Was interpretiert man in diese Kurzgeschichte (Textinterpretation)?

Versprochen

Nein, sie sind nicht angekommen, entzifferte Eric auf der Pappe, die die junge Frau mit den Dreadlocks in der Hand hielt, sich suchend umsah. Er las den Satz noch einmal, hatte keine Idee, was damit gemeint sein konnte.

Der Minutenzeiger auf der Bahnhofsuhr sprang einen Strich weiter. Drei Uhr nachmittags. Die junge Frau schaute ihn an.

„Hast du sie vielleicht gesehen?“, fragte sie Eric.

„Glaube ich kaum.“

„Bist du von hier?“

„Ich?“

„Nee du.“

Eric steckte die Notizen, die er sich im Zug für das Deutschreferat gemacht hatte, in seinen kleinen Koffer.

„Bist du jetzt von hier oder nicht?“

„Naja, irgendwie schon.“

„Wie geht irgendwie?“

„Ab und zu eben.“

„Ab und zu bist du von hier. Und jetzt gerade?“

„Jetzt gerade …“, Eric strich sich mit dem Handrücken über seine kalte Nase. „Jetzt gerade bin ich von hier.“

„Prima.“

„Was heißt prima?“

„Na, ich komme gerade aus Berlin. Jetzt bin ich in Frankfurt und kenne keinen.“

„Was machst du dann hier?“

„Gucken, was geht.“

„Wie? Was geht?“

„Mal gucken eben.“

„Und das Schild?“

„Hat nichts zu bedeuten. Wollte nur mal sehen, ob einer reagiert.“

„Und was ist, wenn einer reagiert?“

„Dann quatsche ich mit dem.“

„Und dann?“

„Dann frag‘ ich ihn, wenn er nett aussieht, ob er ein Bett für mich hat. Für zwei, drei Nächte. Hast du?“

„Hab‘ ich was?“

„Ein Bett. Für mich.“

Eric schaute auf ihren Mund. „Ich bin nicht nett.“

Ihre Lippen sahen aus wie gebügelt.

„Doch. Irgendwie schon.“ Feli fuhr sich mit der Zungenspitze über die Unterlippe. „Und?“

Ihre Augen waren groß, braun, dunkelbraun, die Wimpern lang.

„Hast du ein Bett?“

.....

......

„Frag‘ nicht so viel. Komm‘ einfach mit.“ Eric sah sie an, als sie den Rucksack über eine Schulter hob. Der Riemen klemmte ein paar Locken ein. „Aber eines ist klar. Wenn du nervst, gehst du.“

„Versprochen.“

Deutsch, Schule, Interpretation, Kurzgeschichte
Das Fenster-Theater (Inhaltsangabe?

Hallo,

ich habe eine Inhaltsangabe geschrieben und wollte fragen, ob jemand vllt. drüberlesen und es ggf. korrigieren könnte. Ich habe den Text als Übung für eine Klassenarbeit nächste Woche!

Danke im Voraus!!!!

Inhaltsangabe: Das Fenster Theater 

In der Kurzgeschichte ,,Das Fenster Theater´´ die 1953 von der österreichischen Autorin, Ilsia Aichinger verfasst wurde, geht es um eine Frau die wegen Ihrer zu großen Neugier und einer fehlerhaften Schätzung der Situation missverständlich die Polizei ruft.

Als der alte Mann das Licht andreht, weckt das erleuchtete Fenster  das Interesse der Frau, aber die sich jedoch nicht sicher ist ob sie gemeint ist, weil die Wohnung über ihr leer steht und die Werkstatt unter ihr schon lange zu hat. Der alte Mann verschwindet und taucht dann wieder auf, aber mit einen Hut am Kopf und Mantel. Gleich darauf zog er ein Tuch aus der Tasche. Als er beginnt er mit seinen Zeug zu winken und hängt sich zu weit aus der Brüstung. Nachdem er Alte einen Kopfstand macht, ist  die Frau sich gewiss und ruft die Polizei an um diese über den Nachbar den Nachbar aufmerksam zu machen. Als die Polizei eintrifft versammeln sich viele Menschen um den Streifenwagen. Die Polzisten brechen die Tür vom alten Mann auf, aber dieser bemerkt nichts. Die Frau sieht über aus dem Fenster und stellt fest, dass ein Knabe gegenüber steht, lacht, herüberwinkt und sein Kissen auf dem Kopf und die Bettdecke um die Schultern trägt. Die Frau erkennt nun, dass der alte Mann ein Fenster-Theater für den Burschen aufgeführt hat.

Ich finde die Kurzgeschichte sehr lustig und interessant, weil der alte Mann sich zum Affen gemacht hat. Ich wundere mich, dass der alte Mann noch einen Handstand machen kann.Normalerweise können ältere Menschen keine Handstände mehr.Der Autor will mit dieser Kurzgeschichte ausdrücken, dass die Kommunikation nicht immer nur aus Worten folgen muss. Gleichzeitig beschreibt die Kurzgeschichte eine misslungene Kommunikation.

Arbeit, Deutsch, Schule, Inhaltsangabe, Klassenarbeit, Kurzgeschichte, hilft mir bitte
Alter Mann an der Brücke(Inhaltsangabe)?

Hallo,

ich habe einen Text auf Deutsch geschrieben und wollte fragen, ob jemand vllt. drüberlesen und es ggf. korrigieren könnte. Ich habe den Text als Übung für eine Klassenarbeit nächste Woche!

Danke im Voraus!

Inhaltsangabe: Alter Mann an der Brücke

In der Kurzgeschichte ,, Alter an der Brücke´´, die von dem Amerikaner Ernest Hemingway 1938 verfasst wurde, spielt im Spanischen Bürgerkrieg. Darin geht es um die Begegnung zwischen einem Soldaten und einem alten Mann, der verzweifelt am Straßenrand auf einer Brücke sitzt.

Die Handlung setzt ein, als die Dorfbewohner über eine Brücke nach Barcelona flüchten.

Zur gleichen Zeit erhält der Ich-Erzähler den Auftrag, zum dem Brückenkopf zu schauen und den Feind zu beobachten. Auf seinem Rückweg fällt ihm ein älterer, erschöpfter Herr auf, der nicht mehr mit den anderen weitergeht und am Boden sitzt. Der Soldat ermutigt den Mann den Weg fortzusetzen und die beiden fangen ein Gespräch an.

Dabei wird deutlich, dass sich der müde Bewohner von San Carlos hauptsächlich Sorgen um seine Tiere, die er zurücklassen musste, macht. Der Soldat ermutigt jedoch den Herrn, trotzdem weiterzugehen und beruhigt ihn auch, indem er ihm versichert, dass seine Tiere bestimmt alle gut versorgt seien. Der alte Mann erwidert, dass er schon 12 Kilometer gegangen sei und er sich nur kurz ausruhe.

Der Ich-Erzähler ermutigt sein Gegenüber dennoch weiterzugehen, doch der Herr hört ihm nicht richtig zu.

Schließlich stellt der Soldat fest, dass dem erschöpften Mann nicht mehr zu helfen ist und dass der Gedanke an seine bestimmt geretteten Tiere sein einziges Glück ist.

Die Kurzgeschichte löst bei mir persönlich eine bedrückende Stimmung aus, da sie im Spanischen Bürgerkrieg spielt. Der Ich-Erzähler hätte meiner Meinung nach stärker mit Nachdruck dem alten Mann helfen sollen. ER hätte ihn zum Beispiel persönlich stützen und zu einem der Lastwägen bringen können. Somit hätte der erschöpfte Flüchtling nicht länger zu Fuß weitergehen müssen.

Der müde Wanderer wirkt sehr traurig über seine Situation und scheint keinen Ausweg mehr zu sehen. Er ist vom Krieg traumatisiert und  er sieht auch keine Perspektive und keine Zukunft in seinem Leben. Der Mann hat alles verloren und musste sogar das Wichtigste, seine Tiere zurücklassen.

Die Geschichte zeigt, wie sinnlos der krieg ist und welche schrecklichen Folgen dieser mit sich bringt.

Ps: Ich habe eine andere Muttersprache

Arbeit, Deutsch, Schule, Sprache, Text, Inhaltsangabe, Klassenarbeit, korrigieren, Kurzgeschichte
Wir müssen in der Schule eine Kurzgeschichte weiter schreiben, ist es gut ausgedrückt und stimmt die Grammatik und die Rechtschreibung?

Kaum sind wir da, stehen 11 Leute vor unserem Haus, wo wir einziehen wollen.

Meine Schwester und ich haben keine Lust auf das Abenteuer Umzug.

Neuer Umzug bedeutet neue Schule und andere Menschen, also ein neues Leben.

Nur mein kleiner Bruder freute sich. Nach dem Tod unserer Mutter ist der Umzug das einzige, was unseren Vater geholfen, sich abzulenken.

Die 11 Leute stellen sich vor, die haben echt komische Namen wie z. B. Lynhartt.

Lynhartt hat große Augen und trägt ein Zepter bei sich, der Zepter und in dem Zepter ist ein blauer Stein.

Jeder der 11 Leute trägt so ein Zepter mit so einem Stein und jeder Stein hat eine andere Farbe, außer bei einem, er hat zwar ein Zepter, aber keinen Stein. Komisch.

Dann stelle ich mich vor, ich bin Peter und das ist meine Zwillingsschwester Kathy, wir sind 15 Jahre alt.

Wer bist, du den fragt Lynhartt unseren kleinen Bruder?

Ich bin Elyas und bin 11 Jahre alt, sagt er lächelnd und kann es kaum erwarten das Haus zu sehen.

Schön euch kennenzulernen, ich zeige euch das Haus und dann besprechen wir die Regeln des Ortes.

Wir gingen mit Lynhartt in das Haus, aber mein Vater blieb noch bei den 10 Leuten stehen und unterhaltet sich mit denen.

Das Haus ist aber groß, staunt Elyas.

Hat hier schon jemand gewohnt frage ich, da mir alles so benutzt und alt vorkommt im Haus.

Ja, hier haben schon mal Leute gewohnt – wo sind die jetzt?

Ich bekam keine Antwort.

Das Haus war voller Möbel, aber das waren nicht unsere Möbel.

Mein kleiner Bruder rannte nach oben und hat sich schnell ein Zimmer gesucht, es war das größte.

Ich habe mir das Zimmer mit dem Blick in den Wald ausgesucht und stellte mein Koffer ab.

Wenn man sich den Wald richtig angeschaut hat, sah man einen See und hinter dem See war es neblig und es sah dunkel aus, als wäre das ein anderer Ort.

Kinder! Kommt nach unten, wir besprechen die Regeln.

Wir kommen nach unten und sehen, neben Lynhartt einen anderen von den 10 Männern stehen.

Ich sehe ihm in die Augen, seine Augen sind so leer.

Ich bin Madrid Kinder und nun erzähle ich euch die Regeln dieses Ortes.

Etwas Unheimliches muss hier passiert sein, das habe ich irgendwie im Gefühl dachte ich mir.

An der Wand ist ein Loch, das sehr komisch geformt war.

Dad, was ist das für ein Loch in der Wand.

Nichts mein Sohn sagte mein Vater und wurde nervös.

Deutsch, Schule, Grammatik, Kurzgeschichte

Meistgelesene Fragen zum Thema Kurzgeschichte