21 Jahre alt und 2 Jahre keinen Sex mehr?

Hey ihr lieben.

Ich bin 21 W und hatte nun fast 2 Jahre keinen Sex.

Ich habe auch seit 2.5 Jahren keinen festen Freund mehr mit dem ich länger als 3 Monate zusammen war.

Ich habe einen Tollen und stabilen Freundeskreis und viele Hobbys und Interessen. Ich lerne leider nicht jemanden kennen der mir wirklich gefällt. Und ich vergucke mich schnell in Männer, ich habe auch einige Zeit meine Sexualität angezweifelt weil ich auch starke Gefühle für Freundinnen habe. Hab aber für mich akzeptiert das ist Heterosexuell bin und das ist auch ok so.

Langsam mache ich mir etwas gedanken, ich werde schon ab und zu "angeflirtet" und bin ein sehr kommunikatives Wesen, doch ich finde keinen Mann mit dem ich es mir ansatzweise REAL vorstellen kann, sex zu haben. Ich wurde in der Vergangenheit beim sex nicht sehr nett behandelt und mir wurde auch gesagt... Ich sei nicht zu "eng".

Ich glaube genau diese Diskriminierung hat dazu geführt , dass ich das Interesse an sex und vertrauen verloren habe.

Mir fehlt aber etwas, ich hätte gerne sex und ich würde gerne lernen jemanden zu vertrauen ohne mich vollkommen zu fixieren oder misstrauisch zu sein.

Ein fester Freund ist nicht dringend für mich, da es mir wichtig wäre das es wirklich gut zwischen uns passt.

Hat jemand erfahrungen damit ?

Lange keinen sex gehabt

Vertrauens probleme im bezug auf sex , wodurch auch automatisch Ängste von Verlust entstehen.

Gewalt Erfahrung

Einsamkeit

Selbstakzeptanz

Liebe, Freundschaft, Beziehung, Sex, Sexualität, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, 21 Jahre
6 Antworten
Wie entsteht ein geringes Selbstbewusstsein und wie kann man selbstbewusster werden?
Erst mal bedanke ich mich bei jedem, der diesen langen Text durchliest und mir einen Rat geben will.
 Also bei mir in der Kindheit sind paar Sachen nicht so super gelaufen.
 Erst haben sich meine Eltern getrennt. Dann hatte meine Mutter einen neuen Freund, Der schon immer raushängen liess dass er von mir nicht viel hält.
 Dann mit zwölf kam ich in so ein Internat. Da war eine Erzieherin, die mich systematisch schikaniert hat.
 Es ist schon heftig wenn man als Teenager  bei den kleinsten Sachen hört, dass man nichts kann. Ganz oft hat sie mich auch vor meinen gleichaltrigen Freunden bloßgestellt. Die Frau Hat wirklich Sachen gemacht, die wirklich krank waren aber da möchte ich jetzt auch nicht ins Detail gehen.
 Mit meinen Eltern habe ich auch irgendwie nie darüber gesprochen.
 Heute mit 23 habe ich das Problem, dass ich mich irgendwie fast nichts traue.
  Ich akzeptiere mich selbst nicht und mir ist es immer total wichtig, was andere von mir denken. Das schränkt mich selbst ganz schön ein, da ich das Gefühl habe, dass ich mich immer  anpassen muss.
 Mir ist auch immer alles sofort peinlich und ich denke mir dann: "was denkt derjenige jetzt  wohl von mir".
 Oft habe ich auch das Problem, dass ich zu sensibel bin und das nervt ganz schön, wenn man wegen jeder Kleinigkeit verletzt ist.
  Mir fällt es auch sehr schwer, auf andere Menschen zu zugehen, was dazu führt, dass ich nur sehr wenig Freunde habe.
 Was kann ich machen, dass ich mich mehr traue und selbstbewusster werde?
 Und glaubt ihr, diese ganzen Sachen in meiner Kindheit  haben mich  so geprägt, dass ich jetzt so bin wie ich bin?
Kindererziehung, Angst, Erziehung, Selbstbewusstsein, Eltern, Psychologie, Kindheit, peinlich, Psyche, schüchtern, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl
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Ein Leben im Hamsterrad?

Ich wünsche allen Lesern/Leserinnen an dieser Stelle einen schönen Abend,

wir alle (zumindest die meisten) gehen Tag für Tag arbeiten. Natürlich nicht ohne Grund.. wir halten uns somit "über Wasser", ernähren uns und unsere Liebsten und sparen um uns Dinge zu leisten die uns gefallen. Das ist aber nochmal ein ganz anderes Thema.. Ich würde mir gerne eure Antworten durchlesen zu meinem "Problem" welches ich momentan habe.

Ich bin 21 Jahre alt / Männlich und absolviere momentan meine Ausbildung in einem Bürojob. Ich fühle mich wie im Hamsterrad.. Tag für Tag.. Woche für Woche.. Monat für Monat.. es fühlt sich nicht richtig an, es fühlt sich an als wäre ich ohne Ziel und Kompass auf dieser Welt. Ich möchte ein aufregendes Leben führen auf das ich später mal zufrieden zurück schauen kann.. aber dieses Leben führe ich gerade nicht.. nicht mal ansatzweise. Zu meinem größten Problem.. ich habe keinen Schimmer was ich im Leben will und das macht einem langfristig gesehen nicht die beste Stimmung. Ich würde so gerne eine Leidenschaft haben mit der ich so viel Geld verdiene um zufrieden zu sein. Ich habe Interessen aber keine bestimmte Leidenschaft, so scheint es zumindest. Musik, Fitness und Online Marketing, das sind die drei Dinge mit denen ich mir vorstellen könnte etwas im Leben aufzubauen und Spaß dran zu haben. Nun weiß ich aber nicht wo ich anfangen soll und es fühlt sich so an als würden Tage und Wochen vergehen, ich aber nicht vorankommen. Mein Leben spielt sich in einem Hamsterrad ab, in einem Job der mir nicht gefällt.. ich lese Bücher über Persönlichkeitsentwicklung und versuche mich täglich weiterzubilden, jedoch brauche ich eine Art Anleitung zum Leben meiner Wünsche..

Wie kann ich mit meinen Interessen wirklich erfolgreich werden? Wie schaffe ich es aus dem Hamsterrad, um mich mit den Dingen zu beschäftigen die mir Spaß machen und an denen ich wachse? Wie finde ich meinen Sinn und Zweck auf dieser Erde?

Ich möchte zudem reisen und nicht nur Jahrelang auf einem Fleck verweilen.

Meine Eltern sollen stolz auf mich sein.. natürlich will ich sie auch finanziell so gut es geht unterstützen..

Ich weiß, dass sind teils sehr komplexe Fragen von mir, aber vielleicht hat ja jemand genug Lebenserfahrung oder Ideen die mir helfen könnten. Dafür wäre ich euch sehr dankbar.

Leben, Finanzen, Geld, Erfolg, Interesse, Lebensziel, Persönlichkeitsentwicklung, Selbstvertrauen, Ungewissheit, Ziele
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Mangelndes Selbstvertrauen hat mich zur Einsamkeit getrieben. Wie komme ich da raus?

Ich weiß, viele werden mir jetzt nicht glauben, was ich hier schreibe, aber ich lüge wirklich nicht und möchte euch mitteilen, wie alles passiert ist. Zunächst muss ich sagen, dass ich mein Haus seit über 3 Jahren kaum verlassen habe.

Alles begann mit meiner Geburt, weil meine Eltern mir nie gezeigt hatten, was gesundes Essen ist. Meine Eltern stopften mich einfach mit Eistee und ungesundem Essen voll. Durch den vielen Eistee-Konsum und während meine Eltern mir nie meine Zähne geputzt haben, hatte ich bereits in der Grundschule extrem schlechte Zähne und dadurch mangelndes Selbstvertrauen.

Einige Jahre vergingen, ich war ungefähr 12 Jahre alt und hatte Paranoia wegen meines fehlenden Selbstvertrauens und extrem schlechter Zähne. Ich dachte, alle waren angewidert wegen meinen schlechten Zähne, und dann kam es, dass ich nicht mehr zur Schule ging. Jeden Tag, wenn meine Mutter mich wecken wollte, kotze ich und weinte. Ich wollte nicht mehr zur Schule gehen.

Nun geht es weiter, ich bin seit ungefähr drei Jahren nicht mehr in die Schule gegangen. Ich wurde offiziell vom Staat als Schulschwänzer eingestuft. Ungefähr zwei Monate lang holte mich die Polizei täglich ab und brachte mich zur Schule, aber da ich in der Schule immer nur gekotzt und geweint habe, wurde ich in eine geschlossene Psychiatrie eingeliefert. Ich war ungefähr 6 Monate in der Psychiatrie.

Ich war ungefähr ein Jahr glücklich, bis alles wieder anfing. Ich kam durch meine neuen Freunde mit Drogen in Berührung und rauchte täglich Cannabis. Immer wenn ich high war, kam meine Paranoia zurück und ich dachte wieder, dass sich alle vor mir ekeln. Etwa ein halbes Jahr lief alles gut, bis ich mich immer weiter zurückzog.

Mittlerweile war ich 18 und beendete die Schule legal, aber ohne Abschluss. Meine Freunde kamen jeden Tag zu mir und wollten mich abholen, aber durch meine Paranoia ließ ich sie sitzen und verließ das Haus nicht mehr. Seit diesem Tag habe ich mein Haus nicht regelmäßig verlassen und bin jetzt Mitte 20.

Ich habe keinen Abschluss, kein Einkommen - nichts. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich kann diesen Teufelskreis nicht verlassen. Meine Eltern haben meinen ,,Lebensstil" akzeptiert und interessieren sich nicht mehr für mich. Ich habe Paranoia, und eine extreme soziale Phobie.

Einsamkeit, Menschen, Psychologie, Arzt, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psychiatrie, Selbstvertrauen, Soziales, Sozialphobie, hilferuf, Philosophie und Gesellschaft
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wie am besten Eigenverantwortung im Leben übernehmen?

Ich habe schon seit ca. 2 Jahren das Problem, das ich einfach keine Eigenverantwortung für mein Leben übernehmen will/möchte/kann (?). Ich weiß ehrlich gesagt auch nicht woran es liegt.

Mein Therapeut sagt das ich Zeichen von Autismus-Spektrum (nicht zu verwechseln mit Autismus), also soziale Ängste habe. Habe jetzt auch schon über 12 Sitzungen gehabt, war auch als Kind bei im schon in Therapie (jetzt bin ich 27 Jahre alt) aber er meint er kann mir auch nur Tipps geben also wie z.B. einem Verein beitreten, irgendwelche Selbsthilfegruppen besuchen, sowas halt in der Art aber da bin ich einfach nicht der Typ für. Ich war zwar früher schon ein paar mal für längere Zeit in Kampfsportvereinen aber dafür fehlt mir einfach die Energie mich wieder für so was aufzuraffen und zu begeistern.

Ich hätte auch gern wieder einen Job den ich ausüben könnte, aber mein Beruf Mechatroniker macht mir einfach keinen Spaß, außerdem kann ich keine Nachtschicht mehr vertragen da ich Psychische Probleme habe. Ich habe mich auch schon auf verschiedene andere Sachen beworben dieses Jahr unter anderem auf eine Ausbildung als Bürokaufmann aber nie Antworten auf meine Bewerbungen erhalten. Auf eine Umschulungsmaßnahme warte ich auch schon seit 1 1/2 Jahren vergebens. Das Amt sagt das ich dafür Hartz 4 bekommen muss, da ich das sonst nicht machen könnte.

Zurzeit lebe ich in einem betreuten Wohnen und bekomme vom Landeswohlfahrtsverband mein Geld. Ich würde ja auch zu Hartz 4 wechseln aber dann müsste ich hier ausziehen und mir eine neue Wohnung suchen, das wird auch nicht klappen da hier in meinem Kreis und generell der Wohnungsmarkt ausgeschöpft ist und es keine kleinen bezahlbaren Wohnungen für Hartz 4 gibt.

Ich weiß einfach nicht mehr weiter, bin für jede Hilfe dankbar

Leben, Therapie, Wohnung, Geld, Recht, Gesetz, Psychologie, Hartz IV, Selbstvertrauen, Verantwortung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Das habe ich über meine Gedanken geschrieben. Wie findet ihr es, sollte ich es meiner Thera zeigen?

Ich weiß nicht so recht, wie ich es sagen bzw schreiben soll. Ich komme mir vor, wie eine Lügnerin. Eine Simulantin. Ich has se mein Verhalten und meine Ängste. Ich habe die Schn.. ze sowas von voll. Warum bekomme ich meinen Mund nicht auf, in der Therapie. Warum schütte ich Jana (Internet bekanntschaft aus einem Forum) immer mein Herz aus. Warum rede ich nie über mich und meine Probleme? Weil es leichter ist zu schreiben, wow.

Ich hasse mich für meine Unfähigkeit. Dafür, dass ich mich selbst und mein Umfeld ständig belüge, Probleme runter spiele und mir einbilde es wäre nicht so schlimm.Und ich schaffe alles alleine. Vielleicht ist es das ja auch nicht und vielleicht schaffe ich es ja auch alleine. Aber wenn es nicht so schlimm ist, warum zur Hölle belastet es mich dann und warum bekomme ich alleine rein gar nichts gebacken? Warum kann ich nicht mal sagen, was es ist, das mich belastet, was ich schaffen will. Wogegen kämpfe ich eigendlich an? Ich hasse es.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Ich weiß ja nicht mal was was es ist. Ständig suche ich im Internet bei fremden Aufmerksamkeit, hoffe, dass sie mir weiter helfen können. Mir Lösungsvorschläge für Probleme geben, die ich nicht benennen kann. Ich habe darauf keine Lust mehr. Ich will mich endlich selber kennen. Dazu müsste ich aber auch endlich mal im realen Leben mit Leuten reden, denen Vertrauen. Das bekomme ich aber nicht hin, ich bilde mir ja ständig ein, dass alles nicht so schlimm ist. Deshalb ist ja auch alles kein Problem. Es gibt keine Probleme.

Ich hasse mich dafür, dass ich so bin, wie ich bin. Ich hasse mich für meinen geringen Selbstwert, für die Art und weise, wie ich mich behandel. Ich tue mit meinem Abwertenden Verhalten denen weh, die mich lieben. Meinem Freund z.B.. Ich kapsel mich ab, von meinen Eltern, meiner Familie ich ignoriere sie, melde mich nicht bei ihnen. Sie machen sich Sorgen, um mich.Warum?Ich bin eine schlechte Tochter . Ich bin einfach nur erbärmlich.

Leben, Freundschaft, Angst, Gefühle, Selbstbewusstsein, Psychologie, Liebe und Beziehung, Psychotherapie, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, Vertrauen
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Ich will einfach nur noch weg. Selbstmord?

Hallo, mein Name ist Noah und ich bin 18 Jahre alt.

Es ist so vieles in meine Leben passiert;

Ich habe über 5 mal die Schule gewechselt.

An der ersten Schule hat es für 8 Jahre geklappt, wurde dann aber im 8. Schuljahr auch gemobbt und war danach auf einer Privatschule, auf die ich jetzt zurück will. Aber das mit der Schule ist ausführlicher in meiner letzten Frage.

Nebenbei ist aber noch mehr passiert;

Mir wurde gesagt, dass ich angeblich Autismus habe. Ich glaube kein Stück davon und das macht mich seit 2 Jahren jetzt schon psychisch fertig. Mir wird unter anderem vorgeworfen, dass ich nicht in einem Team gut arbeiten kann, ich mich nicht konzentrieren kann, wenn zu viel los ist. Diese Sachen stimmen aber überhaupt nicht, weil ich auf meiner ersten Schule mit 34 Leuten in einer Klasse war, mich konzentrieren konnte und ich auch im Team gut arbeiten konnte.

Ich sage fast jeden Tag meinen Eltern mit Tränen, dass ich es nicht habe und warum sie es glauben, nachdem was ich ihnen erzählt habe und sie es trotzdem nicht glauben. Es passiert so vieles in meinem Leben. Ich habe jeden Tag Bauschmerzen (seit 2 Jahren). Ich möchte so gerne auf die Privatschule zurück und das mit diesem angeblichen Autismus weg haben. Das macht mich richtig fertig. Ich denke jedes mal an die schönen Momente, wo ich jedes mal in der Pause mit vielen geredet habe (über Spiele auf dem Computer usw) und wo das mit dem angeblichen Autismus und der Schule noch in den Sternen stand.

Um da rauszukommen, weiß ich eigentlich nur noch, Selbstmord zu begehen. Ich sehe keine Besserung mehr. Egal was ich sagen werde, ich werde an der Förderschule auf der ich jetzt bin, bleiben und das mit dem angeblichen Autismus genauso. Es ist alles meine Schuld.

Außerdem kommen Leute von der Krankenkasse oder so zu mir nach Hause, stellen fast nur mir Fragen und schauen sich mein Zimmer an (was ja anscheinend anders aussieht, weil ich angeblich Autismus habe). Denen habe ich auch schon gesagt, dass ich es nicht habe, aber die glaube das zu 100% auch nicht, sonst wären sie ja nicht bei mir Zuhause. Die Krankenkasse weiß das natürlich aber mit der Schule auch nicht. Viele Leute die ich aus meiner alten Schule kenne, haben jetzt schon ihren Realschulabschluss und ich bin noch weit entfernt davon. Ich habe so viel falsch gemacht. Wär das alles nicht passiert, müsste ich das jetzt hier nicht schreiben.

Ich weiß nicht mehr weiter. Ich heule fast jeden Tag etc.

lg noah

Mobbing, Schule, Selbstmord, Selbstvertrauen, Suizid
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Hat sie Interesse an mir? Was gibt´s für Anzeichen? Freundin eifersüchtig?

Hi,

also mal folgende Frage. In der Uni, hatte ich am Dienstag in einem Seminar, eine nette Frau kennengelernt. Irgendwie dachte ich, dass ich sie schonmal gesehen hätte. Wir saßen zusammen und sie stellte mir ein Frage bzgl. Leistungen im Seminar. Am Ende des Seminars, stellte sich heraus, dass wir früher an der selben Uni studiert hatten. Wir hatten beide die Uni gewechselt und waren uns da schon über den Weg gelaufen, hatten aber nichts miteinander zutun.

Sie ist seit diesem Wintersemester an meiner jetzigen Uni, ich schon ein Jahr lang. Nach dem Seminar, redeten wir noch eine halbe Stunde vor der Tür. Ich wollte das Gespräch irgendwie immer beenden, aber sie brachte immer ein neues Thema auf. Klar, sie ist neu an der Uni und da ist man froh über jeden neuen Kontakt, kenne das auch. Sie betonte außerdem so stark, dass es ihr aufgefallen sei, als ich den Seminarraum betreten hätte.

Im Gespräch, ließ ich dann fallen, dass ich eine Freundin habe, aber das sagte ich nicht extra, sondern es passte gerade so ins Gespräch. Dabei erstarrte sie so ein bisschen, aber sagte jetzt nicht viel dazu.

Am nächsten Tag, sah ich sie wieder in der Vorlesung, dann setzte sie sich zu einem anderen Mädel und sagte zu mir nur "Hallo" und blickte etwas schüchtern.

Sie ist 5 Jahre älter als ich. Schon krass, hätte ich nie gedacht, da sie jünger aussieht und nicht, dass sie fast 30 Jahre als ist.

Bitte denkt nicht, dass ich etwas von ihr will, ich bin mit meiner Freundin so zufrieden und froh das wir zusammen sind. Klar, sowas puscht das Ego, wenn man weiß das man attraktiv ist. Ich hatte meiner Freundin davon erzählt und die war gar nicht so begeistert und reagierte eifersüchtig.

Wie seht ihr das? Denkt ihr, die hat/hatte Interesse? Oder das sie mich symphatisch fand? ich fand ihre Reaktion so seltsam, als ich meine Freundin erwähnte.

Liebe, Freundschaft, Frauen, Anzeichen, Attraktivität, Eifersucht, Freundin, Interesse, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, Universität
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Bin ich so fies?

Hallo.
Ich weiß gar nicht wie ich jetzt anfangen soll..
Die Story:
Ich w/15 habe vor kurzem bei einem Schüleraustausch in Frankreich mitgemacht. Meine Freundin hat war auch dabei und wir hatten da so einen Mini kleinen minikonflikt mit einem der Franzosen, um dessen Nummer ich dann gebeten habe um das mit ihm zu klären.
Tja, dabei blieb es dann leider nicht!
Der Typ hat mich soooooooooo extrem genervt, und zwar auf eine Art und weise bei der ich mich für jeden einzelnen Satz, den er von sich gegeben hat, fremdgeschämt habe. Vom feinsten.
Irgendwann habe ich dann nochmal das Thema mit den kleinen Stress aufgegriffen, (es ging ganz grob darum, dass meine Freundin und ich dank ihm ziemlichen Ärger mit einer unserer Lehrerinnen bekommen haben) und da er sich irgendwie immer aus dem Grund rausreden wollte (ich war sowieso schon tierisch genervt von ihm) habe ich ihm dann mal klipp und klar meine Meinung gesagt.
Von wegen, ich wollte nur den Konflikt mit ihm klären und sonst wollte ich gar nix von ihm (das ist nichtmal gelogen, der Kerl hat mich schon die ganze Zeit genervt) worauf hin er sehr angegriffen reagiert hat und wir halt angefangen haben zu streiten.
Er hat mir dann halt geschildert wie gemein ich sei, und dass er dachte ich wäre nett und ihm tun alle leid die was mit mir zu tun haben und sowas halt.
Da hab ich mir dann gedacht:
Irgendwo...hat er schon recht.
Mir fällt oft auf dass ich unbewusst sehr fies bin.
Obwohl das nie meine Art war und eigentlich auch nicht ist.
Eigentlich bin und war ich immer lieb, gutherzig, hilfsbereit und nett zu allen.
Ich bin immer noch höflich und nett zu fremden und zu Leuten die ich mag/bzw Leute die mich auch nett und mit Respekt behandeln.
Woran kann das liegen, dass ich so “kaltherzig” geworden bin.
Ich bin auch im letzten halben Jahr von 0% Selbstbewusstsein auf 100%selbstbewusstsein (& leichte arrogant leider) “umgestiegen, keine Ahnung warum, das ging irgendwie von einem Tag auf den anderen los.

Sorry für den langen Text aber danke für eure (eventuelle) Hilfe/Ratschläge 💕

Schule, Freundschaft, Psychologie, gemein, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, Streit, fies, Arroganz
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13jährige fühlt sich ungeliebt von Eltern?

Hallo.

Bei der im Titel genannten Person handelt es sich um meine Brieffreundin L., welche momentan große Probleme mit ihren Eltern hat.

Sie sind sehr streng und sie zeigen L. nie, dass sie sie lieb haben... Natürlich ist streng sein an sich nichts schlechtes. Möglicherweise machen sich die Eltern ja auch einfach nur Sorgen um ihre Tochter. Aber beim anderen Punkt geht es so weit, dass L. vermutet, dass ihre Eltern kein Kind wollten und bereuen, nicht abgetrieben zu haben oder so was.

Zusätzlich dazu übermitteln sie ihr das Gefühl, dass das einzige, was zählt, ihre schulischen Leistungen sind.

L. wird in der Schule gemobbt und hat außer mir und einem anderen Mädchen keine Freunde.

Ich weiß einfach nicht mehr, was ich tun soll. Sie weigert sich konstant, mit ihren Eltern zu reden, aber wenn die Situation so bleibt wie jetzt, wird L. irgendwann brechen. Das hält sie nie im Leben aus, bis sie erwachsen ist.

Ich versuche, so gut wie möglich für sie da zu sein, aber das ist nicht allzu einfach, da L. sehr weit von mir weg wohnt, sehr oft Computerverbot hat und ihre Eltern nicht mal von meiner Existenz wissen, weil L. Angst hat, dass diese ausflippen würden, wenn sie das erfahren.

Sie hat so wenig Selbstvertrauen, weshalb sie sich auch nicht gegen das Mobbing wehrt oder irgendetwas gegen die Situation bei sich zu Hause tut.

Ich habe nicht den Ansatz einer Idee, wie man diese Situation lösen kann und deshalb habe ich mich entschieden, hier nach zu fragen. Bitte schickt nur ernst gemeinte Antworten. Alles andere hilft niemandem weiter!

VG, Sophie

Mobbing, Schule, Familie, Freundschaft, Eltern, helfen, familienprobleme, Freundin, Liebe und Beziehung, Probleme mit Eltern, Selbstvertrauen, unglücklich, internetfreunde, ungeliebt
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Was ist mit mir los? Wieso habe ich mich so verändert?

Hallo. Ich (13) habe mich in den letzten 2 Jahren komplett verändert. Ich habe damals zum 1. Mal an Selbstmord gedacht (was ich seit dem jeden Tag oft tue). Ich begann mich zu ritzen und mir Pläne für meinen Selbstmord auszudenken (von denen ich keinen umsetzte). Mein Selbstwertgefühlt und Selbstvertrauen wurde so sehr zerstört, dass ich vor allem und jedem Angst hatte. Ich hatte Angst davor, etwas sagen zu müssen, wenn anderen zuhören. Ich hatte Angst, wenn mich jemand ansah (auch wenn ich diese Person schon unzählige Male zuvor gesehen habe). Vor einem Jahr begann ich dann noch zu glaube, dass jeder mich hassen würde, weil ich in der Schule zu diesem Zeitpunkt nicht sehr gut war (Noten Durchschnitt ca 3,0) und ich in manchen Fächern mal die Hausaufgaben vergessen hatte und meine Lehrer mich deshalb nicht mehr mochten. So kam es dann dazu, dass ich mich in den Sommerferien endgültig umbringen wollte. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt meinen Tiefpunkt erreicht und jeden Tag mehrere Male geweint. Bis ich auf einmal komplett emotionslos wurde. Zu diesem Zeitpunkt war mir alles egal, ich hatte keine Angst mehr vor anderen und mir war die Meinung der anderen über mich komplett egal. Zu diesem Zeitpunkt fand ich mein Leben (fast) perfekt (obwohl dieses Leben nicht mal ansatzweise perfekt war), weil ich einfach nicht mehr weinen konnte und ich nicht mehr 24/7 extrem deprimiert war. Leider kamen die Emotionen vor 2 Monaten wieder zurück. Seit dem weine ich wieder viel, und ich bin komplett emotional. Es gibt aus meiner Sicht seit diesen 2 Jahren nichts mehr, was so wertvoll wäre, dass ich überzeugt wäre, mich nicht umbringen zu sollen (ich hoffe das war korrektes deutsch). Wir sterben sowieso früher oder später. Also macht es überhaupt einen Unterschied ob ich mich jetzt umbringe, oder ich noch 80 Jahre warte? Danke an alle die diese "Frage" bis hierhin gelesen haben. Ich möchte mich nochmal bei allen entschuldigen, die wie ich finden, dass mein Fragetitel überhaupt nicht zur Frage passt: Ich bitte um Enschuldigung, mir ist kein passenderer Fragetitel eingefallen. Falls ihr irgendwelche Rechtschreib- oder Grammatikfehler findet könnt ihr mich gerne korrigieren.

Leben, Schule, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Ritzen, Selbstvertrauen, Selbstwertgefühl, SvV, Traurigkeit, depressionenen, Hoffnungslosigkeit
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Wie kann ich meinen Traum verwirklichen, trotz psychischer Baustellen?

Hallo,

ich komme eigentlich aus einer Arbeiterfamilie...Habe auch bis 2013 meine Träume verwirklichen können...

War 2 Mal in der Psychiatrie zwishen 2012-2013...

2013 hatte ich 2 Vorstellungsgespräche zur Flugbegleiterin und zur Krankenschwester. Bei beiden wurde ich angenommen...Habe eine Psychose bekommen während der Ausbildung zur Flubegleiterin, weil ich vorher gekifft habe beim Trampen in die Schweiz....Abgebrochen, erneut Psychiatrie, diesmal geschlossene, weil ich mir ne Glatze rasiert habe und meine Eltern...Als die Schwester vom KH Ausbildung anrief, wegen meiner Ausbildung war ich noch in der Geschlossenen und ja Haare ab...

Hatte zwischendurch auch Vorstellungsgespräche als Ausbildung zur Köchin, dachte mir man braucht nur einen Hauptschulabschluß, da ich Fachabi habe von 2,6 Durchschnitt, wäre es ein leichtes Spiel..

Dann habe ich meine Ausbildung verloren nach 2 Monaten, weil mich 2 Sistas im Schlaf verprügelt haben...Inzwischen denke ich, weil ich zwei Feierabendbier geschmuggelt habe, Mutter es endeckte...Dann habe ich getrunken und saß vorm auf 2 gestellten Zündschlüssel, am Lenkrad, hatte das Radio und Heizung an...Die Polizei...

Jetzt wohne ich seit 3 Jahren allein, und habe mir vor ca. 1 1/2 was vom Nachbarn geholt...Drei Monate Psychiatrie wieder...

Jetzt denke ich irgendwie, mich hält hier NICHTS, da ich work and travel gemacht habe in Canada und weiß dass die Krankenschwestern brauchen bzw. deutsche einwandern lassen, aufgrund der guten Ausbildung hier in DE...

Was denkt ihr? Ist es net was positives, dass ich die andere Seite kenne?

Hab doch nicht umsonst so viele diverse Chancen gehabt?

Arbeit, Kanada, Ausbildung, psychose, auswandern, Flugbegleiterin, kiffen, Köchin, Krankenschwester, Psychiatrie, Schicksal, Selbstvertrauen, THC, Ausbildung und Studium
4 Antworten
Probleme Schule etc.?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und männlich.

Mir geht es in letzter Zeit richtig schlecht. Ich erzähle euch jetzt mal warum. Bitte lest euch die ganze Geschichte durch.

Ich war anfangs an einer Gesamtschule bis zur 8. Klasse. Dort wurde ich dann von der 7. bis zur 8. Klasse gemobbt. Die anderen Jahre gingen noch. Das hat dann dazu geführt, dass ich die Schule gewechselt habe. Ich bin danach auf eine Privatschule gegangen und war dort 2 Jahre. Dort wurde ich dann auch gemobbt, verprügelt usw. und war danach auf einer Realschule für 4 Monate, weil ich auch dort gemobbt wurde.

Danach durfte ich wieder auf die Privatschule gehen und war dort nochmal 1. Jahr bis ich wieder verprügelt wurde, es Ärger gab usw. Danach war ich ab September 2017 auf einer anderen Schule auf der ich jetzt bin und ich fühle mich total unwohl.

Ich habe angeblich Autismus, wovon ich aber überhaupt nichts glaube. Mir wird vorgeworfen, dass ich Ironie nicht richtig verstehen kann und mich nicht auf eine Sache länger konzentrieren kann. Beides kann ich aber widerlegen, da ich ja wie oben genannt auf einer Gesamtschule als erstes war und da habe ich meine Hausaufgaben gemacht ohne mich ablenken zu lassen oder ich konnte auch Ironie verstehen. Ich bin auf der jetzigen Schule wegen diesem angeblichen Autismus. Außerdem verhalte ich mich seitdem anders, weil mich das mit dem angeblichen Autismus so runter macht. Habe über die ganzen Jahre übringens fast überhaupt kein Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein mehr. Aber das nicht noch lange nicht alle Probleme;

Ich habe glaube ich im Juli 2016 wo ich wieder auf der Privatschule war, angefangen zu masturbieren. Ich fand das auch damals gut, weil dass da alles noch mit der Schule lief. Jetzt habe ich richtige Schuldgefühle und habe es jetzt damit sein gelassen seit 2 Wochen, obwohl mich das noch mehr runter macht Ich habe es sein gelassen wegen der Schule, weil mir das nichts bringt und ich mich schlecht fühle, weil ich auch immer noch auf dieser Schule bin. Was kann man dagegen machen?

Ich habe auch richtige Vergangsheitsgedanken. Ich denke an die richtig guten Momente an der Privatschule wo ich gut zurechtgekommen bin und denke fast nur noch jeden Tag an diese Schule und das ich zurück will. Auf der jetzigen Schule habe ich auch fast nur Ärger. Ich könnte heulen. Ich weiß noch, als es mir 2016 richtig gut ging. Jetzt geht es mir richtig schlecht. Ich weine auch oft, weil mir das mit dem angeblichen Autismus keiner glaubt und meine Eltern sich auch anders verhalten als davor wegen dem angeblichen Autismus.

Zum Psychologen usw. bringt mir nichts, da ich mich das nicht traue wegen dem Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein. Außerdem; Was soll der machen? Die andere Schule anschreiben? Ich will nur wieder auf die Privatschule zurück und das mit dem angeblichen Autismus weghaben.

Auch komisch ist, wenn ich raus gehe, bestimmte Sachen ganz zufällig einfach passieren. Wäre ich 5 Minuten später raus gegangen, wäre das glaube ich nicht so gewesen.

Schule, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbstmord, Selbstvertrauen
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Würde es meinem Freund gut tuhen?

Mein Freund ist 21 übt seit 12 Jahren Boxen aus und er hatte auch schon um die 80 Kämpfe, die meisten davon gewonnen, durch frühzeitigen Ko bzw Tko, nun hat er in 10 Tagen ein Turnier indem er im besten Fall drei mal kämpft, dort sind einige der besten nachwuchsboxer aus Deutschland dabei, auch ein anerkannter Promoter aus Großbritanien soll kommen und er ist zwar immer sehr Selbstbewusst und selbstsicher, aber er wird je näher der Kampftag kommt immer nervöser und ist etwas leicht reizbar, er möchte seine Familie und mich stolz machen und auf was er hinausgearbeitet hat, endlich erreichen und da ist nunmal seine Chance. Er ist sehr angespannt und trainiert schon jeden Tag zwei mal á zwei Stunden mit seinem Trainer, dennoch ist im das nicht genug und er sieht jeden kleinsten Fehler von sich als absolutes Debakel an, nun habe ich mich entschieden, für uns zwei einen drei Tage Trip in sein Heimatland der Türkei bzw eher gesagt Istanbul zu buchen und dazu Karten für ein Spiel seines Lieblingsverein Galatasaray, damit er dort etwas zu sich kommt und relaxt, meint ihr er würde sich freuen und es würde ihm gut tuhen oder ist es eine schlechte Idee, da es sein Training ausbremst? Ich finde nämlich eine Auszeit würde ihm auch ganz kurz vor dem Kampf gut tun, was meint ihr? Ich möchte echt nichts falsches machen.

Liebe, Sport, Fitness, Reise, Urlaub, Training, Kampfsport, Freunde, Boxen, Selbstvertrauen
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Mein Sohn hat kein Selbstvertrauen, was kann ich tun?

Mein Sohn (7) ist sehr unsicher. War er schon immer, er traut sich nichts zu, gibt schnell auf wenn etwas nicht gleich klappt oder versucht es garnicht erst, er sagt dann direkt "ich kann das nicht". Alles unbekannte lehnt er sofort ab egal ob es um Aktivitäten geht z.b klettern, fahrgeschäfte auf Jahrmärkten, spiele usw. Auch bei Essen das er nicht kennt probiert er nicht. Er hat seit 3 Jahren Ticks und es gab einige Verhaltensprobleme weswegen er zu einem Verhaltenstherapeuten geht. Er hat sich in seinem verhalten sehr gebessert aber die Angst ist geblieben.

Nun bemerkte ich das er z.b auf dem Spielplatz oder bei Bekannten /Freunden nicht mit anderen Kindern spielen möchte weil er sie nicht kennt. Alle kinder gehen zusammen spielen, aber er geht nicht mit. Ich habe ihn gefragt warum er nicht mit geht, er sagt er schämt sich. Er hätte eine komische Stimme, er könnte nicht cool sprechen, außerdem hätte er hässliche Augen, er möchte Blaue Augen und seine Zähne sind auch hässlich.

Ich verstehe nicht wie er darauf kommt, in der schule hat er einige freunde, mit dennen er sich auch regelmäßig trifft und da gibt es keine probleme. Ich weiß ich bin die Mutter, aber ich glaube nicht das mein Sohn hässlich ist.

Ich möchte ihm gerne helfen, sein selbstbewusstsein stärken. Er glaubt mir aber nicht wenn ich ihm sage das er völlig ok ist und ganz normal. Hat hier vielleicht jemand ähnliche Probleme? Tipps? Was kann ich tun?

Kinder, Freundschaft, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen
7 Antworten
Lieber beweisen und kämpfen oder zurück ziehen und nicht kämpfen?

Hallo,

ich (18) habe mein ganzes Leben lang als Kind und Jugendlicher damit verbracht schlägerein zu haben, bis zu einem Punkt wo ich bei der Polizei als Angeschuldigter saß (15/16 Jahre alt).

Seit dem her habe ich mich nie in Probleme stecken wollen und habe mir alles gefallen lassen. Meinen Kampfgeist sowie auch mein Selbstvertrauen das ich jmd besiegen würde habe ich auch verloren.

was sollte ich machen ?

Habe Angst das irgendwann was sehr ernstes passiert wo ich wirklich handeln muss aber mein Kampfgeist und Selbstvertrauen existieren irgendwie nicht mehr.

Vor einigen Wochen stand ich jmd gegenüber der mir versucht hat einen Schlag gegen die Kehle sowie auch zwei Backpfeifen zu geben, jedoch bin ich einfach die paar Schritte nach hinten gegangen und blieb in Distanz , so dass er mich nicht traf und zurück gehalten wurde.

In dem Moment als ich zurück lief hatte ich das Gefühl als würde ich allem nur weg rennen und als würde ich wie jmd da stehen der schwach ist, der von jedem so angesehen wird und deswegen auch so behandelt wird.

Ich habe ständig mit den Gedanken gespielt soll ich ihm grad wo die Fläche in seinem Gesicht frei ist, eine verpassen und der Situation während er um fällt entfliehen oder wird er es kommen sehen ausweichen und dann hat er mich ?

Ich habe das Gefühl an Selbstbewusstsein verloren und zweifele in jeder dieser Situationen

was kann ich dagegen tun

damit ich nicht wie der wie früher wird der sich nur ständig prügelt aber das ich dafür wieder den Kampfgeist erlange sowie auch mein Selbstvertrauen das wenn es Situationen gibt die ich nicht mehr abstreiten kann sofort Handel bevor ich irgendwie groß nach denke was passieren kann ?

Kampf, Selbstbewusstsein, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen
2 Antworten
Ich habe keine Freunde Niemand was soll ich tun?

Hallo Zusammen

Ich bin 18 jahre alt und Männlich. Und habe das gefühl alles kaputt gemacht zu haben. Seit ungefähr 3 wochen interessiere ich mich das aller erste mal richtig für Mädchen. In meiner Jugend hatte ich nie richtig interessen an Mädchen sondern viel mehr an der Spiel Konsole 😅 Doch jetzt dreht sich nur noch alles um Mädchen bei mir 😊 Ich wünsche mir so sehr eine Freundin mit der ich Glücklich sein kann. Und habe total Romantische kitschige gedanken. Wie zum beispiel mit einem Mädchen Hähnchen zu halten. Sie tag täglich zum Lächeln zu bringen und sie die ganze zeit zu knuddeln und küssen 😅❤ Ich habe ehrlich gesagt noch nie eine Richtige Beziehung gehabt. Und von daher sehr wenig erfahrung mit Mädchen. Also fragte ich ein paar Freunde von mir. Und erzählte ihnen meine Bedürfnise was ich tun würde wenn ich eine Freundin hätte. Doch die lachten mich alle aus wie immer und nahmen mich nicht ernst 😞Sagten zu mir ich wäre eine Pusy und Schwl 😔 Nur weil ich nunmal der Blümchen Junge bin. Und total nett und sensibel bin dazu sehr ängstlich und fast kein Selbstvertrauen habe. Ich wollte bloß ein paar tipps wissen und von jemanden unterstützt werden 😥 Doch die nahmen mich einfach nicht ernst und lachten bloß über mich. Das machte mir so zu schaffen das ich anfangen habe jeden Tag in der nacht zu weinen. Und angst hatte nichts mehr zu erreichen... Also beschloss ich mich die Freundschaft zu künden und mir neue Freunde\Freundinnen zu suchen. Doch das ohne erfolg 😞 Ich möchte doch bloß irgendwer mit dem ich über meine Gefühle reden kann der mich versteht und Akzeptiert so wie ich bin. Ich habe daa gefühl das wahr ein Fehler die Freundschaft zu künden ist das so ? Ich fühle mich so aleine und habe niemanden mehr mit dem ich reden oder schreiben kann 😥 Könnte von euch jemand mit mir schreiben ? Das wäre so lieb 😊 Was soll ich jetzt bloß tun ?

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Ist es schlimm mit anderen Menschen zu kommunizieren/anzusprechen (egal wen,oder in Gruppen)?

Hallo,natürlich ist es nicht schlimm wenn man mit anderen Menschen kommuniziert (spricht,Gespräche führt usw....).Es ist sogar sehr wichtig im Beruf, in der Freizeit und um neue Freunde zu bekommen. Doch bei mir ist es oftmals so dass ich mich schäme wenn ich andere Leute ansprich (egal ob Frauen oder Männer) die ich noch nicht kenne.Bei Frauen ist es etwas komplizierter,denn wenn man als Mann eine Frau anspricht könnte es einen Eindruck machen dass man sich nur mit ihr Unterhaltet um in eine Liebesbeziehung zu kommen oder einfach nur Sex haben will obwohl ich einfach nur kommunizieren will und andere Menschen kennen lernen möchte.Bei Unterhalten kommt es vor dass ich manchmal nicht weiss was ich Sagen soll mitten im Gespräch und ich leicht Angst bekomme dass wenn ich etwas falsches sage,und mein Gesprächspartner denkt ich sei dumm (Angst dass andere Menschen schlecht über jemanden Denken).Ich habe auch Angst dass wenn ich andere Menschen anspreche und in auf Gruppen zugehe dass sie unfreundlich sind und mich wegen irgendetwas kritisieren und nichts mit mir zu tun haben wollen (abweisen).Obwohl ich zu jedem freundlich bin.

Also frage ich mich gerade so ob es eine Schande ist andere Leute (egal wo) anzusprechen ?

Ich bekomme da fast immer so ein Schandegefühl in mir.

Freue mich auf jede Antwort !!! :)

Freizeit, Freundschaft, Menschen, Freunde, Selbstbewusstsein, Kommunikation, zusammenleben, Psychologie, Erfolg, Charisma, Gruppe, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, Kontakte knüpfen
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Angst vor neuer Klasse(langer Text)?

Hey, also zur meiner Vorgeschichte. Ich war in der Volksschule immer eine der beliebtesten. Als ich dann zur Hauptschule ging, war ich eigentlich in den ersten 2 Klassen gut integriert. Dann fing es an. Meine Klassenkameraden haben meine ehemalige Bf ausgegrenzt und da ich sie wirklich extrem mochte stellte ich mich auf ihre Seite. Somit wurde auch ich ausgegrenzt und mein Selbstvertrauen verschwand innerhalb 2 Jahren komplett. Vor 2 Jahren kam ich dann in eine höhere Schule (meine Cousine ging auch die gleiche und wir kamen in die selbe Klasse). Da wir uns lange nicht mehr sahen, haben wir uns erstmal auf uns 2 konzentriert und wurden zu extrem guten Freunden. doch leider hatten wir dann niemanden in der Klasse, mit dem wir sonst noch reden konnten. Naja sie befreundete sich in der 2. Klasse dann mit vielen und somit war ich allein (habe es auch versucht mich anzufreunden, aber sie haben mich nur ausgeschlossen). Nun kommen ich und meine Cousine in eine neue Klasse (da unsere alte aufgeteilt wurde) und in dieser Klasse sind schon alles Freundesgruppen. Jetzt habe ich extrem Angst, dass wieder das selbe passiert und mich die anderen wieder ausgrenzen. Ich würde so gerne eine Gruppe aus netten Menschen finden, jedoch habe ich schon jetzt das Gefühl, dass ich wieder allein sein werde. Ich könnte wirklich jetzt schon heulen, habt ihr irgendwelche Tipps, wie ich mich integrieren oder in eine Freundesgruppe komme? Ich freue mich über jede Antwort und danke für's durchlesen!

Schule, Freundschaft, Angst, Freunde, Psychologie, freunde finden, Klasse, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen
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wie kann ich mein selbstbild bessern und mich nicht mehr hassen (m,19)?

ich komme gleich zum punkt, ich hasse so gut wie alles an mir. meine gesichtsform, haare, augen, augenbrauen, wangen, kinn, körpergröße, oberschenkel, oberkörper und noch vieles mehr ... ich halte mich für verdammt unattraktiv, ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein mädchen mich attraktiv findet. ich hatte im leben zwei freundinnen mit 16 (die waren beide nicht wirklich das, was ich wollte, ich habe mich auf sie eingelassen, weil ich dachte ich kriege sonst nichts besseres) und seitdem auch nichts mehr, also seit 3 jahren schon nichts, obwohl ich es SEHR oft versucht habe. kurz gesagt ich hasse mich selbst.

ich will nicht mit dieser einstellung weiterleben. ich fühle mich so allein und so überflüssig, ich möchte selbstvertrauen aufbauen und normal leben können. ich möchte irgendwann eine freundin haben, die ich lieben kann und die mich liebt, mit der ich reden kann, neben der ich aufwachen und einfach glücklich sein kann. ich will mit mir selber zufrieden sein ...

meine unsicherheiten haben sich über eine zeit lang entwickelt und ich kann mir vorstellen, dass auch das aufbauen von selbstvertrauen über eine zeit lang entwickelt werden muss, aber ich habe (wie in meiner letzten frage genauer erklärt) einfach keine energie, motivation oder lebenssinn irgendetwas zu tun. ich hasse mich und mach nichts und das hasse ich sogar noch mehr.

was kann ich machen? :(

Liebe, Freundschaft, Mädchen, traurig, Beziehung, Sex, Junge, Psychologie, Depression, Freundin, Hässlichkeit, Hass, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, Selbstbild
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Wie merke ich, ob ich mir glauben kann oder nicht?

Es ist schwer zu beschreiben, aber ich habe das Gefühl mir selbst nicht zu glauben. Vor allem meine Gefühle und Gedanken. Ich spiele ständig sämtliche Gefühle von mir runter und denke, dass ich mir alles nur einbilde und fange an mich darauf hin zu beleidigen. Ich denke dann oft “ ich hasse mich“ obwohl ich der Meinung bin mich nicht zu hassen. Ich hasse lediglich mein Verhalten mir gegenüber. Aber kann ich überhaupt “nur“ mein Verhalten gassen ohne mich selber zu hassen? Manchmal habe ich auch krasse aggressive Gedanken gegen mich und teilweise den Drang mich zu schlagen. Die aggressiven Gedanken würde ich niemals nie in die Tat umzusetzen, sie verunsichern mich. Und das schlagen mache ich ganz selten. Meistens schaffe ich es auch das zu unterdrücken aber teilweise bin ich so geladen, dass ich das dann sozusagen als Notbremse mache und dannach bin ich immer super sauer auf mich, dass ich mich geschlagen habe. Wie schon gesagt, es kommt nicht häufig vor. Aber es verunsichert mich und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Ob das alles echt ist, oder ob ich das nur mache um Aufmerksamkeit zu bekommen, was echt dämlich ist weil ich mit meinen Freunden nicht darüber rede und sie das nicht mitbekommen und denken mir geht es gut. Vielleicht geht es mir ja auch gut, ich weiß es ehrlichgesagt nicht. Was meint ihr, kann ich mir selber glauben, und wenn ja wie lernt man es? Kann man es überhaupt lernen? Will ich nur Aufmerksamkeit? Ich weiß nicht was im Moment los ist.

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Kollegen machen sich lustig über mich, wie soll ich mich verhalten?

Hallo zusammen,

zurzeit bin ich einfach wieder sehr traurig und weiß nicht weiter.

Arbeitskollegen machen sich lustig über mich. Wahrscheinlich weil ich ein unsicherer Mensch bin und kein Selbstvertrauen habe. Sind einfach Dinge falsch gelaufen in meinem Leben, dass ich so geworden bin.

Machen sich lustig, da ich mit 33 Jahren keine Freundin habe. Ich fahre gerne Mountainbike etc. Dann kommen so Sprüche wie: such dir ne Freundin, dass ist besser als MTB fahren!

Mich nervt das total. Warum ist das heute immer unnormal, wenn man keine Freundin hat. Ja ich bin unsicher etc. Ich kann selbst Frauen ansprechen etc. Und es liegt auch daran das ich wegen keinem Selbstvertrauen keine Freundin habe. Ja und! Bin ich deshalb weniger wert? Ich muss doch damit zurecht kommen.

ich muss echt aufpassen, dass ich nicht mal aus Wut platze. Ich bin halt introvertiert und will einfach meine Ruhe. Warum müssen viele immer sticheln? Ja ich muss Grenzen setzen etc. Alles schon gehört. Aber sobald ich eventuell mal aus meiner komfortzone komme, dann werde ich traurig und mir kommen die Tränen.

Ich habe sxkon öfter mal die Abteilung gewechselt. Aber die Probleme bleiben gleich.

Nur bin ich oft auf Kollegen angewiesen, da icu nicht alles selbständig tun kann bei der Arbeit. Manchmal könnte ich echt vor Wut alles zerschmettern!

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Unselbstbewusst und leicht überfordert. Angst vorm Haushalt/zusammen ziehen und sich öffnen?

Hey. Also ich hätte da ne lange Geschichte parat und brauche Rat. Ich versuche mich kurz zu fassen. Zu meinem selbstvertrauen. Ich bin sehr überbehütet aufgewachsen. Musste nie was zuhause machen oder etwas wagen weil meine Mutter sozusagen immer ihre schützende Hände über mir hatte. Das wirkt sich heute als Erwachsene (27 J) so aus, dass ich wenig selbstvertrauen habe und sehr schnell überfordert bin. Ich denke immer dass ich das sowieso nicht schaffe oder kann und bin überfordert wenn ich zuviel machen muss. Was mich sehr sehr stark nervt und belastet. Ich wohne seit 3 Jahren alleine in einer Wohnung. Meine Mutter wäscht immer noch meine Wäsche. Heißt ich habe keine Ahnung davon. Zusätzlich leide ich unter Reizdarm syndrom und habe damit täglich Probleme. Ich habe noch nie mit einem partner zusammen gewohnt. Bin auch sehr eingefahren mit dem alleine sein und habe auch Angst mich zu öffnen. Heißt keine Privatsphäre mehr zu haben ungeschminkt zu sein und am schlimmsten das mit dem Reizdarm. Ich habe ziemlich viel Luft im Bauch und man hört das auch morgens beim Stuhlgang (3-5x) morgens. Leider bin ich einfach viel erschöpft und habe einen sehr leichten Schlaf was bedeutet ich kann bei Helligkeit im Schlafzimmer oder Lautstärke (schnarchen) einfach nicht schlafen.

So nun ist es aber soweit. Ich habe einen neuen Partner der 13 Jahre älter ist als ich. Es bleibt nicht aus dass ich zu ihm ziehe. Er hat ein Haus. Es kämen ganz neue Aufgaben auf mich zu. Waschen putzen kochen Garten. Ich bin mit dieser Vorstellung absolut überfordert und habe richtige Angst davor dass ich Das nicht schaffe. Vorallem das kochen und das mit dem Garten. Waschen werde ich ja hoffentlich lernen.

Hinzu kommt nun die Sache mit dem Reizdarm. Und mich völlig öffnen zu müssen.

Dann das mit dem Schlafen. Er schnarcht leider Gottes. Und es gibt auch keine Rollos.

Natürlich weiß er mittlerweile von meinen Ängsten und auch von meinem Reizdarm. Das mit dem Schlafen naja... Ein bisschen weiß er das schon. Aber ich habe solche Angst wenn es dann soweit ist dass ich das alles nicht hinbekomme. Er sagt das kriegen wir schon alles hin. Trotzdem die extreme angst wie ich das alles schaffen soll und die angst davor dass er sich dann denkt um Gottes willen ist die frau kompliziert. Durch den Reizdarm Und den schlafprobleme bin ich natürlich auch mit Partys Urlaube Ausflüge usw. Eingeschränkt. Naja und das mit dem kochen und den Haushalt eben.

Da er einiges älter ist als ich ist er in Beziehungen natürlich viel erfahrener als ich und beim zusammenleben sowieso.

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Wie bekomme ich (wieder) echte Freunde und werde beliebt?

Guten Tag!

In meiner alten Schule lief noch alles recht gut, ich (16) war beliebt, hatte viele Freunde (mit denen ich seit fast 2 Jahren nur wenig oder kaum Kontakt hatte). Doch dann....

Vor 2 Jahren kam ich in eine neue Schule, dort wurde ich zunächst gemobbt und auch dumm angesprochen wie "du bist hässlich". Das hat sich zum Glück nach einem Jahr beruhigt. Seitdem habe ich überhaupt kein Selbstvertrauen mehr und auch keine Freunde. Wenn ich im Bus sitze, sehe ich auch immer wie alle anderen über Snapchat & co. miteinander kommunizieren, das macht mich immer traurig. Mir schreibt auch niemand über WhatsApp.

Ich hab immer wieder versucht mit meinen alten Freunden in Kontakt zu treten und denen zu schreiben, aber sie interessieren sich nicht für mich und schreiben mir auch nie. Wenn ich ihnen schreibe antworten sie entweder nur kurz und knapp oder überhaupt nicht.

Ich sehne mich auch, dass ich auf sozialen Netzwerken wie Instagram etwas aktiver werde und etwas poste, aber da habe ich auch wieder Angst, dass andere über mich lachen, oder blöde Kommentare schreiben (z. B. die mich gemobbt haben). Eigentlich finde ich mich auch nicht hässlich.

Im Prinzip sitze ich nur zu Hause (außer während der Schule natürlich) und warte bis der Tag vorbei ist, das ist für mich keine Lebensqualität.

Welche Ratschläge könntet ihr mir geben, damit ich wieder mehr Freunde habe, beliebter zu werden und mein Selbstvertrauen wieder aufzubauen. P.s ich wohne in einem kleinen Dorf, weit weg von einer größeren Stadt.

Vielen Dank fürs Lesen!

Lg baerli02

Schule, Freundschaft, Freunde, beliebt, Liebe und Beziehung, Selbstvertrauen, Verzweiflung
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Fehlende Identität => kein Selbstbewusstein => kein Selbstvertrauen?

Ich lebe in der Schweiz und bin von der Ethnologie her Asiate. Meine Eltern sind "echte" Schweizer. Leider komm ich mit der Tatsache nicht klar, dass ich Schweizer mit asiatischen Wurzeln sein kann. Gerade bei Events wie bspw. die WM ist man im Herzen Schweizer aber irgendwie gehört man dennoch nicht dazu... und das nagt enorm an meinem Selbstbewusstsein und damit an Selbstvertrauen … ich falle dann schnell mal ins "Leere", weil ich das Gefühl habe, keine Wurzeln bzw. keine Identität zu haben.

Meistens sind das Stimmungsschwankungen: Es gibt Tage wo es mir völlig egal ist wie ich aussehe .. es geht mir gut. Und dann gibt es Situationen (bspw. wenn man darauf angesprochen wird oder gar gehänselt) … da greife ich dann zu Antidepressiva um weniger darüber nachzudenken. Ich leide darunter, immer ungewollt aufgrund meines Aussehens (positiv/negativ) aufzufallen … im positiven Sinne immer etwas "Besonderes" zu sein … im negativen Sinne halt nicht dazuzugehören … ich möchte einfach aus meiner Haut schlüpfen und danach ein normales Leben führen.

Über Partnersuche möchte ich gar nicht erst sprechen... gibt ja schon genügend Threads hierzu.

Ich denke, dass es keine wirkliche Lösung zu diesem Problem gibt: Entweder man akzeptiert alles und lebt ein "halbes Leben" zwischen Abgrund und Lebensfreude oder … weiss halt auch nicht … tut sich was an oder ähnliches... keine Ahnung wie ich aus dem Sch* rauskommen sollte.

Und ja: Sport mache ich auch .. aber das hilft nicht wirklich bei der Ursachenbewältigung - es blendet aber die negativen Gefühle temporär aus.

Hat jemand ähnliche Probleme (evtl. bereits überstanden) oder Tipps wie ich da raus komme? Wenn ich das schreibe, gehe ich echt aus meiner "Komfortzone" raus: wer das Problem hat, der spricht nicht gerne darüber.

Danke für eure Hilfe!

Aussehen, Psychologie, Identität, Selbstvertrauen
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Selbsthass / Wie stärke ich mein Selbstvertrauen?

Ich habe ein sehr grosses Problem, welches mich seit mehreren Monaten fertig macht. Ich habe garkein Selbstvertrauen in mir und hasse mich einfach. Ich wurde schon früh gemobbt, wegen meinem Aussehen. Auch wenn das schon 2 Jahre her ist, verfolgen mich die Beleidigungen heute noch, in meinen Gedanken. Ich wurde so fertig gemacht, wegen meinem Körper, da alle meinten ich wäre viel zu dünn und zu flach. Es ist so schlimm geworden, dass ich schon seit 3 Jahren das Haus nicht ohne etwas, was mir über den Po geht verlasse. Ich kann nicht das anziehen, was mir gefählt und fühle mich in garkeinen Kleidern wohl, welche nicht lang sind. Ich habe einen normalen Körper und finde mich nicht so dünn wie alle immer sagen. Aber mitlerweile ist es ja wie schon „Pflicht“ dass eine Frau Kurven haben muss, grosse Brüste und einen grossen Hintern. Ansonsten wird man garnicht beachtet. (So fällt mir das auf) Wenn ich eine Frau auf der Strasse sehe mit einem schönen Körper fühle ich mich direkt schlecht. Ich verlasse das Haus selten, da es mich ziemlich fertig macht. Das schränkt auch meine Beziehung sehr ein. Mit meinem Freund bin ich seit 2 Jahren zusammen. Sobald er das Haus verlässt, schieb ich totales Kopfkino „was wenn er eine Frau sieht mit einem grossem Hintern und Brüsten“ ich war nie so! Ich kann das einfach nicht mehr, ich weiss nicht was ich machen soll. Diese Gedanken machen mich so fertig.

Ich würde mich sehr um hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich im Voraus.

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