Mutter hat starke Depressionen und will nichts mehr dagegen tun? ( langer Text, bitte lesen wenn es euch interessiert)?

Hallo, ich habe ein Problem das mich sehr belastet. Meine Mutter hat schon jahrelang Depressionen und nimmt Antidepressiva. Anfangs haben die Medikamente noch geholfen und ihr ging es eine lange Zeit gut, doch irgendwann haben die nicht mehr gewirkt und sie hat dann immer stärke Medikamte bekommen.

Die haben dann auch erst geholfen, aber irgendwann dann nicht mehr. Sie sagt das wären schon die stärksten Medikamente, die sie bekommen hat, aber sie wirken nicht mehr.

Meine Mutter hat keine Hoffnung mehr und hat es aufgegeben sich helfen zu lassen, weil die Medikamente nicht wirken. Und Klinikaufenthalte haben ihr auch nicht geholfen.

Sie macht mir Angst, sie schmeißt z.B vor Frust Dinge durch die Gegend, fängt an zu lachen und kurz danach weint sie. Sie sieht alles schwarz, redet alles schlecht und führt Selbstgespräche, wo sie eben alles schlecht redet und lässt alles an mir raus.

Ich weiß nicht mehr weiter, sie wurde all die Jahre noch garnicht körperlich untersucht, ob vielleicht mit der Schilddrüse etc. was nicht stimmt. Sie will sich auch nicht untersuchen lassen, weil sie Angst hat und auch keine Lust hat da hinzugehen, sie hat nicht mal Lust zu reden

Ich hab ihr gesagt, das es mich sehr belastet, dass sie so ist und sich nicht mehr helfen lassen will, aber sie sagt, dass ich damit Leben muss und ihr keiner helfen kann.

Was soll ich nur tun? Was würdet ihr machen an meiner Stelle?

Ich bin sehr sensibel und die negative Stimmung anderer färbt sehr auf mich ab. Ich will und kann das nicht mehr mit ansehen.

Mutter, Freundschaft, Medikamente, traurig, Krankheit, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, Belastung
Familie, Situation U.s.w?

Hey, ich bin vor knapp 4 Jahren von NRW nach Niedersachsen gezogen zu meinem Partner, da ich auch schwanger war, wollte mein Freund das wir offiziell zusammenziehen.. es lief anfangs alles gut und als unser Baby da war, hat seine Familie uns auch unterstützt und sie wollten den kleinen auch zu sich nehmen zwischendurch.

Jetzt schon einige Zeit ist mein Partner nur noch genervt, seine Familie hat auch keine Lust den kleinen ab und zu mal zu sich zu nehmen und ich steh quasi alleine da.. Ich will nicht das es so rüber kommt als hab ich mein Kind nicht gerne um mich rum, ich beschäftige mich viel mit ihm und unternehme auch viel mit ihm aber in letzter Zeit merke ich da alles an mir hängen bleibt das es mir nicht mehr so gut geht.. Ich fühle mich hier absolut nicht mehr wohl und es tut mir richtig weh, dass ich alles anscheinend alleine machen muss..

Vor 2 Monaten hat nun noch jemand in seiner Familie ein Kind bekommen und seine Mutter erzählt mir ständig wie toll doch die Freundin von dem Bruder meines Freundes ist und was sie alles leistet.. und sie bräuchte auch Mal Erholung, weil alles so neu für sie ist mit Kind u.s.w.. ich weiß nicht.. ich komme mir teilweise echt verarscht vor und als wäre ich einfach nicht mehr in der Familie willkommen genauso wie mein Sohn..

Wie es mir geht scheint total egal zu sein..

Ich weiß langsam nicht mehr was ich noch machen soll.. hat vielleicht jemand einen Rat oder weiß wo ich mir Hilfe holen kann?

Vielen Dank im vorraus..

Familie, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Belastung
Esse ich zu wenig?

vielleicht ist das hier der falsche Ort um nach Rat zu fragen, aber bin momentan sehr verzweifelt, weil ich weiß, dass die Personen in meinem Umfeld nicht interessieren wird und deswegen wende ich mich zu euch.
Ich (W/15) esse seit seit einem halben Jahr nicht mehr über 1000kcal pro Tag (Ich denke mein Grundumsatz liegt bei 1400kcal). Es hat erst ganz harmlos angefangen, als ich wegen dem Druck von der Schule immer mehr gelernt habe und Mahlzeiten ausfallen lassen hab. Ich fand es okay, da ich damals ohnehin schon übergewichtig war. Ich hatte auch angefangen in meiner kurzen Freizeit sehr viel Sport zu treiben. Mir wurde erst gar nicht bewusst, wie sehr ich Angst habe mehr zu essen als zwei kleine Mahlzeiten am Tag. Ich habe jeden Tag den Drang mein Leben wieder im Griff zu bekommen, aber die Schuldgefühle wieder zuzunehmen sind am Ende des Tages zu groß. Auch habe ich gelesen, dass wenn man rasch seine Kalorienzufuhr steigert, sich das Gewicht auch mal sehr schnell verdoppeln kann. Mir wird langsam bewusst, dass ich damals einen großen Fehler begangen habe und niemand versteht momentan meine Situation und mir wird oft nur sowas wie ‚Iss doch einfach normal und stell dich nicht so an‘ gesagt. Ich möchte meine Kalorien Zufuhr langsam steigern ohne schnell zuzunehmen, aber ich traue mich einfach nicht und habe Angst, dass ich auf Gedanken wie das Erbrechen komme. Ich weiß, dass es niemand nötig hat sich mit meinem Problemen zu befassen, aber hat jemand vielleicht Ratschläge wie ich es langsam angehen kann?

Ernährung, Gesundheit und Medizin, Belastung
Ist es normal überfordert zu sein in der Situation?

Meine Mutter liegt wegen Corona mit schwerem verkauf im Krankenhaus, meine Großeltern haben es auch und bei meinem Opa ist es besonders schlimm, wir haben sogar angst um sein leben. Mein Vater und Bruder haben es auch.... Ich bin von der Quarantäne befreit aufgrund von Immunität.

Ich versorge alle Kranken, mache einkäufe und Apothekenläufe, kümmere mich um Wohnung (koche, putze, mache Wäsche...), Desinfiziere täglich, bringe meiner Mutter Sachen ins Krankenhaus , mache Schulaufgaben, lerne auf Klausuren, arbeite im Nebenjob, kümmere mich um Haustiere und Garten und habe natürlich selbst auch den ein oder anderen Termin, z.B Fahrstunden.

Das ist das erste mal wo ich alleine einen Haushalt für 4 Leute schmeiße, es macht mir nichts aus und ich finde es ist eine gute Übung fürs spätere WG-Leben, aber es ist manchmal auch wahnsinnig anstrengend, zumal mich die Sache mit meinem Opa und meiner Mutter psychisch sehr belastet. Das Problem ist dass ich deswegen ein sehr schlechtes gewissen habe, weil ich mich ab und zu überfordert fühle ... Darf ich überhaupt überfordert sein?

Ich habe Angst jemandem davon zu erzählen dass ich etwas mehr zeit auch für mich und z.B meine Schule brauche weil ich Angst habe als Egoist da zu stehen ... Ist es schlimm Hilfe zu brauchen? Und könnte ich überhaupt Hilfe bekommen? außer mir darf ja keiner hier sein...

Ich hab echt ein richtig schlechtes gewissen, dass es mir gerade ab und zu schlecht geht, wie werde ich das los?

Liebe, Haushalt, Arbeit, Schule, Familie, Hygiene, Freundschaft, Angst, Gefühle, Krankheit, Psychologie, Egoismus, Gesundheit und Medizin, Kummer, Pandemie, Psyche, schlechtes gewissen, Sorgen, Soziales, Überforderung, Belastung, Hilfsorganisation
Wie kann ich meine Mutter noch besser unterstützen?

Hi,

vor zwei Jahr ist mein Vater gestorben und das hat meine Mutter völlig aus der Bahn geworfen. Seitdem trinkt sie, ist psychisch völlig labil und weint sehr oft. Mir tut es total weh, wenn ich sie heulend mit einer Flasche Alk im Bett liegen sehe, sobald ich sie aber frage, ob sie mit mir reden möchte, wirft sie mir Beleidigungen an den Kopf und es fallen Sätze wie „Wärst du nicht da, wäre alles besser“.

Bitte nicht falsch verstehen, ich mache ihr keinerlei Vorwürfe in dieser Hinsicht. Ich kümmere mich um den Haushalt und koche für sie und beruhige sie, wenn sie nachts eine Art Panikattacke bekommt. Ich glaube, sie macht mich für den Tod meines Vaters verantwortlich, da er zurück von meinen Großeltern (hat mich dort abgesetzt) seinen tödlichen Unfall hatte.

Aber auch mich belastet die momentane Situation, ich muss z.B. meinen Freunden „erklären“ (eigentlich lüge ich sie an) warum sie nicht zu mir nach Hause können (will nicht, dass sie meine Mutter sehen).

Ich weiß echt nicht mehr, was ich tun soll. Zum Jugendamt möchte ich nicht, ich liebe meine Mutter und will sie nicht verlieren, wahrscheinlich würde sie es auch nicht verkraften, wenn sie mich nicht mehr hätte.

Ich weiß nicht, was ich mir von dieser „Frage“ erhoffe, wahrscheinlich will ich mich einfach nur mitteilen.

PS: ich bin 14

Danke fürs Lesen und schönen Abend euch allen.

Mutter, Familie, Tod, Beziehung, Psychologie, Jugendamt, Psyche, Belastung
Wieso bin ich so energielos?

Seitdem das Homeschooling angefangen hat, bin ich viel unproduktiver. Am Anfang des Jahres ging es allerdings noch. Ich habe zwar prokrastiniert, aber trotzdem alles noch rechtzeitig abgegeben.

In den letzten 6-7 Wochen habe ich allerdings stets so lange prokrastiniert, dass es eher eine Ausnahme ist, wenn ich mal etwas rechtzeitig abgebe. Egal wie viel ich schlafe, ich bin immer ein wenig müde, nie wirklich energiegeladen. Ich gehe fast nie raus. Ich will es zwar und weiß, dass es gesund ist, aber am Ende sitze ich so lange rum und prokrastiniere, bis es schon zu spät ist, um noch rauszugehen. Ich habe seit 3 Wochen nicht mehr gestaubsaugt oder meinen Müll(-haufen) gewechselt, obwohl ich mich selber davor ekele und den Dreck am liebsten loswerden würde. Ich putze meine Zähne nur noch einmal am Tag, weil ich morgens mit Videokonferenzen beschäftigt bin und immer 5 Minuten vorher aufwache und keine Zeit mehr habe. Wenn ich von meinen Lehrer*innen drangenommen werde, dann heule ich, egal ob meine Antwort richtig oder falsch war.

Ich habe keinerlei Routine mehr, aber jeder Tag ist gleich und verläuft so unfassbar schnell, ich komme mit meinen Aufgaben nicht hinterher, und der Druck, die Aufgaben zu erledigen, schreckt mich nur noch mehr ab um überhaupt damit anzufangen. All die Dinge, die ich erledigen muss, häufen sich an und ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Meine Mitschüler kriegen das alles problemlos hin, erledigen ihre Aufgaben sofort, wenn sie aufgegeben wurden, und nicht 3 Tage nach der Deadline wie ich.

Ich weiß einfach nicht, wie ich mich disziplinieren kann. Jedes mal wenn ich eine Aufgabe erledige, kommen drei neue dazu. Wie kann ich damit hinterherkommen? Und wieder einen normalen, regulierten Lebensstil erhalten? Ich fühle mich einfach wie ein Versager und habe Zukunftsängste, weil ich nichts mehr hinkriege.

Ich würde mich sehr über Ratschläge freuen! Und würde auch gerne wissen, ob mein Verhalten überhaupt noch normal ist. Vielen Dank!

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Warum wird sich über Frauen lustig gemacht, die erfolgreich und reich werden wollen und warum gibt es immer noch so viel Sexismus?

Vorallem z.B. auf tiktok, Frauen/Mädchen werden kritisiert, wenn sie Leggins tragen, wo man was durchsieht obwohl es das bei Männern praktisch immer tut, sie werden als unlustig bezeichnet, es wird gesagt, sie haben keine Rechte und gehören in die Küche, sie haben das und das zu tun und zu machen, sie haben so und so auszusehen, sie gehören in die Küche, weil ja angeblich der Mann alles bezahlt, sie sollen keine Karriere haben, sondern sich nur um die Kinder kümmern, sie sollen dümmer sein, sonst fühlen sich die Männer bedroht. Wenn sie kindisch sind, werden sie ausgelacht, man kann praktisch nichts richtig machen, während Jungs/Männer praktisch einfach vor die Kamera stehen und gefeiert werden, warum????

Ich als Mädchen, das noch mitten in seiner Kindheit steckt, aber dennoch weiß, dass es erfolgreich werden will, bin durch solche Vorkommnisse zutiefst verstört, angewidert und aufgewühlt. Natürlich weiss ich, dass ich es schaffen kann, aber es kann doch nicht sein, dass das für Aufsehen sorgt, dass das nicht normal ist, dass ich dafür schief angeschaut werde, dass Sexismus immer noch so in den Menschen verankert ist, warum?😔😠

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Wie soll es weitergehen?

Also mal die Kurzfassung:

Ich (m,15) hatte eine beste Freundin (w,15) in die ich verknallt war...ich hab’s ihr gesteckt, wir hatten keinen Kontakt und haben uns wieder angefreundet und treffen uns regelmäßig...die ersten Wochen hat es super funktioniert und ich war auch happy, aber mittlerweile bin ich ziemlich depressiv...sie meinte halt selbst zu mir, dass ich sie belaste und sie oft runterziehe...ich hab danach halt versucht alles zu ändern und sie glücklich zu machen...trotzdem hat es nicht geklappt...ich habe ihr versprochen es ihr zu erklären, weiß allerdings nicht wie...gestern hat sie mich dann drauf angesprochen (dass ich ihr das erklären wollte) und ich hab’s versucht, fing aber an zu weinen und es war eine ziemlich komische Situation...ich sagte ihr, dass ich sie nicht weiter belasten wolle, weswegen ich gehen werde...also mit anderen Worten sie Freundschaft beenden...sie meinte sie wolle nicht, dass ich gehe und war sehr traurig, weswegen ich sie hinterher in den Arm genommen hab...bis zu dem Zeitpunkt als ich dann gegangen bin, war auch wieder alles gut und wir haben gelacht, aber trotzdem hat man gemerkt, dass es ihr zusetzt...unser Chat ist seit Wochen halt nur noch gewöhnlich und wirkt so gezwungen...als hätte sie keine Lust auf mich, was sie aber mehrfach verneint hat...ich hab ihr halt wie gesagt versprochen, dass ich ihr erkläre, warum es mir so scheiße geht, warum ich so handle und reagier, aber es fällt mir einfach so schwer und ich weiß nicht wo ich anfangen soll...sie ist halt leider der kernpunkt meiner Angst und ich will sie nicht verlieren...trotzdem weiß ich nicht wie wir das wieder regeln sollen...

Freundschaft, Beziehung, überfordert, verzweifelt, Belastung, kompliziert
Gefährliche Lungenerkrankung?

Ich habe folgendes Problem. Momentan bin ich in Behandlung bei meinem Hausarzt. Doch bis zur endgültigen Diagnose werden mir die Nächte geraubt.

Anfangs bin ich wegen zu hohem Blutdruck hingegangen. Dies hat sich durch meine Smartwatch bemerkbar gemacht wo ich im Ruhezustand zwischen 90-105 Herzfrequenz lag. Beim bequemen spazieren gehen schon 150+. Und beim Rad fahren bis zu 200.

Habe dann gewisse Betablocker verschrieben bekommen die auch relativ gut geholfen haben. Danach erfolgte ein Wechsel als beim Belastungs-EKG festgestellt wurde dass es doch nicht die gewünschte Wirkung hat.

Doch bei den neuen habe ich das Gefühl das die Null helfen. Bin deshalb auch nochmal zum Arzt. Darauf hin hatte Sie die Lunge im Verdacht und es wurde ein Test gemacht wie viel ich ein-und ausatmen kann.

Es stellte sich heraus dass meine Lunge nicht genügend Sauerstoff aufnehmen und ausstoßen kann. Habe daher als Testphase ein Inhalator (Asthmaspray) bekommen. Dieser hilft allerdings nur bedingt und kurzfristig.

Bei leichter Anstrengung bin ich schon total kaputt als wäre ich einen Marathon gelaufen. Allein schon das Essen wird mir erschwert und ich muss Pausen einlegen. Treppen sind auch fast unmöglich geworden. Habe das Gefühl das alles auch schlimmer wird.

Ich inhaliere daher sehr viel. Ich kann meistens nicht richtig tief einatmen weshalb ich das dann beim Gähnen tue. Daher gähne ich auch unnormal oft wovon ich schon Nacken und Rückenschmerzen bekomme.

Corona ist bei mir nicht bekannt, war es auch bisher nie. Ich huste auch nicht, habe keinen Auswurf, Nase etc. ist frei. Nur bei meiner Geburt hat sich meine Lunge schon im Mutterland entfaltet, habe dann Fruchtwasser eingeatmet und musste per Not-Kaiserschnitt geholt werden.

Hat jemand vielleicht eine Ahnung was das evtl. sein könnte, oder hat das gleiche/ähnliche und ist in der Diagnostik schon weiter?

Das meiste zu Lungenerkrankungen was ich finde ist meistens als Symptom Husten etc. aufgeführt. Was ich ja aber nicht habe.

Nur nach dem Atemtest musste ich husten dadurch dass ich meine Lunge halt durch das tiefe ein-und ausatmen belastet habe.

Bei Belastung bekomme ich halt schwer Luft, mein Puls ist erhöht und es fühlt sich an als wenn mein Herz gleich die Rippen durchbricht, ich schwitze, zittere, mir wird schwindelig.

Dazu muss ich noch sagen dass bei Belastung auch mein Blutzucker schnell runter geht und ich Schokolade brauche da ich zittere, schwitze, und fast zusammen breche. Nach der Schokolade geht es dann wieder. Diabetes ist es nicht. Mein Blutzuckerwert ist im Normalbereich und weit vom ungesunden Wert entfernt.

Tut mir leid für die Lange Frage, aber ich wollte es so gut wie möglich beschreiben in der Hoffnung dass sich hier jemand auskennt und mir evtl. bis zur Diagnose etwas weiterhelfen kann😅

Krankheit, Herz, Gesundheit und Medizin, Herzerkrankung, Lunge, Belastung, lungenerkrankung, erkrankt, Sauerstoffmangel
Was sollte in den Text rein Maschen Anschreiben?

Und zwar geht es um ein Mädchen, sie war einfach etwas besonderes für mich.. Obwohl ich so schüchtern war, hat sie mich angesprochen, Komplimente gemacht usw..) Sie war einfach so anders als alle andere.. Und genau das ist das besondere an ihr gewesen. Ich bereue es einfach sie nie angesprochen zu haben..

Nun ist das knapp zwei Jahre her.. Und ich möchte einfach um sie "Kämpfen" bzw klar man wollte nach vorne schauen.. Aber ich denke und träume einfach von ihr, und ich war im Leben schon oft "verknallt" aber noch nie so krass.. Bzw ich merke einfach das sie heute noch für mich einfach ein besonderer Mensch ist.. Wen ich daran denke kriege ich einfach innerliches zittern bzw genau weil mich das irgendwo halt auch einfach belastet..

Nun es ist Zwei Jahre her, in der Schule war ich sehr schüchtern und hatte kein Selbstwertgefühl, weshalb ich sie nie angesprochen, bzw hatte ich soviele Chancen.. Und das bereue ich einfach.

Sie ist eher ein direkter Mensch, und findet ehrlichkeit wichtig.. Nur weiß ich auch das wenn ich jetzt mit einem Roman und Gefühle etc ankomme das es nichts werden kann.. Sie ist übrigens 16, ich 17

Ich hab ihr vorgestern ungefähr so geschrieben: haben uns schon lange nicht mehr voneinander gehört, hab mir letztens ein paar Gedanken gemacht über dich und mich gefragt wie es dir geht?

Sie: Aha.. eh mir geht´s gut, danke der Nachfrage.

An den text merke ich schon das es eher schlecht aussieht.. Und ich denke mit small-Talk etc komm ich nicht weit.. Sondern wollte einfach das schreiben was mir am Herzen liegt..

Nun wollte ich fragen, was sollte ich schreiben? Bzw klar ich sollte so sein wie ich bin.. Da bringt mir ein text aus dem Internet eher wenig.

Ich meine einfach den Inhalt.

  • Zu viele Gefühle würde einfach komisch rüber kommen denke ich
  • Sollte ich schreiben das ich es bereue sie nicht angesprochen zu haben?
  • Weshalb ich vor 2 Jahren ohne mich zu verabschieden einfach die Klasse verlassen habe?
  • Das besondere an ihr nennen weshalb ich sie so gerne hatte? Bzw nichts körperliches sondern Charakter etc..
  • Weshalb ich ihr schreibe?
  • Alte Momente nennen?
  • Bzw ich möchte nicht so rüber kommen als würde ich nur Mitleid haben wollen.. Aber eben so das sie vllt mal darüber nachdenkt.. Und mir obwohl er solange her ist eine chance gibt..

Ich hoffe einfach so sehr.. Auch wen ich keine große Hoffnung habe.

Was würdet ihr weg lassen? Oder sollte ich jetzt einfach beginnen? Solange ich kein Roman schreibe, und so schreibe ich halt bin sollte da nichts falsch daran sein oder?

Was ist wen sie zb schreibt, das alles schon solange her ist?

Ich würde sie so gerne wieder sehen.. Telefonieren etc..

Danke im voraus..

Leben, Schule, Freundschaft, Mädchen, Menschen, Freunde, Psychologie, Freundin, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Belastung
Wie soll sich das Problem lösen,Hilfe please?

Also es gibt ein Freund von mein Vater er war mit ihm 4 Jahre befreundet und das ganzes Jahr hat er nur meine Vater ausgenutzt und wenn meine Vater Hilfe braucht dann kommt er nicht und macht sich Krank.Meine Mutter und Vater haben sich deswegen 1000 mal gestritten ,manchmal hatten sie sehr große Streit der 4 oder 5 Tage dauert ,weil mein Mutter sah wie er mein Vater ausnutzt und meine Vater dachte dass meine Mutter sein Persönlchkeit löscht weil sie sagt dass er ihn nicht befreunden muss und sie lässt ihn nicht entscheiden aber meine Mutter hasst wenn jemand meine Vater ausnutzt und ihn auch verletzt,weil sie ihn liebt.Meine Vater hat die Ratschlag von meine Mutter gehört und er hat Kontakt abgebrochen und eine neue Nummer usw..Und unsere Leben war sehr schön sie streiten nicht mehr und ja das war schön. Bis er zu unsere Haus gekommen ist so ganz normal und leider hat meine Vater sein Nummer nochmal genommen also nur genommen er hat es noch nicht gespeichert.Und dann als er gegangen ist fing das Streit weil meine Vater wollte sein Nummer speichern meine Mutter wollte das nicht,weil sie nicht wollte das er ihn nochmal ausnutzt und der Freund nutzt meine Vater in alles aus also in Auto weil er keine Auto hat usw. Heute hat meine Vater die Nummer heim gespeichert und ich habe sehr Angst dass die Streiten nochmal anfangen

Ich sehe dass meine Mutter das Recht hat weil er ist wirklich kein Freund und er nutzt ihn aus

Ich weiß nicht

Was meint ihr?

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Wie kann es mir wieder besser gehen?

Hallo,

ich heiße Dasha und bin 12 Jahre alt. Meine Eltern trennen sich und meine Mutter ist kurz davor einen Nervenzusammenbruch zu bekommen! Mir geht es auch noch mehr gut. Ich weine sogar in der Schule wenn ich einfach nicht anders kann. Mein Bruder weiß noch nichts von der Trennung und ich wollte ihn damit nicht belasten. Ihm geht es gut. Er geht immer raus um zu spielen, bekommt Taschengeld, meine Eltern sitzen mit ihm und helfen ihm einbisschen bei den Hausaufgaben wenn er mal nichts versteht, er bekommt Spielzeug und ihm geht es super.
Er macht mich aber richtig fertig also schlägt mich und kann alles mit mir machen. Dazu muss ich noch sagen dass ich etwas empfindlich bin.
Das alles was in meiner Familie so abläuft ist echt schrecklich und macht mich total fertig!
Heute wo ich von der Schule mit dem Fahrrad kam, bemerkte ich dass mein Fahrrad zerfällt. Das hat jemand geschritten. Ich habe so geweint! Ich habe wegen der Schule keine Freizeit mehr! Alle aus meiner Familie machen mich fertig!
Auf meiner Zimmertür hängt ein Schild wo drauf steht: Stopp! Bitte nicht stören. Ich bin gerade beschäftigt oder möchte einfach meine Ruhe!
Dann gibt es noch ein Schild wo steht: Stopp! Bitte nicht reinkommem! Mir geht es gerade nicht so gut und ich will nicht gestört werden.
Dieses Schild hänge ich immer auf wenn ich total fertig bin und weine.
Trotzdem platzen meine Eltern immer rein und sagen: Du musst dies und das machen!
Und mein Bruder muss das machen: Nichts!

Das ist ja auch nicht das schlimmste.

Aber meine Eltern belasten mich mit diesem ganzen Trennungszeug und wenn ich meine Ruhe einfach mal zum weinen brauche kann ich das nicht. Plus: mein Bruder macht mich fertig und die Schule. Mir geht es mega schlecht und ich habe Kopfschmerzen und kann mich mal mehr ausschlafen. Ich habe das der Klassensprecherin erzählt weil sie gefragt hat warum ich im Unterricht manchmal weine und hat mich getröstet. Gestern ist sie zu mir gekommen und hat gemeint sie würde mit mir zusammen zu einer Vertrauensperson an unserer Schule gehen. Diese Person ist eine Lehrerin und auch meine Klassenlehrerin. Meint ihr ich sollte es machen?!

Oder was kann ich machen damit es mir wieder besser geht?

Danke für alle Antworten.

Eure Ballerina008

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13. Klasse vorzeitig beenden?

Hallo,

kurz zu meiner Situation: Ich besuche jetzt seit einer Woche die 13. Klasse. Schon immer war ich mir nicht ganz sicher, ob ich nun Fachabi, oder doch Abitur mache.

Seit dem ganzen Corona ist die Schule für mich eine psychische Belastung. Morgens ist mir schlecht und ich muss mich übergeben, während der Schule habe ich auch ständig Übelkeit. Jetzt seit der 13. habe ich auch so ein Kloßgefühl, was immer kommt, wenn es etwas zu machen gibt. Mittlerweile ist das so enorm, dass ich ich bei schönen Dingen meine Probleme habe. Ich war vor den Sommerferien in Polen über das Wochenende. Dort hatte ich Dauer Übelkeit. Generell sobald etwas ansteht war das schon zu viel, egal was es war.

Drei Tage der ersten Schulwoche waren richtig schlimm. Brechen, Übelkeit und Matsch in der Birne. Mittwoch und Donnerstag waren meine Tage erstaunlich gut, aber Freitag war wieder einfach nur ein Krampf.

Hin und wieder, so wie heute morgen, denke ich mir, ist ja alles nicht so schlimm. Aber wenn man sich vorstellt, dass die kleinsten Sachen für mich schon eine Stresssituation darstellen und ich nur bei den Dingen, die mir Spaß machen ordentliche Ergebnisse liefern kann, ist das schon etwas schlimm. Ebenso denke ich mir, ich habe noch den ganzen Stress vor mir. Mündliche, sowie die lange Abiturprüfungen, in denen mir dann einfach nur schlecht ist.

So oder so habe ich vor eine Ausbildung zu machen und anschließend Fahrzeugtechnik zu studieren.

Beim Arzt war ich schon. Es ist klar, dass es sich um reine Kopfsache handelt und nicht um eine Krankheit oder ähnliches.

Hat jemand mit sowas Erfahrung, ist nach der 12. Klasse abgegangen, und sieht dies als eine gute Entscheidung?

Schule, Fachabitur, Gesundheit und Medizin, psychisch-krank, Belastung, schule abbrechen, Schule-Abitur
Plötzlich Drang auszuziehen?

Am Anfang mal kurz zu mir - ich bin w, 23 Jahre alt und war bis vor einem halben Jahr in einer Beziehung. Nach der Trennung bin ich wieder zurück zu meinen Eltern gezogen. Mein Vater hat dann den Vorschlag gemacht, dass wir mein Zimmer neu machen - die Möbel kommen in 5 Wochen an. Ich hatte eine riesen freude und habe mir auch moderne Möbel ausgesucht und auch selbst bezahlt. Meine beste Freundin hat sich nun auch von ihrem Freund getrennt und ist 20, sie überlegt allerdings in eine eigene Wohnung zu gehen. Vorübergehend ist sie auch wieder in ihrem Kinderzimmer. Die Gespräche mit ihr haben mich jetzt stark zum grübeln gebracht ob ich nicht eigentlich auch schon alleine wohnen sollte. Ich verdiene mein eigenes Geld und arbeite Vollzeit. Seit gestern beschäftige ich mich extrem und die Gedanken lassen mich nicht mehr los. Ich habe mich gestern als ich nachhause gekommen bin plötzlich auch soo unwohl in unserem Haus gefühlt obwohl ich es immer geliebt habe. Als ich in mein Zimmer gegangen bin wurde es auch nicht besser, also es war schon ziemlich extrem. Auch jetzt ist es so extrem dass ich heulen könnte, ich möchte iwie nicht in mein Zimmer. Ich habe zu Hause auch keine Probleme mit meinen Eltern, im Gegenteil. Ich komme vor allem mit meiner Mama super klar und mein Papa ist nur am Wochenende zu Hause. Ich hab meine Eltern auch total lieb und es tut mir weh wenn ich meine Mama alleine lassen würde.

Ich weiß nicht mal ob ich es alleine in einer Wohnung aushalten würde, ich bin schon bei der Arbeit den ganzen Tag alleine und habe schon mal überlegt den Job zu wechseln weil ich es iwie nicht so toll finde und habe es immer geliebt wenigstens am Abend meine Mama zum reden zu haben und da nicht alleine zu sein, aber seit gestern ist das iwie ganz anders.

Ich sollte vielleicht dazu sagen das bei mir der Verdacht auf psychische Probleme besteht und ich bin auf der suche nach einem Therpieplatz. Es besteht der Verdacht auf Angststörungen und einer leichten Depression (laut Arzt! Muss aber nicht mit Medikamenten behandelt werden)

Vor der Trennung mit meinem Freund hatte ich das auch, ich hatte von einem auf den anderen Tag das Gefühl das in der Beziehung nichts mehr passt und nach 3 Monaten von ständigen heulen haben wir es beendet. Ich habe eben auch ein Gefühl von innerer Unruhe. Das Thema mit der Wohnung hat mir letzte Nacht auch sehr früh den schlaf genommen, ich war um halb 5 wach und konnte nicht mehr schlafen. Ich weiß nicht in wie fern die jetzige Situation mit meiner psyche zusammen hängt. Meine Mutter ist im September mal 3 Tage nicht zu Hause und ich bin dann aleine - da sehe ich am Besten wie ich ganz alleine zurecht komme, früher hatte ich Angst vor solchen Situationen weil ich nie alleine sein wollteaber seit gestern kommt es mir recht. Ich habe nur Angst das wenn ich dann eine Wohnung suche es nicht alleine aushalten würde und einsam wäre. Habt ihr einen Rat?

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