Okay... also jemand hat ein Gewerbe. Der kauft etwas und holt sich dafür die Vorsteuer wieder.

Und dann nimmst DU es und schreibst es ab

Das heißt aber zugleich, dass es aus dem Unternehmen des A entnommen wird und soweit ich weiß fällt auch hierfür Umsatzsteuer an, wenn das Objekt zuvor Vorsteuerabzug zugelassen hat (als unentgeltliche Wertabgabe wenn es verschenkt wird, ansonsten im Zuge eines Verkaufs für den ohnehin Umsatzsteuer anfällt).

Du hingegen würdest das Ding höchstens ohne Rechnung kaufen... und kannst es dann in der Regel auch schlecht abschreiben. In diesem Sinne... ich glaube das Finanzamt bekommt durchaus sein Geld.
Ob dein Kumpel dir wiederum Umsatzsteuer ansetzt, das kann er halten, wie er will.
Er schuldet in jedem Falle die RICHTIGE Umsatzsteuer.
Und da er ein Gewerbe hat stehen die Chancen nicht schlecht, dass das spätestens im Rahmen der nächsten BP auffällt... oder aber dass das Ding so wertlos ist, dass es ohnehin niemanden interessiert.

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Warum gibt es hier kein Feld für 'normal', 'Durchschnitt' oder 'mittelmäßig'?

Und warum ist 'ich kann nicht lesen' mit einer Einschränkung des Intellekts verbunden. Einerseits gibt es verschiedene Gründe, warum jemand nicht lesen kann, andererseits kann es sein, auch wenn jemandes IQ im Sprachlichen Bereich eher gering ist, dass er ein besonderes Talent für Mathematik und Naturwissenschaften hat.

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Du hast Glück.

Denn man wird nicht einfach Transgender, indem man es 'will'.

Selbst wenn du lieber ein Junge/Mädchen wärst, sagt das in der Regel nicht aus, dass du transsexuell bist. Meist im Gegenteil.
Der Wunsch z.B. ein Junge zu sein wirkt auf mich eher wie die Cersei-Lannister-Version eines solchen Wunsches.
Das geht in Richtung von 'Jungs dürfen sich in den Dreck werfen und laut und rüpelhaft sein und rumrennen, wie es ihnen gefällt. Nebenbei spiele ich viel lieber mit Jungs und interessiere mich für die gleichen Sachen, also wäre ich lieber ein Junge'.
Und ja, das kann ja sein, aber das ist in meinen Augen noch kein Transgender, der sich ja wirklich im falschen Körper geboren fühlt.

Der WILL nicht ein Junge/Mädchen sein, der IST in der Regel ein Junge/Mädchen, nur halt eben im falschen Körper

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Andere Antwort

Ich denke es kommt drauf an. Einerseits auf die Chancen der beiden Parteien, andererseits aber auch auf den Wunsch der Personsn, die dies zu entscheiden haben:

Es gibt so einige Beispiele, die dann meist immer in sehr tränenrührigen Artikeln aufgerollt werden, von Müttern, die starben, damit ihr Baby leben konnte, weil sie genau um das Risiko wussten und das Leben ihres Kindes wählten.
Gleichzeitig ist das halt auch wirklich eine Entscheidung im Leben und Tod... die werdende Mutter damit zu konfrontieren ist schon hart genug, wenn nun ein Angehöriger entscheiden muss und sich vorstellen muss, was die Mutter wollen würde, weil die diese Entscheidung z.B. nicht mehr treffen kann, dann ist das vermutlich reinste Folter

Wie gesagt... das ist eine individuelle Frage.
Von irgendwelchen bescheuerten 'Ethik-Antworten' würde ich absehen, denn ja, das BAby hat noch sein ganzes Leben vor sich, aber das entwertet nicht das Leben der Mutter.

Hier kann man keine 100%ig richtige Entscheidung treffen, denn ein Leben wird gerettet, während ein anderes beendet wird.
Nebenbei... ich werde niemanden verurteilen, der vor dieser Entscheidung steht und sich dann für die eine oder die andere Alternative entscheidet.
Aber bei denjenigen, die jetzt hier ohne besseres Wissen oder Erfahrung antworten 'Ich liebe meine Freundin und nicht ein Baby, das ich nicht kenne', hoffe ich wirklich, dass sie ihre Ansichten ändern... oder niemals Kinder bekommen.

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Refrain spricht sich soweit ich weiß WESENTLICH anders.

Chorus heißt auf Deutsch entweder Chor oder auch Refrain

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Das soll deine Mutter mit ihrem Arzt absprechen und nicht du mit einem Laienforum.

43 Jahre ist halt eben schon ein gewisses Alter. Da ist der Körper eben nicht mehr so jung wie noch mit 30.

Deswegen werden Schwangerschaften ab einem gewissen Alter auch als sog Risikoschwangerschaften klassifiziert, was aber im Endeffekt nur bedeutet, dass engmaschiger untersucht wird und nicht dass irgendwas schlimmes zwangsweise vorliegen muss.

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Wenn du ein Buch schreiben willst, dann sollte deine Grammatik angemessen sein.
Kein Roman und schon gar kein Kinderbuch verlangt von dir, dass du perfekte Schachtelsätze mit den komplexesten grammatikalischen Phänomenen baust, doch was du schreibst sollte schlicht lesbar und vor allem korrekt sein.

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Das klingt in meinen Augen eher schlüssig als dubios, aber wenn du dem nicht glaubst, was man dir sagt, hindert dich niemand daran eine zweite Meinung einzuholen.

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Einfach die Wahrheit.

Wenn sie eine besucht hat, dann ja, wenn nicht dann nein.

Wenn du wirklich eine Geschichte schreibst dann weißt du mit Sicherheit auch dass es weder darauf ankommt was ich für cool halte, noch dass die Antwort auf diese Frage, wenn alleine die Coolness entscheidend ist, besonders Kriegsentscheidend ist

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Ich glaube wenn ich Berlin besuche, dann würde ich mich so weit wie möglich vom nächsten KZ fernhalten. Schlicht, weil es mich nicht interessiert.

Was bei solchen Ausflügen etc. gemacht wird, entscheidet der Lehrer oder die Schule, die sie ausrichtet. Ob es dann in ein KZ geht ist sehr individuell

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Kreative Sachen kann man nicht erzwingen und deine Anforderungen an dich sind meines Erachtens ziemlich überzogen.

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Tabak und Alkohol legal; Cannabis illegal.

Deswegen darfst du Tabak und Alkohol besitzen und Cannabis nicht.

Die Steuereinnahmen, die man damit erwirtschaften können wären nicht so hoch, wie du es dir vorstellst und eine tu quoque Argumentation sollte einem eigentlich schon ab der Grundschule aberzogen werden

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Könnte man. Doch eine neue Verfassung müsste ausgearbeitet und darüber müsste abgestimmt werden. Leichter wäre es doch mit der normal erforderlichen Mehrheit den Artikel 79 so zu ändern, dass Artikel 1 und 20 wieder änderbar werden.

Und ja, eine neue Verfassung ist, soweit ich weiß, einer der wenigen Fälle, in denen tatsächlich ein direkter Volksentscheid gefordert ist.

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