Welche Hunderasse als Ersthund?

Hallo liebe Hundeliebhaber.

Ich möchte mir einmal gerne einen Hund (als Welpe) als Haustier zulegen. Ich weiss halt irgendwie nicht welche Hunderasse ich da am besten nehmen soll. Ich selbst bin ja ein wahnsinniger (Siberian) Husky Fan, da ich persönlich einfach finde, dass dies die schönsten Hunde sind. Nur braucht dieser sehr viel Auslauf, man kann ihn auch nicht mal einen Tag lang alleine lassen und die Erziehung des Welpen soll noch etwas schwierig sein, unteranderem weil dieser Husky einen ausgeprägteren Jagdinstinkt als andere Hund hat. Und bezüglich eben des Auslaufs, weiss ich nicht, ob ich dann (im Moment) auch genügend Zeit hätte um mit ihm Gassi zu gehen, von der Erziehung des Welpen mal ganz abgesehen.

Der Hund welchen ich mir gerne also anstelle des Huskies als Welpe kaufen möchte, sollte auch wie der Husky ein etwas längeres Fell, ein Familienhund und auch etwas anhänglich sein. Von der Grösse her, wäre mir ein mittelgrosser Hund lieber, es kann aber auch eine kleinerer Hund sein. Was das Alter des Hundes betrifft, wäre es schön wenn er als Ersthund nicht gleich 15 Jahre alt wird. Ich dachte dabei an eine Hunderasse, wie oben beschrieben und die etwa 7-10 Jahre alt wird.

Ich habe auch bereits etwas Erfahrung mit Hunden, da ich bis ich etwa 12 oder 13 Jahre alt war mit dem Hund meiner Taufpatin aufgewachsen bin. Bin schon von klein an mit ihm in Berührung gekommen und habe mich dann während der Grundschule in den Ferien 2-3 mal im Jahr während 1-2 Wochen quasi um ihn gekümmert.

Was könnt ihr mir da also für eine Hunderasse empfehlen, die möglichst alle oben genannten Kriterien erfüllt?

Danke schon im Voraus für eure Antworten und

Tatzige Grüsse

scharap

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Da Du selbst schreibst, dass Du wenig Zeit zum Gassigehen hast, bringt es nichts, sich einen Hund anzuschaffen! So ein Hund muss gleich richtig erzogen werden! Du erlebst sonst beim Heimkommen unliebsame Überraschungen!

So ein Haustier braucht Beschäftigung, und kümmern muss man sich auch erst mal sehr viel um es, solange es neu in des Haushalt gekommen Ist!

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Für mich war der beste Weg direkt aufzuhören!

Ich hörte damals mitten in der Packung auf zu rauchen. Stattdessen habe ich mir Menthos Pfefferminzdragees in Großpackung gekauft. Immer wenn ich eine Zigarette angesteckt hätte, nahm ich ein Pfefferminz in den Mund.

So kam ich wirklich vom Rauchen ab! Das war 1975! Seitdem rauche ich bis heute nicht mehr!

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Meine Maschinen, ich hatte schon sicher drei in all den Jahren, hatte immer einen Besteckkorb. Der ist ruck zuck eingeräumt, und noch nie war ein Teil unsauber!

Mir wäre es zu aufwändig es so wie in Deinem Fall einräumen zu müssen!

Dein Mann soll doch zukünftig einräumen, wenn er das schneller kann als Du, wie er meint!!!! ;-)

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Bei mir hat sich wenig geändert, denn es fiel mir leicht, dass ich nicht so raus konnte wie bisher!

Ich hatte auch keine Freude daran, nach den Lockerungen in Modegeschäfte zu gehen, da es mich nervte, anstehen zu müssen. Das ließ ich ganz! Ich wollte, wenn schon, überall hinein dürfen.

Ich kann mich alleine prima beschäftigen. Es wird mir nie langweilig! Zwar freue ich mich, wenn man wieder überall hin darf ohne wenn und aber, jedoch habe ich Geduld!

Homeoffice fällt aus, ich bin längst in Rente! Ich freue mich, wenn man wieder mit dem Stammtisch Treffen abhalten kann, überall ohne Einschränkungen in Urlaub und in die Lokale darf. Ansonsten bin ich pflegeleicht!

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Guten Tag, WildLissi96!

Fast jeder findet wohl, dass es früher irgendwie besser war, jeder auf seine Erfahrung hin. Aber ich finde, teilweise ist es nur so!

Heute haben wir Errungenschaften, welche unser Leben erleichtern. Klar, früher kannte man es nicht anders, aber wenn ich daran denke, wie schwer es meine Mutter hatte. Alleine mit der Wäsche! Sie hatte die Waschmaschine der Vermieterin genutzt, weil wir noch keine eigene Maschine hatten, als ich klein war!

Wir waren vier Kinder, weil sie nicht so verhüten konnte wie wir. Sie sagte mir später mal, sie wisse nicht wie sie all das damals geschafft hätte.

Zwar war damals die Familie mehr zusammen, aber mein Leben heutzutage wollte ich nicht wirklich eintauschen!

Wir Kinder konnten uns allerdings besser beschäftigen ohne Computer, ohne so viel eigenes Spielzeug, ohne TV und sonst was! Ich erinnere mich, dass wir zufrieden damit waren, was wir hatten. Noch heute muss ich nicht alles haben was andere besitzen!

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Guten Tag, Ihr Lieben hier! Aus der Versenkung, weil es draußen zu schön war, jetzt aber nicht mehr, komme ich zum Vorschein!

Oh, ja, wer hat das nicht schon einmal erlebt?!

Vor vielen Jahren hatte ich nach meiner Scheidung einen Freund, der von seiner Frau längst getrennt war. Es war nett mit ihm. Ich war froh, nicht mehr alleine zu sein. Wir waren öfter zusammen in einer bestimmten Disco, und eines Abends fragte er, ob er mal kurz mein Auto haben könnte. Ich sagte ja, und dann kam er (es gab noch kein Handy, jedenfalls hatten wenige nur diese riesigen Teile) nicht mehr! Ich musste mich nach Lokalschluss heimfahren lassen! Dort angekommen lag der Autoschlüssel im Briefkasten, kein Hinweis, was, wie wo, musste mein Auto sogar suchen!

Das war krass! Irgendwann kreuzte der Mann meinen Weg, erklärte, er wäre zu seiner Frau zurück! Er bereue, meinte er, wolle wieder zu mir zurück! Pah! Ich sagte, das könne er vergessen. Er hätte es sich früher überlegen und nicht einfach sang-und klanglos verschwinden sollen. Das hätte ich mir nicht mehr "gegeben"! Aber ich hatte sehr gelitten unter diesem plötzlichen Verschwinden!

https://www.youtube.com/watch?v=HDN3aQdI7QE

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1 Jahr

Ich schminkte mich früher schon wenig, nur Eyeliner und Tusche, später nur Tusche und Lippenstift. Das war aber in meiner Firma gerne gesehen.

Heute schminke ich mich nur noch sehr, sehr selten, habe sicher schon länger als ein Jahr nichts mehr benutzt! Und auch Make up mag ich sowieso nicht!

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Es wirkt sich negativ auf Dein Gehirn und die Gesundheit und viel mehr noch aus, wenn Du so regelmäßig Alkohol trinkst!

Wenn Du ernsthaft davon wegkommen willst - irgendwann einmal, suche Dir eine Gruppe bei Caritas oder AA (Anonyme Alkoholiker) oder ähnlichen Organisationen.

So regelmäßig trinken deutet auf Abhängigkeit hin, muss aber nicht sein. Es gibt Leute, die nicht abhängig sind, aber aus Gewohnheit trinken.

Noch passt es mit Job und Freundin! Aber das kann sich ändern! Versuche doch mal, ob es geht, dass Du auf Alkohol verzichtest! Dann solltest Du merken, ob Du zitterst und sich alles in Deinem Kopf nur noch um diesen "Stoff" dreht! Dann wird es höchste Zeit, etwas zu unternehmen!

Ich hatte einen Alkoholkranken als Lebensgefährten! Ich musste sehr unter ihm leiden! So kann ich aus Erfahrung MIT einem Alkoholiker sprechen!

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Wir fahren jedes Jahr an die Mosel, waren schon im Mai, Juni und Juli dort. Auch während der Weinlese! Von Schnaken, die Du wohl meinst(?) merkten wir nie was, auch nicht bei Schifffahrten.

Im Weinberg waren wir genauso wie auch weiter unten am Wasser. Ich nehme immer ein Schnakenmittel mit zum Vorbeugen, und eins auch, wenn man gestochen wurde. Die sind abgelaufen, weil ich sie nie brauchte.

Aber ein Tipp von meinem Partner: Er reibt sich immer einfach mit Rheumamittel ein. Da gehen weder Zecken noch Mücken an ihn!

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Wenn es DEIN Freund, also nicht nur ein Bekannter ist, würde ich ihm das klipp und klar sagen! So kann es ja nicht sein!

Ist es einfach nur ein Freund, mit dem Du also nicht zusammen bist, mache es mal genauso wie er, nicht nur einmal, sondern öfter. Dann sieht er wie das ist! Ist es ihm egal, frage ihn einfach nicht mehr nach Ausflügen oder ähnlichen Freizeitaktivitäten.

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?????? Ich habe die Kerne einfach auf der Terrasse in einen Blumentopf mit Erde gesteckt. Fertig! Von Hell-oder Dunkelkeimern habe ich noch nichts gehört!

Aber weil mir das keine Ruhe ließ, habe ich recherchiert:

https://www.plantura.garden/gartentipps/dunkel-und-lichtkeimer-unterschiede-liste-mit-pflanzen

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