Kann jemand sagen, wie dieses alte Handyspiel hieß?

Hallo liebe Community,

ich suche jetzt schon seit Monaten den Namen eines alten Spiels, das ich auf dem iPod damals gespielt habe.

Das Spiel war in 2D (also die Bewohner konnten nur nach rechts und links gehen, nicht nach oben oder unten), nur in Englisch spielbar und es ging darum, seine eigene Stadt (im Wald) aufzubauen. Man bekam immer neue Bewohner (Tiere), die manchmal ihren Geburtstag feierten und denen man dann zum Beispiel eine Sonnenbrille anziehen konnte. Das bebaubare Feld konnte man nach rechts und links durch Geld erweitern. Die Häuser konnte man immer weiter upgraden, wodurch sie höher wurden. Der Hauptcharakter, der einem immer Aufgaben gab, war ein Fuchs. Man konnte Sachen produzieren, Äpfel anbauen und ernten und wenn man in der Luft auf einen Vogel getippt hat, dann flog vom Himmel ein Vogelschiss auf die Erde, den man einsammeln konnte oder einer der Bewohner ist darüber gestolpert. Zudem gab es immer Tiere, die mit einem Fahrrad durch das Bild gefahren sind, die man dann antippen konnte und die sich dann in der Stadt kurz aufgehalten haben. Es gab auch ein Portal, durch das man in eine andere Welt kommen konnte, in der man Angeln und Pilze ernten konnte.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen und irgendjemand kennt dieses Spiel. Vom Aufbau sah es ungefähr so aus wie Flappy Bird, nur eben, wie oben beschrieben, ein ganz anderes Spiel. Ich glaube der Name hatte irgendwas mit Wood oder Forest zu tun, aber sicher bin ich mit nicht.

Danke schonmal für eure Hilfe!

Eskalamango

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Wie haben sich Menschen früher mit B12 versorgt?

Hallo :-)

Es ist ja so, dass der Bedarf an b12 nur durch tierische Nahrung oder Supplementierung gedeckt werden kann.

Ich beschäftige mich momentan viel mit Ernährung und Tieren (Haltung, Eigenschaften, Nährwerte,...), weil ich auf vegan umstellen will. (Werde ich so und anders tun, mich interessierts nur, vegetarisch habe ich schon geschafft.) Dann fand ich heraus, dass bei manchen Tieren das b12 ebenfalls hinzugegeben wird, bevor wir es essen. (Manche produzieren es auch selbst.) Ich habe dann weiter und weiter recherchiert und mit dem ein oder anderen diskutiert, konnte aber nicht zu allen Fragen ein Antwort finden.

Also :-):

  • Ich habe gelesen, der Mensch sei als Frutarier "geboren" und habe nicht immer Fleisch (und andere Tierprodukte) gegessen. Früher gab es allerdings keine Supplemente. Wie konnte er den b12 Bedarf decken?
  • Ich habe auch gelesen, dass wir zwar im Darm b12 produzieren, es aber nicht selbst verwerten können, weil es die Darmwand nicht aufnimmt oder so ähnlich. Kann es sein, dass das früher möglich war und da einfach nur ein Gen mutiert ist oder so?
  • Ich habe auch gelesen, dass die (meisten) b12-Vitamine in Pflanzennahrung b12-Analoga sind und von uns ebenfalls nicht verwertet werden können. Kann es sein, dass wir sie früher verwerten konnten?

Hach, Fragen über Fragen. Wenn jemandem noch was anderes dazu einfällt, nur zu. ;-)

Danke schonmal :-)

Ernährung, Pflanzen, Menschen, Vitamine, vegan, B12, Evolution, früher, Genetik, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
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Warum drehen alle wegen Hundefutter durch?

Das soll jetzt sicher keine Beleidigung gegen Leute sein die sich sehr viele Gedanken bei der Hundeernährung machen,aber mir ist aufgefallen das die letzten Jahre sich Leute die Haare ausreissen was Hundefutter angeht.Die einen sind der Meinung das man nur mit BARF was erreicht,die anderen geben 15€ pro Kilo für Trockenfutter aus,wieder andere sind der Meinung das alles wo ,,Hundefutter" draufsteht dem Hund genug ist.Einige verteufeln Getreide während andere meinen das Trockenfutter aktive Sterbehilfe ist und nur Nassfutter dem Hund gerecht wird.

Vor rund 20 Jahren war das sogut wie gar kein Thema,jeder hat einfach seinem Hund das gegeben was er sich leisten konnte,was er gut vertragen hat,und wo ,,Alleinfuttermittel für Hunde"draufstand.Das einzige worauf man vielleicht geachtet hat ist das man Welpen Welpenfutter,Ausgewachsenen Adultfutter,Senioren Seniorenfutter gegeben hat,und sich an die Mengenangaben hielt aber das wars auch.Damals,gabs auch kaum Unverträglichkeiten,im Bekanntenkreis waren alle Hunde kerngesund und munter,und auch mein Tierarzt meinte das es von heute zu früher nicht viele Futterprobleme gab.Niemand hat einen nach dem Futter des eigenen Hundes gefragt solang das Tier nicht gerade magersüchtig oder fettleibig war,auch die Varietäten waren begrenzt.Gängig waren vielleicht ein Welpenfutter,vier Marken die ein Futtermittel für ausgewachsene Hunde anboten und wenn man mal in nem Laden mit größeren Sortiment war fand man mal auch was für die Hundeomis und Opis. Die meisten Leute kannten nur Bosch,Frolic und Josera.War man ein ganz ernährungsbewusster verfütterte man Royal Canin.

Ach,das gute alte Royal Canin.In den Vintage-Zeiten galten Leute die Royal Canin verfütterten als Leute die sich besonders um die Gesundheit ihrer Hunde kümmern,die kein Geld für ihre Tiere scheuten.Ihr Ruf war sehr gut,überall hörte man nur gutes über die Firma.Ich weiß noch das damals unsere beiden Dalmatiner Royal Canin bekamen,sie waren immer gesund und fit.

Doch was ist heute los?Ganz anderes Universum.Geht man heute auf einen Hundespielplatz und lässt sich wird man erstmal gefragt welches Futter von welcher Marke der eigene Vierbeiner zu fressen bekommt.Auf einmal prahlt jeder damit das er DAS perfekte für jeden Hund gefunden hat.WEHE,man kauft seinem Hund etwas das weniger als 10€ pro Kilo kostet,das ist doch aktive Sterbehilfe wenn es weniger als 80% Prozent Fleischanteil hat.Mal ganz davon abgesehen das Hunde seit jahrtausenden kaum noch Fleisch gegessen haben und sich nur mit getreidehaltigen Essensresten begnügen mussten.Auf einmal hat jeder Hund einen sensivlen Magen und eine Getreideallergie.Was ist nur los?Warum will jeder aufeunmal die pdrfekte Diät füf seinen Hund,obwohl es kaum wissenschaftlicher Bestätigung gibt das Getreide schlecht seie oder das Hukde ausschließlich Fleisch essen müssen.Warum sind Hundehalter so paranoid obwohl es frpher viel einfacher war und es kaum Probleme gab?

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Früher fand ich es zuhause nicer als heute?

Okay so rictig tolll fand ich es die letzten paar Jahr auch nichtmehr.. aber bi ich so 17 war fand ichs eig immer sehr schön. Seitdem fühl ich mich iwie ein wenig unfrei zuhause bei den Eltern. Ich bin 20 und merke dass ich es ehrlich geagt gar nicht mehr so toll finde zuhause bei meiner Familie. Ich weiß jetzt wie es ist alleine zuwohnen und mag diese Frweiheiten und alles sosehr. Zuhause wollen die Eltern doch immer dass man dies oder jenes macht aber ich bin keine 8 und kann fpür mich selbst entscheiden wie ich mein Leben gestalte. Das scheinen die nochnicht so ganz zu realisieren.. irgendwie ist es jhetzt komisch wieder zuhause zuleben wisst ihr was ich meine. Ich habe es gemacht weil ich angst vor der neuen situation hatte und denke hier in meiner Heimat ist es sicherer, was Corona betrifft. Aber ich muss doch nichtmehr zuhause wohnen, dann später nie mehr, oder was denkt ihr? Sind meine Gedanken komisch? Ich sage nur was ich im Augenblick fühle, auch sind meine Eltern sehr angespannt durch die Corona Lage. Das merke ich. Hoffentliuch halt ichs hier ne Zeitlang aus..

Also, mit jedem Mal wenn ich nach Hause zurückkomme wird es iwie ungewohnter, das merke ich. Und dass ich inzwischen gern komplett frei bin, schwer genauer zu beschreiben. Aber komme mir noch ein wenig zu kindlich behandelt vor und selbst wenn sich das zuhause ändern würde, wäre es nicht dieselbe Freiheit wie alleine zuleben! Halt ohne eltern.

Versteht mic nicht falsch, mir ist Verwandtschaft und Familie wichtig und ich bin dankbar um die Sicherheit durch solche Personen. Aber ich will anscheinend nurnoch meinen eigenen Weg gehen also hauptsächlich und mir nicht zuviel sagenlassen. Und auch behandelt mich mein dad zb nicht ganz so toll und das merke ich eben inzwischen.,, er kritisiert viel an mir. (eig schon immer)

Freizeit, Leben, Psychologie, früher
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Gibt es heute noch „fantastische“ Kindheiten?

Die meisten Kinder hören heutzutage ab dem 8. oder 9. Lebensjahr modernen Deutschrap. Bedeutet: Keine tonal hübschen Melodiefolgen, schlechte ungebildete Aussprache des Sängers, Themen die Menschenverachtung propagieren.

Kinder konsumieren heute überwiegend vorgefertigte Phantasie. Der Ansporn zur Entwicklung eigener Phantasie ist durch dauernde „gigantische“ Grafiken auf Handy und TV heruntergesetzt.

Viele von uns dagegen haben ihre Kindheit in der Zeit einer „künstlerischen Unschuld“ verbracht.

Wir tanzten vielleicht zu dem Titelsong von „Ducktales“ oder „Es war einmal das Leben“ durch das Wohnzimmer. Wir hatten keinen Zugriff auf kleine Pornosequenzen, die sich Kinder heute oft aus Spaß, gegenseitig schicken.

Die Kinder-Welt für die Älteren unter uns, war noch nicht so erfassbar, sie war halt die Version eines verträumten Kindes, das vor dem Schlafen noch eine Hörspielkassette hören darf. Mit tollen, inzwischen leider „ausgestorbenen“ Synchronstimmen.

Die Reizschwelle, um „verzaubert“ zu sein, lag für die Kinder der 50er bis 80er, teilweise 90er Jahre noch sehr tief. Die Umstände lehrten einem, das eigene Phantasie-Bedürfnis von selbst zu komplimentieren. Selbst die bemalte Oberfläche von Brettspielen löste in uns etwas Starkes aus.

Heute sind es bombastischen Computersimulationen von „Transformers“. Oder die vollendete Perfektion, aber oft herzlose Simulation in modernen Disney Filmen.

Deshalb meine Frage: Haben die Kinder von heute noch eine „fantastische“ Kindheit?

Musik, Kinder, Erziehung, Psychologie, Fantasie, früher, Gesundheit und Medizin, Kinder und Erziehung, Kindheit, phantasie
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