Streit mit Bruder und Schwester - Habe ich richtig reagiert?

Hallo.

Ich habe was für meinen Bruder bestellt. Bevor ich ihm was bestellt habe, habe ich ihm gesagt, dass ich sofort das Geld will und nicht hinter dem Geld hinterher laufen will. Ich habe ihn früher schon mal etwas bestellt, aber da hatte er mir 5€ weniger überwiesen und 1 Monat später, weil er meinte er habe momentan kein Geld. Ich bin nicht geizig, aber meine Geschwister geben mir nie was aus. Sogar für ein 1€ Getränk wollten die mal Geld zurück haben. Nun habe ich grade mein Bruder nach den 135€ gefragt, dann meinte er er habe momentan das Geld nicht und überweist mir das nächsten Monat. Jetzt bleibe ich auf den 135€ sitzen und muss das vorstrecken. Dann bin ich sauer geworden und habe ihm gesagt, dass ausgemacht war, dass er mir das sofort überweist. Er hat mir dann nach einem kurzen Streit 120€ überwiesen und hat mich angeschrien und meinte ,,Wegen dir habe ich kein Geld mehr bis nächsten Monat". Dann meinte ich zu ihm, dass es nicht wegen mir ist, sondern wegen ihm weil er doch Klamotten kaufen wollte. Ich habe ihn nicht gezwungen Klamotten zu bestellen. Er ist auf mich zu gekommen und hatte mich gefragt letztes Mal. Nun fehlen noch 15€. Dann meinte er ich soll mal nicht so geizig sein und es vorstrecken bis nächsten Monat.

Ich bin wirklich nicht geizig. Ich schicke meinen Geschwistern oft im Monat Geld zu, wenn sie Geldprobleme haben und verlange es nie zurück. Sie würden es nicht mal von sich selbst aus zurücküberweisen. Sie gehen immer direkt davon aus, dass das Geld von mir selbstverständlich ist. Ich gebe Ihnen auch immer Essen aus beim Lieferdienst oder kaufe Getränke etc.

Es nervt mich einfach nur. Ich selbst erhalte nur Bafög und Kindergeld und meine Geschwister denken ich habe 5000€ auf dem Konto. Meine Schwester hat sich dann in den Streit eingemischt und dann meinte ich zu ihr du bist doch selber nicht besser du bezahlst auch nie das Geld pünktlich zurück. Ich habe ihr nämlich was vorgestreckt vorletzen Monat für 50€ und sie meinte sie überweist mir das sofort, wenn es da ist. Bis heute habe ich immer noch nicht das Geld. Aber wenn ich Ihnen das ins Gesicht sage regen sie sich auf und sagen ich soll mich nicht mal so anstellen ich bekomme ja Bafög oder ich sei Geldgeil und geizig. Ich selber mache nie Schulden bei denen und leihe mir nie Geld. Einmal habe ich mir 10€ geliehen vor einem Jahr von meiner Schwester. Sie meinte ich soll ihr das sofort zurück überweisen, wenn ich mein Geld habe, was ich auch getan habe.

Sorry für die Rechtschreibfehler. Ich habe den Text wütend getippt und schnell. Es kann sein, dass mir Fehler unterlaufen sind.

Ich fühle mich jetzt so schlecht. Beide sind jetzt sauer auf mich.

Familie, Geld, Diskussion, Bruder, Konflikt, Schwester, Streit
Wenn ihr euch entscheiden müsstest, welchen von diesen damaligen Politiker/Kanzler würdet ihr wählen?

Die Frage steht oben, aber ich beschreibe es etwas genauer.

Ich will eine sachliche Diskussion beginnen, und zwar sind meine Fragen korrekt an die Deutsche Bevölkerung.

Gefällt euch die Deutsche Politik, heutzutage besser, oder schlechter?

Fandet ihr die damaligen Politiker viel besser?

Unsere Bundesrepublik existiert schon eine Weile.

Diese wurden von Leuten geführt welche im 2.Weltkrieges an der Front waren und für das Deutsche Reich gekämpft haben.

Hier die Bilder der Kanzler:

(Konrad Adenauer)

(Helmudt Schmidt)

(Ludwig Erhard)

(Georg Kiesinger)

(Willy Brandt)

(Helmudt Kohl)

80 Jahre später hat nach all den Ereignissen der UdSSR, der Mauer, des Kalten Krieges und alles weitere ein Krieg im Osten angefangen und es betrifft gewisser Weise uns als Nation auch.

Jetzt zu eure Meinung, wie findet ihr die heutige Politik und wenn ihr könntet, welchen von diesen Staatsmännern würdet ihr als bundeskanzler zurück wünschen.

((Noch ne Ergänzung für die jenigen die sich mit den damaligen Bundeskanzlern nicht auskennen, zeige ich euch Bilder von ihnen.))

Bitte sachlich bleiben!!

Wenn ihr euch entscheiden müsstest, welchen von diesen damaligen Politiker/Kanzler würdet ihr wählen?
Helmudt Schmidt, weil 44%
Willy Brandt, weil 25%
Helmut Kohl, weil 19%
Konrad Adenauer, weil 6%
anderen, weil 6%
Georg Kiesinger, weil 0%
Ludwig Erhard, weil 0%
Diskussion, Politik, bundeskanzler, Meinung, deutschlandweit, deutsche-politik, Abstimmung
Sollte man (ähnlich wie Frankreich und Großbritanien) darüber nachdenken, den Rundfunkbeitrag abzuschaffen bzw. zu senken?

Großbritanien:

Der britische öffentliche Sender BBC bangt um seine Zukunft. Die britische Regierung plant, die Finanzierung der BBC für zwei Jahre einzufrieren und langfristig das Modell der Gebührenfinanzierung abzuschaffen. Das teilte laut mehreren britischen Medien wie The Guardian die britische Kulturministerin Nadine Dorries am Wochenende in einem Schreiben mit.

https://www.zeit.de/kultur/2022-01/grossbritannien-boris-johnson-bbc-rundfunkgebuehren?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Frankreich:

Was Emmanuel Macron kann, das kann ein Olaf Scholz noch lange nicht. Frankreichs Staatspräsident schafft die Rundfunkgebühr ab. Im Nachbarland hängt sie an der jährlichen Wohnungssteuer und beträgt derzeit 138 Euro. In Deutschland muss jeder Betragszahler knapp 220 Euro an ARD, ZDF und Deutschlandradio bezahlen.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/frankreich-schafft-rundfunkgebuehr-ab-steuerfunk/28383078.html

Wäre es nicht langsam an der Zeit, dass wir in Deutschland auch langsam über eine Senkung.. vllt. sogar eine Abschaffung des Rundfunkbeitrags diskutieren?

Mir ist schon bewusst, dass viele Deutsche Angst haben, dass ohne 15 verschiedene SOKOs im Vorabendprogramm seine Demokratie stirbt.. und folglich gern 220 € jährlich zahlen.

Gruß, JB

Finanzen, Fernsehen, Geld, Nachrichten, Gebühren, Diskussion, Politik, Frankreich, ARD, Bundestag, Debatte, Demokratie., Gesellschaft, GEZ, Großbritannien, Meinung, ZDF, Rundfunkbeitrag
Haben die anderen länder im Westen angst vor unserem Militär?

Eine ernste Frage.

Ich schaue mir das Video von einem Interview mit Trump an, wo er genau diese Worte sagt

"Deutschland hat sich dazu entschieden sein Militär wieder aufzurüsten und sie haben sich entschieden es vollständig zu machen.

Alles auf eine Karte zu setzen um ihr Militär wieder aufzurüsten und sie werden es tun, passt auf was ihr euch wünscht (an die Deutsche Politik gerichtet).

Der Interviewer fragt: Wieso denn das?

Trump antwortet: Nun schau dir an, wer die letzten zwei Weltkriege begonnen hat..

Meine Meinung: Ich meine ja, das Letzte Jahrhundert war wohl das blutigste Jahrhundert, aber wieso sagt man denn sowas?

Ich meine uns haben soviele Staatsmänner für unsere wenige Militärische Ausrüstung kritisiert und jetzt hetzen sie gegen uns? Wieso?

Es ist als ob die Amerikanische Politik wirklich Deutschland am Boden sehen will ,wenn es um sowas geht.

Was für mich kein Sinn ergibt und mich teils auch nervt, da sogar eins deutsche siedler mit Schweiß und Blut den Amerikaner bis nach oben geholfen haben und das ist Fakt.

Wie findet ihr es, dass Deutschland sich dazu entschieden hat aufzurüsten?

Ich muss sagen ich finde es toll, denn wenn es zum Krieg kommen sollte, oder zu angriffen gegenüber der BRD sind wir aufgerüstet.

Ich weiß Krieg ist schlecht, aber was erwarten einige? Es werden immer Staatsmänner/Frauen existieren die sehr nationalistisch betrachtet, ein anderes Land einnehmen wollen.

Lieber das Land verteidigen, obwohl ich kein gebürtiger Deutscher bin, als meine gesamte Familie vor meinen Augen Tod zu sehen.

Haben die anderen länder im Westen angst vor unserem Militär?
Wurde zeit es aufzurüsten 76%
Bin komplett dagegen 19%
Enthalte mich 5%
Bundeswehr, Krieg, Diskussion, Politik, amerikaner, aufrüsten, Debatte, Meinung, Meinungsfreiheit, Militär, kriegsverbrechen, Hetze, Politik und Gesellschaft, Philosophie und Gesellschaft
Sind Religionen sinnvoll?

Das ist eigentlich eher eine Diskussionseinleitende Frage. Und zwar finde ich persönlich Religionen ein sehr merkwürdiges, menschengemachtes Konstrukt. Sich und das gesamte Leben abhängig von etwas zu machen, das keinen Nachweis einer Exististenz besitzt, macht mich sehr nachdenklich.

Ich denke, Religion ist etwas, das Menschen vor allem bei der Angst vor dem Tod hilft. In eigentlich jedem Glauben gibt es etwas wie ein Nachleben, außer im Hinduismus, dort wird das komplette erschlischen seiner selbst als die Erlösung angesehen.

An sich ist Glauben ja eigentlich etwas positives, meistens wird man durch bestimmte Vorgaben (Bsp. Die 10 Gebote) dazu gebracht, ein gutes Miteinander zu haben. Was mich aber am Glauben extrem nervt, ist, dass jede Religion (bzw. Mitglieder einer bestimmter Religionen) behaupten, sie sei die einzig richtige. Dadurch entstehen sogar Kriege und andere schreckliche Dinge.

Auch, dass man beispielsweise in manchem Länder nicht abtreiben darf, weil irgendein Fantasiebuch sagt, dass man das ja nicht dürfe. Ich finde das sehr lustig, da einem die Regeln einer bestimmten Gruppe aufgedrängt werden, zu dessen Gruppe man oft nicht einmal angehört. Das wäre so, als würde ich zu einer Person gehen und erzählen, dass es Hexen und Zauberer gäbe und ihm ein Harry Potter Buch vor die Nase halte als Beweis.

Was haltet Ihr von Religionen? Ich denke, es gibt positives sowie negatives. Und dass Religion in der heutigen Gesellschaft eigentlich nicht mehr so wirklich von Bedeutung ist, da es eben Gesetzte für ein friedliches Miteinander gibt.

Bitte bleibt freundlich in den Antworten. :)

Religion, Diskussion, Glaube, Philosophie und Gesellschaft
Was meint ihr trotz des gestrigen Sieges von: (RB Leipzig) hätte es der: (1. FC Freiburg) genauso verdient gehabt das (⚽= Fußball- DFB- Finale) zu gewinnen?

" Ich der eigenen Meinung, dass es beide gleich verdient hätten das gestrige (DFB-Pokal-Finale) zu gewinnen, denn der: (1. FC Freiburg) hatte gestern ganz klar spielerisch das bessere Fairplay= Fairspiel an den Tag gelegt gehabt, trotz der Niederlage im Elfmeterschießen und der: (RB Leipzig) hatte das spätere Elfmeterschießen zwar knapp für sich entschieden gehabt, aber mit zwei erhaltenen roten Karten ganz klar das schlechtere Fairplay= Fairspiel an den Tag gelegt gehabt und das gestrige Endergebnis lautete nach dem Elfmeterschießen übrigens: (2:4 iE für den RB Leipzig) , aber bin gespannt auf eure zahlreichen Meinungen dazu, deswegen die obige Abstimmungsfrage, Diskussionsfrage, Meinungsumfrage oder Umfrage dazu..."

" Ich denke der: (1. FC Freiburg) hätte den Sieg mehr verdient." 38%
" Ich denke beide Mannschaften hätten den Sieg verdient gehabt." 38%
" Ich denke (RB Leipzig) hat den Sieg klar verdient gehabt." 13%
" Keine Ahnung weiß ich nicht genau." 13%
Fußball, Glück, Diskussion, Schiedsrichter, diskutieren, Elfmeter, FairPlay, Glücksbringer, Glücksspiel, Meinung, Pech, Pechvogel, RB Leipzig, Sport und Fitness, Verlängerung, abstimmungsfrage, Foul, gelbe Karte, meinungsumfrage, rote Karte, Sieg, Meinungen und Diskussionen , Abstimmung, Umfrage, Abstimmung und Ergebnis
Habt ihr auch den Eindruck, dass Linke oft versuchen, andere Meinungen als illegitim darzustellen?

Mir fällt das z.B. bei der Abtreibungsdebatte auf. Ich persönlich kann wahrlich jede Frau verstehen, die kein ungewolltes Kind austragen will. Gleichwohl bin ich persönlich aber der Meinung, dass es gerade hier zwei Meinungen geben muss.

Aber hier erlebe ich von Linken sehr oft den Versuch, eine andere Meinung als illegitim darzustellen. "Da gibt es keine zwei Meinungen", wird dann oft gesagt.

Gerade bei Kanälen von FUNK fällt mir auf, wie wirklich versucht wird, die Abtreibungsbefürworter als einzig legitime Meinung darzustellen. Und da kann man dann ganz klar von Propaganda sprechen. "systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen."

Und das ist ja offensichtlich gegeben.

Auch z.B. im Hinblick auf die Gendersprache. Ich bin der allerletzte, der Menschen ausgrenzen will. Aber die Gendersprache sehe ich nicht als zielführend an. Aber wenn man z.B. einen Tag lang FUNK schaut, hat man ein richtig schlechtes Gefühl, wenn man nicht gendert.

Ich habe eine gute Freundin, die schaut hauptsächlich FUNK. Und die ist wirklich dermaßen indoktriniert. Da werde ich z.B. als rechts bezeichnet, weil ich gläubiger Katholik bin, usw. Also wirklich keinerlei Gespür für Verhältnisse mehr.

Aber sehe nur ich das so oder seht ihr das ähnlich?

Verhalten, Menschen, Diskussion, Politik, Psychologie, Debatte, Gesellschaft, Meinung, Partei, Philosophie und Gesellschaft
Alter Freund will gegen mich kämpfen?

Hi,

ein alter Freund (nennen wir ihn T) aus der Klassenstufe mit dem ich Kontakt verloren habe will mit mir kämpfen. Wir verstanden uns bis vor einer Woche eigentlich noch gut, dennoch will er gegen mich kämpfen. Der Grund dafür: Ein gemeinsamer Freund hat ihm anscheinend erzählt, dass ich gesagt hätte, dass ich T mit "nur einer Rechten" zu Boden bringen kann. Das habe ich aber nicht gesagt. T spricht mich also seit Montag regelmäßig an um mich zu einem Kampf herauszufordern und wird zunehmend wütender, weil Ich (17) ruhig bleibe und mich nicht verunsichern lasse. Mein Hauptproblem ist, dass T sich das Recht nimmt mich als Pussy zu bezeichnen, weil ich die Aufforderung nicht annehme. T wiegt ca. 20kg mehr als ich, hat jedoch keine Kampferfahrung, ich wiege 61,7 Kg, mache seit 3 Jahren Kickboxen und nehme seit kurzer Zeit aktiv an Wettkämpfen teil. Ich halte einen Kampf für absolut unnötig und seine Entscheidung für unglaublich unreif und lächerlich. Es geht ihm hauptsächlich darum sich zu beweisen. Mir kommen jetzt mehrere Optionen in den Kopf: Soll ich mich mit ihm treffen und die Sache mit Worten klären? Soll ich ihn in der Schule ansprechen vor seinen Freunden? Kämpfen ist eigentlich keine Option.

Danke für eure Antworten und Lg

PS: Ein weiterer Gedanke ist: Wieso soll ich mich eigentlich überhaupt darum kümmern, ich habe die Situation nicht verursacht.

Freundschaft, Diskussion, Kampf, Liebe und Beziehung, Provokation
Sexualität - Fluch oder Segen?

Kommt jetzt nicht mit sowas von wegen, dass die Menschheit dann ausgestorben wäre. Stellt euch vor, Fortpflanzung würde auch anders funktionieren. Diese Frage ist rein philosophisch und als Thema zur Diskussion da, ich will hier nicht eine "richtige Antwort" bekommen, sondern einfach mal hören/lesen, was ihr dazu denkt.

Also erstmal vorweg: Ich rede ab hier nur über Liebe auf sexueller Ebene, also von Mann zu Frau oder welche Formen sie auch haben soll. Aber ihr wisst was ich meine.

Wissenschaftlich betrachtet reagieren Verliebte gleichermaßen wie Drogenabhängige. "Liebe macht blind" heißt es ebenso. Und das stimmt. Nach dem Liebesrausch merken viele, wie dumm diese Beziehung eigentlich war. Man trifft irrationale Entscheidungen und kann sich je nach dem das ganze Leben zugrunde richten.

Liebe verleitet einen dazu, andere Menschen zu verletzen und sie macht dich ebenso verletzbar. Wie viele Schmerzen müssen die Menschen auf dieser Welt wegen diesen Gefühlen erleiden?

Wie viele Selbstmorde gab/gibt es deswegen??

Und die nächste Frage, die man sich stellen muss ist, ob das eigentlich überhaupt dein eigener Wille ist, oder einfach deine Hormone dich dazu "zwingen"?

Es fühlt sich total gut an. Das tun Drogen auch. Sind sie deshalb gut für dich?

Ohne Sexualität zu leben heißt ja nicht, dass man mit dem anderen Geschlecht nichts zutun haben darf. Man kann ja einfach eine Beziehung auf rein freundschaftlicher Ebene führen? Man sagt ja ohnehin, es gehe nur um die inneren Werte (was eigentlich von jedem gelogen ist). Und alles was über Freundschaft hinausgeht, bezieht sich nicht mehr auf die inneren Werte. Hat man Sex mit dem Charakter oder Körper? Aber egal.

Kinder haben diese Probleme nicht. Sind sie deswegen unglücklicher? Ich würde sogar das Gegenteil behaupten. Ihre Unschuld macht ihnen das Leben unbeschwerter und sie sind zufriedener. Von Kindern kann man sich wirklich viel abschauen.

Es ist eigentlich die Sexualität, die deine Kindheit beendet.

Liebe raubt einem sehr viel Zeit und Energie. Diese könntest du dann in deine Ziele/Hobbys/Projekte/... investieren.

Mir sind die guten Seiten daran durchaus bewusst, allerdings will ich hier gerade nur die negativen Seiten auflisten, weil Liebe (auf sexueller Ebene) immer als etwas schönes dargestellt wird.

Das ganze ist also einfach ein Gedankengang.

Was denkt ihr dazu? Wie gesagt: Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.

Selbstverständlich kann man sich nicht nur auf "Fluch" oder "Segen" beschränken, sondern ich meine einfach, was davon überwiegt. Bitte entscheidet euch für eine Seite.

Vielen Dank an Alle, die nicht schon weggeklickt haben, weil ihnen der Text zu lange ist! xD

Segen 59%
Fluch 41%
Liebe, Leben, Menschen, Diskussion, Sexualität, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Philosophie, Philosophie und Gesellschaft
Ausartende Diskussion. Wo liegt das Problem?

Guten Abend,

wir hatten neulich mit jemandem eine kleine Meinungsverschiedenheit, bei der uns Dekadenz unterstellt wurde - es ging um "explodierende Energiepreise".

Hintergrund war, dass er als "Besucher" in unserer gemieteten Wohnung empfahl, wir sollten einen Pellet-Ofen einbauen, was er auch gemacht habe und was richtig sei. Ich erwähnte, die Wohnung ist gemietet und wir wissen nicht ob wir das dürfen, aber es reicht vom Platz her auch nicht aus und wir müssen nicht in dem Sinn sparen, weil wir ohnehin keine Verschwender sind.

Er flippte dann aus, beschimpfte uns als dekadent, großkotzig usw., hielt uns vor, dass wir im Winter dann halt frieren und schlug die Tür zu. Habe ich irgendwas falsch gemacht?

Er allerdings ist einer, dem schnell die Hutschnur reißt und der gern aggressiv wird - eigentlich ein unleidlicher Mensch, mit dem ich den Kontakt nach Möglichkeit vermeide. Es handelt sich um einen Verwandten, zu dem nur wenig Kontakt besteht. Er sieht sich generell immer im Recht, wird rasch unsachlich und es ist auch so, dass er tatsächlich wegen seines eher geringen Einkommens sparen muss. Das betont er auch immer wieder.

Meine Frau meint, er fühlte sich durch uns gedemütigt, weil wir nicht "sparen" und er vielleicht denkt, wir hätten "zu viel Geld übrig". Neid ist bei dem Mann auch ein Thema, obwohl wir keine "Besserverdiener" sind; er beneidet viele um Dinge, selbst wenn es Urlaubsreisen sind, und teilt dann aus.

Aber wir fragen uns dennoch, ob es "dekadent" ist nicht zu "sparen" bzw. zu sagen, dass man aus Prinzip nicht weiter einspart, weil man schon nichts verschwendet. Wir machen uns da einfach "Gedanken" drüber, manchmal auch zu viele.

Danke & Grüße!

Familie, Verhalten, Menschen, Diskussion, Psychologie, Pelletheizung, Streit

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