Eine etwas andere Schreibblockade. Nichts hilft dagegen?

Hallo,

um mein Problem kurz zu fassen und hier keinen halben Roman zu schreiben erkläre ich es mal so: Ich habe vor 8 Jahren mit dem kreativen Schreiben begonnen, damals war ich 13. Und wer hätte es gedacht, damals fing das mit dem Schreiben in Form von Fan Fictions an. Das hielt gute 3 Jahre, bis ich diese „Fan-Phase“ hinter mir ließ und mich umsah, viel lernte und anfing richtige Romane und Jugendliteratur zu schreiben, da es mein Wunsch ist, irgendwann mal mein eigenes Buch in den Händen zu halten, als Hobbyautor. Das ging für ca. 2 Jahre auch ganz gut, bis ich plötzlich eine Schreibblockade der anderen Art bekam. Nicht das ich keine Ideen hätte, die habe ich zu Haufe, teilweise sogar so exakt ausgearbeitet, dass ich es nur noch abtippen müsste, doch seit ich absolut keine FanFictions mehr schreibe fange ich meine Ideen lediglich an und nach den ersten 30-60 fertigen Seiten komme ich einfach nicht mehr weiter und es liegt definitiv nicht an mangelnden Ideen. Ich habe schon so viel ausprobiert um wieder schreiben zu können, denn ich liebe es, aber absolut nichts hat geholfen und mittlerweile habe ich mindestens 20 angefangene Ideen, noch viele weitere in meinem Ideenbuch stehen und bin absolut verzweifelt. In den letzten 3 Jahren habe ich nur 2 Bücher wirklich zum Ende gebracht, war aber so unzufrieden weil ich es mir aufgezwungen habe es zu Ende zu bringen, dass ich alles gelöscht habe weil es absoluter Mist war.

ich weiß absolut nicht mehr was ich dagegen tun kann. Ich habe es auch schon mit nichts tun und einfach abwarten versucht, die Zeit ziehen gelassen, aber auch das hat nichts gebracht. Nach dem halben Jahr nichts tun konnte ich auch nicht mehr anders als es immer wieder weiter zu versuchen, aber es ist noch immer so geblieben.

Eventuell hat einer von euch ja Tipps oder Tricks, Lösungen die ich mal ausprobieren könnte, denn ich vermisse es zu schreiben, meine Gedanken und Gefühle aufs Papier zu bringen, meine Ideen zum Leben zu erwecken.

Vielen Dank im Voraus!

LG

Butterblume32

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Ideen für Buch Ende?

Hey Leute! Ich habe über das Ende meiner Geschichte nachgedacht, aber bin mir nicht sicher ob ich das so nehmen sollte:

Mein Plan war das Ethan (der Hauptcharakter) einem Mädchen (Tora) das Leben rettet und so erzählt sie ihm von ihrem Universum und der Insel auf der sie lebt: Ushona (Beta Name muss mir noch was besseres überlegen!) Es gibt ein riesen Politik und Königsdrama, deswegen müssen sie die Monarchie stürzen!

Und jetzt kommen wir auch auf meine letzte Frage zurück. Die mittlerweile drei Freunde, (Roman ein Kumpel von Tora der in der Menschen Welt lebt) reisen mithilfe eines Portals nach Ushona! Dabei öffnen sie das Portal oben auf dem Dach eines Gebäudes waagerecht in der Luft, so das wenn du springst, du sicher im Portal und auf der anderen Seite landest.

Am Ende des Krieges wenn alles geregelt ist, wollte ich die es so machen das sich Tora und ihre Freunde von Ethan verabschieden und der wieder zurück nach Hause reißt. Dann hab ich mir überlegt, das sie seine Erinnerungen löschen damit niemand von dieser Welt erfährt. Ethan kommt zu Hause an und hier ist jetzt die Frage welche Variante ich nehme:

Variante a) Ethan hat alles geträumt und lag die ganze Zeit im Koma. Schon als er Tora getroffen hat, begann seine Träumerei. Als er dann vom Gebäude gesprungen ist "in das Portal", hat er sich verletzt und ist im Krankenhaus gelandet, im schlussendlichem Koma. Er hat mit dieser Geschichte seine Psychischen Probleme verarbeitet und auch sich Dinge erträumt die er nie haben kann z.B eine ordentliche Vaterfigur. Er kann einen Blick auf das Krankenzimmer erhaschen wo er seine weinende Mutter und seinen bester Freund sieht. Dann fallen seine Augen zu und er stirbt. Cliphhanger für Buch zwei

Variante b) Er hat nicht seine Erinnerungen verloren und landet sanft in seinem Bett und erzählt niemand von seinem Abendteure. Alle fragen wo er war er sagt er hat Zeit für sich gebraucht! Sein Leben verbessert sich daher das er während seiner Reise viele wichtigen Dinge gelernt hat. Happy End + Übergang zu Buch 2

Jetzt frag ich euch, ob ihr mir Tipps geben könnt was man ändern kann. Ich will Ethan ungern sterben lassen, da er im 2. Buch ebenfalls sehr wichtig wäre! Also gibt mir Ruhig Ideen! Und danke im Voraus für eure Antworten! :)

Peace & Love

Buch, Schreiben, Fantasy, Autor, Buch schreiben, Geschichte schreiben, Schriftsteller
Ist es nachvollziehbar und schlüssig was der Autor damit meint?

Er hat einen Text kommentiert der Sich damit beschäftigt ob Belohnungen und Strafen sinnvoll sind.

"...Gleichzeitig behauptet er, dass Erziehung gänzlich ohne Strafen gut funktionieren kann, das betrachtet er als erwiesen.

Erziehungen die angeblich auch gänzlich ohne dem gut funktionieren gibt es so nicht. Die Kinder, die angeblich völlig ohne Strafe gut aufgewachsen sind existieren bestimmt, aber nur weil ihnen Konsequenzen auf andere Art und Weise vermittelt wurden. Und genau das ist der Springende Punkt. Der Unterschied zwischen Strafen und Konsequenz. Strafen sind nämlich hilfsmittel um Kindern Konsequenzen zu vermitteln. Wenn ein Kind keine Konsequenzen kennt wird es nicht in der Lage sein sich richtig zu verhalten. Rein aus Empathie wird sich kein Kind aber auch keine erwachsene Person korrekt gegenüber Mitmenschen verhalten. Er vehält sich angemessen weil es für ihn selbst am besten ist.

Wichtig ist wie es diesem Kind vermittelt wird. Ein Kind, das ohne Strafen aufwächst muss die Konsequenzen auf andere Art und Weise selbst spüren, aber dann haben die Eltern keine Kontrolle darüber in welchem Ausmaß sie von den Konsequenzen getroffen werden. Und genau deshalb gibt es heute überhaupt noch Strafen. Um den Kindern Konsequenzen begreifbar zu machen ohne sie zu schädigen. Wir bestrafen sie, um sie vor schlimmeren unberechenbaren und nachhaltigen Konsequenzen zu schützen. Für das Kind werden die Auswirkungen ihres Handelns sofort begreifbar wenn es bestraft wird. Wird es das nicht, kann es oft selbst nicht nachvollziehen, warum es in eine schlechte Situation geraten ist und wird sein Verhalten nicht anpassen.

Dann gibt es noch Belohnungen. Heute verwenden wir Belohnungen um gutes Verhalten mit positiven Auswirkungen zu verbinden, anstatt schlechtes Verhalten mit negativen Folgen zu strafen. Wir erhoffen uns dadurch, dass Kinder schlechtes Verhalten automatisch meiden um beolohnt zu werden. So soll es glücklicher Aufwachsen wie in einem Bestrafungssystem. Aber schafft das nun Abhängigkeit? Ja, hier muss ich herrn Juul recht geben. Ein Kind das sich nur brav bei Tisch sitzt weil es danach Süßigkeiten bekommt wird sich erst recht nicht korrekt verahlten wenn man ihm keine Belohnungen mehr gibt, leider gibt es in der Welt der Erwachsenen selten Belohnungen für gutes Verhalten, nur Konsequenzen für schlechtes Verhalten.

Aber wir müssen unbedingt vermitteln, dass wir es gut finden wenn sich ein Kind gut benimmt oder fleißig ist und da sind vereinzelt Belohnungen besonders Sinnvoll. Ein Kind soll stolz sein wenn es etwas gutes tut oder leistet und die Eltern müssen dann ihre Wertschätzen ausdrücken, so festigt sich das Verhalten nachhaltig und es wächst gut auf.

Alles in allem sind sowohl Belohnungen als auch Strafen wirkungsvolle Mittel um ein Kind großzuziehen. In einem gewissen Maß und zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt. Besser ist es aber wenn wir beides reduzieren können und nicht regelmäßig anwenden müssen um den Sohn oder die Tochter auf der..."

Buch, Deutsch, Schule, Psychologie, Autor, Kinder und Erziehung, Philosophie und Gesellschaft
Kann ich den Namen meiner Hauptfigur meiner Geschichte(Buch) auch als Namen für meinen zukünftigen Youtube Kanal benutzen?

Bin 22 Jahre alt nur um klar zu stellen das ich schon etwas länger an diesen persönlichen Projekt arbeite.

So dass Problem ist das ich denn Namen selber erfunden habe und ihn wirklich sehr cool finde, es begann als ich mich in Rollenspielen so genannt habe und nach einigen Jahren angefangen habe eine Geschichte zu schreiben damit ich mit meine unterdrückten Gefühle verarbeiten kann aber die Geschichte ist mittlerweile so gut geworden dass ich mich entschieden habe ein Buch zu schreiben also hab ich denn Helden der Geschichte meinen Namen aus den Rollenspielen verpasst und ich habe vor in zwei Jahren ein YT-Kanal zu starten aber mit denn selben Namen von der Hauptfigur ( Ich möchte nicht meinen echten Namen benutzen weil ich ich will das man mich sofort mit diesen kurzen und einzigartigen Namen finden kann in der suche in YT.)

So das ding ist ich möchte nicht das dass so rüber kommt das ich so eine Art Narzisst bin oder ein arroganter Typ weil ich den Namen von einer Hauptfigur aus einer Geschichte benutze. (Beispiel: Iblali oder Vik packt jetzt so ein Abenteuer Fantasy Buch raus nur das die Hauptfigur auch Iblali/Vik heisst.) (Nichts gegen Iblali ist nur ein beispiel.)

Ich finde nur denn Namen so toll und würde gerne die Meinung anderer Leute hören um verschiedene Sichtweisen zu haben und dann eine Entscheidung zu treffen.

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