Selbst erdachte Namen in Fantasyromanen; Automatisch geschützt? Wie ist da die rechtliche Lage?

Moin, moin in die Runde. Ich hätte eine Frage zur rechtlichen Lage bei "Fantasy"-Namen. Leider habe ich trotz intensiver Suche im Netz nicht hundertprozentig die Antwort gefunden, die ich suche.

Es geht um die rechtliche Lage bei der Verwendung von Namen, die vom Autor selbst erfunden, also augenscheinlich nicht aus einer anderen Sprache, Kultur, Sage etc. entnommen worden sind.

Konkreter gesagt: Ich arbeite seit langen Jahren an einem Werk und habe dort zahlreiche von mir erfundene Namen verwendet. Allerdings habe ich dann mal aus reiner Neugierde ein paar der Namen bei Google eingegeben mit dem unschönen Ergebnis, dass natürlich irgendwo auf der weiten Welt bereits eine Firma, eine Figur in einem Spiel bzw. einem Roman etc. mit identischem Namen existiert. Meine Frage ist nun, ob ich im Falle einer Veröffentlichung ernsthaft gezwungen bin, alle "eigenen" Namen zu ändern oder zu hoffen, dass nicht irgendwo in Amerika, Indien, Neuseeland oderweißichnichtwo schon mal ein Buch geschrieben worden ist, bei dem der Autor denselben Einfall hatte wie ich und das Recht hätte, mich hinsichtlich Urheberrecht o.Ä. zu verklagen? Gerade auch bei Onlinerollenspielen und solchen Dingen wird man ja ebenfalls mit erdachten Namen erschlagen…

Ich fände das tatsächlich ein bisschen arg heftig, zumal ich mir bei der Unmenge von Fantasy-/Sci-Fi-Büchern auch kaum vorstellen kann, dass noch nie zwei Autoren dieselben Ideen hatten. Ich als Autor kann aber sicherlich nicht jedes Buch oder Spiel auf dieser Welt kennen und garantieren, dass es nicht doch bereits einen Namenszwilling gibt.

Natürlich ist es sicherlich auch unwahrscheinlich, dass ein solcher "Rechtstreit" eintritt, wenn man nicht gerade Bestsellerautor ist und daher eher furchtbar unbedeutend ;D , aber es geht mir schlicht ums Prinzip. Ich möchte sichergehen, dass alles seine Richtigkeit hat und ich nicht am Ende dastehe und mich irgendwie unwohl fühle.

Danke vorweg für eure Hilfe! :)

P.S. Bitte nur ernst gemeinte Antworten, danke!

Urheberrecht, Gesetz, Autor, Buch schreiben, Fantasy Bücher, Rechtslage
2 Antworten
Sind alle 1. Sätze die ich mir für mein Buch vorstellen kann schlecht oder ist sind gute dabei?

Schreibt einfach die Zahl davor und bitte schreibt die Frage nach dem warum dazu :)

Ihr dürft auch gerne an den Sätzen rumbasteln (vorausgesetzt ihr überlasst mir die Überarbeitung dann auch) !

Es handelt sich um ein Buch für 10/12-16 jährige Jungen.

1) Ich erinnere mich noch genau an dem Tag, wo meine Mutter von der Leiter gefallen war.

2) Da ich den Sinn des Lebens wahrscheinlich nie verstehen würde, gab ich mich einfach damit zu frieden, dass es bei mir momentan ziemlich gut zu laufen schien.

3) Prompt fiehl die Tür ins Schloss.

4) Wenn man bedenkt wo die Reise hingehen sollte, war mein Leben ein ganz schönes Chaos.

5) Morgens aufzustehen und wieder in die Gesichter meiner Klassenkameraden zu schauen, war eine elendige Qual.

6) Wisst ihr eigentlich woran man am besten erkennen kann, ob es sich lohnt wieder aufzustehen?

7) Die Frage die ich mir stellte, konnte ich ganz einfach formulieren.

8) Aufstehen, Kopf hoch, Krone richten und weiter gehen.

9) Die Menschen die in Landow lebten und arbeiten unterschieden sich kaum von den Menschen außerhalb des großen Ozeans.

10) Man mag annehmen, dass ich ein ganz schöner Streber war, aber der Fakt lag auf der Hand: In meinem Leben verfolgte ich nur ein Ziel!

11) Hast du schon einmal in die Wolke gesehen und dir die Frage gestellt wie es wäre da oben zu sitzen?

12) "Im Leben wird euch nie etwas geschenkt Kinder" sprach unser Klassenleher und schrieb es mit Großbuchstaben und einen furchterregenden Kreidequitschen an unsere Klassentafel.

13) Fünf pus Fünf macht 10.

14) Das Motto lautete: "Wer als erstes kommt malt zu erst"

15) Wenn man mich damals gewarnt hätte wäre ich wahrscheinlich nie dort gelandet, wo ich nun sitze.

Danke :))

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10 Antworten
Die Urgeschichte des Auserwählten?
  • Die Welt ist in Gefahr...
  • In einem Dorf lebt ein stinknormaler Mensch, vielleicht ein Bauer, noch jung...
  • er erfährt, dass er dazu auserwählt ist diese Welt zu retten, wahrscheinlich erfährt er es von einem alten, weisen Mann, vielleicht mit Rauschebart...
  • er hat erst keinen Bock darauf doch dann verlässt er sein Dorf und zieht doch hinaus um die Welt zu retten, wahrscheinlich mit dem alten weisen Mann, der ihm dabei hilft...
  • Der alte, weise Mann kann zwar helfen doch retten kann die Welt nur der Auserwählte!
  • In der Welt lauern viele Gefahren und es wird nicht einfach für den Auserwählten doch am Ende schafft er es die Welt zu retten, meist vor einem düsteren, bösen Mann der die Welt erobern will...

Geschichten, die so oder ähnlich ablaufen soll man nicht schreiben! Es wird einem meist davon abgeraten, da das Thema schon zu ausgelutscht ist und das angeblich keiner mehr lesen will... Oft wird es als Abklatsch bezeichnet... doch warum gibt es denn gerade diese URGESCHICHTE DES AUSERWÄHLTEN? Sie kam ja bis jetzt schon seehr oft vor... Und wer Geschichten, die ähnlich verlaufen als ähnlich bezeichnet sagt trotzdem nicht WAS denn angeblich das Original dieser Urgeschichte ist... Man weiß es wahscheinlich nicht, denn es gibt diese Geschichte seid URZEITEN!

Ist es nicht falsch, die Leute davon abzuraten? Hat diese Urgeschichte nicht vielleicht sogar irgendeinen Sinn? Immerhin gibt es sie seit Urzeiten, immer in verschiedenen Formen, doch die Urgeschichte bleibt...Ist es da nicht vielleicht falsch, diese laaange Kette krampfhaft abzubrechen und Leuten von dieser Form der Geschichte abzuraten? Wo kein eindeutiges Original vorhanden ist, da ist auch kein eindeutiger Abklatsch... Mag sein, dass es ausgelutscht scheint, doch ich denke es wird schon irgendeinen Grund geben, warum sich diese Geschichte über so lange Zeit gehalten hat... Was denkt ihr? Und was ist die URGESCHICHTE? Gibt es eine Legende, irgendwas altes wo diese Form von Geschichte das erste mal auftaucht??

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