Also ich, die geradezu ein Talent zum Verlaufen hat, habe es bis jetzt immer wieder geschafft zu einer Straße oder ähnlichem zu finden, wie Hardy3 schon richtig bemerkte, man findet zumindest in Deutschland schon irgendwie raus. O.K. was mir schon passiert ist, daß ich dann in der Nacht Straßen langgelaufen bin, einmal sogar ein Auto angehalten, um nach dem Weg zu fragen.....

Aber einen Notruf würde ich nur tätigen wenn ich mir irgendwo die Haxen gebrochen hätte o.ä- in dem Fall kann man nur hoffen, daß man Netzempfang hat

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Ich benutze beide Wörter mit unterschiedlichen Bedeutungen.

Aber ich weiß nicht, ob meine unterschiedliche Benutzung überhaupt richtig ist. Kartoffelpüree ist für MICH feuchter mit mehr Milch, matschiger

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Nee, ist kein Symptom von Depris.

Ich selber habe den Eindruck, daß das bei einigen einfach ohne besondere Gründe einsetzt.

Ich habe deswegen oft auch schon Probleme beim Einkaufen, aber da jetzt meine Geschäfte halt weit weg sind, kaufe ich einfach trotzdem ein. Und wenn bei mir die Unterzuckerung kommt (nein, kein Diabetis sondern physiologische Unterzuckerung) weiß ich, daß ich was essen sollte. wenn die ausbleibt, vergesse ich aber das Essen oft. Und wenn meine Tochter da ist, kocht meistens sie, weil ich es vergesse. früher hat sie immer noch nach meinem Hunger, Appetit gefragt, läßt sie mittlerweile.

Sie kocht aber auch einfach gut. Wenn dann das Essen auf dem Tisch steht.....

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Hattest Du mal einen Unfall am Fußknöchel?.

Ansonsten: Das ist nicht normal, würde das mal neurologisch untersuchen lassen, wobei leider die meisten Neurologen erst was erkennen, wenn die Symptome krass sind. )-:

Kannst Du mit beiden Füßen auf den Hacken und auf den Zehenspitzen laufen, oder gibt es da einen merkbaren Unterschied?

Ansonsten kann man sich auch mit einer Bandage behelfen. Entweder selber wickeln mit elastischen Binden oder eine Knöchelbandage kaufen- die dann aber nur, wenn nötig einsetzen.

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Brauche ich eine Überweisung zum Chiropraktiker und woran erkennt ein Arzt überhaupt Blockaden?

Mein Orthopäde meint immer es wäre alles in Ordnung und ich sollte einfach mehr den Rücken trainieren. Halbes Jahr durchgezogen (im Fitnesscenter) zwischenzeitlich auch beim Physiotherapeuten gewesen und Yoga Unterricht genommen und das alles hat im Endeffekt absolut gar nichts geholfen. Die Rückenschmerzen kamen auch plötzlich aus dem Nichts und waren nicht schon Jahre vorher da.

Danach kam ich auf die Idee spezielle Übungen für den Rücken zu machen und dann hat es einmal schön laut und absolut angenehm geknackt und siehe da, alle Probleme die ich das halbe Jahr davor schon mit mir getragen habe waren weg. Zum großen Teil aber nur. Ein kleiner Teil ist immer noch da und macht sich bemerkbar, wenn ich zu lange den Rücken belaste. Ich glaube ich muss da noch ein paar Knochen knacken lassen, dann wären diese Probleme gänzlich verschwunden.

Mein Orthopäde hat dazu erstmal einen Aufsatz gehalten warum Blockaden ein Phänomen seien, was sich keiner erklären kann und wie schädlich es eigentlich ist. Er meinte, wenn man den Rücken knacken lässt, kommen die Schmerzen irgendwann wieder bzw. die Blockaden. Und das sich Blockaden nach einer Zeit von selbst lösen, was offensichtlich nicht der Fall ist außer er meinte damit in den nächsten 5-10 Jahren. Mir ist das persönlich scheiß egal, ob die Probleme wieder kommen würden oder nicht dann geh ich eben jeden Monat zum Chiropraktiker das kann ich hinnehmen, wenn er mir dafür jetzt die Rückenschmerzen wegnehmen würde durch das lösen von Blockaden.

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Mein Rat: Gehe bloß nicht zum Chirotherapeuten. die machen meist Stoßmanipulationen und die sind hochrisikoreich . Das , was ich da mitgemacht habe, möchstest Du sicher nicht erleben, ich werde noch lebenslang unter den Folgen leiden, auch wenn jetzt die Schmerzen besser sind, nachdem die betroffenen Gelenke nach langer Dauerentzündung komplett versteift sind.

Wenn schon, dann suche Dir eine/n gute/n KrankengymnastIN, die Mobilisationstechniken gelernt hat. Es gibt da Verfahren, die sehr schonend sind und Blockaden beseitigen können. Aber alles ohne Stoß/Hauruk etc. Braucht etwas! länger, ein paar Minuten, aber DAS kann man versuchen. Und dafür kannst Du auch ein Rezept bekommen. Erkundige Dich vorher beim KrankengymnatIn ,ob die das machen/können. Hat nicht JEDE/R im Angebot.

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Naja , ich kenne nicht so viele Länderküchen gut.

An erster Stelle ganz klar die chinesische Küche, das ist die beste Küche der Welt. Und in China könnte man wegen der enormen Größe des Landes schon ein eigenes Ranking für die Provinzen aufstellen. Da kommen bei mir an erster Stelle die südlichen Provinzen Hunan, Szetchuan, Yunan... Hongkong kommt ziemlich am Ende. Aber auch in China kenne ich die meisten Küchen gar nicht.

Als nächstes würde in meinem Ranking die indische Küche folgen.

Und dann die bömische Küche.

Aber es gibt einfach viele Länder, wo ich die Küche nicht genügend oder gar nicht kenne.

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Trachten im hohen Norden?

Ich habe ein Problem und weis nicht wie ich damit umgehen soll.

ich bin jetzt gerade frisch in einer Beziehung und hatte ein komisches Wochenende…

Geplant war das Wochenende wie folgt:

Freitag: Essen gehen und chillen

Samstag: Wocheneinkäufe und andere Besorgungen

Sonntag: Vorstellung bei ihrer Familie (Sind ja erst frisch zusammen)

Abgelaufen ist das Wochenende nun wie folgt.

Freitag: Sie meinte, damit ich bei ihrer Familie auf ein besseren Anklang stoße, müsse ich mich etwas herausputzen, „nichts besonderes“ war ihre Aussage. Alles klar, also haben wir uns geeinigt, das wir noch etwas kaufen würden.

Ich dachte wir würden zu H&M fahren und irgendein Hemd kaufen. Wiedergefunden habe ich mich in einem Trachtengeschäft und ehe ich mich versah, hatte ich eine Lederhose mit allem drum und dran an.
Gekauft hat sie mir gleich ein ganzen Trachtenanzug (So nannte sie es)

Samstag: Ich habe ihr gesagt, das ich die Lederhose nicht gerne anziehen mag und warum ich mich für ihre Familie so herausputzen müsse. Sie meinte, dass es nur Gewöhnung Sache wäre und das, wenn ich den Trachtenanzug öfter anziehen würde, dich dieses Gefühl legen würde.

Prompt bin ich den ganzen Tag in Lederhose herumgelaufen, zu meinem Nachteil ist die Hose Pech schwarz und wird mit einem schnee weißen Hemd kombiniert. Es war unmöglich nicht überall aufzufallen. Was mir beim Einkaufen etc. ein unangenehmes Gefühl eingeflößt hat.

Sonntag: Wir waren um 12 bei ihren Eltern verabredet. Heute musste ich den gesamten Trachtenanzug anziehen. Zu der Lederhose kann dann noch eine etwas komische Weste (Tiefer Ausschnitt, sodass die Verbindung der Hosenträger immer noch zu sehen war), Krawatte, „Steickjacke“, graue Kniestrümpfe und schwarze Schuhe. Sie trug ein Dirndl.

Bei ihren Eltern angekommen wurden wir herzlich begrüßt. Es gab Mittag und wir kamen gut in Gespräch.
Bei einer Zigarette mit ihrem Vater hat er mir dann in vier Augen Gespräch eröffnet, das es schön sei, das seine Tochter endlich jemand gefunden habe, der wüsste, wie man sich anständig anzuziehen hätte und das ich ein sehr guten Eindruck bei ihm hinterlassen habe.

Mein Kopf explodiert…. Wir leben in Schleswig-Holstein, nahe Flensburg. Mein Googeln ergab, das ich Bayrische Tracht getragen habe (Was die Blicke am Samstag erklärt).

Jetzt bin ich ehrlich, so abgeneigt ich am Freitag noch war, ich habe nie eine bequemere Hose getragen! Die Hosen Träger finde ich Sau praktisch und wenn ich heute in den Spiegel schaue, finde ich auch nicht mehr, dass ich aussehe wie ein bekloppter. Kommt das nur, weil ich nicht jetzt geschmeichelt von ihrem Water fühle und weil ich das wirklich denke?

Und die viel bessere Frage, sollte ich das wirklich öfters tragen, hören die Leute dann auf „dumm“ zu kucken?

Kann man sowas Norden überhaupt tragen? Ich habe ehrlich gesagt noch kein anderen so angezogen rumlaufen gesehen. Laut Google ist das in Süddeutschland normal.

Was würdest ihr Denken?

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Alles sehr seltsam.

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Jugendwaldeinsatz im Wald. Wo der Wald genau war, weiß ich nicht mehr. aber es war echt schön. Andere Klassenfahrten hingegen gingen teils schon in Richtung Horror aus unterschiedlichsten Gründen.

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Beamtenstatus ist was anderes als nur im öffentlichen dienst zu arbeiten.

Mir ist bis jetzt noch nie ein obdachloser Beamter begegnet.

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Es wird da keine Erfahrung vorrausgesetzt.

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Sieht für mich nach Zwiebeln aus, die zu tief gesetzt waren- dann bilden die manchmal solche Ketten, um sich nach oben zu kämpfen

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