Zur Kältebehandlung weiß ich nichts, höre da auf andere.

ABER : zu was ich was sagen kann, ist die Wahrscherinlichkeit, bei 20 Samen eine echt gute neue Sorte zu finden- DIE ist SEHR gering- aber ich hoffe/vermute, daß Du das weißt (Wahrscheinlichheit weit unter 1 %)

Aber wenn Du Dir das antun willst- Du mußt da ja echt über Jahre! denken, meine besten Wünsche für guten Erfolg hat Du.

Ich habe teils Züchtungen vorgenommen- bei ganz anderen Pflanzen mit viel schnellerem Generationswechsel. Z.T. phantastischer Erfolg- Pflanzen so toll, wie es kein Saatgut normal gibt, aber irgendwie müssen die hybredisiert gewesen sein. Ließen sich nicht entsprechend weiterzüchten.

Bei Obst reicht! meine Geduld einfach nicht! Meine Kirschen (Versuch) waren ein reiner Mißerfolg.

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Ich rate dazu, den Betrieb zu wechseln. Es ist nicht überall so.

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Ein Konglomerat uterschiedlichster Pilze und Gattungen. Helmlinge sind dabei, vermutlich auch Laccarien, eventuell sind da auch noch tödlich giftige Rauköpfe mit bei und was nicht alles. So sind die nichtmal genauer bestimmbar, weil bei keinem Pilz sind alle Merkmale abgebildet.

Und Du kannst noch 20 Haufen sammeln und fotographieren- SO wird das nicht mit einer Bestimmung.

So wird das nichts mit Pilzen, bzw. die Überlebenswahrscheinlichkeit ist gering. Lasse es!

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Ja, ich schmecke die Unterschiede zwischen verschiedenen Salzen. Beonders widerlich finde ich sie Rieselhilfe , die dem Supermarktkochsalz zugesetzt wird.

Aber auch da unterscheide ich zwischen verschiedenen Gerichten.

Nur mal ein Beispiel: ein richtig schöner Bramborak (salzige Kartoffelpuffer mit Knoblauch und Majoran)-da nehme ich Billigsalz für- macht echt keinen Unterschied!-

Aber bei sparsamer Salzverwendung wähle ich echt meine speziellen Salze- die halten dann eh Jahre. Und Kosten spielen keine Rolle mehr. Andere Gewürze sind dann VIEL teurer.

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Ob der Pilz im Zusammenhang mit dem kränkeln der Hecke steht, kann man nicht sicher sagen

Der Pilz am Boden ist so nicht bestimmbar. Man bräuchte bessere Fotos, auch von unten , Stiel, Querschnitt..

ABER ich schließe nach den Fotos einen Hallimasch auch nicht aus (die Idee wäre eht nicht unwahrscheinlich)- wäre es einer - dann gäbe es tatsächlich! einen Zusammenhang Was dafür spräche: der gezeigte Pilz:----es ist ein Weißsporer, die Lamellenfarbe paßt für ältere Exemplare und die Huthaut scheint auch geschuppt zu sein.UND die Jahreszeit paßt.

Aber dieses Bild reicht für eine Bestimmung absolut nicht! Erstmal vorsichtig! das Laub entfernen- neues Foto dann unbedingt , wenn die Pilze noch stehen. Dann Blick von unten, am besten, wenn die Pilze noch stehen, dann einn paar Pilze entfernen und bei Tageslicht von oben und unten fotographieren. Dann am besten noch ein oder 2 Pilze im Querschnitt- dann kann man mehr sagen.

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Deine erhofften SkkK sind es nicht. Bei einem schärfenen Foto und man einen Blick von unten könnte man Dir wohl die immerhin die Gattung sagen.Meine erste Idee: Irgendwelche Faserlinge- kann aber auch falsch sein

Aber so! wird das nichts mit den Psylos. Mein Tipp: Lasse es sein! Wenn Du so! rangehst , hast Du nur mal irgendwann eine heftige Vergiftung.

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Was sollte denn da der Arzt anderes machen, als zu einer Brandsalbe raten?

Meiner Großmutter ist so etwas mal in der heftigsten Form passiert. der Tauchsieder hat sich in die Haut eingebrannt. Die Gummistrümpfe waren kaum mehr abziehbar- fürchterliche Schmerzen. Der Arzt: Brandsalbe- das war es dann- hat nicht mal ein Schmerzmittel verschrieben. Es hat Monate gebraucht.

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Ich würde spontan mit Mischwald aufforsten.(aber auch da müsen die Bäume zum Boden..,. passen) 1 Ha ist ein echt kleiner Wald- Welches Bundesland.? Je nach Bundesland hätte ich sehr unterschiedliche Ideen..

Ich habe auch so Träume für einen kleinen Wald, aber die Möglichkeiten sind je nach Bundesland echt unterschiedlich.

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Eine allgemeine Idee unabhängig vom Bundesland für einen kleinen Wald wäre eine Trüffelplantage, wenn die Bodenverhältnisse passen

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Das wechselt ständig, was die Krankenkasse übernimmt und was nicht. Da immer auf dem aktuellen Stand zu bleiben, ist echt schwierig.

Sagen wir mal so, die Krankenkassen beschließen jedes Jahr, was sie bezahlen und was nicht. Im allgemeinen werden nicht verschreibungspflichtige Medikamente gar nicht bezahlt- gab oder gibt noch auch da Ausnahmen.

Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten geht es nach Positivlisten. Auch die Ärzte blicken da öfters schon nicht mehr durch.

Bei Impfungen - falls Du die auch unter Medikamente zählen solltest, scheint es obendrein noch Unterschiede zwischen den einzelnen Kassen zu geben. Da muß man dann teils in Vorleistung gehe, bekommt die aber nach Einreichen erstattet.

Das Ganze ist eine Wissenschaft für sich.

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Zu den Steuern und Versicherung hat niemand 83 schon geschrieben. Und auch zum Ölwechsel.

Ja Reifen halten meist lange. Ich nehme immer Alljahresreifen, das spart den lästigen Reifenwechsel.

Das unkalkulierbarste bei einem Auto sind immer die Reparaturen. Wenn Du Glück hast, fällt da kaum was an. Mein letzter gebrauchter- ein Opel Astra für 1300€- den habe ich ca 8 Jahre gefahren- ich würde sagen, der lag im Durchschnitt bei Reparaturen ungefähr bei 200- 300€ im Jahr.

Mein jetziger- ein VW Bora- ist deutlich teurer, z.B. alleine : neue Scheinwerfer im ersten Jahr: 800€ und auch sonst schon einiges an Kleinreparaturen. Ein Reifenwechsel hingegen war noch nicht erforderlich. Ich rechne mit einem Reifenwechsel nach ca 5-6 Jahren.

Mein erstes Auto war übrigends ein Katastrophenauto, obwohl beim Kauf gerade 6 Jahre alt- ein Fiat- reparaturmäßig ein Fass ohne Boden. Da habe ich erstmal gelernt, was ein Auto alles an Teilen hat, was es gingen Sachen kaputt von denen hatte ich noch nie vorher gehört. Der hatte schon im ersten Jahr Reparaturen , die den Kaufpreis überschritten.

Seitdem kaufe ich nie mehr Autos, die jünger als 12-13 Jahre alt sind. Die schlechten Autos sind nämlich dann schon vorher auf dem Schrott gelandet.

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Natürlich macht man sich nicht strafbar, wenn die Eltern einverstanden sind.

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Ich halte diese ganze Gruppenarbeit in der Schule auch für alles andere als sinnvoll. Es soll auf Teamfahigheit im Beruf vorbereiten, aber es funktioniert einfach i.d.R.nicht

Ih will ja nicht vollkommen ausschließen, daß es auch mal ausnahmsweise funktioniert.

Die Lehrer sind aber dennoch angehalten, es zu tun.

Die Fälle, die dann trotzdem mit sehr guten Noten abgingen, da hat dann immer einer- der fähigste- die Arbeit alleine gemacht und dann hat der nur noch die Rollen verteilt: so im Sinne, der macht die Rolle, der andere die Rolle.

Alle Gruppenarbeiten, die mein Nachwuchs in der Schule zu erledigen hatten, waren in der Realität 1-Mannjobs, wo einer die ganzen Arbeit machte, die anderen das dann akzeptierten , ihre Rollen bekamen und nur so getan wurde, als wäre es eine Gruppenarbeit gewesen. Für den Lehrer war das "Ziel" erreicht, weil der nie mitbekam, wie es tatsächlich lief.

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Ja , solche Systeme sind auch schon entdeckt worden.

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Ich tue sie in das schon kochende Wasser und gebe kein Salz dazu, da jede Soße schon mehr als genug Salz enthält, auch die selbstgemachten, sei es durch Tomatenmark, Schinken oder Käse

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