Warum ist nicht Neurodermitis heilbar?

Guten Morgen guten Mittag oder guten Abend je nachdem wann du diese Frage liest 😃, warum ist Neurodermitis nicht heilbar, obwohl man heute so viel über diese Krankheit weiß?

Ursachen:

Neurodermitiker reagieren allergisch auf bestimmte Stoffe, zum Beispiel Tierhaare, Nahrungsmittel oder Hausstaub. Bei Kontakt bildet die Haut juckende Ekzeme. Ein Krankheitsschub kann allerdings auch durch psychische Faktoren wie Stress oder Trauer ausgelöst werden

Stattdessen werden immunsuppressiva, Antihistaminika, Cortison uns angeboten, welches uns im Endeffekt nur Nachteile bringen. Cortison hilft nur für eine kurze Zeit und dann muss man sich immer wieder damit eincremen! Ich hatte für 7 Monate ein Immunsuppressivum benutzt und danach abgesetzt, da ich Augenprobleme dadurch bekam und mein Antihistaminika Fexofenadin habe ich durch Desloratadin gewechselt, da ich durch Fexofenadin Herzrasen bekam. Die Schulmedizin ist wohl "überfordert" und wartet nur darauf, dass wir für solche Medikamente unser Geld ausgeben.

Viele meinen sogar, dass eine Neurodermitis mit dem Darm zutun hat und darum hatte ich einen Termin beim Gastroenterologen gemacht. Er sagte mir daraufhin, dass er nichts für mich tun kann außer mich testen zu lassen ob ich gegen Milcheiweiss allergisch bin.... So viel zum Thema.

Ich bin total ratlos. Ich benutze derzeit immer noch ein Immunsuppressivum inform einer Salbe und zwar die Protopic 0,1%, aber der Juckreiz verschwindet nie und morgens ist es am schlimmsten.

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Probiere mal Nachtkerzenöl zur Einahme. ich kenne einen schweren Fall, wo unrer der Einnahme, die Symptome nahezu vollkommen verschwanden.. Hilft sicher nicht bei jedem , aber Versuch macht kluch.

Es gibt auch Leute, wo die Neurodermitis ohne irgendwas plötzlich vollständig verschwindet, auch wenn das wohl nicht die Regel ist.

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Zur Zeit ist es auch an den deutschen Meeren warm, dürfte aber z.Zt kaum noch was zu bekommen sein.

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Es werden halt auch Nervenzellen und alles mögliche angegriffen.

Ganz nebenbei: Nicht nur Corona kann zum Verlust des Geruchssinnes führen- es ist da nur besonders häufig. Selbst eine Erkältung kann zum Verlust des Geruchssinnes führen- ich meine damit nicht die Zeit, wo man erkältet ist, sondern danach. Bei mir kam der Geruchssinn zum Glück wieder (nach einer Erkältung- brauchte ca 6 Wochen). Ich kenne aber eine Frau, da war der Geruchssinn nach weit über einem Jahr immer noch nicht wieder da. Und sie litt ziemlich darunter.

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Vor dem Blitz

Der Donner tut mir nichts, er ist aber halt eine Begleiterscheinung von Blitzen.

Aber meine Angst hält sich echt in Grenzen. Vom Blitz erschlagen werden nicht gerade viele Menschen. Und in meinem Haus fühle ich mich absolut sicher. Wenn würde der Blitz woanders einschlagen. Überspannungsschäden wären ein Risiko..

Wenn mich ein Gewitter aber an ungünstiger Stelle erwischt, wird mir aber mehr als mulmig. Ich kann die Maßnahmen, die man dann ergreifen soll (auf freiem Feld), nicht mehr ausführen, weil ich danach nicht mehr hochkäme. Ich versuche dann irgendwie eine relative Mulde zu finden oder einen Platz, wo es irgendwas gibt, mit dem ich mich hochstützen kann , oder, oder.... kann da sehr kreativ sein, bis zum Buddeln einer kleinen Mulde, mit der ich wieder mit hoch komme. Bis jetzt ist es mir noch bei jedem Sturz gelungen, irgendwie! wieder hochzukommen. Aber Gewitter auf freiem Feld... löst echt erstmal leichte Panik aus.

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Nichts.

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Ich meine, daß das eine gefüllte Ringelblume ist.

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Ganz allgemein: es gibt in Deutschland durchaus Impfstoffe, die nicht zu 100% schützen , wo aber nach der Impfung keine schweren Verläufe mehr vorkommen.

Also ist die Frage mit ja zu beantworten.

Das größere Problem, weswegen noch kein Impfstoff zugelassen wurde, sind mögliche Nebenwirkungen. Die Impfstoffe sind bisher auch nur an Gesunden getestet worden. (ohne Menschen mit Vorerkrankungen, Menschen, die Medikamente nehmen müssen...)Und noch nicht an ausreichenden Zahlen, um heftigste Nebenwirkungen in mehr als sehr seltenen Fällen wirklich ausschließen zu können. Delbst, wenn nur jeder 1000ste sterben sollte und jeder 100ste dauerhafte Folgeschäden hätte , wäre der Impfstoff nicht zulassungsfähig. Und das Testen braucht halt Zeit.

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Erstmal müßte man die Zahl in Relation zu den Urlaubern setzen. Wenn jeder 4. in NRW verreisen sollte, wäre die Zahl vollkommen normal.

Der nächste Punkt wäre der Teil der Partyurlauber, die im Ausland Party gemacht haben und infiziert zurückkommen. Hätten die u.U. auch in Deutschland irgendwo illegale Parties gemacht?

Nur diese Zahl alleine sagt also herzlich wenig aus.

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Auch in Bayern darfst Du nur mit Zustimmung des Eigentümers campen. Also erster Schritt: Zustimmung einholen

Feuer darfst Du ohne Genehmigung gar nicht machen. Waldbesitzer und von den Beauftragte ....brauchen keine Genehmigung. Aber da Du ja nicht beschäftigt bist- niente. Das gilt sogar bis 100 Meter Entfernung von einem Wald.

Für Messer gilt im Wald nichts besonderes, also nichts, was anderswo nicht auch gelten würde.

Falls Du noch nie auf einer Isomatte geschlafen hast und das erstmals im Wald probieren willst: mein Rat : probiere das vorher aus. Es gibt Leute, zu denen ich zähle, und das schon in jungen Jahren, für die grenzt das an Folter (-;, Erholsammer Schlaf sieht anders aus. Zum Glück gibt es ja auch Luftmatratzen.

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Ich vermute, daß Du das Schild in Schleswig- holstein gefunden hast, 0der?

Den § 30 Landeswaldgesetz gibt es da gar nicht mehr- der wurde aufgehoben. Damit ist das Verbotsschild hinfällig, weil es der rechtlichen Grundlage entbehrt.

Also darfst Du den Wald betreten.

Und Betreten auf eigene Gefahr heißt hier, daß auch die Wege nicht mehr entsprechend gesichert werden, also auch wenn Du auf dem Weg läufst und ein morscher Baum stürzt auf Dich: Pech gehabt.

Außerhalb der Wege bestände eh keine Verkehrssicherungspflicht, aber hier wird die auch für die Wege ausgeschlossen.

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Ein Garten, in dem man alles frei wachsen läßt , ist in Kürze kein Garten mehr , sondern wird zum Miniwald, der auch seine Reize haben mag, aber man bekommt dann u.U. Feuchtigkeitsprobleme im Haus.
Ich habe 3 Gärten, 2 sind ein Mittelding, da darf schon viel wachsen, aber weiterere Bäume werden knallhart ausgerissen, vieles andere auch und Blumenbeete... gibt es auch .

Einer der "Gärten" hingegen ist KEIN Garten mehr (ich habe keine Zeit mehr für den) - der ist mittlerweile ein Miniwald. Aber das Haus hat mittlerweile eine erhöhte Luftfeuchtigkeit in den Räumen, es ist ziemlich dunkel geworden...., also echt nicht so ideal.

Wenn man in einem Garten nicht lenkend eingreift, ist das bald kein Garten mehr.

Ich bin kein Mensch für super gepflegte Gärten, obendrein habe ich dafür gar nicht die Zeit. Und ein sogenannter "pflegeleichter" Garten andersherum ist potthäßlich.

Hier in der Gegend haben mittlerweile viele solche- gilt als neues Schönheitsideal- am besten ein Garten ohne Pflanzen- ist hier in der Gegend zur Zeit am beliebtesten- DAS ist auch nicht mein Fall. Ich ecke sogar mit meinen Gärten massiv an, sammele langsam eine Feindgemeinde. Auch wenn immerhin manche! (wird aber immer seltener) meine Gärten noch! entzückend finden, besonders zur Zeit der Hauptblüte. Es gab sogar Gäste, die wegen dem einen Garten extra zur Hauptblüte angereist sind- in erster Linie etwas Geh-Behinderte, die nicht so gut zu Fuß sind. Die haben sich da dann einfach auch nur hingesetzt und geschaut. Aber diese Leute sterben zunehmend weg.

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Und wie willst Du die Gruppen trennen? Das wäre schon mal die erste Frage.

Das nächste Problem ist, daß Antikörper nach bisherigen Erkenntnissen wohl zu kurz gegeben sind.

Das dritte Problem! In vielen Fällen kannst Du nicht mal sagen , ob Risikopatient oder nicht.

Das 4. Problem: Es kann auch Leute treffen, die trotz umfangreichster Voruntersuchungen nicht als Risikopatienten eingestuft würden und zwar massiv, bis zum Tod- Dauerschäden sind aber auch nicht nice.

Wenn alle , die es wollen, sich in einem abgeriegelten Bereich infizieren lassen würden- freiwillig!, ohne Kontakt zu anderen- meinetwegen- viele Gesunde ohne bekannte Vorerkrankungen würden da ganz nebenbei nicht mitmachen. Das würde schon einiges an Zeit brauchen. Und zur Trennung müßten Gebiete evakuiert werden für diesen Großversuch. Wo bringt man dann die Leute aus diesen Gebieten unter.....

Die Wirtschaft würde auch stillgelegt werden. Das wäre mehr als der härteste Lockdown, den es bisher weltweit gab. Und die bisherigen Strukturen würden auch nicht mehr funktionieren. Da wäre so viel Planung erforderlich mit so viel Endeinschränkungen, daß die Planung schon Jahre brauchen würde.dann wird in der Planungsphase plötzlich ein freiwilliger Nichtrisikopatient zum Risikopatienten......, was dann?

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