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Thema Interpretation
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Wie beantworte die Aufgaben in Englisch?

Misery Tourism

The number of teenagers taking gap years has

shrunk, like a wildebeest’s watering

-

hole in a

drought. It’s the credit crunch, growing more

silvery linings by the day. And this pleases me. I

don’t like to see posh teenagers doing misery

tourism and returning with batik trousers and

malaria. (Because they are too stupid to take

malaria pills and wear non

-

batik trousers.)

Affluent European adole

scents used to do the

Grand Tour. They went to Italy to admire the art.

Now they go to Africa to admire the shit. Gap

years are moral imperialism. It’s a year

-

long

narcissism party, where the gap

-

yearers use

Africans and South Americans and Indians as

prop

s in the movie of their own wonderfulness.

They want to have a ‘caring experience’. So they

invade slums and orphanages and shanty towns.

They turn up with teeth like brand new fridges

and shout, ‘Let’s build a waterslide, guys!’ Then

they disappear back t

o Oxford or Exeter or the

LSE. It’s rare that they do anything useful.

Developing countries have labour already.

They don’t need ours. The carbon cost of flying

200,000 British adolescents long

-

haul each year

will one day put the mud huts they build under

water. Many charities privately admit they are a

waste of space.

And doesn’t the developing world have

enough

to grieve it without Cambridge University

students poncing around looking caring, having

35

40

45

50

55

Jesus Christ

moments, before buggering back

home to spend a lifetime exploiting it? ‘Look,’

the gap

-

yearers go, eyeballs spinning, ‘The Poor.

We must help The Poor by building them a mud

hut they could have built themselves and giving

them a Kit

-

Kat.’ Cue photograph of

gap

-

yearer

helping Poor, to illustrate good qualities on

Facebook page.

How do I know this? Read the websites for

gap

-

year

students

commenting

on

their

disappointing experiences. They clog up the

Internet with their whining.

‘No one met me at the airport!’ they squeal,

shivering back in Epsom, or Guildford, or Penge,

texting each other on their mobile telephones

made of Congolese minerals and blood. ‘There

was no breakfast! Strange things came out my

arse!’

They seemed to hav

e confused their gap year

with staying at the Marriott Hotel

Slum and

Shanty Branch, Dumpsville. They thought their

experience of helping The Poor would be better.

More fun. More Club 18

30, less Club I Died By

the Age of Five Because There Isn’t Any

Med

icine Here, You Fool. They don’t seem to

realise that The Poor live in squalor because they

are

well

poor. While the economy melts

around their ears, the Dolce e Gabbana

missionaries will be staying at home this year.

From: Tanya Gold, ‘Gap

-

year stud

ents are just misery tourists mixing with The Poor because it looks good on Facebook’,

1

Define ‘misery tourism’.

2

List stylistic devices the writer uses and analyse their effect.

3

Comment on the tone of the text and

state

what the tone reveals about the writer’s views on youth

englisch, Schule, Aufgabe, Definition, Englische Grammatik, Interpretation, Textarbeit, Englisch studieren
0 Antworten
Eine Textanalyse/Interpretation schreiben?

Ich schreibe bald eine Textanalyse (als Klassenarbeit), dafür hat uns meine Lehrerin einen Zettel gegeben mit verschiedenen punkten die wir in einer Analyse beachten müssen (jeder der gleich genannten "Oberthemen" besitzt noch untertehmen, die ich aber nicht nennen werde) gegeben.

Personen/Handlung, Ort, zeit, Perspektive, aufbau, Sprache und schluss

Jetzt habe ich ein paar fragen,

  1. Zu einer Textanalyse gehört ja auch eine Interpretation unsere Lehrerin meinte das die interpretation zum Schluss (bei was wil uns der Autor mit der geschichte sagen) kommt, jetzt beende ich aber die "normale" textanalyse und möchte anfangen zu interpretieren, wie mache ich da einen gescheiden übergang?

2. und wie Interpretier ich überhaut eine Kurzgeschichte richtig, also erklären "was zwischen den zeilen steht" kann ich, jedoch, wie bringe ich das dann aufs papier, schriebe ich dann einfach zb. auf S. 1 Zeile 34 steht(ist nur ein bespiel)" Auf einmal sind alle leise, als die junge Dame hineintrat", was darauf anspien könnte, dass...und wenn ich das denn Interpretiert habe was da steht wie schaffe ich dann einen füssigen übergang zu der nächsten textstelle?

Nehmen wir mal den Text Gabriele Wohmann:Ein netter Kerl (1978) "http://www.schloss-in-den-wolken.de/v2x/index.php?act=32"

könnt ihr euch da mal bitte ein beispiel zum interpretieren nennen, also ich beende die "normale" analyse damit da ich schreibe welche sprachlichen mittel die geschichte ennthält und wie erhalte ich dann einen übergang zur Interpretation, wie würdet ihr das machen, könnt ihr mir beispiele nennen.

Ich würde mich sehr freuen, da es sehr wichtige für mich ist!

deutsch, lesen, Schule, Geschichte, Schreiben, Interpretation, Kurzgeschichte, textanalyse
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Günter Kunert: Hinausschauen interpretation?

Ciao

Ich muss eine Referat über den Text Hinausschauen von Günter Kunert machen, in dem ich den Text analysiere und anschliessend interpretiere. Nur leider bin ich extrem schlecht in solchen Dingen. Weiss jemand, was man aus einem solchen Text herauslesen kann?

Mfg Blattgeist

Hier der Text:

Günter Kunert: Hinausschauen

Wer sähe nicht gern aus dem Fenster auf die Passanten männlichen und weiblichen Geschlechts, welch letztere zur Sommerzeit äusserst bewegliches Fleisch zur Schau tragen, später in der Kälte geheimnisvolle Mäntel, darunter meist hitzig-heisses Leben vermutet wird und meist irrtümlich.

Man lehnt sich bequem über Autos, Pferde, die es noch gibt, über Polizisten und Panzer, die es auch noch gibt, über Müllwagen. Elefanten (sehr selten) und Mörder, die für gewöhnlich schwer erkennbar sind. Gemütlich die Ellbogen aufs Fensterbrett gestützt, ist man sich des Unheils nicht bewusst, das hinterrücks geschieht, indem da ungeahnte Hände schon die Treppen abreissen, die Öfen, Herde, Badewannen, das ganze Haus, so dass man, noch eben über einen Spaziergänger gebeugt, plötzlich ohne Hintergrund ist, ohne festes Dach und ohne Boden unter den Füssen, eigentlich bereits in der Luft hängt und nur für die draussen auf der Strasse unverändert anheimelnd aus dem Fenster sieht: Wie gefährlich das ist, ahnt keiner, der vorbeigeht.

deutsch, Schule, Interpretation, Literatur, Günter Kunert
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Wie könnte man dieses Gedicht interpretieren?

Die kranke Lise.

Weihnacht! die kranke Lise schreitet

Durch’s Faubourg hin in banger Flucht,

Sie hat zu Haus’ kein Bett bereitet

Für ihres Leibes erste Frucht.

Wohl manches prunkt im Fürstensaale,

Den stolzer Kerzen Glanz erhellt –

Marsch, Lise, weiter, zum Spitale,

Dort kommt das Volk zur Welt.

 „Mein armer Weber mag nur zetteln,

Sein Fleiß und Schweiß – was helfen sie?

Das Volk muß Sarg und Wiege betteln:

„Allons, enfants de la patrie!“

Kind, dem sie unter meinem Herzen

Die Lust am Leben schon vergällt,

Geduld, bis wir im Haus der Schmerzen!

Dort kommt das Volk zur Welt.

„Sie feiern heut dem Gott der Armen,

Die reichen Herrn ein Freudenfest:

Doch glaubt nicht, daß sich das Erbarmen

An ihrem Tische sehen läßt,

Daß je in ihre Festpokale

Der Schimmer einer Träne fällt –

Marsch, Lise, weiter, zum Spitale!

Dort kommt das Volk zur Welt.

„Du machst mir wahrlich viel Beschwerden,

Der Liebe Kind, ich dacht’ es nie 

Das wird ein wilder Junge werden: 

Allons, enfants de la patrie! 

Für eurer Prinzen zarte Nerven.

Ist Daun auf Daune hochgeschwellt:

Ich muß in einer Grube werfen – So kommt das Volk zur Welt.

So kommt das Volk zur Welt.

 „Kläng noch die Trommel unserm Ohre

Und wär’ noch eine Fahne rein:

Der Lappen einer Trikolore,

Er sollte deine Windel sein;

Du wärst getauft, eh’ seine Schaale

Ein Pfaffe dir zu Haupten hält –

Marsch, Lise, weiter, zum Spitale!

Dort kommt das Volk zur Welt.

 „Wer wird so ungestüm sich melden?

Mein kleines Herz, was suchst du hie?

Nur noch zum Grabe jener Helden!

Allons, enfants de la patrie!

Dort seh’ ich in des Frühroths Helle

Die Julisäule aufgestellt –“

Und nieder sank sie auf der Schwelle –

So kommt das Volk zur Welt!

deutsch, Schule, Gedicht, Interpretation, Lyrik, deutsch lk
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