Kennt ihr dieses Buch?

Ich habe vor vielen Jahren ein Buch gelesen dass mich nicht mehr los lässt. Allerdings erinnere ich mich nicht an den Titel und kann es einfach nicht finden. Ich beschreibe euch mal an was ich mich noch erinnere:

Es ist eine Tragödie in der es darum geht dass in einer Großfamilie mit vielen Schwestern (ca.6-7?) das kleinste Mädchen verschwindet. Teilweise wird es ganz normal erzählt und dann gibt es Kapitel die wie eine altes Märchen erzählt werden und erst am Ende kommt raus was wirklich passiert ist und wie alles zusammen hängt. Eine der Schwestern war wohl verrückt und hat die ganze Zeit mit Gott geredet und ungewollt das kleinste Mädchen erstickt. Außerdem kommt raus dass der anwesende Vater der glaube ich Wissenschaftler war eine Tochter misshandelt hat. Das psychisch kranke Mädchen geht später ins Kloster und ein anderes versucht später eben herauszufinden was damals passiert ist. In einem Kapitel geht es auch darum dass eine Mutter überfordert ist und den Vater mit einer Axt oder so umbringt.

Ich weiß das ist sehr unverständlich, aber ich erinnere mich nur noch grob. Auch möglich dass meine Details falsch waren. Aber falls ihr die Geschichte kennt, versteht ihr es vielleicht trotzdem. Ich wäre unfassbar dankbar wenn mir jemand den Titel verrät! Es war so eine traurige Geschichte die mich sehr berührt hat.

Liebe Grüße

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Wieso wird die Vorlesung "Lineare Algebra" und "Analytische Geometrie" getrennt gehalten?

Wenn ich mich recht entsinne war es früher so, dass die Lineare Algebra gemeinsam mit der Analytischen Geometrie in einer Vorlesung gehalten wurde. Persönlich sah ich gerade dort den Vorteil, dass ein wesentlich besserer und intuitiver Zugang zum Verständnis der Linearen Algebra möglich war, schon eben gleich für den Studienanfänger. Auch dieses Feedback konnte ich von einigen ehemaligen Studenten entnehmen. Daher jetzt die Kernfrage:

Nun sieht es heutzutage so aus, dass die meisten Universitäten allerdings die Lineare Algebra und Analytische Geometrie als getrennte Vorlesungen in verschiedenen Semestern halten. Ich sehe das als didaktischen Irrtum. Gerade vergangenes Semester bissen sich eine Menge Erstsemester an der Linearen Algebra I wie verrückt die Zähne aus, nur sodass sie nach der vielleicht knapp bestandenen Klausur alles wieder vergessen und anschließend erst im dritten Semester dann mit Analytische Geometrie konfrontiert werden, aber bis dahin das meiste aus LA I wieder verdrängt haben. Das kann doch nicht der richtige Weg sein!

Warum wurde also beide Themen voneinander in verschiedene Vorlesungen aufgespalten? Ist das nicht im Endeffekt kontraproduktiv wenn man gleich nur auf der abstrakten Ebene bleibt und nicht wenigstens einen intuitiven Zugang für die Mathematik eröffnet? Gerade Erstsemester würden doch davon profitieren und hätten ein tiefgreifenderes Verständnis über die algebraischen Strukturen und Objekte.

Ich will damit nicht behaupten, dass das einer vieler möglicher Gründe für die Durchfallquote ist. Aber ich sehe es schon als problematisch an, wenn Mathematik durchgehend nur auf abstrakter Ebene gehalten wird. Mathematische Konzepte sind vornehm abstrakt, kein Zweifel, aber sie lassen sich eben auch anschaulich und intuitiv darstellen, damit abstrakte Konzepte verstanden werden können. Warum also darauf verzichten? Was ist hier die Begründung seitens der Didaktiker der Mathematik? Ich würde gerne darüber etwas lesen, falls hier zufällig einige Experten vom Fach hier mitlesen.

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