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Thema Grundschule
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War es mein Fehler das ich es nicht früher gemerkt habe? Findet ihr das ich mir zu schnell Hoffnungen gemacht habe oder das er einfach unfair mir gegenüber war?

Ich (18) mache dieses Jahr ein FSJ an einer Grundschule. Mein "Anleiter" ist 32 Jahre alt und wir sind so gut wie immer zusammen mit den Kindern außer beim Mittagessen.

Jedenfalls fiel mir schon ein paar Mal auf das er eine ebenfalls neue Kollegin (22) mit der er beim Mittagessen und auch am Nachmittag zusammen mit den Kindern ist öfters neckt. Ich hab mir anfangs nichts dabei gedacht.

Ich und sie machen zusammen Mittagspause. Er kommt dann meist immer so ungefähr zur selben Zeit in den Pausenraum (auch Teamraum) und begrüßt mich dann und sie so gut wie gar nicht. Die letzten paar Male hat er dann verlegen gelächelt wenn er mich gegrüßt hat und er redet kaum mit ihr wenn wir in einem Raum sind. Mit der Zeit fing ich an zu denken das er was von mir will bzw. auf mich steht. Und ich fing an es zu mögen bzw. mich für ihn zu interessieren.

Aber letztens habe ich im Gruppenraum beobachtet wie er die ganze Zeit in ihrer Nähe blieb während sie mit den Kindern Spiele spielte und bei jedem kleinsten Pips der aus ihrem Mund kam sofort aufmerksam auf sie wurde. Irgendwann starrte er sie nur noch an und seine Augen glänzten regelrecht als er sie ansah.

Seither hab ich näher hingesehen und beobachtet wie er sich verhält. Selbst wenn er sich mit mir unterhält schaut er immer wieder zu ihr rüber. Obwohl er kaum ein Wort mit ihr wechselt wenn ich im Raum bin. Das liegt vermutlich daran wie ich neulich erst erfahren habe, das er sich unsicher sei ob sie an ihn interessiert ist.

Jedenfalls lächelt er mich anscheinend auch nur verlegen an wenn er mich begrüßt, wegen ihr. Er traut sich nicht sie richtig anzuschauen sondern schaut sie mit den Augen zur Seite auf sie gerichtet an und lächelt dann verlegen.

Das ist mir bisher davor nie aufgefallen und deshalb wäre meine Frage. Ist es mein Fehler das ich es nicht bemerkt hatte? Und denkt ihr ich habe mir einfach zu schnell Hoffnungen gemacht?

Seitdem ich mehr auf die Beiden achte, merke ich wie sie wenn sie auf dem Flur aneinander vorbei gehen er sie verlegen anlächelt und sie dann zurück. Die Beiden lächeln fast durchgängig und er hat letztens auch zu ihr gesagt das er es mag wenn sie lächelt. Ich komme mir richtig dumm vor.

Was denkt ihr darüber? Denkt ihr er hat es vielleicht auch mit Absicht getan? Das er sie manchmal "ignoriert" hat während wir drei in einem Raum waren? Und soll ich das jetzt einfach so hinnehmen? Immerhin habe ich angefangen mich an den Gedanken zu gewöhnen das er was von mir wollen könnte.

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17 Antworten
Angst vor Schülerpraktikum Grundsch?

Hi, ich bin männlich 17 und gehe seit diesem Schuljahr auf eine FOS in Bayern (war davor auf der Realschule), ich gehe in den Sozialwesenzweig, die anderen Zweige, Wirtschaft, Technik kamen für mich eher nicht in Frage, außerdem war ich davor schon im Sozialzweig auf der Realschule. Naja auf jeden Fall, muss ich ihm Rahmen meiner fachpraktischen Ausbildung ein erzieherisches Praktikum in der Grundschule ableisten, das geht ein Halbjahr lang, immer zwei Wochen Schule und dann wieder zwei Wochen Praktikum. Ich habe irgendwie Angst vor diesem Praktikum, weil ich nicht genau weiß was auf mich zukommt und ich schon immer Schwierigkeiten damit habe, mit Kindern bzw. Kleinen Kindern umzugehen, es fällt mir einfach sehr schwer und ich bin immer sehr unsicher außerdem mag ich es auch einfach nicht gerne. Ich habe selber auch wenig Selbstvertrauen und bin eher zurückhaltend, dass liegt vielleicht auch daran, dass in meiner eigenen Kindheit sehr viel schlimmes passiert ist.

außerdem musste ich in der 8. klasse schon mal ein Praktikum im Kindergarten machen, was mir sehr schwer viel und ich unglaublich froh war, als es vorbei war.

Da waren auch die Erzieherinnen nicht gerade nett zu mir, weil ich eben Probleme bzw. Paar Schwierigkeiten hatte mit den Kindern richtig umzugehen oder mit Ihnen zu spielen.(Die Erzieherinnen haben mir dann auch eine eher negative Bewertung geschrieben) Ich mag es auch garnicht, wenn ich mit Kindern irgendwie verstecken, fangen usw. spielen muss, ich komme mir da immer ziemlich blöd vor.

ich wäre sehr dankbar, wenn mir hier mir jemand Erfahrungen aus so einem Praktikum schreiben kann und mir eventuell Tipps geben kann, ich bin jedem dankbar.

Morgen geht es los und ich zerbreche mir die ganze Zeit den Kopf darüber...

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7 Antworten
Zu viele Interessen, ist der Beruf das Richtige für mich?

Kurz vorab: Ich bin w, 19 und studiere momentan Grundschullehramt (2. Semester). Falls sich jemand damit auskennt, ich bin vom Persönlichkeitstyp INFJ und ambivertiert. Ich bitte euch, den Text durchzulesen, weil ich nicht mehr weiter weiß.

Das Studium macht mir wirklich sehr Spaß, habe neue Leute kennengelernt, die Vorlesungen sind auch echt spannend und ich gehe gerne hin. Ich mochte Kinder immer sehr, wollte ihnen später Werte und Wissen beibringen und sie auf ihrem Weg ins Leben begleiten. Ich konnte schon immer gut mit Menschen, half gerne und brachte gerne Dinge bei.

Nun habe ich auch mal ein Praktikum in einer Grundschule gemacht und es hat mich ziemlich überwältigt. Irgendwie ist alles ganz anders als erwartet. Die meisten Kinder sind unfassbar frech, ich hatte sie zwar auch unter Kontrolle, aber diese ganzen neuen Erfahrungen haben mich ziemlich fertig gemacht. Kam auch oft weinend nach hause, weil ich plötzlich meinen gesamten Lebensweg infrage gestellt habe. Klar, es gab echt tolle Momente, als ich zum Beispiel eine Stunde übernehmen durfte und mit den Kindern musiziert habe. Das hat mir wieder ein wenig Hoffnung gegeben.

Jedoch habe ich einfach so viele Interessen, es viel mir schon schwer sich für eins zu entscheiden. Ich bin kreativ und liebe Sprachen, weshalb ich auch Lehramt Kunst und Englisch/Deutsch genommen habe. Jedoch habe ich auch überlegt etwas wie Medien-/Kommunikationsdesign zu machen, habs dann aber wegen der finanziellen Unsicherheit nicht gemacht. Eigentlich würde ich mich gerne halbtags selbstständig machen, vielleicht auch Musik machen und dass man als Lehrer auch von Zuhause arbeiten muss, war ein zusätzlicher Pluspunkt.

Ich bin irgendwie eifersüchtig, wenn ich höre, dass andere Leute sich "trauen" was im kreativen Bereich zu studieren, weil ich mich dann erst recht feige fühle. Ich habe keine Ahnung, ob es normal ist, sich so überfordert zu fühlen, aber wenn ich daran denke, den Lehrerberuf 40 Jahre lang zu machen, verzweifle ich innerlich ein bisschen. Nicht falsch verstehen, mich würde der Beruf freuen, aber bei dem Gedanken, NUR den Beruf auszuüben und nichts nebenbei zu machen, macht mich fertig...

Hatte erhofft, dass ihr vielleicht Erfahrungen machen konntet oder mir zumindest einen guten Rat geben würdet.

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3 Antworten
Als Grundschullehrerin (mit Familie) eigenes Pferd?

Hallo :)
Also mein Traumberuf ist es Grundschullehrerin zu werden.
Ich habe einfach Spaß am Umgang mit Kindern und ich finde das Alter toll (sie wissen sich schon einigermaßen zu benehmen und sind noch nicht respektlos).
In meiner alten Schule (Realschule inklusive Grundschule) kamen auch viele kleine Kinder (2&3 klasse) ist zu mir weil sie mich von zB Schulveranstaltungen kannten und erzählten mir immer viel vom Unterricht oder haben mir selbst gemalte Bilder usw gezeigt, mich hat das immer glücklich gemacht die kleinen um mich zu haben.
Auch habe ich der Schwester meines Freundes ( zweite klasse) während ich bei ihm war oft bei den Hausaufgaben geholfen.
Sie war sehr stur, aber ich habe es immer mit ihr geschafft und hatte trotzdem meinen Spaß daran ihr zu helfen und ihr neue Dinge zu zeigen und zu erklären.

Also ich bin mir schon seit 2 Jahren sicher das es mein Traumberuf ist!
Auch ist es gut Beamte zu sein, da ich selbst mal Kinder haben will wäre ein so sicherer Arbeitsplatz natürlich perfekt.
Aber ich reite sehr gerne und habe, wie viele, den Traum vom eigenen Pferd.
Ich hätte jetzt schon gerne eins, weiß aber das ich es zeitlich nicht schaffen würde mit dem Abitur, Freund (Fernbeziehung) und einem Pferd, mal vom Geld abgesehen.
Ich habe aber eine tolle Reitbeteiligung mit sehr verständnisvoller Eigentümerin die nicht viel älter ist als ich, das ist perfekt.
Aber jetzt frage ich mich: ist das überhaupt machbar mit einem eigenen Pferd?
Weil man muss ja auch viel für den Unterricht vorbereiten, Arbeiten und Diktate korrigieren usw, das beansprucht ja auch eine gewisse Zeit.
Und dann noch mit meinem Freund, vielleicht ja irgendwann Mann?
Mit eigenen Kindern geht es doch eigentlich gar nicht mehr, oder doch?
Hat jemand vielleicht selbst Erfahrungen und kann mir meine Fragen beantworten?

P.S.: Ich habe noch 4 Jahre Zeit bis ich mich für ein Studium entscheiden muss (mache Abitur inklusive Ausbildung mit 4 Jahren, es kann nie schaden eine Ausbildung auf Nummer sicher zu haben), ich könnte die Idee überdenken.
Wobei ich eher aufs Pferd als auf Familie und meinen Traumberuf verzichten würde. XD

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