Sollten Schüler/innen vor hoher Belastung geschützt werden?

2 Antworten

Ich finde die Schulzeit sollte reduziert werden und Nachmittagsunterricht sollte abgeschafft werden.

das mit dem nachmittagsunterricht finde ich sowieso ein unding. in meiner schulzeit, die noch gar nicht solange her war, gab es sowas überhaubt nicht bzw wenn überhaubt dann freiwillig und eher als nachmittagsbetreuung wo man dann die hausaufgaben machte und so. die eltern konnten einen für diese betreuung anmelden.

es kann doch einfach nicht sein dass kinder teils so lange in die schule müssen wie ein büroarbeiter!

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Ich glaub es gibt keine Vorschrift, wie viel man als Jugendliche höchsten für die Schule arbeiten darf, oder?

Niemand schreibt dir vor zu 'arbeiten'.

Du arbeitest, um eine bestimmte Note zu erreichen. Gezwungen bist du nur zum Schulbesuch, damit bist du bei etwa 28 Stunden die Woche. Das halte ich für vollkommen vertretbar.

Alles weitere ist dein persönlicher Ehrgeiz. Und das ist DEIN Bier.

Das alles bewirkt enormen Stress, Schlafmangel, eine hohe Belastung und bestimmt noch mehr für teilweise noch minderjährige Schüler/innen. Ganz zu vergessen dass teilweise Sachen wie Duschen, gesunde Ernährung, Erholung ect. vernachlässigt werden.

Duschen dauert 10 Minuten am Tag, gesunde Ernährung bereitet in der Regel Mama zu, du musst also nur Essen. Wenn du Kochen musst rechne eine halbe Stunde. Wer das nicht hinbekommt hat meinetwegen ein Problem... aber das liegt nicht am Schulstoff, sondern an der fehlenden Fähigkeit zur Selbstorganisation, die man von einem Oberstufenschüler eigentlich erwarten können sollte.

Und wie gesagt: NIEMAND zwingt dich zu lernen, die wenigsten Lehrer zwingen dich Hausaufgaben zu machen und die Facharbeit kannst du auch in zwei Stunden hinschmieren.

Für die Erholung sind nebenbei Wochenenden und Ferien da. Schüler haben soweit ich weiß mindestens mal Doppelt so viele Ferientage wie ein regulärer Arbeitnehmer Urlaubstage hat...

Findet ihr, es sollte da Einschränkungen und mehr Schutz geben? Oder findet ihr es richtig, die Jugendlichen so zu belasten, um sie aufs Berufsleben vorzubereiten?

Ich kann nur für mich sprechen: Ich hab mir den Stress nie gegeben. Alles ist also deine Entscheidung. Wenn DU dir den ganzen Stress antun möchtest, dann bitte tu das... aber verlange keine gesetzliche Regelung dafür was du nicht auf die Kette kriegst.

Eine 40 Stunden Woche im Arbeitsleben ist, nebenbei, vollkommen normal.

Ok ja, ich habe mir ja schließlich auch ausgesucht, Abitur zu machen. Und weil ich nicht mit 4 nur so bestehen will, muss ich halt was leisten. Scheinbar nur meine Meinung, dass es zu viel ist.

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@melia892

Ja, genau das hast du. Du möchtest das Abitur machen und nicht nur das, du möchtest das Abitur GUT machen. Das ist okay.

Es ist aber auch okay, dass du da entsprechend Arbeit reinstecken musst, wenn dir eben NICHT alles zugeflogen kommt.

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@BeviBaby
wenn dir eben NICHT alles zugeflogen kommt.

Ich kenne niemanden, der weder lernen noch Hausaufgaben musste. Ich sehe jedoch im Internet sehr häufig User, die meinen, andere deshalb abzuwerten, weil sie ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe verarbeiten wollen.

Es ist keine Schande, etwas für die Schule zu tun. Ganz im Gegenteil ;)

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@Johannax32
Ich kenne niemanden, der weder lernen noch Hausaufgaben musste. Ich sehe jedoch im Internet sehr häufig User, die meinen, andere deshalb abzuwerten, weil sie ihre eigenen Minderwertigkeitskomplexe verarbeiten wollen.

Was ein Zusammenhang... schließt du gerne von dir auf andere?

Es ist keine Schande, etwas für die Schule zu tun. Ganz im Gegenteil ;)

Ich habe auch nie etwas anderes behauptet.

Es ist gut sich reinzuhängen, um eine Leistung zu erbringen, die man letztlich auch so erbringen möchte.

ABER: Es wird bestimmte Grenzen geben, die man nicht oder nur mit erheblichem Aufwand überwinden kann. Und dann muss man sich eben entscheiden ob man bereit ist diesen Aufwand reinzustecken (das ist aber eine freie Entscheidung, die man auch jederzeit ändern darf) oder ob man sagt 'ich möchte diesen Aufwand NICHT reinstecken, das ist es mir nicht wert' und sich dementsprechend mit einem geringeren 'Erfolg' zufrieden geben oder eben alternative Wege gehen muss.

Beides sind vollkommen okaye Optionen.

Weniger okay ist zu jammern, dass die Grenze doch gefälligst dem gewünschten Arbeitspensum angepasst werden solle.

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Die Hausaufgaben werden einem schon vorgeschrieben und wenn man nicht immer in der selben Klasse seine Zeit absitzen will, muss man ja auch was tun

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@XXsadXX

Man hat ja auch Schulpflicht und teilweise wird man nicht versetzt, wenn man nichts leistet. Eine gewisse Pflicht besteht da

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@melia892

Ein Minimum... seien wir ehrlich... das werden die meisten innerhalb von 30 Wochenstunden leisten können.

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@XXsadXX

Ja, wenn man x nicht will und y nicht will, dann halt eben z. Relevant hier aber: man WILL. Es ist eben NICHT vorgeschrieben irgendetwas zu machen.

Wer halt eben nur möchte, dass ihm alles zufliegt ohne dass er was dafür machen muss, der sollte sich einen angemessenen Schultyp aussuchen, der dem, was man leisten kann ohne neben der Schule irgendwas zu machen entspricht.

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@melia892

Die Schulpflicht erfüllst du durch die Ableistung der Pflichtschuljahre, wobei hierbei primär nur die Zeit selbst und nicht die erreichte Klassenstufe beachtet wird.

In Bayern kannst du die Pflichtschule auch problemlos nach der 8. Klasse verlassen, wenn du ein Schuljahr wiederholt hast (oder nach der 7. Klasse, wenn zwei Jahre wiederholt wurden). Es bleibt eine Berufsschulpflicht bis zum 21. Lebensjahr, solange du nicht min. den Realschulabschluss erworben, eine Berufsausbildung oder das Berufsvorbereitungsjahr erfolgreich absolviert hast.

Was passiert, wenn man z.B. die 5. Klasse z.B. zweimal wiederholen müsste, was nicht erlaubt ist und keine weitere Abstufung (weil z.B. bereits auf der Haupt- oder Förderschule) mehr möglich ist, weiß ich jedoch auch nicht.

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@BeviBaby

Ok in der Schule wo ich bin, sind scheinbar nur Leute, die ihr Abi gut machen wollen. Wenn das bei dir nicht der Fall war, ok.

Meine Frage bezieht sich auch nicht darauf, dass man jetzt nichts mehr machen soll. Ich finde, wenn man alles so macht, wie die Schule es verlangt, sollte gesichert sein, dass es da eine Grenze gibt.

Natürlich können Arbeitnehmer 40 Stunden die Woche arbeiten. Sie könnten auch 60 Stunden die Woche arbeiten, wenn sie wollen. In den 40 Stunden ist aber ihre Arbeit geregelt. In der Schule nicht. Da gibt es keine Abgrenzungen.

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@Johannax32

Ok interessant! Ich wohne nicht in Bayern, aber ich denke bei uns ist das bisschen anders.

Aber was wäre wenn alle, wirklich alle alle nur die Pflichtjahre machen würden, nichts für die Schule machen würden und alle nur gerade so bestehen, keiner Abitur macht, keiner studiert ect. ?

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@melia892
Ok in der Schule wo ich bin, sind scheinbar nur Leute, die ihr Abi gut machen wollen. Wenn das bei dir nicht der Fall war, ok.

Oder die Leute an meiner Schule und zu meiner Zeit hatten einfach geschlossen eine deutlich bessere Auffassungsgabe oder waren aufmerksamer im Unterricht, sodass sie sich nach dem Unterricht nicht so stressen mussten...

Meine Frage bezieht sich auch nicht darauf, dass man jetzt nichts mehr machen soll. Ich finde, wenn man alles so macht, wie die Schule es verlangt, sollte gesichert sein, dass es da eine Grenze gibt.

Die GIBT es auch. Aber die solltest du, surprise, surprise eben SELBST ziehen. Teile dir dein Zeug ein, priorisiere. Lerne, dass du nicht alles machen kannst und schau dann 'was muss ich machen, was muss ich JETZT machen, was ist am wichtigsten'.

Sorry... aber das ist halt eben auch was, was man irgendwann mal lernen muss...

Und nebenbei: Hör auf in Extremen zu denken. Niemand sagt, dass du NICHTS machen sollst, ich habe lediglich gesagt, dass das eine Möglichkeit WÄRE... du musst selbst für dich schauen, was du reinstecken möchtest, um dieses und dieses Ergebnis zu erreichen.

Wenn du einen Schnitt von 1, haben willst und dafür eben auf Dinge verzichten musst, dann ist das so.
Eine Alternative wäre zu akzeptieren, dass ein Schnitt von 1, eben mit entsprechenden Belastungen verbunden ist, die du nicht möchtest (was okay ist) oder die Zähne zusammenbeißen und schauen, dass du dahin kommst.

Was ich für weniger Sinnvoll halte ist Abschlüsse zu verschenken und sie noch mehr zu entwerten.

Natürlich können Arbeitnehmer 40 Stunden die Woche arbeiten. Sie könnten auch 60 Stunden die Woche arbeiten, wenn sie wollen. In den 40 Stunden ist aber ihre Arbeit geregelt. In der Schule nicht.

Unabhängig davon dass der Vergleich schief wie nichts gutes ist: Ich wiederhole mich.

ES HÄNGT ALLEIN VON DIR AB WIE VIEL DU FÜR DIE SCHULE MACHST.

Niemand sagt, dass du rein GAR NICHTS machen sollst, es befielt dir aber auch niemand dir einen 20 Stunden-Schultag aufzuladen. Du musst FÜR DICH irgendwo in der Mitte einen Ausgleich finden, mit dem du zufrieden bist.

Aber wie gesagt... das ist eine Frage der Selbstverantwortung. Die Entscheidung übernimmst, ausnahmsweise, eben NIEMAND anderes mehr für dich.

Genauso wenig ist übrigens der Fall geregelt, wenn der Arbeitnehmer sich nach der Arbeit/vor der Arbeit usw. usw. noch in irgendwelche Fachliteratur einliest, um einen ganz besonders guten Eindruck zu machen. Das tut der nämlich in aller Regel auch zu Hause und OHNE dafür entlohnt zu werden.

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@BeviBaby

Ok ich verstehe was du meinst. Aber in meiner Zeit mussten wir in sechs Wochen 15 Seiten Facharbeit schreiben, fünf Arbeiten schreiben (davon waren drei 135 Minuten lang), Hausaufgaben machen, die ca. 30 Minuten pro Fach dauern, selbst wenn man es schnell macht. Das alles geht nicht nur durch eine ,,Auffassungsgabe". Das ist Nachbereitung des Unterrichts, das geht nicht einfach so. Wenn man die Aufgaben nicht macht, hab man hohe Defizite im Unterricht, da man sich vieles in den Hausaufgaben selbst beibringt.

Aber gut, vielleicht weißt du ja auch nicht, wie das heutzutage so ist. Ich hab ja auch keine Ahnung vom Berufsleben

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@melia892

Das wird nicht passieren. Gerade jetzt ist das Überleben für viele schon eine ernorme Herausforderung, weil das Gehalt bzw. die Rente nicht mehr ausreicht. Alle wünschen es sich für sich selbst oder die Nachkommen, dass sie es "mal besser haben".

Ohne einen solchen Druck würde übrigens auch niemand ~ 40 h/Woche arbeiten. Das Thema (im Bezug auf Bürgergeld) wurde übrigens in der letzten Zeit häufiger mal aufgegriffen. :)

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@Johannax32

Ja ok stimmt schon. aber über Rente mach ich mir keine Sorgen, solange werde ich eh nicht leben

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@melia892
Aber in meiner Zeit mussten wir in sechs Wochen 15 Seiten Facharbeit schreiben, fünf Arbeiten schreiben (davon waren drei 135 Minuten lang), Hausaufgaben machen, die ca. 30 Minuten pro Fach dauern, selbst wenn man es schnell macht.

Ja gut... kenn ich

Wie gesagt... es ist eine Sache des Zeitmanagements... man muss schauen 'was steht jetzt an, was muss ich JETZT leisten, was kann ich aufschieben, was kann ich ggf. auch auslassen, wenn die Zeit nicht reicht'.

Und es ist vollkommen okay sowohl zu sagen:

"Ich hänge mich rein, um diese Leistung zu erbringen, weil ich die haben will und weil ich damit was anfangen will"

Es ist aber genauso okay zu sagen

"Ich sehe der Wahrheit ins Gesicht, ich KANN diese Leistung nicht erbringen oder ich KÖNNTE sie vielleicht erbringen, aber ich will das nicht, weil es mich zu viel Zeit und Mühe kostet und ich die nicht aufwenden will, denn ich habe auch noch ein Leben."

Und das musst du nicht für den ganzen großen Komplex im Allgemeinen machen, sondern man kann es für jede einzelne Leistung, die man zu erbringen hat anwenden.

Aber es ist halt eben eine Entscheidung, die du treffen musst und für die du die Verantwortung übernehmen musst.

Und ja, die Welt ist dahingehend ungerecht, das bestreite ich auch gar nicht: Es gibt Leute, die arbeiten jeden Tag Stunden für tolle Noten, dann gibt es andere, die lehnen sich zurück, lernen die Woche vor der Klausur einfach alles, was sie sich notiert haben und schreiben eine tolle Note.
Und es gibt welche, die Lernen jeden Tag unendlich viel und kratzen trotzdem immer nur im Bereich 'ausreichend' herum.

Je nach grundlegendem Potential erfordert Leistung X halt eben mehr oder weniger Aufwand.

Aber auch da ist es immer deine Entscheidung zu sagen: Ich WILL diesen Aufwand, um am Ende auch den Preis zu haben oder du erkennst eben deine Grenzen und bleibst in deinem sauber abgesteckten Territorium dessen, was du mit deutlich weniger Anstrengung leisten kannst und hast dann eben die Zeit für dich... aber eben, wie gesagt, auch den geringeren Preis.

Das ist keine Abwertung oder sowas... es ist einfach nur eine Wahl, einfach nur das Setzen von Prioritäten.

Und ich meine es nicht böse, wenn du sagst, dass du das lernen musst. Denn genau diese Prioritätensetzung wirst du später im Leben unzählige Male brauchen.

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@BeviBaby

Es gibt keine Schule, wo man nicht Hausaufgaben oder sonst irgendwas nach dem Unterricht machen muss.

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NIEMAND zwingt dich zu lernen, die wenigsten Lehrer zwingen dich Hausaufgaben zu machen und die Facharbeit kannst du auch in zwei Stunden hinschmieren.

Die Konsequenz ist die Note 6 und bei zu häufiger Wiederholung kein Schulabschluss. Kein Abschluss -> kaum Chancen im späteren Leben.

Wie wäre es denn, wenn dein Gehalt von der Bewertung einer anderen Person abhängig wäre?

Eine 40 Stunden Woche im Arbeitsleben ist, nebenbei, vollkommen normal.

Es sind Kinder! Und es sind eben nicht nur 40 h/Woche, sondern im eher 43-45 h.

https://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis/friedrichshafen/45-stunden-woche-was-das-fuer-schueler-und-lehrer-bedeutet;art372474,11657375

Schüler haben soweit ich weiß mindestens mal Doppelt so viele Ferientage wie ein regulärer Arbeitnehmer Urlaubstage hat...

Es sind immer noch Kinder! Kinder hat man im Mittelalter wie kleine Erwachsene betrachtet. Ich finde, dass wir weiter sein sollten ;)

gesunde Ernährung bereitet in der Regel Mama zu

Das ist sexistisch!

Ich hab mir den Stress nie gegeben.

Subjektive Wahrnehmung bzw Einstellungssache. Manchen macht es etwas aus, so viel Zeit zu investieren, andere nehmen die Belastung nicht wahr.

dafür was du nicht auf die Kette kriegst.

Das lasse ich mal so stehen. Das sagt jedenfalls mehr über dich und dein Niveau aus, als dir lieb ist...

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@Johannax32
Die Konsequenz ist die Note 6 und bei zu häufiger Wiederholung kein Schulabschluss. Kein Abschluss -> kaum Chancen im späteren Leben.

Joah... oder auch nicht. Ich würde sagen die meisten Schüler, die den Unterricht besuchen und da halbwegs aufmerksam sind und mitschreiben erreichen zumindest eine 4. Insbesondere wenn man dann noch mitarbeitet.

Sagen wir 35 Stunden die Woche, ein bisschen lernen... dann passt das schon.

Wie wäre es denn, wenn dein Gehalt von der Bewertung einer anderen Person abhängig wäre?

Keine Ahnung. Was möchtest du mir damit sagen?

Es sind Kinder! Und es sind eben nicht nur 40 h/Woche, sondern im eher 43-45 h.

Wie gesagt... so viel wie man halt eben lernen will. Ich bin mit dem 'bare Minimum' an lernen (also Schulbesuch und vor den Klausuren ein bisschen den Stoff aus meinen Aufzeichnungen anschauen) sehr gut durchgekommen.

Andere müssen halt mehr leisten... wer so viel leisten muss, dass er keine Zeit mehr für etwas anderes hat und wer das nicht möchte der sollte sich halt eben nach Alternativen umsehen... ODER die Zähne zusammenbeißen und es durchziehen.

Es sind immer noch Kinder! Kinder hat man im Mittelalter wie kleine Erwachsene betrachtet. Ich finde, dass wir weiter sein sollten ;)

Oberstüfler sind keine Kinder mehr, würde ich sagen.

Das ist sexistisch!

Nein, es ist statistischer Fakt. Füge meinetwegen noch 'und Papa' dazu, wenn du deinen Seelenfrieden haben willst und sonst nichts beizutragen hast

Subjektive Wahrnehmung bzw Einstellungssache. Manchen macht es etwas aus, so viel Zeit zu investieren, andere nehmen die Belastung nicht wahr.

Nein, auch ein Fakt.

Das lasse ich mal so stehen. Das sagt jedenfalls mehr über dich und dein Niveau aus, als dir lieb ist...

Naja... manche haben es halt nicht so mit Fakten... alles gut, ich verstehe das :)

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@BeviBaby

Was für ein Niveau. Ich bin raus hier. Ich muss mich nicht von dir beschimpfen lassen! Schönen Tag!

PS: Die Mindestanforderungen für bestimmte Noten findest du auf den Seiten der Kultusministerien.

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@Johannax32

Du sagst genau das, was ich mich nicht getraut habe, zu sagen danke

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@melia892

Das schlimme an der Sache ist: Zweimal unrecht zu haben macht es nicht besser. :)

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