Worauf du Lust hast oder nicht sollte für sie eher zweitrangig sein. Wenn sie dieses Auslandsjahr machen möchte, dann ist das ihre Entscheidung. Sie möchte halt eben auch mal alleine Erfahrungen machen und ich denke auch dir täte es gut, sie nicht dauerhaft neben dir zu haben und tatsächlich auch mal was 'ALLEINE' zu machen und ggf. auf die Beine zu stellen.

Was die Beziehung angeht... wenn du eine Fernbeziehung kategorisch ausschließt (ohne wirklich zu wissen wie das so ist usw. usw.), dann musst du dich halt trennen. Meine Haltung als Freundin wäre vermutlich im Endeffekt nichts weiter als ein müdes Schulterzucken, denn wenn der Herr eine Fernebeziehung nicht mal AUSPROBIEREN möchte, nicht weiß was da tatsächlich geschehen würde, sondern halt kategorisch ablehnt und mir quasi die Wahl lässt zwischen meinem eigenen Leben und meiner Beziehung, dann würde ich NIE die Beziehung wählen.

Ob ich mich für etwas entscheide, was ggf. eher dir in den Kram passt entscheide ich als Partnerin und ich alleine.
Und wenn ich mit meinem dualen Studium fertig werden sollte und dann tatsächlich noch Jura draufsetzen will und mein potentieller Partner (sollte ich dann einen haben) ankommt mit 'Jura oder ich', dann findet er seine Sachen auf dem Flur, wenn er das nächste mal nach Hause kommt.

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Du bekommst von den Behörden keinerlei Probleme. Die bekommst du nur, wenn du keinen Kindesunterhalt und ggf. Ehegattenunterhalt (sofern deiner Frau, dann Ex Frau, dieser zusteht) zahlst.

Doch verlassen kannst du deine Frau natürlich.

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Keinen

Ich habe erst 50 Leute neu kennen gelernt und bei keinem von denen Plus deren Familienmitgliedern kam es zu irgendwelchen schweren Nebenwirkungen. Ebenso in meiner gesamten Familie und denen meiner weiteren Bekannten.

Nicht dass ich deine Erfahrungen schmälern möchte aber es ist schon seltsam, dass immer EINZELNE gefühlt sämtliche Leute "kennen" die schwere Nebenwirkungen hatten. Vor allem weil sich dabei allermeistens herausstellt, bei genauer Nachfrage, dass dieses Kennen eher so vom "Hörensagen" ist.

Und wir sind uns ja auch schonmal begegnet und ich erinnere mich an die Penetranz mit der du jedes für mich noch so normale, regelmäßige Symptom der Coronaimpfung zuschieben wolltest...

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Gar keine. Es ist halt eine Tötung. Und ja, das ist tragisch, aber mich interessiert eher sie rechtliche Komponente dahinter.

Ich hab schon einiges an Urteilen dahingehend gelesen, einiges an Geschichten gehört... Und ich denke da stumpft man ab irgendeinem Zeitpunkt auch schlicht ab.

Joah, gut, das Alter... Aber das finde ich tatsächlich weniger "heftig" als z.B. ein Vater der seine Frau und die beiden gemeinsamen Kinder tötet oder sowas in der Art.

Ermordet werden... Joah, ist bestimmt "krass" (wenn man davon was mitbekommt) aber das Risiko dass genau das an einem ganz normalen Tag durch einen fremden geschieht ist eigentlich denkbar gering. Und es gibt ja auch kaum einen Unterschied zu den jungen Menschen die jeden Tag bei Autounfällen und Leben kommen oder an Herzinfarkten sterben...

Du merkst... Ich relativiere das etwas. Tatsächlich fühle ich bei sowas eher mit den Angehörigen mit als mit dem Opfer.

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Es gibt einen Fachbegriff für sowas, nämlich 'pubertas praecox', also eine enorm früh einsetzende Pubertät mit allem was dazugehört und so auch der Fähigkeit schwanger werden und ein Kind gebären zu können.

Als jüngste Mutter der Welt gilt Lina Medina aus Peru, die im alter von, ich meine, fünfeinhalb Jahren, ihren Sohn gebar. Die litt eben unter einer extremen Form dieser zu früh einsetzenden Pubertät.

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'Dem Manne sein Weib' ist ganz schreckliches deutsch. Zudem sehe ich da keinen Genitiv.

Der zweite Satz ist BESSER, aber gefällt mir stilistisch und von der Wortstellung nicht. Aber immerhin ist ein Genitiv drin,

Was wirklich schön und SEHR nach Genitiv klingt wäre Folgendes: 'Des Mannes Weib flöge nimmer....'

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Ist ok du vernachlässigst nicht deine Freundin

Deine Familie ist ein wichtiger Teil von dir und den möchtest du nicht aufgeben, auch nicht zugunsten der Freundin. Das finde ich okay.

Allgemein würde ich mich als Freundin daran gewöhnen, dass man zwar ein Stück weit den Partner für sich haben möchte und das auch einfordern kann, doch dass bei vielen Menschen die Bindung zur Familie stärker ist als dass man sie als Partner einfach so kappen könnte.

Als Freundin ist es in meinen Augen WICHTIG, dass man die Beziehung des Partners zu seiner Familie akzeptiert und da nicht in Konkurrenz tritt ohne dass es unbedingt sein müsste. Denn im Endeffekt wird man MEISTENS wenn es heißt 'mich oder deine Familie' als Freundin den Kürueren ziehen.

Und es ist in meinen Augen auch nicht zu viel zwei Wochen im Jahr mit der Familie zu verbringen. Es ist halt eine vergleichsweise lange Zeit, in der ihr getrennt seid und ich kann verstehen, dass sie das vielleicht nicht SO wow findet, doch würde deine Mutter um die Ecke wohnen und wir müssten jeden Sonntag zum Kaffeetrinken kommen, dann wäre das auf Dauer ggf. auch nervig und da kommt man mit einer Woche bzw. zwei Wochen Urlaub für die gesamte Familie und den Rest des Jahres hat man den Partner relativ für sich allein in meinen Augen doch sehr gut weg.

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Haftung für die Umsatzsteuer?

Steuerlich haftet in der Regel nur der Vertreter also der Geschäftsführer der KG und das ist in der Regel der Komplementär, ich glaube der Kommanditist kann gar nicht zur Geschäftsführung berufen werden. Das wäre dann die Haftung nach § 69 AO.

Ergo sehe ich persönlich keine Haftung des Kommanditisten für die Umsatzsteuerschuld. Zumindest keine, die aus der AO greifen würde. Zumal die Haftung des Kommanditisten soweit ich weiß ohnehin nur auf dessen Hafteinlage begrenzt ist. Persönlich haftender Gesellschafter, dadurch zeichnet sich die KG ja aus, ist im Endeffekt 'nur' der Komplementär.
Und der kann ggf. auch rangezogen werden, wenn es um Haftung geht, ansonsten ist erstmal die KG Schuldnerin der Umsatzsteuer.

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Also: Die Kanzlei wusste es nicht und in der Schule wurde euch auch nicht kommuniziert, dass die Kanzlei das von alleine macht. Insofern wäre es in meinen Augen im Rahmen der gebotenen Sorgfalt gewesen sich zumindest mal genauer zu erkundigen, ob die Person, die die Anmeldung vornehmen muss entsprechend auch von der Berufsschule informiert wird oder eben nicht.

Kurz gesagt... ihr habt die Zwischenprüfung bzw. die Anmeldung für ebendiese Zwischenprüfung nun versäumt, da ihr dem Chef nicht Bescheid gesagt habt, was wohl von euch zu erwarten gewesen wäre...

Gerecht... Ansichtssache. Der Chef möchte sich halt eben in erster Linie bei euch erkundigen, was denn eigentlich schief gelaufen ist. Das halte ich persönlich für durchaus angebracht und angemessen.

Dass er mit euch reden will muss in meinen Augen nicht zwangsweise bedeuten, dass er euch die Leviten lesen will.

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Also, ich nehme an, du möchtest durch den Anwalt die wiederfreischaltung deines Instagram Accounts erzwingen und brauchst dafür aber einen Beratungsschein, den du eigentlich auch relativ einfach beim Amtsgericht beantragen kannst, wo man dir sicherlich auch zur Seite steht.

Der Anwalt bietet dir jetzt anscheinend an ein Schreiben bezüglich deines Accounts fertig zu machen und wenn du den Beratungsschein bekommst, dann hast du ihn und falls nicht, dann berechnet er dir 300 € Brutto für das Schreiben bezüglich deines Instagram Accounts.

Fraglich ist für mich nunmehr warum um himmels willen du 300 € für einen Instagram Account ausgeben möchtest

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Sowas ist eine individuelle Sache und abhängig von der Einzelperson. Ergo nicht vom Geschlecht...

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Du musst es schreiben weil es wohl Teil der Studieninhalte ist und die Prüfung dementsprechend relevant.

Wenn du diese Klausur NICHT schreiben möchtest, dann wird dich auch niemand dazu zwingen. Es ist deine Entscheidung und du kannst dich gerne auch dagegen entscheiden musst dann aber eben mit den Konsequenzen leben, die deine Entscheidung eventuell hat.

Nebenbei: Klar, es gab immer Fächer, die ich mochte und andere, die mochte ich nicht, auch im Studium... doch ich persönlich bin tatsächlich nicht EINMAL auf den Trichter gekommen ein Fach, in dem eine Klausur geschrieben wird für das Studium in seiner Gesamtheit als GÄNZLICH unerheblich darzustellen.

Kurzum: ich gehe davon aus, dass das Thema auch für dich nichts ist, was du jetzt EINMAL hast und was nie wieder auch nur irgendeinen Bezug zu deinen Studieninhalten haben wird.

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Versuche dich weniger abhängig von einer Note zu machen, sondern eher auf den ERFOLG bei der Klausur zu lernen.

Je nachdem was du später studieren möchtest solltest du schlicht schonmal anfangen dich von diesen überzogenen Ansprüchen der 'immerwährenden 15 Punkte' zu befreien, insofern ist das eine gute Übung für dich.

Nach dem Abitur gilt im Endeffekt eher der Abschluss als die Note mit dem du ihn hast. Wichtiger ist es ein eigenes Profil zu entwickeln, das du auch wirklich vertreten kannst. Und wenn du das im Hinterkopf behältst und DAMIT dann rangehst, dann machst du dir JETZT bei der anstehenden Klausur auch DEUTLICH weniger Druck.

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In einer Firma muss man sich halt eben auch irgendwie einfinden können. Ich mache aktuell eine ganz andere Erfahrung und auch in meinem letzten Job, in dem es mir im Endeffekt ziemlich wenig gefallen hat, gab es doch Stellen, an denen es mir sehr sehr gut gefallen hat.

Insofern kann ich deine Verallgemeinerung nicht ganz nachvollziehen. Die Darstellung schon, denn im Einzelfall kann man halt auch an sowas gelangen, aber die Gesamtheit etwas weniger.

Abgesehen natürlich davon, dass ich Fragen allgemein skeptisch begegne, die damit beginnen, dass man mit einer großen Erbschaft gesegnet wurde, vor allem wenn dieser Umstand rein gar nichts mit der Frage an sich zu tun hat. Das ist dann erfahrungsgemäß entweder Angeberei oder Lüge.

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Kommt drauf an. Grundsätzlich JA. Du kannst dich in einer Notwehrsituation eigentlich bis zu jedem Grad verteidigen, solange es halt wirklich eine Verteidigung aus der akuten Gefahrensituation heraus ist und das auch einigermaßen nachvollziehbar ist.

Grundsätzlich SOLLTE diese Verteidigung natürlich in einer gewissen Verhältnismäßigkeit zum Angriff stehen (ergo: wenn du den Nachbarn dabei erwischst wie er deine Zeitung aus dem Briefkasten klaust vielleicht NICHT gleich mit dem Steakmesser auf ihn einstechen), doch ganz viel in dem Bereich kann noch unter den Notwehrexzess fallen.

Bei einem Messer stellt sich halt immer die Frage: Woher kommt das Messer? Wenn dich ein Einbrecher in der Küche überrascht, dann ist das natürlich nachvollziehbar. Wenn du mit deinem Freund gerade noch auf dem Sofa was gegessen hast und er möchte dich plötzlich Vergewaltigen oder meinetwegen auch erwürgen und du rammst ihm das Käsemesser in den Hals, dann wäre auch das noch durch die Notwehr gedeckt.

Wichtig ist halt eben, dass es wirklich eine Notwehrsituation IST und dass es zumindest ANSATZWEISE nachvollziehbar ist, dass du es für angemessen gehalten hast das Messer zum Einsatz zu bringen. Siehe das Beispiel mit dem Nachbarn und der Zeitung.

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Also in der Oberstufe war es Chemie mit 10 Punkten, im ersten Dualen Studium war es, rein von den Noten her, Umsatzsteuer mit 6 Punkten in der Abschlussprüfung und aktuell kann ich es glaub ich noch nicht sagen.
Aktuell Zivilprozessordnung, da ich aber noch Sachen dazubekomme gehe ich davon aus, dass sich das nochmal ändern wird.

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Das sind sie glücklicherweise nicht.

Besonders amüsant fand ich letztens einen Dozenten, der versucht hat uns Beizubringen was ein Erklärungs- und Empfangsbote ist.

Irgendwann kam dann folgender Satz: 'Und der Ehemann von B... ach ne, B war ja da oben männlich! Also die Ehefrau von B...'.

Spricht tendentiell eher für konservative Gesinnung und war, einfach weil man mal so ein bisschen schmunzeln konnte, ziemlich klasse.

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Ja.

Ist normal. Abgesehen davon, dass die Werbung natürlich auf die Suchthemen angepasst wird, gibt es auch die, die wohl einfach 'zufällig' geschaltet wird. Ich habe grade auf Youtube ein Video ansehen wollen und was bekomme ich?

Wahlwerbung für die AfD.

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