Dialektische erörterung: Einleitung, Hauptteil Wahlrecht ab 16?

Hallo,

Ich muss eine dialektische erörterung über das Thema "sollen Kinder ab 16 Jahren wählen dürfen? " schreiben. Eine Einleitung hab ich schon. Findet ihr sie ist gut oder habt ihr Verbesserungen?

Hier meine Einleitung:

Das mitbestimmen in Politischen Aktivitäten ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft. Schon mit 18 hat man das allgemeine Wahlrecht. Hier nehme ich Stellung zu diesem Thema unter Beantwortung der Frage, ob es sinnvoll ist, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. Im Rahmen dessen erläutere ich die Vor- und Nachteile dieses Vorhabens.

Ich brauche als nächstes einen Hauptteil. Argumente hab ich schon (unten). Ich muss eine lineare erörterung im Sanduhr Prinzip schreiben, jedoch war ich da krank und mir wurde zum Aufbau nur gesagt, dass man eine Einleitung, ein hauptteiel und einen Schluss braucht und das man die Argumente irgendwie orden soll. Ich freue mich auf verknüpfung, Erklärungen (Wie ich die Argumente ordne soll), Beispiele und andere hilfreiche Dinge oder was ich beachten muss.

Hier die Argumente für die dialektische erörterung.

Pro

  • Sollten auch wählen dürfen, da jeder der fähig ist, das Recht auf mitsprache haben sollte
  • können über ihre eigene Zukunft bestimmen
  • Lernen früh wichtige Entscheidungen zu treffen
  • Fühlen sich mehr eingebunden
  • Bilden sich eine eigene Meinung
  • sind Experten im Umgang mit Medien (können so viel zu dem Thema beitragen)

Contra

  • Sind noch zu jung und sich der Wahl oft nicht bewusst
  • sind leich zu beeinflussen (z.b., da sie noch bei den Eltern wohnen)
  • Kennen sich noch nicht so gut mit der Politik aus
  • Sind nicht reif genug
  • nehmen die Wahlen nicht ernst
  • verfolgen oft andere Interessen
Deutsch, Schule, Politik, Text, Erörterung, Schluß, dialektische Erörterung, Einleitung
Dialektische erörterung: Einleitung, Hauptteil Wahlrecht ab 16?

Hallo,

Ich muss eine dialektische erörterung über das Thema "sollen Kinder ab 16 Jahren wählen dürfen? " schreiben. Eine Einleitung hab ich schon. Findet ihr sie ist gut oder habt ihr Verbesserungen?

Hier meine Einleitung:

Das mitbestimmen in Politischen Aktivitäten ist sehr wichtig für unsere Gesellschaft. Schon mit 18 hat man das allgemeine Wahlrecht. Hier nehme ich Stellung zu diesem Thema unter Beantwortung der Frage, ob es sinnvoll ist, das Wahlalter auf 16 Jahre abzusenken. Im Rahmen dessen erläutere ich die Vor- und Nachteile dieses Vorhabens.

Ich brauche als nächstes einen Hauptteil. Argumente hab ich schon (unten im Bild angehängt). Ich muss eine lineare erörterung im Sanduhr Prinzip schreiben, jedoch war ich da krank und mir wurde zum Aufbau nur gesagt, dass man eine Einleitung, ein hauptteiel und einen Schluss braucht und das man die Argumente irgendwie orden soll. Ich freue mich auf verknüpfung, Erklärungen (Wie ich die Argumente ordne soll), Beispiele und andere hilfreiche Dinge oder was ich beachten muss.

Hier nochmal die Argumente die auf dem Zettel stehen, falls man die Schrift nicht gut lesen kann.

Pro

  • Sollten auch wählen dürfen, da jeder der fähig ist, das Recht auf mitsprache haben sollte
  • können über ihre eigene Zukunft bestimmen
  • Lernen früh wichtige Entscheidungen zu treffen
  • Fühlen sich mehr eingebunden
  • Bilden sich eine eigene Meinung
  • sind Experten im Umgang mit Medien (können so viel zu dem Thema beitragen)

Contra

  • Sind noch zu jung und sich der Wahl oft nicht bewusst
  • sind leich zu beeinflussen (z.b., da sie noch bei den Eltern wohnen)
  • Kennen sich noch nicht so gut mit der Politik aus
  • Sind nicht reif genug
  • nehmen die Wahlen nicht ernst
  • verfolgen oft andere Interessen
Deutsch, Schule, Text, Erörterung, Schluß, dialektische Erörterung, Einleitung, Hauptteil
Ist das eine gute Erörterung?

Hallo zusammen!

Ich schreibe spätee eine Klausur in Deutsch über das Thema Erörtern, daher habe ich eine dialektische Erörterung zur Frage "Sollte die Schule erst um 10 Uhr anfangen?" gemacht.

Meine Pro Argumente: (vom stärksten zum schwächsten)

1. die SchülerInnen sind ausgeschlafener, daher konzentrierter

2. im Winter ist es nicht so dunkel

Meine Contra Argumente: (vom stärksten zum schwächsten)

1. die Eltern können ihr Kind nicht zur Schule fahren wegen der Arbeit

2. die Schule geht nachmittags länger

Einleitung:

Oft liest man in den Medien oder in der Zeitung, dass Schüler und Schülerinnen zu früh Schule haben. Daher stellt sich die Frage, ob die Schule erst um 10 Uhr anfangen sollte. Im Folgenden präsentiere ich die Pro und Contra Argumente dieser Frage.

Oft sagen die Lehrer den Schülern und Schülerinnen, dass sie zu müde sind wegen dem zu spätem Schlafen. Aus diesem Grund wäre es doch nahezu perfekt, dass die Schule um 10 Uhr anfängt, da die Schüler und Schülerinnen viel ausgeschlafener und fiter wären, daher konzentrierter. Des Weiteren ist es gut, dass die Schule später anfängt, da es im Winter ja bis 9 Uhr oft dunkel ist. Viele Kinder können nicht alleine im Winter zur Schule gehen, sodass ihre Eltern sie fahren müssen, obwohl sie ebenso zur Arbeit müssen. Im Winter im Dunkelen zur Schule zu gehen ist vorallem für Jüngere gefährlich, da sie oft Autos übersehen oder sie möglicherweise Angst haben könnten. Aber nicht zu vergessen ist, dass die Schule nachmittags länger geht. Das heißt, die Kinder hätten später Schule, aber weniger vom Nachmittag. Viele hätten um 16-19 Uhr erst Schluss. Im Winter wäre dies auch problematisch, da es im Winter widerum um ca. 16-17 Uhr dunkel ist.Trotz all dieser Gründe darf nicht vergessen werden, dass die Eltern früher arbeiten als um 10 Uhr, also müssten die Schüler und Schülerinnen selbstständig mit dem Bus, zu Fuß, dem Fahrrad o.Ä. zur Schule gehen. Einige Kinder werden immer von ihren Eltern zur Schule gefahren, sodass sie noch nie mit etwas anderem als dem Auto zur Schule gegangen sind, da der Schulweg möglicherweise zu weit wäre oder sie kein Busticket haben könnten. Viele Kinder würden so hilflos oder mit Druck da stehen und eine schlechte Alternative suchen.

Dass die Schule erst um 10 Uhr beginnt, nimmt viele Pros und Contras mit sich. Es gibt gute Punkte, die dafür sprechen, allerdings auch genug, die dagegen sprechen. Im Winter wäre es nicht so dunkel, aber umso später die Schule endet, desto dunkler ist es ja im Winter am Nachmittag. Kinder könnten wie bereits erwähnt nicht zur Schule gefahren werden, da ihre Eltern arbeiten müssen. Meiner Meinung wäre es besser, die Uhrzeit so zu lassen, wie siw gerade ist, denn es nimmt viel (!) weniger Probleme mit sich. Ich denke, dass es daher in Zukunft mehr um dieses Thema gesprochen wird, aber die Uhrzeit nicht auf 10 Uhr verschoben wird, sonder vielleicht um 8.30 Uhr oder spätestens 9 Uhr.

Wie fandet ihr die dialektische Erörterung?

LG!

Deutsch, Schule, Erörterung
Knn mir jemand ein Feedback dazu geben (Erörterung)?

Hey, also ich schreibe eine Klassenarbeit in Form einer textbasierten Erörterung zu einem Text bezüglich der Novelle "Das Fräulein von Scuderi":

Zu "Der Heiligen und dem Dämonischen" wurde sich von einem unbekannten Verfasser zu unbekannter Zeit in J. Kunze, a.a.O., S. 90 f. in Form einer Darstellung geäußert. Der Autor erklärt, dass bereits der Titel der Novelle "Das Fräulein von Scuderi", welche Anfang des 19. Jahrhunderts von E.T.A. Hoffmann geschrieben wurde, die Aufmerksamkeit auf das Fräulein von Scuderi lenkt. Aus seiner Sicht, ist sie diejenige, die ausersehen war, das Böse, welches Cardillac offenbarte, zu überwinden. Doch die Umsetzung dessen soll Hoffmann nicht gelungen sein. Die Scuderi wirke "substanzlos" oder nichtig. Auch, dass sie schlussendlich alles zum Guten wendet ändert die Meinung des Autors nicht, im Gegenteil, das Fräulein solle sogar "unglaubwürdig" sein.

Daraus wird der Schluss gezogen, dass die Darstellung des Dämonischen, sprich der Goldschmied Cardillac,  Hoffmann besser gelang.

Hier ist jedoch wichtig zu beachten, dass Madeleine de Scuderi für den wahren und menschlichen Ausgang zuständig war, indem sie Brusson anhörte, keine Vorurteile hatte und nicht in der Rolle der Detektivin sondern in der, der Helferin gewann.

Wurden ihr Eigenschaften zugeschrieben, so waren es stets positive, wie Intelligenz, Vertrauen, Empathie, Gefühlssinnigkeit und Tugend.

Auf der anderen Seite, geht es schlussendlich um die Frage, ob sie schlechter als heilig, als Cardillac als dämonisch, dargestellt wurde.

Schaut man sich René Cardillac nun einmal an, so wird deutlich, dass er zunächst definitiv nicht als böse o.Ä. dargestellt wurde. Er wird als ein korrekter Bürger, welcher hilfbereit und leidenschaftlich ist, gezeichnet.

Erst als Brusson, der Lehrling des ermordeten Cardillac, der Scuderi alles gesteht, kommt das wahre Gesicht vom Goldschmied ans Licht. Nur mit dem Unterschied zur Scuderi, dass dies unvorhersehbar war, Cardillac undurchschaubar und mehr oder weniger halb unbekannt schien, und vor allem wurde alles auf einmal offenbart wurde.

Hinzuzufügen ist dem noch, dass Cardillac konkret beschrieben wurde. Er war bessen, zwanghaft, krank, zu leidenschaftlich. Er ist bzw. war gespalten, das Ganze zusätzlich ungewollt. Ganz so, als wäre er von einem Dämon besessen. Die Scuderi hingegen ist sich ihrer selbst durchaus bewusst. Zwar war Cardillac das auch, doch die Scuderi wollte so sein, wie sie war. René führte es dabei auf seine Mutter zurück, man könnte es Vererbung nennen, doch es wirkt wie ein Fluch. Zumindest ist das etwas greifbares oder vorstellbares, die Scuderi wirkt im Gegensatz doch etwas verschwommen. Ihr werden Tugend und Empathie zugeschrieben, Eigenschaften vieler Menschen. Über ihre Vergangenheit erfährt man nicht viel und es gibt für den Leser nichts konkretes, um sich ein detailreiches Bild zu zeichnen.

(Rest in meinem Kommentar unter der Frage)

Deutsch, Schule, Sprache, Schreiben, feedback, Erörterung, Literatur
hab ich den Abschnitt gut zusammengefasst?

Link zum ganzen Artikel: (geht auch nur mit das unten jetzt)

Harald Martenstein: Über Gesundheitswarnungen | ZEITmagazin

Jetzt knöpfen sie sich den Kaffee vor. Ein Stoff im Kaffee, der angeblich Krebs erregt, heißt Acrylamid. Er ist auch in Kartoffelchips, Pommes frites und Brot enthalten. Warnaufdrucke auf Dreikornbrötchen werden kommen, es ist nur eine Frage der Zeit. Vor allem die Franzbrötchen sind gefährdet, da ist auch viel Zucker drin. Verrückterweise ist es gar nicht so lange her, dass überall Artikel über die segensreiche Wirkung des Kaffees zu lesen waren. Angeblich schützt er, zumindest ein bisschen, vor Verkalkung der Gefäße, vor Diabetes, vor Asthma, vor psychischen Problemen, die hat wohl jeder, und vor ein paar Sorten Krebs. Kaffee hat positive und negative Seiten. Diese Eigenschaft teilt der Kaffee mit nahezu allem, was auf Erden zu finden ist.

Zusammenfassung:

Folglich wird berichtet, dass der Stoff Acrylamid, ein Bestandteil im Kaffee, ein Krebserreger sei und dass dieser auch in Kartoffelchips, Pommes frites und Brot enthalten sei. Der Autor findet dies jedoch als eine Übertreibung, da fast jedes Produkt auf der Erde seine Vorteile und Nachteile habe- man solle sowohl seine Nachteile als auch seine Vorteile berücksichtigen- einerseits beinhalte Kaffee ein krebserregender Stoff, aber andererseits schützte er zum Teil vor Verkalkung der Gefässe, vor Diabetes, vor Asthma und einige Sorten Krebs.

Glaubt ihr ich hab dies richtig zusammengefasst? Kann ich anstadt diese ironischen Aussagen des Autors einfach sagen, dass er dies für übertrieben hielt?

Kann ich mich irgendwo kürzen/ besser Ausdrücken?

Deutsch, Schule, Sprache, Erörterung, Germanistik, Gesundheit und Medizin, Inhaltsangabe, Zusammenfassung, Deutschlehrer, textgebundene Erörterung

Meistgelesene Fragen zum Thema Erörterung