Kurzgeschichte – die neusten Beiträge

Ehrliches Feedback zu meiner verbesserten (Kurz-)Geschichte?

Hallo liebe Community!

Vor zwei Tagen habe ich bereits nach Feedback für meine Geschichte gefragt (siehe letzte Frage). Ich habe einige Tipps bekommen, die ich versucht habe, bestmöglich umzusetzen. Ein wichtiger Punkt war folgender:

  • mehr Emotionen/Gefühle einbauen

Es wurden noch andere kleine Feinheiten genannt, auf die ich versucht habe zu achten. Ich wäre euch dankbar, wenn ihr euch eine Weile Zeit nehmt, um mir zu helfen :D Ich bin offen für jede Art von konstruktiver Kritik für meine Geschichte! Ein großes Dankeschön an BeviBaby für ihre/seine hilfreichen Tipps <3

Vorsichtig spähte ich zwischen zwei großen Rhododendron-Büschen hindurch. Mein Herz pochte in unregelmäßigen Schlägen unter der Nachmittagssonne. Was tat ich hier? Es war zugleich hirnrissig, wie lächerlich. Nicht einmal die Ausrede eines besseren Gefühls konnte ich mir einreden. Das einzige, was diese blödsinnige Aktion bewirkte, waren Schweißflecken unter den Armen. Ein bloßer Impuls hatte mich vom Weg abweichen und in dem Dickicht verstecken lassen. Gewöhnlich verursachten diese unbedachten Blitzideen mehr Probleme, als man letztlich löste, aber selbst dieses Wissen hielt mich nicht davon ab, mich erneut in Schwierigkeiten zu bringen. Twix stupste mich mit seiner Pfote an und maunzte leise. Seinen beigefarbenen Schwanz hatte er ordentlich um seinen Körper geschlungen. Ich verstand ihn auch ohne Worte.

„Geh noch ein Stückchen näher an den Rand. Dann siehst du sie“, flüsterte ich.

Er rückte eine Pfotenlänge dichter an mein Bein und bog den Kopf nach links, um einen Blick auf unser Ziel zu erhaschen. Ein halbes Dutzend junger Teenagermädchen standen in einem engen Kreis beieinander und unterhielten sich. Die Sehnsucht vernebelte meinen Verstand, sodass mir einen Moment die Puste blieb. Automatisch streckte ich die Finger nach Twixs seidenem Fell aus. Inzwischen war Twix mein persönlicher Skill zur Stressbewältigung geworden. Nichts war erfüllender, als die Hand durch sein dichtes Haarkleid gleiten zu lassen und die Gedanken für einige Minuten zu pausieren. 

„Ich will auch so gerne zu ihnen gehören.“ 

Ich konnte den flehenden Unterton nicht vollständig unterdrücken. Dazu fehlte mir die nötige Kraft. Twixs große Perlaugen suchten meinen Blick.

„Ich weiß, es klingt komisch, aber ich will dazugehören. Ich will nicht jeden einzelnen Tag zu Hause mit meiner Mutter verbringen. Ich möchte nach draußen gehen und Spaß haben. Ich möchte einfach kein Außenseiter mehr sein. Verstehst du?“

Twix presste seinen Kopf mitfühlend an meine Wade. 

„Anders sein ist nicht immer einfach.“

Wie würde mein Leben mit Freunden aussehen? Vielleicht würden wir zusammen mit dem Fahrrad bis zur nächsten Eisdiele fahren und an einem schattigen Platz unter der Markise sitzen. Oder wir würden zum Schwimmbad gehen und das kühle Wasser genießen. Es gab unzählige Aktivitäten, die ich gerne neu erleben würde. Wenn man mir doch nur eine Chance geben würde ... Wir widmeten unsere Aufmerksamkeit wieder der Mädchengruppe. Die Minuten verstrichen, während wir die Mädchen unauffällig ausspähten. Twixs Augen waren zu kleinen Sicheln geschrumpft. Sein leises Schnurren hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Die Sonne wärmte meine unbedeckten Schultern. Gleichzeitig strich der Wind meine zerzausten Haare zurück.

„Was machst du da?“

Schlagartig löste sich mein Dämmerzustand auf. Adrenalin schoss mir durch die Adern. Mathilda, Liebling unserer Klassenstufe, stand breitbeinig, mit verschränkten Armen vor dem Rhododendron-Gewächs und stierte mir ein Loch in den Kopf. Auf ihrem makellosen Gesicht zeichneten sich zwei kleine Falten ab, die auf mich zurückzuführen sein dürften. Na toll.

„Ähm ... was?“

„Du spionierst uns nach.“

Das Blut in meinen Wangen pulsierte unter ihrem misstrauischen Blick. Ein Notfallplan in dieser Situation wäre sicher sinnvoll gewesen. In Gedanken schwor ich mir, nächstes Mal genauer auf meine Umgebung zu achten, wenn ich wieder den Drang verspüren sollte, mir Ärger einzuhandeln.

„Nein ... Ich bin mit Twix unterwegs. Du weißt schon – Mäuse fangen und so. Er ist ein Naturtalent.“

Ihr Gesichtsausdruck jagte mir einen Kälteschauer über den Rücken. Beste Freunde werden wir nicht mehr, das stand fest.

„Sehr witzig. Ich rate dir, einen Psychiater aufzusuchen. Du bist definitiv nicht normal. Vielleicht kann der dir die Schrauben wieder festdrehen. Ist ja unglaublich, dass so etwas wie du, noch frei herumlaufen darf.“

Wie bereits in der vorherigen Frage gesagt handelt es sich nicht um eine spannungsreiche Szene. Vielen Dank fürs Lesen!

P.S Mein größter Traum ist es Schriftstellerin zu werden!

Liebe Grüße

Whisper

Buch, Tipps, Geschichte, Schreiben, Feedback, Autor, Kurzgeschichte, Schriftsteller

Ehrliches Feedback zu meiner (Kurz-)Geschichte?

Hallo liebe Community!

Wie ihr es bereits vermutet, würde ich gerne eure Meinung zu einem Ausschnitt meiner Kurzgeschichte (unten) wissen. Hilfreich wären auch Tipps, damit ich mich weiterentwickeln kann. Ich kann konstruktive Kritik sehr gut gebrauchen. Natürlich versuche ich diese auch umzusetzen. Ich würde mich riesig freuen, wenn ihr euch kurz Zeit für mich nehmen würdet <3

Vorsichtig spähte ich zwischen zwei großen Rhododendron-Büschen hindurch. Die Blüten leuchteten in einem faszinierenden Rotton. Innen tiefrot, während der äußere Rand in einem hellen Rosa schimmerte. Es wirkte beinahe, als wollten sie sich von dem Rest der Masse abheben. Aber wer wollte das schon? Twix stupste mich mit seiner Pfote an und maunzte leise. Seinen beigefarbenen Schwanz hatte er ordentlich um seinen Körper geschlungen. 

„Geh noch ein Stückchen näher an den Rand. Dann siehst du sie.“

Er rückte eine Pfotenlänge näher an mein Bein und bog den Kopf nach links, um einen Blick auf unser Ziel zu erhaschen. Ein halbes Dutzend junger Teenagermädchen standen in einem engen Kreis beieinander und unterhielten sich. Ich nahm an, dass es sich um den üblichen Tratsch handelte. Dem süßen Jungen, der gerade in den sozialen Netzwerken die Runde machte, die Neue, deren Etikett über dem Hosenbund gehangen hatte, oder unserem jungen Sportlehrer. Häufig folgte diesen Themen ein irres Gegacker oder ein lautes Seufzen.

„Ich will auch so gerne zu ihnen gehören“, raunte ich Twix ins Ohr. 

Seine großen Perlaugen suchten meinen Blick, um sich meiner Aufrichtigkeit zu vergewissern.

„Ich weiß, es klingt komisch, und ich bin selbst noch nicht ganz überzeugt, aber ich will dazugehören. Ich möchte einfach kein Außenseiter mehr sein. Verstehst du?“

Ich strich mit meiner Hand über Twixs Rücken.

„Anders sein ist nicht immer einfach.“

Wir richteten unsere Augen wieder auf die Menschentraube. Die Minuten verstrichen, während wir die Mädchen unauffällig ausspähten. Twixs Augen waren zu kleinen Sicheln geschrumpft. Sein leises Schnurren hatte eine beruhigende Wirkung auf mich. Die Sonne wärmte meine unbedeckten Schulterblätter, indessen der Wind durch meine Haare glitt.

„Was machst du da?“

Schlagartig löste sich mein Dämmerzustand auf. Adrenalin schoss mir durch die Adern. Mathilda, Liebling unserer Klassenstufe, stand breitbeinig, mit verschränkten Armen vor dem Rhododendron-Gewächs und stierte mir ein Loch in den Kopf. Auf ihrem makellosen Gesicht zeichneten sich zwei kleine Falten ab, die mit hoher Wahrscheinlichkeit auf mich zurückzuführen waren.

„Ähm ... was?“ 

„Du spionierst uns nach.“ 

Das Blut in meinen Wangen pulsierte unter ihrem misstrauischen Blick. Vielleicht hätte ich vorerst einen Notfallplan aushecken sollen, bevor ich mich ins Ungewisse stürzte. Mädchen in diesem Alter konnten unberechenbar sein.

„Nein ... ich bin mit Twix unterwegs. Wir verstecken uns in Büschen, um ... Mäuse zu jagen?“ 

Mathildas Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen. 

„Sehr witzig. Ich empfehle dir, einen Psychiater aufzusuchen. Du bist definitiv nicht normal. Vielleicht kann der dir die Schrauben wieder festdrehen, damit du wieder am normalen Leben teilnehmen kannst. Dich auf die Bevölkerung loszulassen, ist eine Zumutung.“ 

Ich danke euch, falls ihr bis hierhin gekommen seit. Es ist kein besonders spannender Ausschnitt, aber ich habe versucht, alles aus mir herauszuholen.

P.S Mein größter Traum ist es Schriftstellerin zu werden!

Liebe Grüße

Whisper

Buch, Tipps, Geschichte, Schreiben, Feedback, Autor, Buch schreiben, Kurzgeschichte, Schriftsteller

Wie findet ihr diese Minigeschichte?

In einer kleinen, ruhigen Stadt namens Neustadt passierte plötzlich etwas sehr Ungewöhnliches. Ein mysteriöser Bösewicht tauchte auf, dessen Name Gregor Miefbach war. Niemand wusste, woher er kam oder warum er plötzlich in Neustadt war, doch schnell machte er der Stadt das Leben schwer. Gregor hatte eine ganz besondere Waffe, die sonst niemand besaß: stinkende Socken! Diese Socken waren so unglaublich widerlich, dass niemand es aushalten konnte, wenn Gregor sie in die Luft schleuderte. Der Gestank war so intensiv und unangenehm, dass alle Menschen in der Nähe die Nase rümpften und am liebsten weglaufen wollten.

Tag für Tag verbreitete Gregor Miefbach seinen üblen Geruch in der Stadt, und die Bewohner wurden immer verzweifelter. Sie wussten nicht, wie sie diesen gemeinen Angriffen entkommen sollten. Eines Tages jedoch versammelten sich die Menschen von Neustadt auf dem Marktplatz, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Unter ihnen war auch eine junge, mutige Heldin namens Lina. Lina war klug und hatte eine besondere Gabe: Sie konnte gut nachdenken und wusste, dass jeder Bösewicht auch eine Schwäche hat.

Lina erinnerte sich, dass Gregors größte Schwäche der frische und schöne Duft von Blumen war. Sie schlug vor, alle Blumen, die sie finden konnten, zu sammeln und damit vor Gregors Versteck eine kleine Überraschung zu gestalten. Die Bewohner waren begeistert von dieser Idee und halfen Lina dabei, Blumen von ihren Gärten, aus den Parks und von den Wiesen rund um Neustadt zusammenzutragen.

Mit einem großen Strauß aus frischen, bunten Blumen ging Lina zu Gregors Versteck und stellte sie dort auf. Als Gregor Miefbach das nächste Mal seine stinkenden Socken in die Luft werfen wollte, wurde er von dem wunderbaren Duft der Blumen so sehr überrascht, dass er keine Chance hatte, seinen Plan durchzusetzen. Der Duft neutralisierte den unangenehmen Gestank seiner Socken, und Gregor musste fliehen, weil er den frischen Geruch nicht ertragen konnte.

Die Stadt Neustadt war endlich wieder sicher, und die Bewohner waren überglücklich. Sie feierten Lina als ihre Heldin, die mit Mut und Verstand die Stadt vor dem Gestank gerettet hatte. Gregor Miefbach wurde nie wieder gesehen, und Neustadt konnte wieder frei durchatmen. So endete die Geschichte von Gregor Miefbach und seinen stinkenden Socken – eine Geschichte, die die Menschen noch lange erzählten, wenn sie zusammenkamen.

Buch, Kinder, Ekel, Blumen, Fantasy, Kurzgeschichte, Socken, stink

Was sagt ihr zu dieser Kurzgeschichte von "Fellini, Federico "?

Z u k u n f t
Auf jede Periode eines dumpfen Materialismus folgen immer Zeiten der Geistigkeit. Im Augenblick leben wir wie in einem finsteren, bedrohlichen Tunnel, unfähig, uns einander mitzuteilen, aber in der Ferne meinen wir bereits ein Licht zu erkennen, das Gefühl einer neuen Freiheit:
Wir müssen uns darum bemühen, an diese Möglichkeit der Rettung zu glauben. (1962)
...Das wichtigste für den Menschen von heute ist, dass er durchhält, dass er sich nicht unterkriegen lässt, vor allem, dass er jenseits des Tunnels zu sehen versteht, meinetwegen indem er sich mit der Fantasie, mit dem Willen und besonders mit dem Vertrauen einen Rettungspunkt erfindet. In diesem Sinne glaube ich, dass das Werk der Künstler heutzutage unentbehrlich ist. (1962)
Meiner Ansicht nach ist Dekadenz die unerlässliche Voraussetzung für eine Wiedergeburt. Ich habe schon gesagt, dass ich Schiffbrüche liebe. Daher bin ich sehr glücklich in einer Zeit zu leben, in der alles scheitert. Es ist eine wunderbare Zeit, weil eben eine Reihe von Ideologien, Begriffen und Konventionen Schiffbruch erleiden. Der Mensch ist auf dem Mond gelandet, nicht wahr? Also ist es absurd, von Fahnen, Grenzen und unterschiedlichen Währungen zu reden. All das muss über Bord geworfen werden.
Dieser Auflösungsprozess ist, glaube ich, ganz natürlich. Ich sehe darin kein Anzeichen des Todes der Zivilisation, sondern im Gegenteil, ihrer Lebendigkeit. Es ist das Ende einer gewissen Epoche der Menschheit. Aber dieser noch zu langsame Auflösungsprozess müsste beschleunigt werden. Man muss bei Null wieder anfangen. Tabula rasa, alles muss weggefegt werden
Wartet unsere Gesellschaft auf diejenige, die ihr nachfolgen wird? Sie erzeugt sie zwangsläufig selbst. Es gibt keine Unterbrechung. Die jungen Leute sind sich des Beginns einer neuen Welt bewusst. Aber es ist sehr schwierig darüber zu reden, ohne in Rhetorik zu verfallen. Diese bevorstehende Morgenröte bewegt mich. (1969)
Ich zwinge mich dazu, optimistisch zu sein. Sonst würde ich nichts mehr tun. Ich glaube, in dieser barbarischen Zeit muss man sich selber ganz treu bleiben und Zeugnis ablegen von dieser Dekadenz, da sein und versuchen zu sagen, was man sagen kann im Rahmen seiner Bildung, seiner Generation
Eigentlich bin ich optimistisch, denn schließlich wird der große Mythos von dem Menschen, der einem anderen eine Geschichte erzählt, nicht so schnell verschwinden. Immer wieder wird jemand das Bedürfnis haben, einem Freund eine seiner Ideen, einen seiner Träume zu erzählen. (1982) 
Deutsch, Sprache, Gefühle, Deutschland, Psychologie, Ethik, Freiheit, Gesellschaft, Gesellschaftskritik, Gesellschaftslehre, Kritik, Kurzgeschichte, Menschenwürde, Philosoph, Philosophie, Psyche, Sinn des Lebens, Theologie, Menschen und Gesellschaft

Kurzgeschichten mit KI erstellen

Was haltet ihr davon? Ich experimentiere gerade ein bisschen, und ich finde das ganz interessant, was dabei herauskommt.

Hier ist der Prompt, den ich geschrieben habe:

Schreibe eine Geschichte über ein Abenteuer, das ein junger Mann erlebt. Er ist Pilot und Mitglied der Alarmrotte des Bundeswehr-Stützpunktes in Rostock-Laage.

Und hier ist das Ergebnis, das die.KI geschrieben hat:

Es war ein klarer, kalter Morgen, als Leutnant Alexander Hartmann die Tür seines Quartiers öffnete und die frische Luft des Bundeswehr-Stützpunktes in Rostock-Laage einatmete. Als Pilot der Alarmrotte war er stets bereit, innerhalb von Minuten in den Einsatz zu starten. Heute sollte ein besonderer Tag werden, ein Tag, der sein Leben für immer verändern würde.

An diesem Morgen erhielt er den Einsatzbefehl: Eine unbekannte Luftfahrzeugidentität war in den deutschen Luftraum eingedrungen und näherte sich der Ostseeküste. Alexander und sein Wingman, Leutnant Markus Keller, sollten das Objekt identifizieren und, falls notwendig, abfangen.

Während des Fluges kommunizierten sie über Funk mit der Bodenkontrolle, die ihnen kontinuierlich Updates über die Position des unbekannten Objekts gab. Alexander und Markus flogen in Formation, ihre Augen auf den Horizont gerichtet, bereit, jede Bedrohung zu erkennen.

Plötzlich erschien ein blinkendes Signal auf Alexanders Radar. Das unbekannte Objekt war direkt vor ihnen, und es bewegte sich schnell. Sie erhöhten ihre Geschwindigkeit und näherten sich dem Ziel. Als sie näher kamen, erkannte Alexander, dass es sich um ein kleines, unbewaffnetes Flugzeug handelte, das in großen Schwierigkeiten zu sein schien. Es taumelte durch die Luft, offensichtlich ohne Kontrolle.

"Markus, ich übernehme die Führung," sagte Alexander über Funk. "Wir müssen das Flugzeug sicher zur Landung bringen."

Sie flogen in enger Formation, Alexander direkt neben dem taumelnden Flugzeug, um es zu stabilisieren. Als er näher herankam, konnte er durch die Cockpitscheibe sehen, dass der Pilot ohnmächtig war. Neben ihm saß ein junges Mädchen, das verzweifelt versuchte, das Flugzeug unter Kontrolle zu halten, aber offensichtlich überfordert war.

Alexander nahm sofort Funkkontakt auf. "Hier spricht Leutnant Alexander Hartmann von der deutschen Luftwaffe. Kannst du mich verstehen?"

Das Mädchen nickte nervös und nahm den Funkhörer. "Ja, ich kann Sie hören," sagte sie mit zitternder Stimme.

"Gut, hör mir jetzt genau zu," sagte Alexander beruhigend. "Ich werde dir sagen, was du tun musst, um das Flugzeug sicher zu landen. Kannst du das schaffen?"

Das Mädchen nickte wieder, ihre Augen weit aufgerissen, aber entschlossen. "Ja, ich versuche es."

Alexander gab ihr präzise Anweisungen, wie sie das Flugzeug stabilisieren und zur Landung bringen konnte. "Zuerst musst du den Steuerknüppel festhalten und versuchen, das Flugzeug waagerecht zu halten. Drücke den Knüppel langsam nach vorne, um die Geschwindigkeit zu reduzieren."

Das Mädchen folgte seinen Anweisungen, ihre Hände zitterten, aber sie hielt den Steuerknüppel fest umklammert. Alexander blieb an ihrer Seite, seine Stimme ruhig und beruhigend, während er sie durch jeden Schritt führte.

"Jetzt musst du das Fahrwerk ausfahren," sagte er. "Siehst du den Hebel links von dir? Zieh ihn langsam nach unten."

Das Mädchen fand den Hebel und zog ihn herunter. Das Fahrwerk setzte mit einem Ruck auf, und das Flugzeug begann, langsamer zu werden.

"Gut gemacht," lobte Alexander. "Jetzt musst du das Flugzeug langsam auf den Boden bringen. Halte den Steuerknüppel fest und richte die Nase des Flugzeugs leicht nach oben, um den Auftrieb zu reduzieren."

Mit Alexanders Anleitung gelang es dem Mädchen, das Flugzeug sicher auf einem nahegelegenen Militärflugplatz zu landen. Als sie aus dem Cockpit stiegen, wurden sie von einem Team von Mechanikern und Sanitätern empfangen. Der ohnmächtige Pilot wurde sofort versorgt, und das Mädchen, dessen Namen Alexander nun erfuhr – Anna –, wurde in eine warme Decke gehüllt, um den Schock zu überwinden.

"Das war knapper als gedacht," sagte Markus, als sie zurück zu ihrem Stützpunkt flogen. "Gute Arbeit, Alex. Du hast nicht nur das Flugzeug, sondern auch das Leben der beiden gerettet."

Zurück in Rostock-Laage wurden sie von ihren Kameraden begeistert empfangen. Ihre Mission war ein voller Erfolg, und sie hatten nicht nur eine potenzielle Bedrohung abgewendet, sondern auch zwei Menschenleben gerettet.

In den folgenden Tagen wurde Alexander für seine Tapferkeit und sein Geschick ausgezeichnet. Doch für ihn war die wahre Belohnung die Erkenntnis, dass er seinen Traum lebte und einen echten Unterschied machen konnte. Er war mehr als nur ein Pilot; er war ein Held.

Alexander Hartmanns Abenteuer an diesem Tag hatte ihn nicht nur als Piloten, sondern auch als Mensch wachsen lassen. Er wusste, dass noch viele Herausforderungen auf ihn warteten, aber er war bereit, ihnen entgegenzutreten, mit Mut und Entschlossenheit. Der Himmel war seine Arena, und er war der Meister seines Schicksals.

Computer, Buch, Technik, Kreativität, Schreiben, künstliche Intelligenz, Kurzgeschichte

Ich habe eine Geschichte geschrieben und mich nebenbei inspirierenlassen ich würde gerne eure Meinung hören?

Titel:

Die Brüder des Fluchs

Prolog

Vor langer Zeit herrschte ein mächtiger Krieger über ein großes Reich. Er war stark, gerecht, doch blind für die Dunkelheit, die in seiner eigenen Familie wuchs. Seine Frau liebte ihn nie. In ihrem Herzen lag nur Kälte und Groll, verborgen hinter einem lächelnden Lächeln. Als sie zwei Söhne gebar, formte sie ihr Schicksal mit kalten Händen.

Kapitel 1: Zwei Brüder

Der ältere Bruder wuchs auf mit der Ehre seines Vaters im Herzen. Mutig, beschützend, ein wahrer Anführer. Der jüngere Bruder war wild und hungrig nach Macht und Anerkennung. Ihre Mutter flüsterte ihm heimlich zu: „Er steht dir im Weg. Du bist der wahre Erbe.“ Getrieben von diesen Worten wuchs in ihm ein Drache aus Zweifel und Zorn.

Kapitel 2: Verrat im Blut

Als ihr Vater starb, wurde die Krone dem älteren Sohn übergeben. Doch der jüngere akzeptierte es nicht. Blind vor Gier und Schmerz erhob er sich gegen seinen Bruder. Ein erbitterter Krieg brach aus – Bruder gegen Bruder, Liebe gegen Stolz. Doch es war kein Kampf um das Reich, sondern um Wahrheit und Anerkennung, genährt von vergifteter Liebe. Die Mutter sah schweigend zu, ihr finsterer Plan war aufgegangen.

Kapitel 3: Der ewige Krieg

Beide Brüder fanden den Tod, doch ihr Hass starb nicht mit ihnen. Ihre Seelen wurden verflucht, durch die Zeit immer wieder neu geboren. In jeder Generation fanden sie sich erneut – in neuen Körpern, mit neuem Leben, doch mit dem gleichen alten Schmerz. Das Reich zerfiel in zwei Hälften: Die einen folgten dem Licht, die anderen der Dunkelheit. Ihre Namen wandelten sich, doch der Fluch blieb.

Kapitel 4: Die Wende

Viele Jahrhunderte später wurden zwei Freunde geboren, die sich wie Brüder fühlten. Doch mit der Zeit spürten sie fremde Erinnerungen in sich – Zorn, Trauer und Macht. Die alten Seelen lebten in ihnen. Als sie sich gegenüberstanden, fiel ein Schwert – doch statt Feindschaft sahen sie Verständnis und Mitgefühl in den Augen des anderen.

Kapitel 5: Vergebung

Sie wählten den Weg der Freundschaft statt des Krieges. Durch Einsicht und Vertrauen brachen sie den uralten Fluch. Der Krieg war nie ihr eigener gewesen, und durch ihre Entscheidung wurde der Bann gebrochen, der das Reich so lange in Blut getaucht hatte.

Kapitel 6: Das Vermächtnis der Freunde

Die beiden Freunde lebten weiter – als Brüder im Geiste. Gemeinsam bauten sie eine neue Ära des Friedens auf, obwohl die Narben der Vergangenheit tief waren. Alte Zweifel und Erinnerungen kehrten zurück. Sie reisten durch das Land, halfen, was zerbrochen war, und lehrten die Menschen, dass wahre Macht durch Vertrauen wächst, nicht durch Gewalt. Doch tief in ihrem Inneren wussten sie: Frieden zu bewahren ist oft schwerer als ihn zu erringen.

Kapitel 7: Schatten der Vergangenheit

Der Fluch war gebrochen, doch die Schatten der Vergangenheit lebten weiter. Alte Anhänger der Mutter sammelten sich heimlich und gründeten einen dunklen Kult, der den Frieden zerstören wollte. Die Freunde standen vor der Wahl: Erneut kämpfen oder mit Weisheit und Diplomatie handeln, um die Schatten zu besiegen.

Kapitel 8: Die Prüfung der Freundschaft

Der Druck wog schwer auf ihnen, und alte Zweifel kehrten zurück. Kleine Konflikte drohten ihre Freundschaft zu zerstören. Eine letzte Prüfung stand bevor: Ein uraltes Artefakt, das Macht über Leben und Tod versprach, wurde gestohlen. Die Freunde begaben sich auf eine gefährliche Reise, kämpften gegen Feinde und innere Dämonen, um das Gleichgewicht zu bewahren.

Kapitel 9: Das Erbe der Mutter

Sie entdeckten, dass die Mutter nur ein Werkzeug einer viel größeren, dunkleren Macht gewesen war. Diese verborgene Macht hatte sie benutzt, um Zwietracht zu säen. Nun mussten die Freunde diesen wahren Feind finden und stoppen, bevor er erneut Chaos verbreiten konnte. Ihre Suche führte sie zu alten Tempeln und verborgenen Schriften, die das Geheimnis lüfteten.

Kapitel 10: Ein neuer Bund

Nach dem finalen Kampf gründeten die Freunde eine Bruderschaft. Dieser Bund sollte das Reich schützen, Wissen bewahren und den Frieden sichern. Sie schworen, das Erbe der alten Brüder zu ehren, ohne deren Fehler zu wiederholen. Neue Generationen wurden ausgebildet, um in ihrem Sinne zu handeln. Doch tief in der Welt begann ein neuer Schatten zu wachsen – eine stumme Warnung, dass die Geschichte niemals endet.

Buch, Kurzgeschichte

Wie findet ihr den Anfang des ersten Kapitels meiner Geschichte?Ich bin 16 Jahre alt und habe heute mit dem Schreiben angefangen?

Bruno war zehn Jahre alt, als der Krieg seine Kindheit und die Welt die er kannte für immer in Flammen setzte.

Er wuchs in einem prächtigen Anwesen auf, umgeben von Mauern, die selbst Bomben trotzen würden. Die Großfamilie, in die er hineingeboren wurde, war weltbekannt – verehrt in allen Ländern der Achsenmächte. Den Namen Hansenberg flüsterte man mit Respekt in den Straßen des Reiches.

Die Hansenbergs waren standhafte Unterstützer der deutschen Kriegsmaschinerie. Ihre Fabriken produzierten ununterbrochen Panzer, Stahl, Munition und Waffen. Sie galten als furchtlos – lieferten die Waffen nicht nur, sondern fuhren sie persönlich an die Front. Und übergaben sie dort den Soldaten. Bei jedem Transport riskieren sie ihr Leben und den Ruf der Familie.

Die Männer der Familie machten große Verträge mit den höchsten Stellen in der Politik. Man erzählte sogar, der Führer persönlich stand einst in der Empfangshallen des Palastes.

Die Macht der Familie? Unanzweifelbar.

Doch Bruno war unberührt von jeglicher Gewalt. Sein Leben bestand aus prachtvoll geschmückten Räumen, bezaubernden Gärten und einer liebevoller Familie die sich um ihn sorgt. Am meisten freute er sich darauf wenn sein Onkel aus Einsätzen zurück kam da er dem kleinen Bruno immer Schokolade aus dem Westen mitbrachte. Schreie oder Schüsse konnten nicht auch nur ansatzweise durch die stark bewachsenen Wälder dringen. Der Krieg war für Bruno eine reine Erzählung er hörte von Freunden was geschah oder aber las in der Zeitung was zurzeit geschah 

Bis Tag X.

In jener Nacht spürte Bruno ebenso wie sein Vater eine seltsame Stille, selbst für den Wald war der Wind zu ruhig, ein seltsames Bauchgefühl machte sich im Palast breit. Bruno schaute vorsichtig aus dem Fenster aber schien nichts zu sehen, Doch plötzlich – ein starkes Klopfen an der Tür, welches die Stille zerschmetterte.

Die Frauen verschanzten sich zusammen mit den Kindern, die Männer schnappten ihre gewähre und rannten zur Tür. Keiner der Männer hatte auch nur einen Hauch Angst im Blut 

Es hämmerte ununterbrochen an der Tür, und plötzlich - eine vertraute Stimme, es war der Onkel von Bruno der ihm immer Schokolade aus dem Westen mitbrachte 

„Die Russen sind hier!“

„Sie kommen näher!“

„Öffnet die Tür, beieilung!“

Gerade als Brunos Vater, der 41-jährige Geschäftsmann und zugleich das Oberhaupt der Familie, die Tür öffnen wollte, durchlöcherten die Russen den Onkel mit Dutzenden Schüssen in den Rücken 

⸻ 

Punkt Null Uhr explodierten Fenster und Türen.Die Russen sprangen durch die Fenster und stürmten durch die Türen des eigentlich uneinbringlichen Palastes. Man hörte das Glas quietschen und Splittern als die Soldaten durch die Fenster kamen und mit ihren Stiefeln auf die Scheiben traten. Hunderte Soldaten stürmten den Palast. Jede Tür wurde eingetreten, jeder Schrank aufgerissen. Jede Person mit Kugeln durchsiebt, es war so viel Blut das es schon fast unrealistisch aussah. Ein Total Massaker.

Der verzweifelte Versuch sich mit teilweise ungeladenen Waffen gegen die bestens ausgestatteten Soldaten zu wehren war zu Scheitern verdammt. Innerhalb von Minuten war fast die gesamte Familie ausgelöscht.

Der Vater versuchte zu verhandeln, ein Bestechungsversuch würde ihm vielleicht gelingen dachte er sich, mit gebrochenem Stolz sagte er:

„Nehmt das Geld, nehmt alles, aber verschont uns.“

Doch die Soldaten hörten ihm garnicht erst zu, trugen ihn mit zwei Mann vor die Tore und richteten ihn mit mehreren Kugeln hin.

„Futter für die Ratten“, murmelte ein russischer Offizier.

Brunos Mutter – eine 36-jährige Hebamme – reagierte sofort. Sie packte ihren Sohn, flüsterte ihm zu:

„Weiche nicht von meiner Seite, gleich sind wir hier weg.“

Buch, Geschichte, Schreiben, Bewertung, Kurzgeschichte

Wie findet ihr diesen Text?

Ich habe heute spontan die Idee gehabt, diesen Text zu schreiben und wollte mal fragen, wie ihr ihn findet.

Ich liege.

Kein Licht. Kein Geräusch. Nur Stille. So dicht, dass sie sich wie Watte in meine Ohren legt. Ich spüre die Welt nicht mehr. Nur die Schwere. Die Kälte. Als würde ich auf Wasser treiben, unter mir nichts, über mir nichts – nur der Druck des Nichts.

Mein Körper gehört mir nicht mehr.

Ich bin da, irgendwo in mir drin, aber ich kann ihn nicht bewegen. Nicht einmal meine Finger zucken. Keine Stimme dringt über meine Lippen, obwohl ich schreien will. Laut. So laut.

Dann geschieht etwas.

Eine fremde Hand – warm, zärtlich, fast liebevoll – streicht mir das Haar aus der Stirn. So vorsichtig, als wäre ich aus Glas.

Ich spüre, wie etwas hinter mein Ohr gesteckt wird.

Eine Blume.

Ich kann sie nicht sehen, nicht riechen, und doch weiß ich mit seltsamer Sicherheit: Sie ist schön.

Eine Stimme flüstert, kaum hörbar, fast wie ein Windhauch in einem Traum: „Selbst wenn sie begraben wird, sieht sie wunderschön aus.“

Ich will lachen. Oder weinen. Ich weiß nicht mehr, was das Richtige wäre.

Ich bin nicht tot. Ich bin noch da.

Ich fühle doch. Ich denke doch.

Warum glauben sie, ich wäre fort?

Dann, eine andere Stimme. Ruhig. Dunkel. Irgendwie… feierlich.

„Formt ihre Hände zu einer Schale.“

Ich spüre, wie jemand sie anhebt. Sanft. Behutsam.

Etwas Weiches wird hineingelegt.

Fast wie ein Seidentuch.

Zart, aber nicht leicht.

Ein Duft steigt auf. Süß.

Süßer als Zucker, süßer als Vanille.

Und gleichzeitig so schwer, dass mir schwindelig wird – obwohl ich keinen Körper mehr zu haben scheine, der schwindeln könnte.

Und dann ist da dieses Wissen.

Wie aus dem Nichts.

Ich habe diesen Duft zuletzt vor 300 Jahren, zwei Monaten und 27 Tagen gerochen.

Ich verstehe es nicht.

Ich kann nicht so alt sein.

Ich bin sechzehn. Vielleicht siebzehn.

Aber irgendwo in mir drin… weiß ich, dass das stimmt. Und ich weiß auch, was dieser Duft bedeutet.

Eine Todesblume.

Ein uraltes Symbol. Ein Vorbote des Endes.

Sie erscheint nur, wenn der letzte Faden reißt.

Wenn die letzte Stunde zu Ende geht.

Aber warum? Warum jetzt? Warum ich?

Die dunkle Stimme fragt:

„Gibt es noch etwas Persönliches?“

Ein Moment Stille. Dann antwortet jemand, leise, liebevoll: „Gänseblümchen.“

Ich begreife es nicht.

Gänseblümchen?

Warum ausgerechnet die? Ich mochte sie… ja. Aber sie waren nichts Besonderes für mich.

Oder?

Ich weiß es nicht mehr.

Ich will sprechen. Ich will sagen, dass das hier falsch ist.

Dass ich noch lebe.

Dass ich noch nicht bereit bin, zu gehen.

Aber niemand hört mich.

Niemand fragt mich.

In meinen Händen liegt der Tod. 

Und ein Gänseblümchen.

Geschichte, Schreiben, Tod, Kurzgeschichte, Gänseblümchen, Rückmeldung

Rückmeldung Geschichte?

Ich habe diese Kurzgeschichte geschrieben und würde mich über eine Rückmeldung freuen:

Montag



06:00 Uhr, der Wecker klingelt. Ich stöhne leise, kuschle mich nochmal kurz in meine Decke und versuche mich zu motivieren. Noch fünf Minuten… okay, nein, ich muss aufstehen. Ich schwinge die Beine aus dem Bett und tapse ins Bad. Das eiskalte Wasser in meinem Gesicht macht mich wach. Danach kommt wie immer meine Skincare-Routine – alles in der richtigen Reihenfolge, das beruhigt mich.



Im Haus ist es noch ganz ruhig. Ich bin die Erste, wie immer. Ich ziehe mich an, mache mein Bett, binde mir die Haare zusammen und gehe runter in die Küche. Papa ist schon da, wie jeden Morgen. Ich hole mein Müsli aus dem Kühlschrank, fülle meine Trinkflasche mit Sprudel und packe alles in meine Tasche.



Kurz vor sieben verlasse ich das Haus. Es ist kühl draußen, aber frisch. Der Schulweg ist lang, aber ich mag das irgendwie – ich kann dabei nachdenken oder Musik hören. In der Schule angekommen begrüßen mich ein paar aus meiner Klasse. Ich lächle, winke – aber ich brauche ein bisschen, um wirklich in Gespräche reinzukommen. Große Gruppen sind nicht ganz mein Ding.



Nach dem Unterricht geht’s nach Hause, essen, kurz abschalten mit einem Podcast. Danach Hausaufgaben, Vokabeln – mein Kopf raucht. Ein bisschen Freizeit, dann Yoga, Dehnen und schließlich: Klettern. Ich liebe das Gefühl danach, wenn ich erschöpft bin, aber zufrieden. Duschen, Abendessen, mein Bullet Journal. Schlafenszeit. Morgen geht’s weiter.



Dienstag



Der Dienstag fühlt sich immer besonders lang an. Ich wache auf und es ist wie Montag, nur dass ich weiß: Heute dauert die Schule bis 17:20 Uhr. Aber gut, ich mach das Beste draus. Wieder dieselbe Routine: Skincare, Make-up, Haare, Outfit. Unten wartet schon mein Frühstück.



Ich nehme meinen Rucksack, verabschiede mich und mache mich auf den Weg. Die Schule zieht sich – sieben Stunden, dann nochmal drei nachmittags. In den Pausen hänge ich meistens mit Livia ab. Sie ist meine beste Freundin, auch wenn’s manchmal zwischen uns ein bisschen komisch ist. Vielleicht, weil da noch Elin ist – ihre andere beste Freundin. Ich versuche, das auszublenden, aber es nervt ein bisschen.



Nach der Schule bin ich müde, aber ich weiß, dass ich noch einiges zu tun habe. Abendessen, kurz durchatmen, dann Hausaufgaben. Später wieder Vokabeln, Yoga, Dehnen. Bevor ich schlafen gehe, schreibe ich noch kurz in mein Bullet Journal. Der Tag war anstrengend, aber ich hab’s geschafft.



Mittwoch



Mittwoch. Irgendwie mein Lieblingstag – weil ich nachmittags Theater habe. Aber erstmal die übliche Routine: früh aufstehen, Gesicht waschen, Skincare, Make-up, anziehen, Haare machen. Danach Frühstück, Tasche schnappen und los.



Die Schule geht bis 13:05 Uhr, danach schnell nach Hause. Ich esse, packe meine Tasche aus und treffe mich mit einer Freundin namens Nia. Es ist schön, neue Leute in meinem Leben zu haben. Auch wenn ich Livia manchmal ein bisschen vermisse. Ich weiß nicht, ob sie das merkt.



Um 15:30 Uhr beginnt die Theaterprobe. Eine Stunde lang vergesse ich alles – Schule, Stress, Gedankenchaos. Danach bin ich zwar kaputt, aber happy. Zuhause mache ich noch Hausaufgaben und wiederhole Vokabeln. Abends geht’s zum Klettertraining. Ich liebe dieses Gefühl, wenn ich mich an der Wand entlangarbeite. Nach dem Heimweg wird geduscht, gegessen und dann ist Schluss für heute.



Donnerstag



Donnerstage sind zäh. Die Schule geht bis fast 16 Uhr. Ich wache auf, müde, aber bereit. Alles wie immer: aufstehen, Skincare, anziehen, Haare, frühstücken, los.



In der Schule ist viel los. Manchmal wird mir das ein bisschen zu viel, aber ich kann damit umgehen. Ich halte mich aus den großen Gruppen lieber raus. Zum Glück gibt’s immer jemanden, der ruhig ist. Meistens Malou oder Nia aus der Parallelklasse.



Nach der Schule bin ich platt. Ich esse einen kleinen Snack, packe meine Tasche aus und mache Hausaufgaben. Dann Vokabeln. Danach gönne ich mir Freizeit – einfach mal durchatmen, vielleicht ein bisschen zeichnen. Am Abend gibt’s ein kurzes Workout, Dehnen, Bullet Journal, dann Bettzeit. Ich freue mich schon auf morgen.



Freitag



Freitag. Endlich Wochenende in Sicht. Ich wache ein bisschen motivierter auf. Alles läuft wie immer – ich könnte meine Morgenroutine im Schlaf. Schule ist nochmal anstrengend, aber der Gedanke an das Wochenende macht’s leichter.



Nachmittags bin ich zuhause, esse was, mache Hausaufgaben, lerne Vokabeln. Danach gönne ich mir etwas Freizeit – Handy, lesen, Musik. Später ziehe ich meine Sportsachen an, denn heute ist Bouldern. Ich liebe das – das Gefühl, sich zu konzentrieren, den nächsten Griff zu finden, den Moment zu spüren.



Wenn ich zurückkomme, ist es spät. Ich esse mit meiner Familie, dusche noch, schreibe ein bisschen und falle dann zufrieden ins Bett.





Tipps, Kurzgeschichte, Leseprobe

Kinderbuch gesucht (Kurzgeschichten) wahrscheinlich aus den 80ern/90ern?

Moin, ich suche ein bestimmtes Buch, dessen Namen ich schon lange vergessen habe.

Ich würde es gerne meinem Neffen vorlesen, wenn er da ist, weil er die Geschichten auch total toll findet.

Folgende Fakten zum Buch weiß ich noch (Sorry wenn hier und da was falsch ist, ich habe es vor 30 Jahren das letzte Mal gehört)

Das Cover war folgendermaßen gestaltet:

Ein Kind in seinem Bett, das Cover ist Schwarz Blau gehalten, Das Bett steht nicht im Kinderzimmer sondern in der Natur mit Allerlei Tieren.

Das Kind schlief seelenruhig im Bett.

des weiteren fallen mir zum Teil 3 Geschichten von vielen die dort enthalten waren ein

  1. Der Elefant auf Papas Auto

In Der Geschichte geht es irgendwie darum das der kleine Jeramy James eines Tages aus dem Fenster guckt und sieht das ein Elefant auf dem Auto seines Vaters sitzt. Er versucht es mehrfach seiner Mutter mitzuteilen. Aber die glaubt ihm natürlich nicht und sagt immer nur " Jeramy James spiel mit deiner Eisenbahn". Irgendwann kommt der Vater nach Hause und stellt Fest das sein Auto Platt gedrückt ist. Und dort ein großer "Haufen" Liegt

2.Die kitzlige Schnecke

Eine Schnecke Kriecht durch den Wald und such Tiere die sie "kitzeln" können. Sie begegnet verschiedenen Tieren aber sie sagt immer etwas wie ""Ja toll, aber das reicht nicht"!. Bis sie einem Igel Begegnet. Dann lacht die Schnecke ganz doll bis der Igel sie Auffrisst.

Wenn ich nicht völlig Daneben liege waren in dem Buch auch 1-2 Geschichten von den "Kindern aus Bullerbü" darunter 1 Weihnachts Episode.

Ich bin für jeden Rat dankbar :D

Buch, Kinder, Autor, Kinderbuch, Kurzgeschichte, Literatur, Buchsuche

Meistgelesene Beiträge zum Thema Kurzgeschichte