99 Schüler*innen (12 - 14 Jahre) mussten mit Hubschrauber gerettet werden. Sind die 8 Lehrer dafür verantwortlich?

Wie denkt Ihr über diesen Fall?

https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-473.html

https://kurier.at/chronik/oesterreich/99-schueler-und-acht-lehrer-im-kleinwalsertal-aus-bergnot-gerettet/402034418

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/in-bergnot-im-kleinwalsertal-99-schueler-gerettet-122495455

https://www.youtube.com/watch?v=umcsTxlx02Q

Ich denke diese Lehrer haben diese Situation verschuldet, denn:

Warum ist hatte kein Lehrer diesen Weg vorab einmal erkundet, ob dieserer für die Schüler*innen begehbar ist?

Warum haben die Lehrer Warnschilder missachtet?

Warum hatten sich die Lehrer nur über einen Bericht auf einer Bergprofi-Internetplattform informiert, auf der dieser Weg von einem einheimischen Profi als "Feierabendtour" bezeichnet wird?

Warum haben sie bei dieser Wegbeschreibung nicht gesehen, das diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad T4, beziehungsweise UIAA1 der Kletterscala ausgewiesen wurde und somit für 12 - 14 Jährige unerfahrene Schüler*innen mit Turnschuhen nicht geeignet ist? Wussten sie nicht was diese Schwierigkeitsgrade bedeuten?

Ich finde die Planung, von diesen Lehrern, für diese Tour total fahrlässig!

Oder liege ich mit meiner Einschätzung falsch?

Wie denkt Ihr darüber?

Dank an Euch, für jede Antwort!

Die Lehrer sind für diese Notlage verantwortlich. 82%
Andere Meinung,... 14%
Die Lehrer sind nur teilweise dafür verantwortlich. 5%
Die Lehrer trifft überhaupt keine Schuld, an dieser Situation. 0%
Die Schüler*innen waren nur zu doof zum Klettern. 0%
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Sollte man (ähnlich wie Frankreich und Großbritanien) darüber nachdenken, den Rundfunkbeitrag abzuschaffen bzw. zu senken?

Großbritanien:

Der britische öffentliche Sender BBC bangt um seine Zukunft. Die britische Regierung plant, die Finanzierung der BBC für zwei Jahre einzufrieren und langfristig das Modell der Gebührenfinanzierung abzuschaffen. Das teilte laut mehreren britischen Medien wie The Guardian die britische Kulturministerin Nadine Dorries am Wochenende in einem Schreiben mit.

https://www.zeit.de/kultur/2022-01/grossbritannien-boris-johnson-bbc-rundfunkgebuehren?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Frankreich:

Was Emmanuel Macron kann, das kann ein Olaf Scholz noch lange nicht. Frankreichs Staatspräsident schafft die Rundfunkgebühr ab. Im Nachbarland hängt sie an der jährlichen Wohnungssteuer und beträgt derzeit 138 Euro. In Deutschland muss jeder Betragszahler knapp 220 Euro an ARD, ZDF und Deutschlandradio bezahlen.

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/frankreich-schafft-rundfunkgebuehr-ab-steuerfunk/28383078.html

Wäre es nicht langsam an der Zeit, dass wir in Deutschland auch langsam über eine Senkung.. vllt. sogar eine Abschaffung des Rundfunkbeitrags diskutieren?

Mir ist schon bewusst, dass viele Deutsche Angst haben, dass ohne 15 verschiedene SOKOs im Vorabendprogramm seine Demokratie stirbt.. und folglich gern 220 € jährlich zahlen.

Gruß, JB

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Geschwindigkeit wie sich falsche Informationen verbreiten?

Ich bin erschüttert, wie schnell sich Fehlinformationen verbreiten und sich in einer großen Masse verankern. Was mich noch mehr erschüttert ist, dass diese Fehlinformationen von den großen etablierten Namen in Umlauf gegeben werden.

Mir ist das nach der Urteilsverkündung Johnny vs. Amber aufgefallen. Kaum wurde das Urteil verlesen, spricht nun jeder Mensch auf der Welt davon, dass Amber Heard 15 Millionen Schadenersatz zahlen muss. Tragisch ist nur, dass wenige Augenblicke nachdem das Urteil verlesen wurde, der Strafschadenersatz von 5 Millionen auf die gesetzlichen 350 Tausend reduziert wurden. Entsprechend beträgt der echte Schadenersatz, den Amber Heard schuldig ist 10,35 Millionen.

Der Fall Johnny vs. Amber soll nur als Beispiel dienen. Mir geht es darum, mit welcher Genauigkeit Informationen erhoben und wiedergegeben werden. Durchweg steht in nahezu allen Überschriften der Schadenersatz in Höhe von 15 Millionen - bei allen etablierten und sozialen Medien. Ein paar Artikel gehen dann nach einigen dutzend Zeilen Fließtext noch auf diese Thematik ein. Es ändert aber nichts daran, dass nun wahrscheinlich die Mehrheit der Interessenten dieser Information die 15 Millionen im Kopf haben.

Wenn das gängige Praxis bei der Behandlung von Informationen ist, wie soll man als Wahrheitssuchender noch Wahrheit finden, wenn man kein Augenzeuge ist? Auch wenn das Thema Johnny vs. Amber anspruchslos und von leichter Kost war, so hat das Thema eine enorme Reichweite gehabt, die weit über die Klatschpresse hinausgegangen ist. Ist das ein Grund ungenau zu arbeiten?

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