Ist das ein guter Plan für die Analyse einer Kurzgeschichte?

"Ja, dies alles ist mor bekannt, hmm also sollte ich in etwas so vorgehen:

-lesen u. verstehen natürlich

-lesen und markieren bzw. an der Seite Notizen machen

-nochmal zur Sicherheit lesen und hinzufügen

-Einleitung: Titel, Erscheinungsjahr, Autor, Textart, Thema, kurze wiedergabe des Textes (falls nicht ganz im Thema vorhanden)

-Inhaltsangabe möglichst knapp, aber informativ ("So viel wie nötig, so wenig wie möglich")

•Analyse:

Aufbau:

-Wende-, Höhepunkt erklären und nennen (Zitat). Spannungsbogen?

-offener Schluss?-> kurz erklären und zitieren

-Rest ist eig. immer in der Inhaltsangabe

Zeit/Ort/Atmosphäre:

-Wechselt der Erzähler die Zeit, in dem er erzählt?

-In welcher Zeit spielt das Geschehen? Welche Bedeutung hat es für die Handlung?

-Zeitwechsel? Ortswechsel?

-> alles anhand des Textes belegen

•Wenn Verhalten das Schwerpunkt ist:

Figuren:

-äußerliches Erscheinen

-Verhalten

-Beziehung beider Figuren

-interpretieren

-(Symbole)-> können ja Charaktereigenschaften ausdrücken

-> anhand des Textes belegen. Wenn gedeutet, dann zitieren

Erzählersituation:

-Darstellungsform: Erzählertext, neutrale Erzählungsform, indirekte, direkte Rede

-Erzählerperspektive: Ich-/ Er-Sie-Erzähler

-auktorialer, personaler oder neutraler Erzähler

Sprache:

-alles was auffällt-> rhetorische Mittel, Satzbau, bestimmte Konotationen, bestimmte Wortgruppen (?), Wechsel mitten in dem Text(?)

-Symbole

-prägnante Wortwahl (fast immer)

•Schluss:

-auf den Titel eingehen(falls wichtig) und diesen mit dem Fazit verknüpfen

-(Meinung)

So würde ich das jetzt machen, aber ich weiß jetzt scho, dass ich Panick schieben werde und nicht ansatzweise irgendeinen strukturierten Plan entlang gehen werde."

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Wie findet ihr den Text?

Ich muss am Mittwoch mit 3 weiteren Freunden von mir ein Referat über ,,Eine lebenswerte Stadt" halten. Wir haben uns 4 kleine Themen überlegt und meins ist ,,Warum sind Bäume in den Städten so wichtig?" Ich habe jetzt mein Text fürs vortragen geschrieben und wollte fragen wie ihr in findet.

Vielen Dank im voraus für die Antworten :)

Warum wir Bäume in den Städten brauchen? Die Bäume reinigen bzw. filtern die verschmutze Luft. Genau, weil sie Sauerstoff produzieren. Außerdem spenden die Bäume Schatten auf die Straßen, Gehwege und Häuser. Dadurch verhindern sie, dass z.B. Stein und Beton sich im Sommer stark aufheizen. Wenn das passieren sollte, dann dehnen sich die Steine und Betone etwas aus. Übrigens reißen die auch öfter. Genauer gesagt wird CO2 reduziert und O2 produziert. Weiterhin helfen Bäume dabei, die Häufigkeit von Lungenkrebs, Asthma oder auch Allergien zu reduzieren. Bäume bieten auch in der Stadt Wohnraum für Insekten und Tiere, zum Beispiel Schmetterlinge, Vögel, Eichhörnchen und Fledermäuse. Das hebt die Lebensqualität der Anwohner. Eine unverschmutzte Natur und eine saubere Umwelt sind die größten Helfer des Menschen. Denn die Natur hat alles, was der Mensch braucht. Solange wir unsere Umwelt nicht verschmutzen und andere Lebewesen in der Natur gut behandeln, wird die Welt für uns Menschen ein lebenswerterer Ort sein.
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Wie findet ihr meine Meme-Analyse?

Ich habe ein Meme für die Schule analysiert. (Wir sollten kreativ werden und uns selbst Bilder zum Analysieren suchen) Habe das für den Deutschunterricht gemacht und bin in der achten Klasse. Der Text ist ein bisschen lang so als Vorwarnung. Das Meme füge ich auch hinzu, damit man es besser versteht. Kritik nehme ich gerne an. Hab mir viel Mühe gegeben, um das vor der Klasse lesen zu können und meine mündliche Note damit ein bisschen zu verbessern.

Das sind die zwei Aufgaben, die gegeben waren: a) Beschreibe das Bild. b) Analysiere das Bild.

a) Auf dem Bild sieht man zwei Personen, die in einem Bus sitzen. Eine Person sitzt auf der linken Seite in einem lila Pullover. Sie sitzt am Fenster und sieht eine dunkle Steinwand, während sie traurig aus dem Fenster schaut. Über ihr ist eine Sprechblase, in der ,,Nothing matters’’ steht, was auf Deutsch übersetzt ,,Nichts ist von Bedeutung’’ bedeutet. Auf der rechten Seite schaut eine weitere Person glücklich aus dem Fenster und bekommt viele Berge, Pflanzen und die Sonne zu sehen. Sie trägt einen gelben Pullover und macht Fotos mit einer Kamera. Über ihr ist außerdem eine Sprechblase, die auch ,,Nothing matters’’ aussagt.

b) Das Foto symbolisiert, dass es auf die eigene Einstellung ankommt, wie man die Dinge sieht. Die Person auf der rechten Seite sieht Bedeutungslosigkeit als etwas Schlechtes und denkt, dass weil nichts von Bedeutung ist, sie auch nichts tun sollte, da es dann gar keinen Sinn hat. Die Steinwand, die die Person sieht, verdeutlicht, dass sich die Person gefangen fühlt und einen schlechten Blick auf das Leben hat. Die andere Person hingegen sieht Bedeutungslosigkeit als etwas Gutes, denn wenn nichts von Bedeutung ist, hat diese Person ihrer Meinung nach unendlich viele Möglichkeiten, was ihr einen positiveren Blick auf das Leben verschafft. Die Kamera symbolisiert hier, dass die Person Momente hat, die ihr wichtig sind und die sie festhalten will. Die linke Person hat deshalb keine Kamera, weil ihr das Leben sinnlos erscheint und sie deshalb keinen Grund sieht, irgendetwas festzuhalten. Die verschiedenen Lebenseinstellungen der Personen werden auch durch ihre Klamotten verdeutlicht, denn die linke Person trägt eine dunkle und kalte Farbe, während die rechte Person eine helle und mit Glück und Fröhlichkeit verbundene Farbe trägt. Dieses Bild zeigt außerdem auch, dass niemand in seiner Lebenseinstellung gefangen ist, denn der Bus ist in diesem Fall fast leer. Wenn die linke Person wollen würde, könnte sie aufstehen und auch die große Landschaft beobachten, aber das tut sie nicht. Genauso könnte auch die rechte Person aufstehen und auf die Steinwand schauen, aber sie entscheidet sich bewusst dazu, die Bedeutungslosigkeit des Lebens als etwas Gutes zu betrachten. 

Wie findet ihr meine Meme-Analyse?
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