Kann bitte jemand über meine Interpretation von der KG "Die Küchenuhr" von Wolfgang Borchert schauen?

Könnte bitte jemand über meine Interpretation von der KG "Die Küchenuhr" schauen und mir dann eine Rückmeldung geben.

Danke im Vorraus :)

In der Kurzgeschichte, „Die Küchenuhr“ aus dem Jahre 1947 von dem Autor Wolfgang Borchert, geht es um einen Mann, der alles verloren hat, aber trotzdem dafür dankbar ist, über das, was ihm geblieben ist.

Die Kurzgeschichte handelt von einem Mann mit einem alten Gesicht, welcher zweiundzwanzig ist. Die Kurzgeschichte erzählt von einem jungen Mann, der seine Familie und sein ganzes Hab und Gut verloren hat und ihm nur noch eine Küchenuhr geblieben ist.

Der Protagonist steht den Personen, welchen er diese Geschichte erzählt, wahrscheinlich nicht sehr nah, da diese oft desinteressiert auf den Leser wirken und sich auch gegenseitig siezen. Es werden nur ab und zu wenige Fragen dem Protagonisten gestellt und diese hören sich dann so an, also ob sie aus Höflichkeit gestellt wurden.

Der Wendepunkt der Kurzgeschichte finde in Zeile 50 statt, da ihm dort klar wird, was er verloren hat und das ihm bisher alles zu selbstverständlich war.

 Die Kurzgeschichte wurde in der Ich-Erzählperspektive geschrieben. Dadurch erfährt man mehr über die Gefühle von dem Protagonisten und der Leser kann sich damit mit dem Darsteller identifizieren.

Der Personale-Erzähler unterstützt dann noch die Ich-Erzählperspektive, wodurch man wenig Informationen über die Nebendarsteller bekommt und dadurch kann der Leser sich besser in die Lage des Protagonisten versetzten.  

"Die Zeiger sind natürlich nur aus Blech. Und nun gehen sie auch nicht mehr. Nein. Innerlich ist sie kaputt, das steht fest." (Zeile 14 - 16), diese Antithese beschreibt die materielle Wertlosigkeit der Küchenuhr, aber stärkt dafür die Behauptung, dass die Küchenuhr einen psychischen Wert hat, da er sonst alles verloren hat.

 

 

!!!Ende fehlt!!!

 

 

 

 

 

deutsch, Schule, Aufsatz, Interpretation, Korrektur, Kurzgeschichte, Rückmeldung, wolfgang-borchert
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Verbesserungsvorschläge für eine Erörterung?

Die Themafrage lautet ,,Welche Vorteile bietet das Internet". Ich bin für jede Hilfe Dankbar.

Das Internet ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Kaum ein anderes Medium hat sich so rasant weiterentwickelt wie das World Wide Web. Doch welche Vorteile bietet das Internet. Auf diese Frage möchte ich im Folgenden genauer eingehen.

Zunächst ist zu erwähnen, dass das Internet gegenüber der Zeitung einen klaren Vorteil hat in Bezug auf die Aktualität der Nachrichten. Im Netz wird kurz nach einem Ereignis etwas zu finden sein, wohingegen man bei der Zeitung auf die nächste Ausgabe warten muss. Ein praktisches Beispiel dafür ist, dass man nach einem FCA-Spiel sich die Spielergebnisse im Internet anschauen kann. Im Gegenteil dazu dauert es in der örtlichen Tagespresse verhältnismäßig länger.

Ein Grund, wieso Soziale Netzwerke heutzutage so beliebt sind ist die Möglichkeit neue Freunde kennen lernen zu können. Durch praktische Suchfunktionen wie:,,Leute in deiner Umgebung“ oder ,,Wer geht noch auf deine Schule“ ist es einfacher mit fremden Leuten in Kontakt zu treten. Zum Beispiel hat mein Freund dadurch die Chance bekommen seine derzeitige Freundin kennen zu lernen.

Abgesehen davon bieten E-Mail jede Menge Vorteile gegenüber dem klassischen Geschäftsbrief. E-Mails sind schneller, einfacher und darüber hinaus kosten sie auch nichts. E-Mails sind innerhalb von Sekunden beim Empfänger und es wird keine Briefmarke benötigt hinzukommt, dass die E-Mails nicht umständlich eingetütet werden müssen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass mir die Nutzung von E-Mails deutlich besser gefällt da beispielsweise das Verfassen und Zusenden von Bewerbungen wesentlich schneller und unkomplizierter ist.

Zu guter Letzt muss die Schnelligkeit mit der auf Wissen bzw. Informationen zugegriffen wird erwähnt werden. Nie war es einfacher in Sekunden Informationen zu einem Thema zu erlangen. Bei Referaten benutze ich fast ausschließlich das Internet zur Informationsgewinnung.

Ich vertrete den Standpunkt, dass wir meiner Meinung nach besser informiert sind. Es ist sicherlich nicht alles richtig was im Internet steht. Jedoch denke ich, dass wenn man nicht nur eine Quelle recherchiert und mit gesunden Portion Menschenverstand manche Informationen in Frage stellt, man auch vernünftigen Ergebnissen kommt.

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