Training – die neusten Beiträge

Verlierermannschaft muss Gewinner Huckepack tragen?

Hey Leute. Ich bin seit diesem Sommer Co-Trainer einer Mannschaft in der D-Jugend. Die Spieler sind also ca. 12 - 13 J. alt.

Beim letzten Training hat mein Kollege (Cheftrainer) eine "Bestrafung" für das Abschlussspiel festgelegt: Die Jungs aus dem Verliererteam müssen einen Spieler aus dem Gewinnerteam Huckepack von Tor zu Tor tragen. Er wollte damit die Teams motivieren und die Gewinner belohnen, deshalb fand ich die Idee zuerst ganz gut.

Dann war das Spiel vorbei und die Gewinner haben sich jeweils einen gegnerischen Spieler ausgesucht, der sie dann tragen musste. Die Gewinner waren aber teilweise größer und schwerer als die Verlierer, deshalb kam mir die Befürchtung dass das ungesund für den Rücken der Jungs sein könnte. Einzelne Spieler haben sich auch beschwert darüber dass der andere zu schwer für sie sei. Ein Junge zB war sehr schmächtig (wiegt wohl nur 44 kg) und musste einen großen kräftigeren Spieler (60 kg) tragen. Der Cheftrainer hat nur gesagt, dass sie nicht rumjammern sollen und sie da jetzt nun mal durchmüssen. Also mussten alle die Aufgabe durchführen, selbst als der eine Junge nicht mehr richtig konnte, wurde er aufgefordert auf die Zähne zu beißen und den gesamten Weg über den Gegenspieler auf dem Rücken tragen.

Ich hab meinem Kollegen währenddessen und danach gesagt, dass das doch vielleicht eine zu harte Bestrafung ist und dass das für den Rücken ungesund sein könnte. Er meinte, ich soll mich nicht so anstellen und die Jungs seien doch nicht aus Zucker. Was denkt ihr darüber? Ist das eine normale, motivierende Übung und ich mache mir zu viele Gedanken oder ist das doch ungesund? Und würdet ihr mit meinem Kollegen nochmal sprechen? Er ist halt eher von der alten Schule und letztendlich der Chef, aber ich hatte ein ungutes Gefühl dabei und will dass meine Spieler Spaß am Training haben.

Sport, Fitness, Muskelaufbau, Gesundheit, Gewicht, Kinder, Fußball, Training, Rückenschmerzen, Krafttraining, Erziehung, Spielregeln, DFB, Eltern, Trainer, Diskriminierung, Fußballtraining, Gesundheit und Medizin, Huckepack, Körpergewicht, Sport und Fitness, Tragen, Demotivation

Sohn muss Huckepack tragen - was kann man machen?

Hallo Leute.

Mein Sohn ist 13 und spielt Fußball. Ich schaue regelmäßig beim Training zu. Da kam es kürzlich wieder dazu, dass die Jungs als Übung sich gegenseitig Huckepack tragen mussten. Nicht zum ersten (und letzten) Mal, der Trainer schwört darauf für Beintraining und Teambuilding. Ich hab das schon 4 mal beobachtet. Teilweise als schlichte Übung in 2er Teams, teilweise als Bestrafung für die Verlierer.

Das Problem ist, dass mein Sohn relativ klein und sehr dünn ist. Also er wiegt tatsächlich nur 32 kg. Dadurch ist das für ihn natürlich schwerer und ich finde es auch etwas unfair.

Bisher hatte er es auch schon schwer mit den schlanken - normalen Jungs. Er mühte sich dann ab, aber irgendwann kam er ans Ziel. Aber zuletzt brachte ihn der Zufall mit einem Mitspieler zusammen, den ich locker auf 55 kg tippe. Das war dann echt schwer für ihn. Rücksicht wurde da nicht genommen. Er selbst versucht auch nie rumzujammern. Nur da kam er an seine Grenzen und hat es dann nach einigen Metern nicht mehr wirklich geschafft. Er musste es dann aber weiter versuchen. Mehr schlecht als recht schaffte er es. Am Ende fiel er aber auf den Rasen. Das war aber mMn zu viel für ihn. Auch ist er das Tragen solcher Gewichte nicht gewohnt.

Was soll ich da jetzt machen? Er will definitiv keine Sonderbehandlung und meint ich soll mich gar nicht einmischen. Allerdings war der Gewichtsunterschied diesmal echt zu krass für mich. Es wäre besser wenn er Huckepack mit einem leichteren Gewicht üben könnte.

Macht es vielleicht Sinn, dass er das Ganze mal "privat" übt mit 2-3 Mitschülern / Freunden? Diese sind schlank und würden dann so im Bereich 40-50 kg liegen. Das wäre zur Übung besser - auch wenn es immer noch fordernd ist. Ich will ihn aber nicht mehr unvorbereitet auf einen richtig Schweren loslassen.

Was denkt ihr? Bei Nachfragen sagt einfach Bescheid

Olli

Spiele, Sport, Essen, Gesundheit, Gewicht, Kinder, Fußball, Hobby, Training, Schule, Rückenschmerzen, Erziehung, BMI, Jugendliche, Vater, Trainer, Fairness, Größe, Jungs, Sohn, Streit, Untergewicht, Größenunterschied, Huckepack tragen

Wie ist meine Genetik für Ausdauer/Kraft?

Hi. Referenzwert. 23 Jahre alt, 176 cm und 58 kg schwer, männlich.

Ich bin untrainiert. Also habe noch nicht trainiert.

Ausdauer: 3 km Crosslauf schaffe ich in 14:30 Minuten, meistens aber 15:00 Minuten. Das war zu Abi Zeiten. (Note 3)

100 m Sprint in genau 14,00 Sekunden.
Dafür habe ich damals 8 Punkte bekommen (Note 3)

Wie ist meine Ausgangs-Ausdauer Genetik? Bin ich für einen Untrainierten unterdurchschnittlich / durchschnittlich oder überdurchschnittlich?
Übrigens damals als ich diese Ausdauerübungen gemacht habe, wog ich 63 kg.

Ich mache keinen Sport. Ich gehe aber ca. 5 - 15 km am Tag. Ohne zu schwitzen . Heißt ich gehe normal schnell.

Dann die Abi Militärliegestützen.

Als ich die zum ersten Mal gemacht habe, konnte ich nur vielleicht 5-10. Habe aber innerhalb 3 ca. Wochen tägliches Training diese auf die angeforderten 35 Liegestütze steigern können. (Note 1+)

Krafttrraining allgemein jetzt:

Ich kann 40 kg Kniebeugen mit Langhanteln, mehr als 1 Mal. Weiß nicht mehr genau wie viel. Ich weiß nur, dass ich das nicht „sauber“ gemacht habe und meine Beine „gewackelt“ haben vor Schwäche.

Bankdrücken kann ich sicherlich zwischen 20-30 kg.

Klimmzüge kann ich keinen einzigen.

An alle Experten, wenn man sich diese Ausdauer und Kraftwerte anschaut. Bin ich eher der Ausdauer oder Krafttyp? Und ist meine Genetik, gut oder schlecht?
Kann ich noch was rausholen in Kraft und Ausdauer?

Krafttechnisch würde ich schon gerne irgendwann Mal 100-120 kg Kniebeugen machen können. Bankdrücken 120 kg z.B.

Ist das bei mir möglich mit diesen untrainierten Daten von mir?

Workout, Bodybuilding, Muskelaufbau, Training, Fitnessstudio, Krafttraining, Körper, laufen, Kraftsport, Ausdauer, Genetik, Gym, Kondition, Muskeltraining, Stärker werden

Kalorienmanagement mit besonderen bedingungen?

Hallo liebe Leute ich m 25 habe eine spezielle frage zu meinem kalorien Management.

Ich muss dabei etwas ausschweifen. Ich hatte vor 21 Monaten 140 kg, hab mich mit kraftsport und gesunder Ernährung runter trainiert auf 70 kg und dann gut sichtbare Muskeln aufgebaut (84 kg aktuell). Ich bin ein Endomorpher Körper Typ heißt ich baue leicht Muskeln auf, aber auch leider schnell fett und hatte damals eine schilddrüsenunterfunktion.

jetzt ergänzen ich meinen kraftsport mit mehreren kampfsport Arten (muay thai,Judo,MMA und Brazilian jiu jitsu) die ich 5 Tage die Woche in einem professionellen Studio trainiere. Ich habe mein kraftsport Training von 6 Tage die Woche auf 3 Tage die Woche umgestellt und fahre damit sehr gut. (Werde stärker und muskulöser durch die kampfsport ergänzung).

Jetzt habe ich allerdings ein Problem. Ich tue mir schwer meine Kalorien richtig zu erfassen da mein Bedarf täglich stark abweicht ( trainiere ich einmal am Tag 90 Minuten oder am Tag noch zusätzlich 2 Stunden kampfsport z.b). wie kann ich es managen das ich meinen jeweiligen tagesbedarf in diesem fall richtig jeden tag berechne? Ich arbeite 6 Tage die Woche in der Nacht und bekomme immer mindestens 7-8 Stunden Schlaf.

Und bevor jemand sagt das Training ist zu hart. Das haben sie mir bei einem 6 Tage krafttraining intervall schon gesagt, bin aber fitter und glücklicher als jemals zuvor. Ich pack das, ein Ziel ein Weg.

Workout, Bodybuilding, Muskelaufbau, Training, Fitnessstudio, Krafttraining, Kampfsport, Kalorien, Kraftsport, Gym, Muskeltraining

Meistgelesene Beiträge zum Thema Training