Was ist für den Empfänger aufwendiger: Überweisung oder Einzugsermächtigung?

Ich gebe es ganz offen zu: Ich hasse die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten. Trotzdem werden auch mir monatlich 17,50€ gestohlen. Von diesem Geld wird der Lebensunterhalt einiger weniger Glückseligen finanziert, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben und sich dafür fürstlich entlohnen. Die Gehälter der Intendanten hat die ARD veröffentlicht. Sie reichen tatsächlich bis knapp an die 400.000€ jährlich heran. Über die Bezüge ihres Programmdirektos Volker Herres hüllt sie sich gar in Stillschweigen. Für mich sind 400.000 in Euro ausgedrückt eine astronomisch hohe Zahl. Das ist Feudalismus pur. Die Adligen gönnen sich rauschende Bälle, für die das einfache Volk gefälligst aufzukommen hat. Das Argument des unabhängigen Qualitätsjournalismus lasse ich nicht gelten. Man kann sich auch über eine qualitativ anspruchsvolle Tageszeitung informieren. Letztenendes liegt es auch im Geiste jedes Einzelnen, was er oder sie für glaubwürdig hält, und ob er überhaupt den Anspruch und das Interesse an unabhängiger und qualitativ hochwertiger Information hat. Wer ARD und ZDF nicht einschält, kann nicht informiert werden. Wer ARD und ZDF als Teil der Systemmedien und der Lügenpresse sieht und ihnen somit misstraut, ist ebenfalls nicht mehr für deren Inhalte zugänglich. Das Siegel des unabhängigen Qualitätsjournalismus für jedermann ist viel mehr das Aushängeschild der Öffentlich-rechtlichen, um die vielen tollen Jobs zu erhalten und tunlichst nicht an dem Ast zu sägen, auf dem man sitzt. Da ich mich der Zwangsabgabe der 17,50€ pro Monat nicht entziehen kann, möchte ich es der GEZ wenigstens so kompliziert wie möglich machen: Ist es richtig, dass eine Überweisung für die GEZ mehr Verwaltungsaufwand bedeutet als eine Einzugsermächtigung?

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Was kann ich machen (Rundfunkbeitrag)?

Habe vor einigen Tagen einen Brief vom Rundfunk erhalten, mit einer Aufforderung zur Nachzahlung von 3 Monaten: Januar, Februar und März 2016.

Die Geschichte sieht so aus:

Ich bin im September 2015 zwecks Studium in eine 4-köpfige WG gezogen, war auch die einzige Person, die BAföG bekommen hat.

Der Rundfunkbeitrag (oder wie auch immer dieser damals hieß) wurde von Mitbewohner A "gezahlt". Alle haben sich daran beteiligt, mich eingeschlossen. Zum Februar 2016 zog Mitbewohner C aus und Mitbewohner D zog April 2016 ein. Auch Mitbewohner D bezog kein BAföG. Mitbewohner D wollte sich an den Gebühren beteiligen und zahlte auch den Anteil an A, fragte A nach der Beitragsnummer, jedoch hieß es immer: "Gebe ich dir dir Tage", was jedoch nie passiert ist. Ein bis anderthalb Jahre später zog auch Mitbewohner A und B aus. Mitbewohner D hatte zum Schluss Mahngebühren von ~500€, parallel hat Mitbewohner A aber auch nicht mehr gezahlt und hatte auch Mahngebühren von ~600€, wovon wir erst nach As Auszug, von der Mutter erführen (wollte von jedem 1/4 haben...). D musste die Mahngebühren selbst tragen und wurde seit April 2016 sozusagen zusätzlich angemeldet.

Bei meinem Einzug gab ich die Betragsnummer von A an, neulich die Nummer von D. Laut den Leuten von Rundfunk wurde jedoch von A ab 2016 (obwohl noch wohnhaft) nichts gezahlt und auch nicht angemeldet und D zahlte erst ab April 2016. Es fehlt also der Beitrag für 3 Monate. Nun ist das Problem, dass A, B und C, welche dieser Zeitraum betrifft, gar nicht mehr hier wohnen und ich auch keinerlei Kontakt zu denen habe. Was kann ich tun?

Recht, GEZ Gebühren, Rechtslage, Rundfunkbeitrag
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