Ich habe zwei Oden geschrieben. Wie findet ihr die?

Sind nicht autoreferentiell oder dergleichen. Einfach arrangiertes, gefertigtes Wort. Die zweite ist einen Monat älter. Ich bin mir sehr unsicher... Könntet ihr sie lesen und sagen, was ihr von ihnen haltet ?

An die Zeit

Wende dich Allgestirn Stunde
Reich mir die freiende Hand
Brich auf mir die siedende Brust
Dass mein Atem sich löse
Heiß auf immer, leuchtend
Aus den Höhen wehe ins Land
Dem Blinden
Dass er sehe wie ich

Hörst du mich?
Ach hole mich doch
Dir heiße ich befohlen
Ein sachte gehrender Hauch
Nach meiner Haut nur
Vergeh dich

Dass mein Lieben entspringe
Eschen im Gewälde ein Harz
Feigen Degnen der letzte Trunk
Dem Düstern die Tinte
Der Sehnsucht ein See
Und werde das Himmelsrot alle Morgen

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An den Regen

Imber, Himmels Ache Wart, dir
Heute den seligsten Dank
Dein alleuchtend Gewölkes Meer
Unser getan!

Ein Dach nur den Dürftigen
Hut unselger, hinfort mit dir!
Dass keinen einzigen Tropfen
Du mir enthaltest je mehr

Ahnest du Fürst
Den Frohmut der Bauern
Gelöst zuletzt, unbefangen
Kuss oder Fluch gegen den Fall
Glutherzen Widersturm treibend
Auf die Gräber ewige Flut
Und flüstert es auch
Von den Tönen der Alten
An deinen Läden zuhaus

Siehest du Fürst
Verhängend die Höhen
Herrn Imbers Gewand
Die mächtge Stadt durchwirkend
Seine irdene Ader
Mich niedern
Im gebrochenen Lichte
Von Götter Gnade eratmend

Deutsch, Schule, Sprache, Deutschunterricht, Gedichte schreiben, Lyrik
Welche Komma-Regel gilt?

Welche Komma-Regel gilt?

Übung zu den Kommaregeln

 

Ergänze in dieser Inhaltsangabe die fehlenden Kommata in roter Farbe. Belege die Komma-regel, die du anwendest, indem du in Klammern die Regelnummer angibst (siehe unten).

Beispiel: Schon in der Namensähnlichkeit von Manz und Marti zeigt sich, (14) dass sich beiden Charaktere sich sehr ähnlich sind.

Sende mir diese Datei, nachdem du sei bearbeitet hast, bis Samstag, 13.3.21.

 

In der Nähe einer fiktiven Schweizer Kleinstadt, namens Seldwyla, leben zwei Bauern, Manz und Marti, die zu Beginn der Novelle einträchtig ihre benachbarten Äcker bearbeiten, und ihre Mahlzeiten gemeinsam einnehmen, die ihnen ihre Kinder bringen. Dieses harmonische Bild, das die geordneten Lebensverhältnisse der Bauern demonstriert, wird gestört durch einen scheinbar herrenlosen Brachacker, der beide Felder voneinander trennt. Manz und Marti vergrößern auf unrechtliche Weise ihren Landbesitz, indem sie am Ende ihres Arbeitstages, bevor sie nachhause gehen, von dem Brachacker, der ihre Felder trennt, jeder eine Furche abpflügen.

Nachdem Manz eines Tages auf einer öffentlichen Auktion den bachliegenden Acker ersteigert hat, kommt es zu einem erbitterten Rechtsstreit zwischen den beiden Bauern, weil Marti sich zuvor noch ein Dreieck aus dem Brachland abgeschnitten hat. Beide Parteien kostet der hasserfüllte Streit letztlich ihre Existenz. Vor allem Sali und Vrenchen, die Kinder der beiden Bauern, werden zu Leidtragenden dieser Entwicklung.

 

1            Adversativsatz

2            Kausalsatz

3            Instrumentalsatz

4            Konditionalsatz

5            Lokalsatz

6            Modalsatz

7            Finalsatz

8            Konsekutivsatz

9            Konzessivsatz

10         Temporalsatz

11         Relativsatz

12         Einschub

13         Aufzählung

14         Objektsatz

15         Subjektsatz

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Interpretation schreiben!?

Kann jemand für mich eine Interpretation schreiben oder erklären wie man das macht. ich komme nicht mehr weiter. Das Gedicht ist Tränen des Vaterlands von Andreas Gryphius. Hier ist das Gedicht und der Aufbau den die Interpretation haben soll:

1. Wir sind doch nunmehr gantz, ja mehr denn gantz verheeret!

2. Der frechen Völcker Schar, die rasende Posaun

3. Das vom Blutt fette Schwerdt, die donnernde Carthaun

4. Hat aller Schweiß und Fleiß und Vorrath auffgezehret.

5. Die Türme stehn in Glutt, die Kirch ist umgekehret.

6. Das Rathhauß ligt im Grauß, die Starcken sind zerhaun,

7. Die Jungfern sind geschänd’t, und wo wir hin nur schaun,

8. Ist Feuer, Pest, und Tod, der Hertz und Geist durchfähret.

9. Hir durch die Schantz und Stadt rinnt allzeit frisches Blutt.

10. Dreymal sind schon sechs Jahr, als unser Ströme Flutt,

11. Von Leichen fast verstopfft, sich langsam fort gedrungen,

12. Doch schweig ich noch von dem, was ärger als der Tod,

13. Was grimmer denn die Pest und Glutt und Hungersnoth,

14. Dass auch der Seelen Schatz so vielen abgezwungen.

(Buch S. 142)

Schreibe eine Gedichtinterpretation. Aufbau:

1. Kurze Inhaltsangabe

2. Gliederung in Sinnabschnitte (+Überschriften)

(Deutungshypothese)

3. Formale Analyse (Reimschema, Metrum, Gedichtform)

4. Interpretation nach Form und Inhalt nach Abschnitten (Deutung von sprachlichen Auffälligkeiten)

5. Schluss/ Zusammenfassung

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Was bedeutet: Vom obern Stock ward er herab geworfen?

Hey Leute, ich habe den Vers in diesem Zusammenhang erhalten:

KENNEDY: Was macht Ihr, Sir? Welche neue Dreistigkeit!                                                                                                                                                            Zurück von diesem Schrank.                                                                                                                                                            PAULET: Wo kam der Schmuck her?                                                                                                                                                            Vom obern Stock ward er herab geworfen,                                                                   

Der Gärtner hat bestochen werden sollen                       

LG  

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