Hallo, wie könnte man von diesem Abschnitt eine These stellen?

Zur Beantwortung der Frage, welches Wissen über die Vergangenheit in einem inklusiven Geschichtsunterricht angeboten werden soll, hilft ein Rückgriff auf die diesem Beitrag zu Grunde liegende Definition von Inklusion. Wenn Andreas Hinz in Inklusion einen Ansatz erkennt, »der auf der Basis von Bürgerrechten argumentiert, sich gegen jede gesellschaftliche Marginalisierung wendet und somit allen Menschen das gleiche volle Recht auf individuelle Entwicklung und soziale Teilhabe ungeachtet ihrer persönlichen Unterstützungsbedürfnisse zugesichert sehen will« (Hinz, 2006, S. 97), so sollten in einem inklusiven Geschichtsunterricht gerade solche Themen behandelt werden, die die Schülerinnen und Schüler erfahren lassen, wie in der Vergangenheit gesellschaftliche Teilhabe (und gesellschaftlicher Ausschluss) organisiert wurden, wer ein Recht auf individuelle Entwicklung zugesprochen bekam und wer nicht. Es müssten also insbesondere solche Themen zu Inhalten von Geschichtsunterricht werden, die über Vielfalt, Benachteiligungen und Vulnerabilität in der Geschichte Auskunft geben. Geschichte müsste dann als ein von den Lernenden zu betretener Erfahrungsraum entworfen werden, der immer auch über Zugangsschranken und Behinderungen in vergangenen Gesellschaften Auskunft gibt. Dazu freilich ist kein komplett neuer Katalog von Themen notwendig, die bisher kanonischen Inhalte müssten jedoch gegen den Strich gebürstet werden, damit sich Schülerinnen und Schüler ein solches historisches Wissen eigen-sinnig aneignen können. Wie ein solches ›Gegen-den-Strich-Bürsten‹ aussehen kann, zeigen die Diversity- und Intersectionality Studies. Sie untersuchen, wann und wie aus bloßen sozialen Differenzierungen soziale Ungleichheiten werden. Als soziale Differenzierungen können definiert werden »gesellschaftlich verankerte (also gleichfalls überindividuelle) Unterschiede, die nicht (notwendigerweise) mit Vor- und Nachteilen und somit mit Asymmetrien in den Handlungsbedingungen verbunden sind.

Deutsch, Schule, Geschichte, Argumente, These, Philosophie und Gesellschaft
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Petition Hep aufgabe?

Hey ich muss eine kleine Petition aufsetzten für die schule aufsetzten und dachte mir ich nehme gleich das thema was mich selbst aktuell betrifft. Die COVID-19 Prämie. In Niedersachsen wird diese nicht an HEP ausgezahlt. Egal. Könntet ihr mir vllt tipps geben was ich an diesem Text verbessern könnte? ^^ danke im vorraus.

Diese Petition richtet sich an Landesverbund Niedersachsen/Uwe Schwarz/SPD/Niedersachsen

Überschrift:

Genehmigen Sie die Corona Prämie für die Heilerziehungspfleger/innen!

Wir in der Heilerziehungspflege geben täglich unser bestes um den Menschen mit Behinderung, in dieser Zeit zu helfen! Wir stehen genauso unterdruck, wie die anderen Pflegeberufe. In unserem Berufsfeld ist jedes Alter vertreten, vom Kind bis zum Senior. Menschen mit Behinderung sind nicht leicht zu kontrollieren und daher ist es jeden Tag eine Herausforderung Ihnen beizubringen, dass Sie nicht Ihren regulären Tages ablaufen erleben dürfen. Da Nähe und Routine nicht mehr auf der Tagesordnung stehen ist die aktuelle Zeit, für Pfleger und Patienten, eine Zeit des Leidens.

Die Berufsgruppe Heilerziehungspflege hat ebenfalls unter den Auswirkungen der COVID-19 Kriese zu leiden und verdient es damit auch dementsprechend entlohnt/belohnt zu werden.

 

Diese Petition gilt dem Bundesland Niedersachsen.

Mehr argumente 71%
Zu emotional 29%
Gut so. 0%
Schule, Argumente, Behinderung, Heilerziehungspflege, Ideen, Niedersachsen, Petition, SPD
4 Antworten
Wie nennt man dieses Verhalten wenn einer absurde Ketten von Argumenten strickt?

Es geht um meinem besten Freund und Arbeitskollegen...

Puh, jetzt wirds schwierig ^^

Ich spiel das mal an einem Beispiel durch.

Ich:
mein Pizzabäcker muss seinen Teig am Abend vorher vorbereiten. (Verkauft am Tag nur ca10 Pizzen)

Er:

Ach was, den Teig lässt der sich doch morgens auch nur vom Großhandel aus Polen liefern. (600km)

Ich:

Really? Das würde sich doch niemals für einen kleinen Döner Pizzabäcker rentieren, der maximal nur 10 Pizzen am Tag verkauft. Eher für Großbäckereien wie Back Factory lohnt sich Fertig Teig.

ER:
Ja dann wird der Teig eben von Polen an Back Factory geliefert und der Dönermann holt das dann da ab

Ich:

Die fangen um 4 Uhr morgens an, mein Dönermann erst um 12 Uhr Mittags. Die Lagern also 8std Teig für ihn und er fährt 30km nach Paderborn um dann Teig für höchstens 10 Pizzen abzuholen?

Er:
ja kann doch sein, dann spart der bestimmt viel Geld

dann kann man es ihm nochmal alles auflisten

Ich:

Der Teig wird in Polen hergestellt, fährt 600km nach Paderborn, wird dort bei einem anderem Backunternehmen 8std eingelagert, der Dönerman fährt dann 30km um das abzuholen? Und das soll kostengünstiger sein, als sich im Lidel 2 Packungen 00 Mehl zu kaufen?

Er:

Irgendwie wird der damit schon Geld sparen.

Ihr merkt selber wie absurd das ist. Aber glaubt mir, das ist so penetrant oft und hat nicht selten auch direkten Bezug auf unsere Arbeit. Wenn er z.B anfängt 1mm kleines Unkraut aus dem Sand zu pulen, das ich noch nicht einmal mit bloßem Auge sehen kann. Während um ihn herum riesige Dinger sprießen, die er dann völlig ignoriert. Oder er auf allen vieren nach 5cm kleinen Pflanzen am Boden sucht, die in 2 bis 5 Jahren mal groß werden könnten. Aber die 10mx10m großen Wucherflächen um ihn, die haben für ihn null Priorität. Auch hier wird dann ewig weiter argumentiert wo man sich am Ende fragt, das kann doch keinem in den Sinn kommen, der logisch denken tut? ^^

Mir fällt öfters auf, das er eine unsinnige oder unlogische Behauptung aufstellt und so lange argumentiert, bis man entweder keine Lust mehr hat zu diskutieren oder einem die Argumente ausgehen.

Wie nennt man so ein Verhalten?

Habt ihr eine Idee?

Ich weis, das muss einem Leser albern vorkommen. Aber mich beschäftigt diese Frage echt sehr.

Danke und schon einmal gute Nacht =) <3

Psychologie, Argumente, Soziales Verhalten, Sozialforschung, unlogisch, Psychologiefrage
3 Antworten
Text über Homeschooling (2020)?

Ich muss einen Argumentativen Text über Homeschooling schreiben habe auch einige Gute Punkte gefunden Für Homeschooling und gegen aber ich weiß nicht wie ich das in einem Text verfasse.

Habt ihr eine Idee?

These:Homeschooling ist eine Alternative zu realen Schule.

• Einige Lehrer Antworten nicht auf deine E-Mails

• Manche Schüler nehmen das Konzept nicht Ernst

• Im Homeschooling kriegt man manchmal viel zu viele Aufgaben

• Kann nicht direkt Fragen stelle und eine Antwort kriegen. Meist ist man schon mit was Komplet anderem beschäftigt 

• Organisation ist schlecht (meinst nur bei nicht Digitalen Schulen)

• Man kann sich schnell ablenken lassen

• In der Schule gibt es einen Vorgeschriebenen Stundenplan damit lernt man viel mehr in kürzester zeit

• Zeit schlecht einteilen

• Von jedem Lehrer Aufgaben in der Schule

• Man muss sich einige Themen selbst aneignen 

• Man sieht Mitschüler, Freunde und Lehrer

• Beim Besprechen von Aufgaben in der Schule fällt direkt auf wenn du die Aufgabe nicht hast

• Es gibt Kein besprechen von Aufgaben das bedeutet man kann die Aufgaben auch mal einen Tag später erledigen

• Kannst in bequemer Kleidung jeder Art rumlaufen

• Digitale Schulen haben vorteile:

👉🏻Die Schüler sind mit digitalen arbeiten schon länger vertraut(haben mehr Praxis erfahrung). Besitzen bereits gute Apps wo Aufgaben hingeschickt werden können. Da gab es auch im Unterricht einführung wie man sie benutzt.

👉🏻 Beispiel Onenote: Es gibt bereits Schulen die diese App benutzen und super zufrieden sind. Sogar die Scüler finden die App gut und nutzen sie gerne. Es gibt dort Ordner zum Beispiel Phisik 8.1 und wenn man dann da drauf klickt gibt es noch mehr Ordner zu diesem Fach zum Beispiel Notizen oder einen der ist so Ähnlich wie eine Whatsapp Gruppe. Es kann dort jeder Aus dem Kurz reinschreiben. Bei anderen Ordner Kanst nur du reinschreiben oder reischreiben. Außerdem gibt es ordner wo nur du und der Lehrer Reinschauen und Schreiben kann. Andere Ordner sind Hausaufgaben oder Vokabeln…

👉🏻Wenn man mit Ipads oder Ähnlichen Arbeitet kann man nie etwas vergessen denn du hast fast alles digital. Verloren geht auch weniger. Man hat auch vieles viel schneller grifbereit

• Man kann länger schlafen

• Selber einteilen wann man welches Fach machen möchste

• Spart den Weg zur Schule

• Man lernt eigenständiges Lernen

• Ansteckungsriesiko ist geringer

Ich muss einen Text verfassen.

Weiß jemand wie viele Kinder 2020 oder 2019 statistisch im Hausunterricht Sind ?

Danke schon mal im Vorraus.

Schule, Schreiben, Politik, Unterricht, Text, Argumentation, Argumente, Deutsch-Englisch, Digitalisierung, Homeschooling, Statistik, Unterrichtsmaterial, Hausunterricht
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