Wäre es eine gute Idee Schüler/innen mit einem (Buch) vor dem Leben nach der Schule zu warnen?

Damit die Schüler/innen besser in der Schule aufpassen und mitmachen:

Es wird pro Schule immer ein auserwählter Schüler von der Stadt ausgesucht. Dieser wird dann beauftragt alle Schüler/innen in seiner Schule vor dem Leben nach der Schulzeit zu warnen und sie zum besseren Mitmachen in der Schule ermahnen.

Dieser Schüler ruft dann während der Pause alle Schüler/innen zusammen und sagt:

'' Oh ihr Lernenden, ich stehe hier um euch vor einer gewaltigen Strafe zu warnen, die jene treffen wird, die die Schule vernachlässigen.

Wahrlich dieses Leben in der Schulzeit wird enden. Es ist sehr kurz und vergänglich und das eigentliche Leben ist das Berufsleben. Hierin liegt eine Warnung an euch. Eure Schulnoten werden Entscheidend sein wie ihr in Zukunft leben werden.

Eine bessere und angenehmere Arbeitswelt warten auf jene, die die Schule mit guten Noten verlassen und jene die sie vernachlässigen werden die Verlierer sein und ihr Versammlungsort wird die Arbeitsagentur sein. ''

Daraufhin lachen ihn die Schüler aus und machen sich über seine Warnungen lustig bis auf einige wenige, die später zu den erretteten gehören werden.

Einst sieht der auserwählte Schüler wie immer mehr Mitschüler anfangen ihre Hausaufgaben zu vernachlässigen und warnt sie mit folgendem:

'' Oh ihr lernenden wehe euch, dass ihr zu jenen gehört, die die Hausaufgaben vernachlässigen, den Wahrlich fragte ich einen Geringverdiener was ihn zur Zeitarbeit brachte und er antwortete mit: Ich gehörte zu jenen, die keine Hausaufgaben machten. So denkt wohl über eure Taten nach ! ''

Der auserwählte Schüler warnt vor den Tagen der Abschlusszeugnissen:

'' Jene Schüler, die zu den Gewinnern gehören, werden mit stolz aus der Schule Marschieren und ihnen wird der Bürgermeister höhstpersönlich gratulieren ''

'' Jene Schüler, die auf mich nicht hörten und zu den Verlieren gehören, werden von kräftigen furchteinflössenden Türstehern wie Dreck auf dem Boden aus der Schule gezerrt und ihnen wird Fach für Fach gefragt was für Noten sie vorzulegen haben, für jede Mangelhaft oder Ungenügend werden sie eine kräftige Ohrfeige kriegen. ''

Auch nach dieser Aussage wird der auserwählte Schüler von den anderen Schülern ausgelacht und niemand schenkt ihm glauben. Bis es am Ende wirklich so kommt.

Findet ihr diese Idee so Schüler zum Lernen zu motivieren hilfreich oder nicht ?

Wäre es eine gute Idee Schüler/innen mit einem (Buch) vor dem Leben nach der Schule zu warnen?
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Wie findet ihr meinen Text?

Hey, die zu beantwortende Aufgabe lautete:
Erläutere, welche Rolle Gedenken und Erinnern für unsere Demokratie spielen.

Dies wäre mein Text, ist der ausreichend? Was kann ich verbessern? Was kann ich noch mit einbeziehen?

Gedenken und Erinnern ist für unsere Demokratie sehr wichtig. Die Frage nach dem Warum, ist auch leicht geklärt.

Für sehr lange Zeit in der menschlichen Geschichte hat Demokratie nicht existiert. Das alte Rom, Ägypten, und auch das Naziregime sind Beispiele für antidemokratische gesellschaftliche Strukturen. Und alle haben eins gemeinsam. Es gibt eine Unterdrückung, und ein Machtgefälle, wodurch die Mehrheit der Menschen benachteiligt ist, gegenüber der hohen Spitze. Antidemokratische Gesellschaften sind geprägt durch fehlende Freiheiten und durch den Drang der Unterdrückten, Macht zu erlangen. Das führte zu Kämpfen, zu Toten und zu zerrissenen Nationen. Auch wenn Monarchen nach außen gerne eine starke, einheitliche Nation vorgeben wollten, war das Denken der Menschen schon immer auf Rechte, Freiheiten und Mitsprache gerichtet. Man wollte der Unterdrückung entkommen. Das Ziel sah man vor allem in einem bestimmten politischen System. In einer Demokratie mit allgemeinem Wahlrecht, wie sie heute in einer großen Zahl der Staaten existiert. Doch dieses Ziel hat viele Leben, viel Zeit und viele kleine Fortschritte gebraucht, welche nahezu alle durch Denkmäler geehrt wurden. Jeder Schritt in Richtung Freiheit muss geehrt werden, denn ohne diese Schritte, wäre unser heutiges Leben nicht das Leben, was wir kennen. Ohne die Befreiung von Napoleon, ohne den Sieg über Hitler, ohne die Wiedervereinigung hätten wir nicht all die Möglichkeiten, die wir nun einmal haben. Außerdem gab es im Laufe der Geschichten immer wieder Fehler durch bestimmte Gruppen, die letztendlich zu einem Rückschlag für den Kampf um Freiheit bedeutet haben. Denkmäler ehren nicht nur Errungenschaften, sondern mahnen auch vor früheren Fehlern. Das Erinnern ist damit nicht nur dafür da, dass wir gefallenen Kämpfern den verdienten Respekt erweisen, sondern hilft auch dabei, dass wir nicht gleiche Fehler machen, und wieder gesellschaftlichen Rückschritt verursachen, der einhergeht mit Leid, Elend und Schmerz. Es ist ein Ziel der Gesellschaft, die Demokratie weiter auszubauen. Wir müssen mehr Rechte für alle Menschen erreichen und die Lebensqualität für jeden möglichst weiter anheben. Wenn wir uns erinnern an Zeiten, wo Soldaten durch Kriege starben, oder reihenweise Menschen in KZ’s verhungerten und durch Krankheiten ausgerottet wurden, dann ruft uns das in Erinnerung, wie gut es uns heute geht, und wie dankbar wir den Menschen sein sollten, die uns dieses Leben ermöglicht haben. Gedenken an Gefallene und an Schicksale, wie die der ermordeten Juden, ehrt diese und zeigt Angehörigen Beistand und Reue für all die schlimmen Taten, die wir in Vergangenheit zu verantworten haben. 

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