Und du hast absolut keine Ahnung von Kindern.

Was du als respektlos bezeichnest, ist für mich ein vollkommen normales Verhalten eines Kleinkindes.

Die Eltern scheinen den als (von vielen befürworteten) Erziehungsterror - auch als Machtkampf bekannt - zu bevorzugen.
Statt mal selbst einen Gang zurückzufahren und aufs Kind zuzugehen.

Außerdem zeigt die Geschichte, wohin das Kapitel "gehorsame Kinder" führte.
Leider lässt Johanna Haarer immer noch grüßen.

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"Hochgestochene Sprache" sollte zu dem Umfeld passen, in dem du diese anwendest.
Sonst könnte es leicht peinlich überkanditelt wirken.

Natürlich kannst du Fremdwörter auswendig lernen, um schlau daher zu kommen.
Nur blöd, wenn du die Begriffen im falschen Kontext verwendest.

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Veganer sein

Und zwar so vegan, wie es mir möglich ist.

Ich bin es nicht, weil es irgendeinem Lifestyle entspricht, sondern es mir und der Umwelt gut tut. Was auch die Tiere miteinschließt.

Ich halte vegan leben oder sich zumindest vegan zu ernähren nicht für eine Ersatzreligion oder Pseudoreligion, wie es so manche hier gerne nennen.

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Einfach eigenes Essen mitbringen.

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Kinderfeindlichkeit in Deutschland als Folge der 68er?

(Sorry für den langen Text 😇)

Hallo,

an Weihnachten hat unser Bischof eine Predigt gehalten, die mich sehr nachdenklich gemacht hat: Er hat gemeint, dass in südlichen Ländern wie Italien oder Spanien, es selbstverständlich sei, dass man Kinder überall mithin nimmt. So sehe man in Spanien z.B. nirgendwo Eltern, die ohne ihre Kinder essen gehen.

In Deutschland hingegen würden Kinder immer mehr als lästig empfunden. Was daran liege, dass immer mehr Kinder sich einfach nicht benehmen können. Das geht sogar soweit, dass es Restaurants gibt, die keine Kinder mehr zulassen.

Das schlechte Benehmen vieler Kinder heute wäre eine Folge der 68er und ihrer anti-autoritären Erziehung. Und jetzt würden diese Leute die Früchte ihres Fehlers nicht mehr sehen wollen und darum gibt es Kinderfreie Zonen.

In Italien oder Spanien, wo es diese Entwicklung nicht dermaßen gegeben hat, wo stets die klassische Erziehung geblieben ist, wären die Kinder hingegen gut erzogen und so werden sie nicht als lästig empfunden.

Jetzt die Frage: Sind die deutschen Kinder wirklich so unhöflich und wenn ja - hat das etwas mit den 68er zu tun?

Ich könnte mir es jedenfalls vorstellen, da ich selbst aus einer konservativen katholischen Familie komme und meine Geschwister und ich sind wirklich sehr anständig und respektvoll. Aber ich kenne viele aus eher links bzw. anti-autoritär geprägten Haushalten, die sich überhaupt nicht benehmen können.

Vielen Dank für eure Antworten und nochmal sorry für den langen Text.

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Nein - Kinder wurden von bestimmten Leuten schon gefühlt seit Beginn der Menschheit als schlecht und respektlos empfunden.

Jeglicher Erziehungsstil (auch die antiautoritäre) hat die Kluft zwischen Kindern und Erwachsenen größer werden lassen.

Ich war 1968 gerademal 6 Jahre alt und habe da nichts von "antiautoritär" mitbekommen.
Auch ein paar Jahrzehnte später geht der Großteil immer noch respektlos mit Kindern um.
Manche offensichtlich, andere eher versteckt.

Das Problem sind nicht die 68er, sondern das psychische Erbe der (Groß)Eltern, die seinerzeit den zweiten Weltkrieg mitmachen mussten.
Dazu empfehle ich das Buch "Kriegsenkel".

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Das ist hinterhältig und ein Vertrauensbruch dem Kind gegenüber.

Bei einem Erwachsenen würdest du das wohl kaum machen.

Die Praktikantin hält das für eine gute Idee?
Solltest du das ernst meinen, bedaure ich das Kind schon jetzt einmal.

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Ich verstehe vieles, aber manchmal kenne ich einzelne Worte nicht

Ich finde es ja immer schwierig, in Sachen Fremdsprache eine Umfrage zu machen.
Denn keiner kann wirklich nachprüfen, ob das was angeklickt wurde, auch den Tatsachen entspricht.

Ich schaue selten englischsprachige Filme.
Dafür lese ich die eine oder andere englische Seite im Netz.

Neben ein paar Jahren Schulenglisch, früheren Urlauben in englischsprachigen Ländern mit Kontakten zu Einheimischen und Englisch in ehemaligen Jobs (internationale Unternehmen), versuche ich - wie schon erwähnt - zumindest durchs Lesen etwas drin zu bleiben.

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Meine Mutter hasst mich weil ich nicht mit dem Mädchen ihrer Wahl zusammen sein will?

Ersteinmal, meine Mutter ist Deutsch und das Mädchen ist ihr Patenkind. Nein, nicht bluts verwandt. Ihre Mutter ist meine Patentante. Deshalb ist es etwas verfahren.

Sie will (wollen) seit mal locker 10 Jahren dass wir ein "Paar" werden. Wir mögen uns, sind beste Freunde sie will auch mehr ich aber nicht! Sie ist Freundin nicht mehr, alleine schon weil sie so krankhaft eifersüchtig ist möchte ich nicjt mit ihr zusammen sein.

Meine Mutter redet Tag für Tag auf mich ein, teilweise versucht sie mich auch mit materiellen Dingen zu locken. Auto, erste Einrichtung für gemeinsame Wohnung, Ausbau meiner 2. Etage in eine richtige Wohnung mit Küche und größerem Bad, geneinsamer Urlaub dies das. 🤷🏽‍♂️ Alles was ich mir auch selber kaufen kann wenn ich denn möchte.

Sie macht mir auch immer wieder Vorwürfe wenn dieses kranke Weib mal wieder heulend bei meiner Mutter antanzt und sich darüber echauf­fie­rt, wie ich denn mit anderen Leuten Zeit verbringen kann.

Meine Mutter wirft mir vor schuld an ihrer kaputten Psyche zu sein. Dabei schlug dieses Mädchen teilweise heulend auf mich ein, ritzte sich angeblich wegen mir, drohte mit dem Suizid falls ich nicht mit ihr zusammen sein wollte und so weiter.

Der tiefste Punkt war, als sie ernsthaft ein Kind von mir wollte. Wir sind beide übrigens 16.

Das geht sogar soweit, das ich kein anderes Mädchen mehr mit nachhause bringen darf. Meine Mutter kocht auch plötzlich nicht mehr (wenn sie überhaupt nich kocht) das was ich will, sie putzt mein Zimmer nicht mehr ordentlich und verbietet es mir ihr Auto auf dem Übungsplatz zu fahren. Vor wenigen Wochen noch war das alles kein Problem.

Ich denke wirklich sie will mich Stück für Stück weiter sanktionieren bis ich einknicke.

Wie kriege ich sie möglichst dazu wieder so wie früher zu sein ohne das ich mit diesem kaputten Mädchen zusammen sein muss?

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Ihr scheint alle drei einen gewaltigen Schatten zu haben.

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Kauf dir am besten ein Buch von Renz-Polster.

Darüber kannst du so einiges über die Entwicklung von Kindern lesen.
Der Autor ist übrigens Kinderarzt.

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Ich lasse jeden Gläubigen - unabhängig seiner Religion - so leben wie er möchte.

Voraussetzung: Die betreffende Person kommt mir nicht mit (ellenlangen) Bibel- oder sonstigen Religionszitaten daher.

Hier scrolle ich schnell weiter oder gebe einen kurzen Kommentar dazu ab.

Begegne ich im RL Leuten, die Schilder in die Luft halten und lautstark etwas von irgendeinem Evangelium oder so verkünden, werden meine Schritte schneller.

Die Leute können gerne in Kirchen, Moscheen oder sonstwo ihre gläubigen Botschaften verkünden - aber sie sollen nicht Menschen behelligen, die es nicht interessiert.

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Nicht abpumpen, sondern ausstreichen.

https://www.embryotox.de/arzneimittel/details/bromocriptin/

Ich würde diese Tablette überhaupt nicht nehmen.

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Ein Neugeborenes schläft nicht durch - was vollkommen normal ist.

Da das Wort "Muttermilchunverträglichkeit" fiel: Auf diese wird direkt nach der Geburt getestet.

Sollte das nämlich der Fall sein, muss von Anfang an eine Spezialmilch - frei von Laktose (also weder Muttermilch noch Kuhmilch) gegeben werden.

Diese Galaktosämie kommt übrigens relativ selten vor.

Wenn es eine Unverträglichkeit sein sollte, dann gegen ein Nahrungsmittel (oft Kuhmilchprodukte), die dein Baby über deine Milch zu sich nimmt.

Also mal die Milchsachen weglassen und schauen, was passiert.

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Nein, Autismus lässt nicht heilen.

Aber es gibt diverse Methoden, die Symptome zu lindern bzw besser mit ihnen zurechtzukommen.

Da schon einiges geschrieben wurde, möchte ich nur darauf hinweisen, die unqualifizierte Antwort von "ueberfluessig" unbedingt zu ignorieren.

Autismus hat nichts mit irgendwelchen (Schwermetall-)Vergiftungen zu tun und MMS-Tropfen zu empfehlen, grenzt in meinen Augen an Körperverletzung.

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Die beste Alternative ist die, die dir schmeckt.

Mache selten Milchreis - wenn, dann mit Reismilch.

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