Wie soll ich diese Geschichte beenden?

Hallo, ich bin dran, ein Märchen über den Sinn des Lebens am Schreiben Wie soll ichs beenden (will die Auferstehung nach dem Tod haben am Ende)

Es lebten vor langer Zeit in einem Königreich ein König und eine Königin, die sich sehnlichst einen schönen Knaben wünschten. Und ihr Wunsch wurde wahr, Die Königin gebar einen wunderschönen Knaben, dem sie den Namen Elias gaben. 

Prinz Elias wuchs zu einem klugen, schönen, jungen Mann heran. Der König selbst war alt und müde geworden. Er wollte sich zur Ruhe setzen, um den Lebensabend zu genießen. Dies veranlasste den König, Felix zum Heiraten zu ermuntern. Doch Felix war noch nicht bereit, in die Fußstapfen seines Vaters zu treten. Er war auf der Suche nach dem Sinn des Lebens, er besass so ziemlich alles, was sich ein Mann dieser Zeit wünschen kann, aber trotz seines Ruhms, seines Reichtums, seiner Macht war er einfach nicht glücklich. Sein Ziel war es, die innere Glückseligkeit zu erreichen. Da sein Vater der mächtigste Mann des Landes war, fragte er seinen Vater: ,,Vater, kannst du mir sagen, was der Sinn des Lebens ist?" Der König schaute seinen Sohn überrascht an, dachte nach und meinte: "Der Sinn des Lebens besteht darin, das Königreich nach bestem Wissen und Gewissen zu regieren. Felix hörte aufmerksam zu, dann ergänzte der König: "Mein Junge, lass mich dich in die Kunst des Regierens einführen, damit auch du ein guter König wirst, und ich mich endlich zur Ruhe setzen kann." Der Prinz senkte traurig seinen Kopf: ,,Vater, es tut mir leid. Aber ich bin noch nicht so weit. Gib mir noch etwas Zeit, bis ich mir über einiges klar geworden bin. Der Sinn des Lebens kann doch wohl nicht nur im Regieren liegen!" Felix umarmte seinen Vater, verließ den Thronsaal und suchte den hochherrschaftlichen Mathematiker Fortunatis auf... Fortunatis sass gerade an seinem Schreibtisch und erhob beim Eintreten des Besuchers nicht einmal den Blick. Der Mathematiker sah kurz vom Schreibtisch auf, da er die Stimme des Prinzen erkannte, seinem Lieblingsschüler, und klingt plötzlich sehr freundlich. Der Prinz fragte ihn, was der Sinn des Lebens sei. Der Mathematiker sagte, dass für ihn der Sinn des Lebens das Lösen von Matheaufgaben sei. Der Prinz war unzufrieden mit der Antwort verabschiedete sich von ihm. Er suchte unter anderem auch den Hofnarr und den Zauberer auf, dabei konnte er mit keiner der Antworten etwas anfangen. Er entschied sich, sich auf den Weg zur Natur zu machen. Der Prinz bewunderte die Natur so sehr

Liebe, Deutsch, Schule, Familie, Freundschaft, Geschichte, Psychologie, Gedicht, Liebe und Beziehung, Lyrik, Philosophie und Gesellschaft
Welcher Wörter würdet ihr in diesem Text verwenden (Stil und Klang)?

Liebe Leute,

ich möchte fragen, welche Wörter oder Formulierungen ihr wählen würdet, um den Text rhythmisch, klanglich und stilistisch aufzumöbeln, ihn besser und überzeugender zu gesltaten. Jeder Einwand, kritische Anmerkungen, Gegenvorschlag oder Ratschlag sind recht herzlich willkommen!

Auf der Schwelle fegt er [den] Schnne von der Schulter runter.

Ein Zweig/Ast versetze ihm ein Hieb ins/ kratze ins Auge, mit dem anderen sucht er nach ihr

(Fazien der Wechseljahre, als wie wenn du ein Kannichenfell einweichen (mazerieren),

umstülpen und in eine rostige Laterne [rein]stopfen würdest).

Er setze sich zu/ an den Tisch: „Der Sohn lauscht schon während seiner Darmbildung[wachstums] der Laute

 

Der Sohn lauscht der Laute schon während des Darmwachstums.

Und er könnte sogar den Bogenstreich an der Flanke einer trächtigen Stute hören, wenn er nur wollen würde/ wenn er nur wollte!

Jetzt hat er aber vom Onkel aus dem Fleischerladen ein aus Talg geschnitztes Pferdchen/ Pferdlein bekommen

[Jetzt aber hat der Onkel aus dem Fleischerladen ihm ein aus Talg geschnitztes Pferdchen gebracht].

Wenn er damit spielen möchte/will,

bittet er/ fordert er Kerosin und Filz.

Die werdende Mutter nickt ihm selig zu und iaht/ wiehert:

„Schnuppert mal, was für einen Geruch meine Milch angenommen hat,“

und öffnet / entblößt ein elfenbeinfarbenes Gläschen.

Davon stieg ein Geruch von Jauche und Mist auf./ Es roch nach Jauche und Mist.

Aber sie bringen schon „Kaffee“ und Weihnachtstriezel/ Weichnachtsstollen.

Deutsch, Sprache, Rhythmus, Text, Formulierung, Klang, Lyrik, Stil, Version, varianten
Welche Wörter würdet ihr in diesem Text einsetzen (Klang, Rhythmus, Stil)?

Liebe Leute,

ich würde gerne nachfragen wollen, welche Wörter (die ich in diesem Text vorschlage) ihr auswählen würdet, damit dieser klanglich, rhythmisch und stilistisch überzeugend und schön zur Geltung kommt. Über jeden Einwurf, kritische Anmerkungen, Kommentar, Ratschlag oder Gegenvorschlag wäre ich schier entzückt und überaus dankbar!

Sie kamen, um ein Machtwort zu sprechen [um mit dem Fuß aufzustampfen/ Sie kamen ein Machtwort zu sprechen].

ein zierliches Mädchen (ein Täubchen unter die Herzklappe hereingetrieben/ hereingestoßen)

und ein Rüpel mit einem Maschinenhammer/Vorschlagshammer (hinter dem Hosenlatz/Hosenschlitz ein hungriger/gieriger/ lauernder Wolf/ ein Wolf auf der Lauer).

Morgen ist er nicht im Dienst, also bestellt er [einen] Armagnac.

Im Saal kreist/ dreht sich der Kellner (mit dem Rücken kreist er zur Tür, öffnet mit der Ferse),

das Alpaka-Tablett/ Tablett aus Hotelsilber schimmert /funkelt prächtig/ blendet.

Er kreist an ihn heran klimpert mit dem Auge:

„Den Zimmerschlüssel hat unter der Zuge die alte Vettel in der Ecke.“

Heute brauchst du aber Knete, nicht das Brecheisen/ die Brechstange!“ [Heute aber bring Knete, und kein Brecheisen!]

Und ein Lächeln sabbert auf das Haarteil/ Duttkissen und auf die Krawatte.

Auf dem/ im Bett kratzen sie sich gegenseitig [einander] den Morgen von den Knochen,

die Vergangenheit ist von alleine abgefallen, wie üblich/ gewöhnlich.

Der Morgen kräuselt ihnen der Lebensunterhalt/ das Dasein das  intrakranielles Fett [Fett im Schädeinnern], und so wispert/flüstert sie

reumütig/ zerknirscht: „Muss zu Mittag kochen.“

Währendessen/ Indessen tönt es verlegen in ihm: „Motor. In der Nacht hat’s gefroren/ war’s frostig/ gab’s Frost.

Aber sagen tut er: „Es hat geschneit.“

Deutsch, Kunst, Sprache, Rhythmus, Text, Auswahl, Ausdruck, Grammatik, Klang, Lyrik, Ratschlag, Stil, varianten, Satzstruktur
Wie findet ihr mein geschriebenes Gedicht?

Geboren in Kälte, Dunkelheit und Schatten, suchend nach Schutz, Liebe und Geborgenheit. Sich stets selbst überlassen. Sieht die weit entfernten Lichter der untergegangen Stadt, wie sie langsam zu schwinden beginnen.

Herangewachsen in Trauer, Wut, Verzweiflung und Sehnsucht.

Wer die Blumen singen hört und das Universum weinen sieht, der wird Schmerz vergessen im Klang der Symphonie des Universums.

In der Stille der Nacht, umgeben von Kälte, Dunkelheit und Schatten, sich stetig selbst überlassen. Wer die Blumen singen hört und das Universum weinen sieht, der wird losgelöst von Raum und Zeit sich selbst entdecken.

Umgeben von der Liebe der Achtsamkeit, aber in Kälte und Schmerz gefangen, wandelt in den Schatten der niemals zu Ende gehenden Dunkelheit.

Wer die Blumen singen hört und das Universum weinen sieht, folgt dem Ruf des Schicksals zu den tiefsten Abgründen seiner selbst.

Gedrungen von Angst und Verzweiflung, hört die Blumen leiser singen und das Universum lauter weinen. Die Hoffnung gibt Kraft, umgibt eine Aura der Glückseligkeit.

Suchend nach Liebe, Geborgenheit und Trost, hört die Blumen lauter singen und das Universum nur noch leise weinen.

Bereit dazu sich selbst zu erkennen und die Furcht zu vergessen, gerät in Verzweiflung, suchend nach Liebe und Geborgenheit. Angst sie niemals finden zu können.

Umgeben von tiefster Dunkelheit, sieht ein weit entferntes Licht am Ende des Horizonts. Größer und heller werdend, spendet es Wärme und Hoffnung.

Wer die Blumen singen hört und das Universum weinen sieht, wird losgelöst von Raum und Zeit sich selbst erkennen und im Mondschein der niemals zu Ende gehenden Liebe, ewig leben... 

Liebe, Buch, Deutsch, Kunst, Schreiben, Psychologie, Gedicht, Kunst und Kultur, Lyrik, Melancholie, Poesie
Welche Wörter sollte ich in diesem Text verwenden (Klang, Rhythmus, Register)?

Liebe Leute, ich würde gerne fragen wollen, welche Meinung ihr habt: welche der von mir hier im Text angeführten Ausdrücke (Variannten) würdet ihr auswählen (verwenden), damit der Text maximal (klanglich, stilistisch, rhythmisch, und im Register) im Einklang gebracht ist und auch überzeugend wirkt? Jeder Einwand, kritische Anmerkung, Gegenvorschlag und Ratschlag würden mir sehr viel helfen! Danke!

Ihre gelbliche Haut [Teint] passt nicht mehr zu ihrer Parücke,

aber die Krankheit verleiht ihr zum Glück Krankheit einen zusätzlichen Schmuck:

sie passt zu den/ geht gut/ macht sich gut mit den Draperien der  schlaffen/ laschen/herabhängenden Halshaut.

Die linke Wange und auch die Oberlippe sind zum Ohr gespannt/ hochgezogen wie ein Strumpfbandgummi/ Gummbinad eines Stumpfbands

 [sind wie mit einem Strumpfbandgummi zum Ohr gespannt]

entweder entkamm/ entwand sich der alte Körper dem chirurgischen Können/ der Kunst des Chrirugen,

oder er war nicht einmal des Mitleids wert/ oder er verdiente nicht einmal mehr Mitleid.

Aus Beklemmung an ihrem Brustkorb

umklammert sie die Zeitung mit der Titelseite am Kragen

(und vermutlich sind auch ihre Handflächen konvulsivisch).

Wie liebevoll/ zugetan/ geneigt/ zugeneigt ist die doch Genetik!

Aber Mitleid tröpfelt noch in sie/ in sie noch hinein:

dem Herzen ist eine andere Sphäre vorbehalten/ ausbedungen

Deutsch, Sprache, Rhythmus, Text, Formulierung, Klang, Lyrik, Satzbau, Version, Wort, varianten, satzgefüge, Satzstruktur, Wortfolge
Wie findet ihr diese Lyrik\Poem?

Ist auf englisch. Will mal eure Meinung zu dem Text hören.

Come you masters of war

You that build the big guns

You that build the death planes

You that build all the bombs

You that hide behind walls

You that hide behind desks

I just want you to know

I can see through your masks

You that never done nothin'

But build to destroy

You play with my world

Like it's your little toy

You put a gun in my hand

And you hide from my eyes

And you turn and run farther

When the fast bullets fly

Like Judas of old

You lie and deceive

A world war can be won

You want me to believe

But I see through your eyes

And I see through your brain

Like I see through the water

That runs down my drain

You fasten all the triggers

For the others to fire

Then you sit back and watch

When the death count gets higher

You hide in your mansion

While the young people's blood

Flows out of their bodies

And is buried in the mud

You've thrown the worst fear

That can ever be hurled

Fear to bring children

Into the world

For threatening my baby

Unborn and unnamed

You ain't worth the blood

That runs in your veins

How much do I know

To talk out of turn

You might say that I'm young

You might say I'm unlearned

But there's one thing I know

Though I'm younger than you

That even Jesus would never

Forgive what you do

Let me ask you one question

Is your money that good?

Will it buy you forgiveness

Do you think that it could?

I think you will find

When your death takes its toll

All the money you made

Will never buy back your soul

And I hope that you die

And your death will come soon

I'll follow your casket

By the pale afternoon

And I'll watch while you're lowered

Down to your deathbed

And I'll stand over your grave

'Til I'm sure that you're dead

Englisch, Deutsch, Gedicht, Literatur, Lyrik, Poem
Wie findet ihr das Gedicht?

Von nem Kumpel, er ist 15 und wollte mal Meinungen zu seinem Gedicht hören

Schuss 1, Schuss 2, Schuss 3. Es starben 6 Menschen. Ich lebe in diesem Chaos dieser Wahnsinnigen, die mich wie Spielfiguren in diesen Krieg führen wollen um Menschen zu erschießen, die mir etwas wert sind. 

Schuss 4, Schuss 5, Schuss 6 und das Ende ist nicht in Sicht, es ist alles dicht, man sieht durch diesen Busch nur schwer, mein Junge, wie soll ich dir das erklären, das die Mächtigsten Menschen, die Blut verschütten für Geld und Macht doch uns sagen, dass wir viel wert sind, wir liegen für ihnen im Dreck, können nicjt vom Fleck, wir leben im Loch eines Wahnsinnigen der für Macht und Geld alles tut, traue ihn nicht, er wird wenn du stirbst, dein Grab öffnen und dir deine Goldzähne nehmen. 

Schuss 7, Schuss 8, Schuss 9. Sind es schon so viele ? Sind wir in einem Tunnel ? Und kommen wir je wieder raus ? Sind wir in einem Tunnel, der zu einem Kreis geworden ist. Wir leben in einem Spielfeld, Wahnsinniger, geh mein Sohn, zu dem weisen alten Indianer, er wird dir einen Rat geben, wenn du nicht mehr kannst, und wenn dumerkst du hörst auf, nach dem Guten zu streben dann fang an dir den  dreck dieser Menschen vom Leib zu fegen. 

Schuss 10, Schuss 11, Schuss 12. Deine Mutter ist Tod, bist du jetzt wach ? Warst du schon bei dem Indianer? Bist du vom Weg angekommen? Bist du eingeschlafen, wie der Rest der Welt ? Du siehst die Kugel wie sie in dein Gesicht geschossen wird, warum bewegst du dich nicht ? Glaubst du immer noch, es wird dich stärker machen, hör auf zu lachen, die Kugel wird bald sein, in deinem Rachen. 

Schuss 13, Schuss 14, Schuss 15 und du bist jetzt auch Tod, lebt der Indianer noch ? Es ist stille, ein Bär brüllt mir ins Ohr

Deutsch, Krieg, Gedanken, Gedicht, Literatur, Lyrik
Wie muss man den letzten Satz beim Lied Song#3 von Stone Sour verstehen?

If you take a step towards me

You will take my breath away

So I'll keep you close

And keep my secret safe

No one else has ever loved me

No one else has ever tried

I never understood

How much I could take

Then I saw the worst was over

When I laid my eyes on you

It was all that I could do to know my place

Out of all the vast illusions

Out of all the dreams come true

I was gone until

I finally saw your face

If you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

Let me take a step towards you

Let me feel you in my hands

Let me cross this line

And show you where it leads

There's a darkness down inside me

That I know we'll both enjoy

And it's screaming from within

To set it free

I have left this bloody nightmare

In my wake, bored out of time

And I won this deviation by design

Out of all the past confusion

Out of all the common spite

Just tell me I am yours

'Cause you are mine

And if you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

It doesn't really matter what you do or say

I'm never going anywhere anyway

'Cause when I'm dying for you

I've never felt so alive

If you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

I know you saved me too

Wie muss man den letzten Satz verstehen? Warum wurde er auch gerettet?

Musik, Interpretation, Lyrik
Wie würdet ihr diesen Deutungsansatz vervollständigen?

Ich suche nach Inspiration da ich nicht verstehe wie Stephan auf Karl Marx kommt

Der Deutungsansatz bezieht sich auf das Gedicht ,,Sommernacht‘‘ (Keller)

Es wallt das Korn weit in die Runde 

Und wie ein Meer dehnt es sich aus; 

Doch liegt auf seinem stillen Grunde 

Nicht Seegewürm noch andrer Graus; 

Da träumen Blumen nur von Kränzen 

Und trinken der Gestirne Schein, 

O goldnes Meer, dein friedlich Glänzen 

Saugt meine Seele gierig ein! 

 

In meiner Heimat grünen Talen, 

Da herrscht ein alter schöner Brauch: 

Wann hell die Sommersterne strahlen, 

Der Glühwurm schimmert durch den Strauch, 

Dann geht ein Flüstern und ein Winken, 

Das sich dem Ährenfelde naht,

Da geht ein nächtlich Silberblinken

Von Sicheln durch die goldne Saat. 

 

Das sind die Bursche jung und wacker,

Die sammeln sich im Feld zuhauf

Und suchen den gereiften Acker 

Der Witwe oder Waise auf, 

Die keines Vaters, keiner Brüder 

Und keines Knechtes Hilfe weiß - 

Ihr schneiden sie den Segen nieder,

Die reinste Lust ziert ihren Fleiß. 

Schon sind die Garben festgebunden 

Und rasch in einen Ring gebracht; 

Wie lieblich flohn die kurzen Stunden, 

Es war ein Spiel in kühler Nacht! 

Nun wird geschwärmt und hell gesungen 

Im Garbenkreis, bis Morgenluft 

Die nimmermüden braunen Jungen 

Zur eignen schweren Arbeit ruft.

Wie würdet ihr diesen Deutungsansatz vervollständigen?
Deutsch, Schule, Gedicht, Industrie, karl-marx, Lyrik, Natur und Umwelt
Was für Wörter sind in diesem Text die passendsten und gelungensten (Stil und Klang)?

Liebe Leute, ich würde euch gerne fragen wolle, welche Wörter in diesem Textfragment die geeignetsten wären - und zwar in puncto Stil, Klang, Rhythmus, Register: jede Bemerkung, Kommentar, Kritik oder Hinweis sind überaus willkommen und würden mir sehr viel weiterverhelfen. Dankeschön!

Im Zimmer hinter der Küche regt sich diejenige auf,

die wir erst im Februar abgelegt/ ungebracht haben:

„wie gern ich doch den Wolf bei der Schulfeier/ beim Schulfest gespielt habe!

Ich verrate euch was, das Rotkäppchen wurde wiederum von einem Jungen/ Knaben gespielt [war wiederum ein Junge/ Knabe]!“

Ein Stück/ ein paar Schritte vom Waschraum röchelt eine andere, die in Ohmacht gefallen war,

als/nachdem sie unterm Weihnachtsbaum eine

Puppe mit Glasaugen fand (grün – blau):

„Diese Augen schrecken mich immer noch aus dem Traum auf,

sie haben so geglänzt, wie noch bei keinem Menschen!“

(Sie reißen mich immern och aus dem Schlaf,

sie haben geglänzt, wie es keine Menschenaugen vermögen!)

Vor dem/ Vorm Klo krümmt sich ein weiteres Eisprungprodukt [Werk aus der Zeit der Ovulation]

(offenbar sucht es nach der Türklinke mit dem Oberteil/Oberdecke des Schädels [Schädeloberdecke])

täglich schaut es durchs Flurfenster/Gangfenster in die  ehemalige/einstige Kapelle, wo ihn/es niemand sieht:

Das Glas/die Lunule in der Monstranz war damals heiß,

obgleich/obschon der Frost das Uhrwerk im Turm zum Stillstand brachte.“

In der Pförtnerloge, wo es nach Fisch und Öl riecht,

grunzt jemand leise: „[Gott sei Dank] Wie gut, dass Beneš von hier diese Deutschen vertrieben hat, wo hätte man sonst dieses Gesocks/Gesindel hinstecken sollen!“

Und er geht um die Ecke, [um] das Licht im Heizungskeller/Heizraum anzumachen.

Deutsch, Sprache, Rhythmus, Text, Formulierung, Klang, Lyrik, Version

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