Mütter mit eigenem Kind in Betreuungseinrichtungen. Misstrauen?

Hallo,

Ich habe in einer Betreuungseinrichtung für Kinder im Grundschulalter gearbeitet.

Ich bin/war ungelernt, hatte eine unterstützende Tätigkeit und ziemlich viel zu lernen. Außerdem habe ich von meiner Natur aus oftmals Schwierigkeiten, auf Leute zuzugehen.

Ich bin ein Mann und musste auch bei Toilettengängen unterstützen (spezieller Bedarf eines Kindes). Außerdem war zeitweise ein Mädchen sexuell auffällig, was intern auch zum Thema wurde (hat sich alles erledigt, ihr geht es gut und es gibt keine Anzeichen auf einen Übergriff).

Es gab besonders eine Kollegin, die mir gegenüber äußerst misstrauisch war. Ihr Kind war auch in der Einrichtung.

Ich habe besonders bei diesem Kind Schwierigkeiten gehabt Vertrauen aufzubauen. Das Kind war super verantwortungsbewusst und für mich auch in Ihrem Verhalten nicht auffällig. Ich habe zu diesem Kind mehr Distanz gehalten als zu den anderen und nur mit ihr agiert, wenn sie auf mich zu kam oder gerade wirklich Bedarf war. Wie oben geschrieben hat sie allerdings auch sehr gut mit den Regeln der Einrichtung funktioniert.

Mir tut das irgendwie sehr leid, denn ich habe sie unterbewusst benachteiligt. Allerdings bin ich auch der festen Überzeugung, dass die Mutter ihr Misstrauen mir gegenüber auf das Kind übertragen hat. Ihr wäre es auch meiner Einschätzung nach unangenehm gewesen, wenn ich beispielsweise alleine mit ihr gespielt hätte. Wenn wir uns sehen hält sie sie sozusagen gefühlt an der kurzen Leine.

Hattet ihr ähnliche Erfahrungen? Wie geht ihr mit Kindern um, die euch gegenüber misstrauisch sind? Geht ihr auf sie zu oder lasst ihr sie kommen? Das war eigentlich immer meine Taktik und besonders in dem Alter hat das gut funktioniert. Ich habe noch viel zu lernen und will auch noch eine Ausbildung machen.

Seht ihr das Beisein der Eltern in Betreuungseinrichtungen eventuell sogar als kritisch?

Kinder, Erziehung, Pädagogik, Eltern, Betreuung, Grundschule
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1 klasse Grundschule.Förderschule?

Hallo Leute meine Tochter geht inzwischen in der 1 Klasse Grundschule Baden-Württemberg...und seit letztes Jahr im Dezember 2019, kam eine Sozialpädagogin die für die Kinder einen Blick hat wer wie wo Unterstützung braucht.

Sie traf meine Tochter.Also haben wir die Sozialpädagogin Das grüne Zeichen gegeben das sie meine Tochter im Klassenzimmer begutachten soll. Ein Monat und paar Wochen später war die Begutachtung fertig. ( meine Tochter geht inzwischen zur Ergotherapie und macht eine Sozialstunden nach der Schule 2 mal die Woche) Nun hatte ich heute das Gespräch gehabt mit der Sozialpädagogin und die Klassenlehrerin... die hat festgestellt das meine Tochter die Anweisungen der Lehrerin nicht richtig versteht ihre Konzentration ist sehr schwach sie liegt nicht im Mittelpunkt, beim Mathe hat sie anscheinend Probleme und beim lesen schwiegerkeiten, sie kommt nicht dazu die Klasse zu überholen... Und das sie in eine kleinen Gruppe passen würde wegen ihre Konzentration (und sie meint damit die Förderschule )!!bei mir ist die Förderschule vollkommen ausgeschlossen.

Habe ich heute auch mitgeteilt meine Tochter sieht sich selber das sie schwiegerkeiten hat und gibt sich richtig hart viel Mühe..sie ist ein fröhliches und ein gesundes Kind...sie hat mehr die Fähigkeiten im Mathe als in anderen Fächern....

Aber ich sehe in meiner Tochter das sie Zuhause mehr kann und selber ihre Hausaufgaben erledigt ohne Fehler sie macht sich selbstständig, sie ist ja 2 sprachigen aufgewachsen und sie sagt immer zu der Lehrerin ich werde mich bemühen, sie redet gern sie kommt dirket ins Kontakt sie ist kein schüchternes Mädchen sondern gibt von sich sehr vieles an... ..ERGO und sozial meinen sie macht Fortschritte aber sehr langsam.

Das ist doch ganz normal es ist noch ein Kind und das ist die erste klasse die sie besucht natürlich fehlt ihr das all zu schwer....mein Vorschlag war das sie die erste klasse wiederholen sollte da sie es dann auch verstehen wird was alles auf sie zukommt und ihre Aufmerksamkeit kriegt sie dort weil sie wahrscheinlich die ältere in der Klasse sein wird. ...

ich werde nicht zulassen das meine Tochter in die Förderschule kommt.

Ihr Traumberuf und die Vorstellung ist Polizistin zu werden und da wird ich mich drum kümmern bis sie es auch schafft..könnt ihr mir bitte noch sagen was ich ihr noch machen kann damit ich ihre Konzentration erwecken kann das sie es doch schafft bis zum Sommer in die 2 klasse zu kommen..... und das sie weiterhin an etwas bleibt was wir auch für sie gut tut.

ich weiß das meine Tochter klug ist aber das verbergt sie hab es ihr auch gesgat sie sagt ich will die Schule nicht wechseln und ich gebe mir Mühe..also sie ist selbstbewusst.

Bitte gibt mir noch Ratschläge was ich machen kann.

Bin voll an verzweifeln hab Angst das,dass Schulamt dagegen spricht.

Können die das ?

Schule, Förderschule, Grundschule
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Schulmobbing? Ablehnung der Kinder an Schulen?

Guten Tag!

Mein Bruder ist 7 Jahre und sollte in die erste Klasse gehen. Er ist ein lebensfroher, netter aufmerksamer liebevoller und -bedürftiger Junge. Er hat sehr viel Spaß am Lernen, vor allem in Mathe. Klar hat er manchmal auch seine 5 Minuten, aber auch da muss man halt ruhig bleiben. Er ist ein halbes Jahr in eine "normale" Grundschule gegangen, wie ich damals auch und es gab nur Probleme. Den einen Tag wurde ihm vorgeworfen, er habe mit Scheren auf Lehrer geworfen und in die Hefte anderer reingemalt zu haben. Den anderen Tag habe er eine Feuerschutztür ausgehebelt, den anderen Tag sei er nur durchs Schulhaus gerannt. Aber alles mit einem bestimmten anderen Schüler zusammen, bei denen man weiß, dass die zwei zusammen nur Blödsinn machen. Es kamen immer wieder Anrufe für meine Mutter, den Jungen abzuholen, was sie schlussendlich auch immer tat. Das komische war aber auch, dass dies meist gegen 8, 9 oder 10 Uhr passierte, also kurz nachdem der Unterricht überhaupt losging. Nach einigen Gesprächen. Alle sind zu dem Entschluss gekommen, dass man die zwei Schüler, die zusammen nur Blödsinn machen, nicht zusammen aufs Klo lassen darf. Daran hielt sich aber keiner und es kam dazu, dass die Jungs ihr Essen aus einem nicht verschlossen Fenster (nicht als Fluchtweg gekennzeichnetes Fenster) ihr Essen auf einen Vorsprung schmissen und anschließend rauskletterten, um es zu holen. Das war natürlich ein großer Fehler für die Schule und die Kinder. Es gab daraufhin einige Anzeigen und viele verbale und schriftliche Ausseinandersetzungen mit der Schule, dem Schulamt, Polizei, Psychologen und, und, und. Meine Mutter meldete meinen Bruder von dieser Schule ab und versuchte krampfhaft ihn irgendwo anders anzumelden. Doch durch die Berichte über den Jungen (meinen Bruder), die die Schule zu den jeweiligen anderen Schule schickte waren keineswegs positiv und alle Schulen lehnten ab. Nun haben wir eine Schule gefunden und ihn dort angemeldet (ebenfalls mit viel Aufwand und Druck, da ja Schulpflicht in Deutschland besteht). Die Schulleiterin hat vor dem Vergangen Wochenende diesen Bericht von der ersten Grundschule erhalten und hat sich ein eigenes Bild über den Jungen gemacht, worauf sie such beharrt. Am Montag (heute) morgen, als meine Mutter ihn hinbringen wollte, diskutierte die Schulleiterin mit meiner Mutter, dass der Junge heute noch nicht in die Schule darf, weil ja Fasching war. Die Schulleiterin begründete weiter, dass der Trubel, die Spielerrei und die neuen Kinder nichts für den Jungen sei, obwohl wir ein Kostüm für ihn parat haben.

Was kann man da machen? MfG Florian

Schule, Freundschaft, Grundschule, hilflos, Liebe und Beziehung, Schulwechsel
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Wurde ich damals gemobbt?

Es war in der Grundschule. Mir wurde gesagt meine sogenannten Freundinnen wollen nicht mit mir spielen, sie wollten mich zwingen ihre Schnipsel aufzuglauben und hielten sich für etwas besseres. Sie stritten sich oft miteinander und flüsterten dann bei mir über diese Person woraufhin ich sagte ,,ja sie ist manchmal schon zickig, das sind wir doch alle mal aber eigentlich mag ich sie". Im Nachhinein bereue ich es, aber ich war ein kleines Kind und wollte ihnen aus reiner Dummheit gefallen. Folglich erzählten sie es ihrer Freundin, zumindest nur den Teil, dass ich gelästert habe. Um sie nicht noch mehr zu verletzten sagte ich von den Lästereien der anderen nichts, sie brauchte zu der Zeit jemand und konnte nicht von allen enttäuscht sein, das hätte sie nicht verkraftet, also nahm ich alle Schuld auf mich. Sie wollten sowohl davor als auch danach nie wirklich dass ich irgendwo dabei bin, sagten mir das auch ins Gesicht oder fragten wenn ich etwas eher unlogische sagte ob ich dumm sei, was sie auch ernst meinten. Sie schlugen mich jedoch nicht, erniedrigten mich nur regelmäßig, allerdings beleidigten sie mich nie wegen meines äußeren, was ja die klassischen Fälle wären. Im letzten Schuljahr der Grundschule kapselte ich mich schlussendlich ab. Das Klischee war erfüllt, das kleine schüchterne Mädchen saß alleine auf der Mauer in der Pause und wartete um endlich auf die neue Schule zu kommen.

Endlich da hing ich vorerst wieder mit meinen ,,freunden" zusammen, ich kannte sonst ja niemanden. Nach ein paar Wochen hatte ich eigenen Freundinnen und wurde extrovertiert und bin mittlerweile das komplette Gegenteil zu meinem früheren Ich. Wurde ich also gemobbt oder war es einzig und allein eine schwere Zeit an der ich gewachsen bin?

Das war Mobbing 58%
Das hat jeder durchgemacht 25%
Nur eine schwere Zeit 17%
Mobbing, Schule, Freundschaft, Angst, Freunde, Veränderung, Psychologie, Grundschule, Kindheit, Liebe und Beziehung, Mobbingopfer, Weiterentwicklung, Abstimmung, Umfrage
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