommt, dass ein Kind zur Schule gehen muss und seine Hausaufgaben machen soll?

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