Wie war die Kindererziehung früher?

11 Antworten

Ja schon, aber sie hatten auch mehr Freiheiten in anderen Bereichen und in der Schule war der Leistungsruck nicht so hoch. Ich glaube man kann sagen das im Zeitraum von 1980-2005 die Erziehung am wenigsten streng war, während heute von den Kindern wider immer mehr Leistung und schulischer Erfolg erwartet wird. Aber es ist ziemlich schwierig zu erklären was das genau bedeutet und wie das genau ausgesehen hat weil es ein sehr umfangreiches Thema ist und man viele Beispiele aus vielen verschiedenen Situationen bringen müsste um das wirklich deutlich zu machen.

Dankeschön :) Ich habe eine Präsentation in einpaar Wochen und muss mich deswegen genauer über die Kindererziehung früher und heute informieren :)

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@isaxdd

Auf YouTube gibt es eine vierteilige Doku die heißt "Das Jahrhundert der Kinder" die ist ziemlich umfangreich aber wenn du eine Präsentation machen musst würde ich dir die empfehlen.

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@isaxdd

Ein interessantes Thema. :-) Dann solltest du in deiner Präsentation auch anführen, dass früher noch Werte vermittelt wurden wie Respekt, Höflichkeit, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft etc., Strafen und Prügel hin oder her (nicht, dass ich Prügel gutheiße, ganz sicher nicht!).

Aber diese Werte fehlen der Jugend heutzutage oft. Ich will nicht alle über einen Kamm scheren, es gibt auch heute sicher Eltern, die ihren Kindern solche Werte vermitteln. Leider wird das immer seltener....

Kinder brauchen Grenzen, um zu selbstbewussten, freundlichen und starken Persönlichkeiten mit Rückgrat heranzuwachsen. Und diese Grenzen muss man mit viel Liebe vermitteln. Wenn man es auf Biegen und Brechen versucht, verbiegt und bricht man nur die Kinder.

Viel Erfolg und Gelingen für deine Präsentation. :-)

LG Kessy

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@isaxdd

Für eine Präsentation, solltest du aber deine Spanne für früher etwas anders einteilen, die ist viel viel zu groß.

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Aber heute braucht jedes Kind schon ein Handy, App oder Tablett....für was?

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Also ich bin Jahrgang 1972 und komme aus einer sehr strengen und katholischen Familie. Erziehung war bei uns Sache der Mutter da mein Vater den ganzen Tag arbeiten war. Damals gehörten Schläge als Bestrafung bei uns und in vielen anderen Familien zum Alltag. Ich habe eine 4 Jahre ältere Schwester die ebenfalls sehr streng erzogen wurde.

Schläge gab es von meiner Mutter sehr häufig, während der Schulzeit oft mindestens einmal am Tag. Ich weiss nicht genau wie es bei anderen Familien damals war aber bei uns war es schon sehr streng. Ich ging übrigens auf ein reines Mädchengymnasium, da war es zwar streng, geschlagen wurde da aber niemand mehr!

Da es damals nicht nur erlaubt sondern gesellschaftlich weit verbreitet war seine Kinder aus heutiger Sicht grausam zu erziehen, hat sich keiner von uns große Gedanken gemacht. Es war eben einfach so. Geschlagen wurde doll, mit einem Rohrstock der im Wohnzimmer auf der Kommode stand, meistens auf den Po oder auf die Finger. Manchmal wurde auch ein Gürtel oder ein langes Holzlineal benutzt. Ohrfeigen gab es eher spontan.

Die Anzahl der Schläge war immer unterschiedlich, zwischen 5 und 100 haben wir gefühlt alles erlebt, wobei meine Mutter bei Vergehen die die Schule betreffen besonders gnadenlos und streng war.

Die Schule und unsere Noten waren meinen Eltern sehr wichtig (ich muss zugeben das es funktioniert hat, meine Schwester und ich haben ein sehr gutes Abitur) und deshalb mussten wir viel lernen was meine Mutter häufig kontrollierte.

Meine Schwester und ich waren brave Mädchen, trotzdem kam es durch die strengen Regeln und die hohen Ansprüche an uns wie gesagt sehr häufig zu Prügelstrafen, oft für Dinge die heute in den meisten Familien kein Problem mehr sind.

Wenn ich eine Note hatte die meiner Mutter nicht gefiel (was meistens alles außer eine eins war), einen Teller fallen gelassen habe oder nicht pünktlich genug von einer Freundin nach Hause kam, waren das typische Situationen in denen ich die Strenge meiner Erziehung zu spüren bekam. Meine Mutter sagte dann „Stell dich hin Christin.“ und ich musste meinen Rock oder meine Hose runterziehen und mich an den Küchentisch oder über einen Stuhl stellen. Meine Mutter holte den Stock aus dem Wohnzimmer und schlug auf meinen nackten Po. Sie sagte vorher meistens wie oft sie schlagen wird aber häufig war es dann mehr oder weniger als angekündigt. Es tat natürlich sehr weh weil der Stock sehr biegsam war und sie fest zuschlug aber ich habe es meistens geschafft nicht zu weinen. Nach den Schlägen tat je nach Anzahl das sitzen oft weh, das Gesäß erholte sich aber schnell von den Schmerzen. Schläge auf die Finger bekam ich nur wenn ich beim Abfragen von Vokabeln oder anderen Schulischen Themen viele Fehler hatte. Sonst bevorzugte meine Mutter den Po.

Ich weiss das klingt jetzt alles sehr hart, damals war es für uns aber normal und natürlich haben wir auch darunter gelitten aber da fast alle meiner Freundinnen aus der Schule zu Hause ähnliche Strenge erlebten. Ich glaube damals wurden Kinder so streng erzogen weil die Eltern diese Erziehung ebenfalls erlebten. Meine Mutter wurde von ihrer Mutter sogar regelmäßig blutig geschlagen und hat heute noch Narben von ihrer Erziehung, das ist mir zum Glück erspart geblieben. Dazu kommt das damals noch nicht so viel über Pädagogik und Psychologie bekannt war wie heute, man dachte eben „Wenn das Kind nur oft genug verprügelt wird, wird aus ihm/oder ihr ein braves Kind.“ Ich bin jedenfalls froh das die meisten Eltern heutzutage anders denken. Ich habe meine Tochter noch nie geschlagen und habe es auch nicht vor. Ich weiss ja wie schmerzhaft und schlimm es ist wenn man mit ausgestrecktem Hintern am Tisch steht und die Mutter sagt: „So Christin jetzt gibts den Arsch voll“ und 50 Schläge kommen einem vor wie 500. Dieses Gefühl möchte ich meiner Tochter erspart lassen.

Trotzdem liebe ich meine Eltern und habe bis heute zu meiner Mutter eine enge Verbindung. Ich mache ihr keinen Vorwurf weil das damals einfach eine andere Generation war die andere Werte und Vorstellungen hatten. Trotzdem war es bei uns auch für damalige Verhältnisse sehr streng.

Ich hoffe ich konnte deine Frage zwar spät aber zumindest ein bisschen näher beantworten. Da es in jeder Familie unterschiedlich war wirst du auch aus meiner Zeit ganz andere Beispiele finden.

Liebe Grüße,

Christin

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ab 1900! Das war damals nicht einfach für arme Familien! Die Reichen konnten sich Stubenmädchen und Putzfrauen leisten und die Kinder auf gute Schulen schicken. Kindermädchen hatten die meisten wohl auch.

Die Armen hatten wenig zu essen und wussten oft nicht, was sie ihren Kindern geben sollten. Die Frauen wuschen noch mit der Hand Wäsche und Geschirr, schrubbten auf Knien die Böden. Die Menschen hatten zwei Kriege zu überstehen, was ihr heute sicher noch in den Schulen in Geschichte hört... Manche Kinder mussten mit-verdienen. Viele Kinder wurden sehr streng erzogen, auch in der Schule. Warum Kinder strenger erzogen wurden? Weil man zu der Zeit einfach noch nicht so viel Freiheit hatte als Kind. Die Eltern ihrerseits wurden ebenfalls streng erzogen. Man wurde meist hart bestraft! Es gab mit dem Rohrstock Schläge usw.!

Als ich geboren wurde, es war wenige Jahre nach dem 2. Weltkrieg, hatte man Lebensmittel, die man ohne Essensmarken (so war das früher im 1. Weltkrieg) kaufen konnte. Es gab auch schon einfache Waschmaschinen. Meine Mutter hatte eine, die aussah wie etwa eine Wäscheschleuder, falls Du das schon mal gesehen hast! Aber keine Schleuder war in diesen Maschinen eingebaut. Sie ging oft runter zur Vermieterin, die unsere Wäsche durch zwei Walzen laufen ließ. Dabei wurde das Wasser rausgepresst. Meine Eltern konnten sich noch nicht so sehr viel leisten als heutzutage! Unser Vater war überstreng, gab uns wegen Nichtigkeiten (ich kletterte nur in den Kirschbaum) mit dem dicken Kochlöffel Schläge! Wir hatten wenig Spielzeug! Mussten nach einem Bad in der Wanne betteln! Auch fernsehen ließ er uns sehr wenig, anders als heutzutage!

Auch die Lehrer praktizierten noch die Prügelstrafe mit dem Rohrstock, vor allem bei den Jungs. Es gab seitenweise Strafarbeiten auf, wenn man sich mal etwas "leistete", das verboten war. Nachsitzen auch.

Ihr habt es heute viel besser, aber auch teilweise kaum noch dadurch Respekt vor Eltern und Lehrern.

Da hatte man noch die sogenannte "schwarze Pädagogik"

Die Meinung war, dass sich die Eltern um jeden Preis durchsetzen sollten / das Sagen haben und der Wille des Kindes musste, wenn nicht anders möglich, gebrochen werden.

Kinder hatten nichts zu melden und mussten widerspruchslos das tun was die Eltern verlangten.

Prügel oder (wir würden heute sagen seelische Misshandlungen) waren damals völlig normal, da hat sich keiner daran gestört.

Ich weiß nicht wie lange genau vorher aber so ca. bis 1950 - 1960 war dieses Vorgehen noch völlig normal. Später entwickelte sich die Wissenschaft weiter und ging in die Richtung die wir Heute haben.

Auch die "Brutpflege" wie manche sie heute betreiben (Helikoptereltern) war nicht üblich. Wenn damals ein Kind starb - aufgrund mangelnder med. Möglichkeiten - haderte man nicht so lange damit und akzeptierte es - hatte man ja noch weitere 5-7 Kinder.

Es waren einfach die Zeiten härter mit Krieg, Sterblichkeitsrate, Hunger und allem - und die Menschen waren es auch.

Dankeschön!!!!

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Leider zeigt diese lasche Erziehung Früchte, unter der die ganze Gesellschaft leidet. Seelische Misshandlungen und Prügel waren auch damals selten. Du hast mal eine gelangt bekommen, aber geschadet hat es nicht - mir jedenfalls nicht und ich bin davon auch nicht aggressiv geworden, wie immer wieder behauptet wird. Ich habe sie mir alle verdient😎

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@KaeteK

Körperliche Bestrafungen sollte man ablehnen. Aus pädagogischer Sicht bringt es gar nichts, ein Kind zu verprügeln, wenn es etwas falsch gemacht hat. Es lernt dadurch keine Einsicht und würde die böse Tat immer wieder tun, wenn es die Prügelstrafe nicht befürchten müsste. Die Beziehung zwischen Kind und Elternteil wird dadurch auch massiv verschlechtert. Bei persönliche Problemen würde das Kind sich dann gar nicht mehr an die Eltern wenden, obwohl die Eltern für die Kinder als Ansprechpartner fungieren sollen. Das Kind kann sich somit an andere fragwürdige Personen oder Organisationen wenden. Zudem ist die heutige Jugend gar nicht so unerzogen, wie du behauptest. Wenn man ständig vor dem PC oder dem Fernseher hockt, kann es einem durch die Medien und Nachrichten schon so vorkommen, als wäre die Jugend schlimmer geworden. Statistiken sagen jedoch etwas anderes aus: Die Jugendkriminalität sinkt tendenziell und schwangere Minderjährige gibt es in Deutschland auch immer weniger. Es ist sehr gut, dass die Prügelstrafe seit dem Jahr 2000 in Deutschland verboten wurde. Trotzdem gibt es noch arme Kinder, die unter der Unberechenbarkeit ihrer Eltern leiden müssen. Hör bitte auf, die Prügelstrafe schön zu reden!

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Sehr gut kommentiert.

Heute werden leider zu wenig Grenzen gesetzt.

Man hat noch kein gesundes Mittelmass zwischen gestern und heute gefunden.

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@ehwrhw

Dummes Gerede!

Es werden zu viele Grenzen gesetzt und zu wenig die eigenen Grenzen gezeigt.

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Wenn damals ein Kind starb - aufgrund mangelnder med. Möglichkeiten - haderte man nicht so lange damit und akzeptierte es - hatte man ja noch weitere 5-7 Kinder.

Eine solche Aussage schockiert mich schon irgendwie. Was heißt, man haderte nicht so lange? Man musste einfach weiter funktionieren, da war ja noch eine Familie. Für "Trauerarbeit" war kein Platz, das heißt nicht, dass man nicht getrauert hat. Es tut immer weh, ein Kind zu verlieren.

Es waren einfach die Zeiten härter mit Krieg, Sterblichkeitsrate, Hunger und allem - und die Menschen waren es auch.

Mag sein, aber die Menschen haben trotzdem gelitten und hatten Gefühle. Sie mussten sich nur in ihr Schicksal ergeben, sie hatten keine andere Wahl, als nach vorne zu schauen.

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@Kessy04

Keine Frage natürlich haben die Eltern getrauert - da gebe ich Ihnen völlig Recht! - Aber da es ja weiter gehen musste und man einfach nichts tun konnte wurde es eher hin genommen.

Ich habe einige Erzählungen von meinen Großeltern und Schwiegereltern (alle Jahrgang 1918 - bis 1938) - was die manchmal erzählen - heute würde sofort das Jugendamt einschreiten.... (Schnapsschnuller damit die Babys schliefen, damit die Eltern am Feld weiter arbeiten konnten, Keine Schuhe, d. h. ab März barfuß, Schulweg im Winter bei hüfthohem Schnee 2 Sunden hin und 2 Stunden retour.

Mein Vater Jahrgang 1953 hatte 6 Geschwister. Da mein Großvater Bergmann war, kam er nur zum Wochenende nach Hause. Die Kinder mussten sich in einer Reihe aufstellen und wurden Samstags dann verdroschen, für das was sie unter der Woche angestellt hatten - bei 6 Buben und 2 Mädels war immer was los -. Irgendwann haben dann sogar meine Großeltern eingesehen, das das völlig sinnlos war - aber trotzdem gab es viele Jahre lang die Samstags-Bestrafung....

Es ha sich damals kein Mensch darum geschert...

Ich glaube die Menschen waren aufgrund ihrer schweren Lebensbedingungen einfach härter - weil sie überleben mussten... man hatte einfach nichts und es waren sicher viele auch geschädigt vom Krieg.

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@Abbrandler

Ich bin froh, dass du das auch so siehst! :-) Deine Antwort klang erst wenig gefühlvoll.

Aber bitte: was ist ein Schnappschnuller? Wie kann ich mir das vorstellen?

LG

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@Kessy04

Nun, das war eigentlich ein fest zusammen gedrehter Fetzen, oder ähnliches. Das wurde dann in Schnaps getränkt. Der Säugling hat daran genuckelt und hat natürlich ewig geschlafen und gedöst (eigentlich war es ein Rausch). Die Mägde und Bauern konnten dadurch ihrer Arbeit am Feld nachgehen und wurden nicht vom Baby gestört......

Man hat sich so die späteren Alkoholiker herangezogen und für die Entwicklung und Intelligenz des Babys war so etwas verheerend.... dennoch: so etwas brutales hat es durchaus gegeben...

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@Abbrandler

Ach du Sch....!!! Wieviel vom Gehirn ist denn da schon in den Anfängen geschwunden?? Heftig...

Aber manche Mütter haben das Kind auch mit aufs Feld genommen, auf dem Rücken oder im Schatten am Rand.

Bin jedenfalls froh, dass die Zeiten vorbei sind.

Ich hatte übrigens erst SCHNAPPschnuller gelesen, deshalb konnte ich mir erst nix drunter vorstellen. :-D

Danke für die Erklärung. :-)

LG Kessy

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@Kessy04

Im Nachbarhaus meiner Schwiegermutter (sie ist Jahrgang 1928) hatte die Frau 24 !!!! Geburten, ich glaube 12 oder 13 haben letztendlich überlebt. Ein Kind wurde wegen starker Bauchschmerzen vom Feld alleine !! nach Hause geschickt und starb am Heimweg aufgrund eines Blinddarmdurchbruchs...Sie hat uns oft erzählt, dass ihre eigenen Eltern zwar streng aber dennoch liebevoll waren, bei den Nachbarn ging es da oft sehr viel weniger liebevoll zu. O-Ton: die sind aufgewachsen wie Kraut und Rüben:-) .

Neue Schuhe gab es 1 x im Jahr für die größeren, die Kleineren mussten die dann Auftragen, bei den Kleidchen und Schürzen war das selbe Spiel.... zu Weihnachten gab es einmal eine selbst genähte Fetzenpuppe - sie kann sich heute noch an die Freude über diese Puppe erinnern ...

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@Abbrandler

Echt krass, heute wirklich nicht mehr vorstellbar... :-(

24 Schwangerschaften ausgetragen!!! Die Frau war ja dauerschwanger!!!

Schrecklich, sich allein nur vorzustellen, dass dieses Kind einsam und voller Angst und Schmerzen mitten auf dem Weg gestorben ist.... ich könnte heulen...:-(

Schau dir mal die Kids heutzutage an Weihnachten an... die meisten können sich doch gar nicht mehr so richtig freuen, da sie eh wissen, dass sie dies und jenes kriegen, was sie sich gewünscht haben.

Ich bin schon seit 2004 ehrenamtliche Helferin für die Aktion Weihnachten im Schuhkarton. Die Freude dieser beschenkten Kinder zu sehen, die oft noch nie in ihrem Leben ein Geschenk bekommen haben aufgrund der großen Armut, rührt mich jedes Mal wieder zu Tränen. :-)

Falls dir die Aktion nichts sagt: www. weihnachten-im-schuhkarton.de. :-)

LG Kessy

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@Kessy04

Natürlich kenne ich diese Aktion.... hab ein paar mal über die Klassen meiner Kids mitgemacht. Irgendwo in Bulgarien müssen ein paar Socken, Pyjamas und Buntstifte von uns sein :-)

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Schmerzhaft für die meisten Kinder, da nicht viel geredet, sondern oft geschlagen wurde.

Heute ist Erziehung nur scheinbar besser. Unter diesem Deckmäntelchen drangsalieren die meisten Eltern sowie andere Erwachsene weiterhin Kinder und Jugendliche.

Ganz fies daran: Es geschieht in vielen Fällen auf subtil manipulative Art und Weise.

www.elternmorphose.de

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Hobbylektorin - "unerzogen" ist eine Lebenseinstellung

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