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Das Treffen

Es ist schon wieder zu spät Larissa und du solltest nach Hause gehen bevor es dunkel wird wenn du mich dich nicht mal nach Hause begleiten lässt. Leider ist die Zeit wieder so schnell vergangen aber es ist leider nun so wenn man eine gute Zeit verbringt, es braucht mentale Training denn Glück ist immer bediengt, Leid hingehen nicht.

Es ist so harmlos dieser Welt, ich habe das Gefühl dass Selbstbewusstsein sehr wichtig ist damit man sich das Leben nicht nimmt. Aber ich habe ein anderes Problem.. Und zwar das Menschen immer langweiliger werden und zwar auf eine nervige Art und Weise dass man sogar vielleicht gezwungen wird entweder auch so langweilig zu sein wie die anderen oder einfach mit niemandem Kontakt zu knüpfen bis man stirbt und nicht mal der Nachbar kriegt was mit bis der Geruch unserer Leiche bei denen ankommt.

Die wenigen liedern eine Antwort was das Leben für sie für einen Sinn hat und wenn sie es zufälligerweise doch tun dann sagen sie irgendwas sie irgendwo gelesen haben und kommen nicht in versuchen dieses Ziel zu erreichen. Wahrscheinlich aus Angst .

Es ist bedauerlich wie viele Theorien es gibt über der Sinn des Leben an sich und keiner weiß genau welcher Theorie stimmt und welcher nicht. In der Absurdismus geht es hauptsächlich darum zu lernen wie wichtige das Jetzt ist und das wir lernen müssen Weise damit umzugehen und es zu schätzen... Aber auch hier scheitern viele. Vielleicht genau das macht sie auch so langweilig und emotional?

Larissa guckte mir weiter in die Augen und sagte nichts während wir auf ihr Bus warteten.

Weißt du Larissa was mich bei dir nervt ? Dass du sehr gleichgültig bist, dass du nichts zu hinterfragen weißt und dass du mich wie ein Fremder behandelst obwohl wir uns seit Jahren kennen.

Hast du eigentlich Spaß daran mich mit mir zu treffen: sagte ich zu ihr

Larissa : ja natürlich sonst würde ich es dir sagen .

Und dann war Stille..bis ihr Bus endlich gekommen ist. Ich hatte nicht mal das Gefühl dass sie überhaupt etwas vergriffen hat von dem was ich vorhin gesagt habe. Aber wie immer sagte sie nichts.. Nur ich habe geredet und sie tat nur so als ob, wahrscheinlich aus Höflichkeit.. genauso wie sie das immer all diese Jahren gemacht hat.

Langweilig obwohl ich sie liebe

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Ich habe Gedichte geschrieben doch habe keinen plan ob sie gut sind?

Könnt ihr bitte ehrlich sein ich schreibe zu ersten Mal Gedichte sind sie schlecht? (Sie sind auch wie kleine zitate oder texte über Gefühle) würdet ihr sie lesen?

1. Du bist es.. Ich hatte das Bedürfnis dich so fest zu umarmen.. Meine Augen suchen dich jedesmal.. Ich wusste du bist es.. Alles spricht gegen uns.. Doch trotzdem lieben wir uns..

2.Ich verstehe es jetzt.. Dieses Gefühl.. Es ist so unerträglich.. Es macht dich kaputt.. Du willst aufgeben.. Aber nichtmal dazu hast du Kraft.. Du hast für nichts mehr Kraft.. Bitte, oh bitte gott es soll enden.. Alles soll enden. Ich weiß jetzt endlich was für ein unertragbares Gefühl es war.. Es war Müdigkeit.. Verlust.. Kraftlosigkeit..Erschöpfung..

3.Du bist meine Sternschnuppe.. Mein Glück. Meine liebe.. Meine einzige wahre Liebe. Es war wie liebe im ersten blick. Nur es war nicht für immer.. Wie die Sternschnuppen im Himmel.. Sie verschwinden ohne Sich zu verabschieden.

4.Enttäuschungen sind schlimmer als sie aussehen. Du machst dir Hoffnungen.. Du liebst.. Du wirst glücklich.. Doch eines tages wird dir klar das alles nur Träume waren.. Wunderschöne Träume.. Träume die dich stark gemacht haben.. Doch nichts ist für immer.. Träume bauen dich wieder auf doch eines tages fallen sie wieder auseinander und man kann sie nicht mehr reparieren.

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Es ist spät, ich steige in die Straßenbahn. Ein langer, nicht allzu kraftfordernder, aber doch auslaugender Tag neigt sich dem Ende zu. Meine Kopfhörer stecken im Ohr. Freuend auf den Genuss, den ich gleich durch die Musik meiner Lieblingsplaylist erfahren werde, und auch etwas begierig, drücke ich auf den Playknopf. Ich schaue auf mein Handy, doch wissend, dass es außer der Musik nichts Interessantes auf ihm gibt, wende ich meinen Blick davon ab und schaue aus dem Fenster, denn eine andere Option habe ich nicht, da sich zu meiner Rechten und Front Leute befinden, die ich weder anschauen möchte, noch will, dass sie mich ansehen. Ich richte meinen Kopf also nach halblinks, den Blick auf die Straße gerichtet. Da es draußen längst dunkel, und das Innere der Straßenbahn beleuchtet ist, sind Abbilder von innen zu erkennen. Ich werde darauf aufmerksam und erblicke eine junge Dame, die sich hinter ihrer übergroßen Freundin versteckt, nicht aber ihr Abbild im Fenster. „Ein gewöhnliches Mädchen“, denke ich mir halbbewusst, und richte gelangweilt und genervt von dem Umstand, dass meine Augen wegen des geöffneten Fensters auszutrocknen scheinen, und sie daher reizen, den Blick erneut auf mein Handy. Schnell erinnere ich mich wieder daran, dass es dort jedoch nichts Spannendes vorzufinden gibt, ich erhebe meinen Kopf also wieder. Erneut erkenne ich die junge Dame, doch diesmal betrachte ich sie ein wenig länger. Eine Schönheit ist sie, das erkannte ich nun. Interessiert und von ihrem Aussehen in den Bann gezogen, beobachte ich sie so oft, wie möglich, im Hinterkopf behaltend, dass ich nicht wie ein Soziopath wirken möchte. Ich schaue auf ihr Abbild. Jetzt ist es nicht mehr nur ihre Schönheit, sondern die Affinität, die ich gegenüber ihr verspüre, ihre Aura, die Schüchternheit an ihr, die ich zu erkennen glaube, ihre leichte Introvertiertheit und Nettigkeit, welche ich mit ihrem Aussehen verbinde. Ich will sie, ich will sie kennenlernen, ich möchte wissen, ob sie der Mensch ist, den ich in ihr sehe, und wenn sie dieser nicht ist, erfahren, welcher sie ist. Doch wie sollte das funktionieren? Wie sollte ich überhaupt mit ihr ins Gespräch kommen? Ich glaube, dass sie Interesse erwiderte, dass sie ebenso versuchte, mich so oft, wie möglich, anzusehen. Doch war dem so? Womöglich bin ich in ihren Augen ein gutaussehender, junger Kerl, der sie durch das reflektierende Licht der Straßenbahn interessiert ansah, und der ihr Interesse weckte, vielleicht aber auch nur ein Passagier, wie jeder andere, und wenn es schlecht kommt, möglicherweise auch ein befremdlicher Typ, der sie beobachtete und sie bereits beim ersten Mal öfter anblickte, als ihr lieb war. Doch was spielen all diese Überlegungen für eine Rolle, wenn ich sie sowieso nicht ansprechen hätte können, denn mir fiel und fällt keine Möglichkeit ein, wie ich das hätte tun können, ohne dass es komisch rüberkommen würde.

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Ist meine Gedichtsanalyse gut?

Hey Leute, ich schreibe die Tage eine Klassenarbeit, könntet ihr euch meine Gedichtsanalyse zu Herman Hesse mal durchlesen und sagen ob sie gut ist.

Wäre sehr lieb, danke im voraus❤️

Gedichtsanalyse „,Baum im Herbst" von Hermann Hesse:

Das Gedicht „,Baum im Herbst" Von Hermann Hesse Handelt davon, wie sich ein Baumüber das Jahr und bis zum Herbst hin verändert.

Das Gedicht besteht aus 3 Strophen mit jeweils 5 Versen, welche sich im abbca, defde(...) Schema reimen. Das Metrum ist mit dem Jambus aufgebaut und hinterlässt einen harmonischen Eindruck, während sich im 1.2. 6.8. und 14. Vers Enjambements auffinden, welche einen Sprechfluss entstehen lassen. in der ersten Strophe handelt es sich ausschließlich um den Baum und wie sehr er um seine grünen Blätter kämpft und im Frühlingszustand bleiben möchte. Die zweite Strophe beschreibt wie der Baum seine Blätter und den „Kampf“ verliert. In der letzten Strophe erreicht dieser die Herbstzeit und er wird als bunt und glücklich, dank des Herbstes dargestellt.

Schon die vielen Personifikation in Vers 1 und 2, 3 und 4 und 5 am Anfang, lassen denBaum sehr lebendig wirken, wobei der Leser sogar ein gewisses Mitleid oder eine traurige Stimmung entwickelt. Diese werden sogar noch mit der Anapher „Er…Er.…Er" (V. 3,4,5) Bestärkt, wodurch sich der Fokus komplett auf den Baum setzt. Das lyrische Ich kommt zum ersten Mal im dritten Vers vor mit „,mein Baum...". Dies strahlt auch eine engere Bindung zu ihm aus. Die Wörter ,, verzweifelt", „kalt" und „leid" tragen auch zu einer bedrückenden Atmosphäre bei, besonders mit den Gegensätzen „grünes", „liebt's" „fröhliche" und „gern" im Zusammenhang, dass dies vergänglich ist, aus. Es folgt im sechsten Vers einer Anapher mit „, und wieder ... Und wieder", Welche die lange Zeit betonen soll, die vergangen war. Das ist der Baum matt wird, weist auf die Sommerzeit zu. Er wird weiterhin personifiziert (v. 8), als hätte der Baum aufgegeben, was ein sehr gegenhaltenden Eindruck dem Herbst gegenüber hinterlässt. Ab der letzten Strophe verändert sich die Stimmung, dadurch dass das Stilmittel den Baum im Vers 11 als glücklich darstellt, wozu die farbliche Beschreibung seiner Blätter mit „golden rot" (V.11) auch beiträgt. Die Wiederholung des Herbstes, dass er mild sei (v. 14), liefert einen klaren Zusammenhang zum Titel und dient als eine Art Höhepunkt, denn die dritte Strophe sorgt für eine fröhliche Stimmung.

Insgesamt wirkt dieses Gedicht positiv und man hat den Eindruck dass man mit dem Baum sehr gut mitfühlen, kann es gefällt mir somit sehr gut.

Ist meine Gedichtsanalyse gut?
Deutsch, Schule, Gedicht, gedichtanalyse
Sprachliche Stilmittel analysieren?

ich muss für die Schule folgenden Text nach Stilmitteln untersuchen, jedoch ist das nicht wirklich meine Stärke, kann mir jemand weiterhelfen?

der Spiegel

nun stand sie da, blickte hinaus aus dem Fenster,
 ins Nichts. ins Leere.
ihre Hände zittern, ihre Gedanken überschlagen sich, 
in ihr hört es nicht auf zu Gewittern.
ihr Geist der ist ermüdet, 
schon zu viel geseh‘n, schon zu viel erlebt
nur noch ein Zug, nur noch einmal vergessen,
sich ein letztes mal verlieren, eins mit den Sternen werden.
dann ist Schluss,
dann ist Schluss mit Seelenmedizin.

wiedermal denkt sie
wann wird es vergeh‘n, wann werd ich ruh‘n
würde gerne friedlich schlafen,
doch im Kopf, da brennt noch Licht.
hinter Kulissen aus aller Welt, 
zum Fassadenspiel erzwungen.

sie war nicht hübsch,
die Narben gruselig und verstoßend.
immerhin fühlte sie - besser als nichts.
ihr Körper eine Schande,
ihr Gesicht unansehnlich,
ihre Schenkel zu dick,
geplagt von Selbstzweifel.

„du bist nicht genug“ sagte ich zu ihr. 
ihre Augen füllten sich, 
schambesetzt sah sie weg, wischte sich die Tränen sachte weg.
versuchte den Körper mit ihren Händen zu verstecken.
sie fühlte sich nackt und blickte wortlos wieder auf. 
ich lachte niederträchtig auf und schlug auf sie ein.
der Spiegel zerbrach.

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Feedback für mein selbstgeschriebenen Gedicht?

Ich, als Transperson

Ich schaue mich im Spiegel an

Ich dachte ich sehe maskuliner aus

naja Egal, weil eigentlich gebe ich nicht so ein Wert darauf

Meine Arme, mein Körper sollte muskulöser sein,

Mein Körper sollte insgesamt größer sein

Und wenn ich noch Mal hinseh sollte meine Gesichtsform männlicher sein

Meine Hände kräftiger,

Meine Haare kürzer,

Mein Oberkörper der eines Jungen

Aber ich darf mich darin nicht verfangen ich habe andere wichtigere Prioritäten

Ich bin weder Frau noch Mann,

Ich bin nicht binär

Niemand sieht mich in der Gesellschaft so an

Vielleicht wenn ich eher aussehen würde wie ein Mann

Ich will mich vor niemandem erklären müssen

Ich will niemandem dass Recht geben zu entscheiden ob sie den richtigen Namen an mir benutzen

Das einzige was ich kriege sind verwerfliche Blicke

Sie können das gut, denn sie haben nicht diese Probleme

Man wird nur noch reduziert auf das Geschlecht als das man sich sieht

Und die anderen sind die die es als lächerlich ansehen

Ich will doch nur als normaler Mensch betrachtet werden

Und in gleicher Zeit als der Mensch gesehen werden der ich wirklich bin

Ich will nicht mit den Worten beschrieben werden dass ich Trans bin

Ich will hören was ich als Mensch abgebe

Lustig, lieb

Ja, das sind Sachen die mich ausmachen

Nicht das Trans sein

Es zeigt nur, dass ich im falschen Körper geboren wurde

Schon immer wurde das Trans sein als problematisch betrachtet

Hollywood Filme in welchem Transpersonen Menschen schlachten

In welchem Transpersonen als ekelhaft und krank abgestempelt werden

Und Transpersonen müssen ihr Leben lang damit leben

Kein Wunder dass die Gesellschaft so ablehnend ist

Wenn es das Gelehrte ist

Unzählige Misshandlungen, Morde von Transpersonen

Wir sind nicht die die Unmenschlich sind, das sind die, die nicht tolerant gegenüber uns sind

Wir, gerade wir, sind die, die akzeptieren

Aber was ist mit ihnen?

Warum sind wir die, die nicht anerkannt werden?

Eine Schande

Und ich, als Transperson, muss für den Rest meines Lebens damit kämpfen

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