Wie muss man den letzten Satz beim Lied Song#3 von Stone Sour verstehen?

If you take a step towards me

You will take my breath away

So I'll keep you close

And keep my secret safe

No one else has ever loved me

No one else has ever tried

I never understood

How much I could take

Then I saw the worst was over

When I laid my eyes on you

It was all that I could do to know my place

Out of all the vast illusions

Out of all the dreams come true

I was gone until

I finally saw your face

If you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

Let me take a step towards you

Let me feel you in my hands

Let me cross this line

And show you where it leads

There's a darkness down inside me

That I know we'll both enjoy

And it's screaming from within

To set it free

I have left this bloody nightmare

In my wake, bored out of time

And I won this deviation by design

Out of all the past confusion

Out of all the common spite

Just tell me I am yours

'Cause you are mine

And if you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

It doesn't really matter what you do or say

I'm never going anywhere anyway

'Cause when I'm dying for you

I've never felt so alive

If you cried out for more

If you reached out for me

I would run into the storm

Just to keep you here with me

I have gone beyond my years

I've wasted half my life

But I found it all in you

Did I save you?

'Cause I know you saved me too

I know you saved me too

Wie muss man den letzten Satz verstehen? Warum wurde er auch gerettet?

Musik, Interpretation, Lyrik
Deutschabi komplett andere Interpretation als überall im Internet steht?

Hallo zusammen!

ich habe am Mittwoch Deutschabi geschrieben (Bayern) und mich dabei für die Interpretation eines Gedichts (Ein Lied von Else Lasker-Schüler) mit Vergleich eines Kurzprosatextes entschieden. Ungeduldig wie ich bin habe ich danach einmal gegoogelt was denn für Interpretationen im Internet stehen und erstmal einen Schock bekommen, weil da überhaupt nicht das steht was ich mir gedacht hatte (das lyrische ich ist voller Trauer über das Ende einer Liebesbeziehung hofft aber bald wieder sich neu verlieben zu können und von Neuem beginnen zu können).

Das Gedicht ist ja im Jahr 1917 herausgegeben worden, also der Epoche des Expressionismus zuzuordnen. Folglich habe ich in dem Gedicht nach Schlüsselbegriffen gesucht die die Motive der Epoche darstellen könnten.
Meine Interpretation war schlussendlich, dass das lyrische Ich voll Trauer ist, weil der Krieg der zu dieser Zeit herrschte ihn die Freiheiten genommen hat sich frei zu bewegen und vor allem raus in die Natur zu gehen (es fielen meiner Meinung nach viele Naturbegriffe die in Gegensatz zum Großstadtmotiv stehen) der Krieg ist dargestellt als dieses steinerne Herz an dem die Flügel des lyrischen Ichs gebrochen sind und es somit nicht mehr frei war. Der Mond allein war sein Ansprechpartner in dieser schweren Situation und gab ihm die Hoffnung auf einen baldigen Neuanfang. Das war so grob meine Interpretation (ich hoffe ihr könnt damit etwas anfangen und es ist nicht zu lang geworden). Ich würde mich über ehrliche Meinungen darüber freuen, ob das trotzdem als Interpretation durchgehen würde, zumal ich die Epoche richtig erkannt habe und anhand von ihr argumentiert oder ob das eine komplette Themaverfehlung wäre.
Ps: Ich hätte wirklich gerne was im oberen dreierbereich aufwärts, weil ich eigentlich schon in Mathe lockt gut abschneiden werde und mir noch ein Fach nicht leisten kann und will :/

Viele Grüße 🥰

Nicht schlimm solange du gut begründet hast (Epoche...) passt! 100%
Komplette Themaverfehlung 0%
Najaa optimal ist es jetzt nicht, aber 1-3 Punkte werden’s schon 0%
Deutsch, Schule, Abitur, Bayern, Gedicht, Interpretation
Kann mir jemand bei dieser Religion Aufgabe helfen?

Gott ist Liebe In dem Roman „Die Hütte“ von William Paul Young aus dem Jahr 2007 wird Macks Tochter in eine Hütte entführt und dort ermordet. Einige Jahre später bekommt Mack eine Einladung zu einem Treffen in der Hütte. Die Einladung ist mit „Papa“ unterschrieben. Mack nimmt die Einladung an und trifft auf Gott: „Papa“ ist eine füllige schwarze Frau, Jesus ein Holzfäller und der Heilige Geist eine kleine, quirlige Asiatin. [Mack:] „Aber welchen Unterschied macht es, dass es drei von euch gibt, die doch als Gott alle eins sind?Habe ich das richtig ausgedrückt?“ [Papa:] „Ziemlich richtig.“ Sie grinste. „Es macht einen gewaltigen Unterschied!“ Dieses Gespräch schien ihr großen Spaß zu machen. „Wir sind nicht drei Götter und wir sprechen auch nicht über einen Gott mit drei unterschiedlichen Aspekten, wie etwa ein Mann, der Ehemann, Vater und Arbeitnehmer ist. Ich bin ein Gott und ich bin drei Personen, und jede der drei ist vollkommen dieser eine Gott.“ Das „Häh?“, das Mack zu unterdrücken versucht hatte, platzte nun in aller Pracht aus ihm heraus. „Zerbrich dir darüber nicht den Kopf“, fuhr sie fort. „Wichtig ist Folgendes: Wenn ich einfach der Eine Gott wäre und nur Eine Person, dann fändest du dich in dieser Schöpfung wieder, ohne etwas zu haben, das für dich bewundernswert, ja noch nicht einmal wesenhaft wäre. Und ich wäre vollkommen anders, als ich bin.“ „Und wir wären ohne...“ Mack wusste nicht einmal, wie er die Frage zu Ende formulieren sollte. „Liebe und Beziehung. Liebe und Beziehung sind für euch nur möglich, weil sie in mir bereits existieren, in meinem Göttlichsein. Liebe ist nicht die Begrenzung; Liebe ist das Fliegen. Ich bin Liebe.“ […] „Du verstehst nicht“, fuhr sie fort, „dass ich nur deshalb überhaupt zur Liebe fähig bin, weil es für mich ein Objekt der Liebe gibt oder genauer gesagt, eine Person. Ohne eine Beziehung innerhalb von mir wäre das unmöglich. Ihr hättet dann einen Gott, der nicht lieben könnte. Oder, was vielleicht noch schlimmer wäre, ihr hättet einen Gott, für den Liebe eine Begrenzung seines Seins wäre. Ein solcher Gott könnte lieblos handeln, und das wäre eine Katastrophe. Und so bin ich ganz sicher nicht.“ Mit diesen Worten stand Papa auf, ging zur Ofentür, nahm den Auflauf heraus, stellte ihn auf die Anrichte und drehte sich um, als wollte sie sich Mack präsentieren. „Der Gott, der existiert — der ich bin, der ich bin —, kann nicht ohne Liebe handeln.“ William Paul Young: Die Hütte

Aufgabe 1 - 3

Kann mir jemand bei dieser Religion Aufgabe helfen?
Deutsch, Religion, Schule, Christentum, Hausaufgaben, hilflos, Interpretation
Was interpretiert man in diese Kurzgeschichte (Textinterpretation)?

Versprochen

Nein, sie sind nicht angekommen, entzifferte Eric auf der Pappe, die die junge Frau mit den Dreadlocks in der Hand hielt, sich suchend umsah. Er las den Satz noch einmal, hatte keine Idee, was damit gemeint sein konnte.

Der Minutenzeiger auf der Bahnhofsuhr sprang einen Strich weiter. Drei Uhr nachmittags. Die junge Frau schaute ihn an.

„Hast du sie vielleicht gesehen?“, fragte sie Eric.

„Glaube ich kaum.“

„Bist du von hier?“

„Ich?“

„Nee du.“

Eric steckte die Notizen, die er sich im Zug für das Deutschreferat gemacht hatte, in seinen kleinen Koffer.

„Bist du jetzt von hier oder nicht?“

„Naja, irgendwie schon.“

„Wie geht irgendwie?“

„Ab und zu eben.“

„Ab und zu bist du von hier. Und jetzt gerade?“

„Jetzt gerade …“, Eric strich sich mit dem Handrücken über seine kalte Nase. „Jetzt gerade bin ich von hier.“

„Prima.“

„Was heißt prima?“

„Na, ich komme gerade aus Berlin. Jetzt bin ich in Frankfurt und kenne keinen.“

„Was machst du dann hier?“

„Gucken, was geht.“

„Wie? Was geht?“

„Mal gucken eben.“

„Und das Schild?“

„Hat nichts zu bedeuten. Wollte nur mal sehen, ob einer reagiert.“

„Und was ist, wenn einer reagiert?“

„Dann quatsche ich mit dem.“

„Und dann?“

„Dann frag‘ ich ihn, wenn er nett aussieht, ob er ein Bett für mich hat. Für zwei, drei Nächte. Hast du?“

„Hab‘ ich was?“

„Ein Bett. Für mich.“

Eric schaute auf ihren Mund. „Ich bin nicht nett.“

Ihre Lippen sahen aus wie gebügelt.

„Doch. Irgendwie schon.“ Feli fuhr sich mit der Zungenspitze über die Unterlippe. „Und?“

Ihre Augen waren groß, braun, dunkelbraun, die Wimpern lang.

„Hast du ein Bett?“

.....

......

„Frag‘ nicht so viel. Komm‘ einfach mit.“ Eric sah sie an, als sie den Rucksack über eine Schulter hob. Der Riemen klemmte ein paar Locken ein. „Aber eines ist klar. Wenn du nervst, gehst du.“

„Versprochen.“

Deutsch, Schule, Interpretation, Kurzgeschichte
Hilfe bei Gedichtanalyse/Interpretation?

Hallo, ich wollte gerne mal wissen, ob jemand dieses Gedicht versteht?

These pretty little birds, see how 

— They skip from bough to bough, 

Tuning their sweet melodious notes 

— Through warbling slender throats; 

Not caring where they next shall feed 

Upon what little worm or seed. 

The glittering sparkles of the night 

— How free they spend their light! 

As nimble fairies on the ground 

— They smile and dance the round; 

Careless where 'tis they shall repair 

That oil that makes them shine so fair. 

The purling waters glide away 

— And o'er blue pebbles stray; 

They leave their fountains far behind, 

— And thousand circles wind 

About the flowery meadows' side, 

Not doubting but to be supplied. 

The trees do bud and bloom and grow 

— And boast their plenty so, 

As if they feared no pilfering hand, 

— Or blustering wind's command, 

Or nipping frosts should then undress. 

And make their leavy glories less. 

But man alone, poor foolish man! 

— Who scarce lives out a span, 

Is stocked with cares and idle fears 

— For full one hundred years, 

And, as if wanting grief, he must 

Go take up sorrow upon trust.

Der Großteil des Textes ist sehr Natur-orientiert, aber der letzte Abschnitt bringt mich ins Grübeln, weil der sich sehr vom Rest des Gedichts unterscheidet. Ich würde mich auf ein paar Meinungen/Interpretationen freuen!

liebe grüße Artursohappy

Analyse, Gedicht, Interpretation

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