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Thema Medien
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Computer bootet wieder, aber nur schwarzer Bildschirm?

Nach etlichem, langem Herumschlagen mit meinem PC und seinem heute plötzlich aufgetretenen Problem, dass er beim Booten sofort abstürzt, habe ich es nun zumindest bis zu dem Punkt geschafft, dass nach dem "Windows wird gestartet" die Maua zu sehen ist. Allerdings ist dort nur schwarzer Hintergrund statt der gewöhnten Benutzeroberfläche. Man kann das Einrastfunktionsfenster durch fünfmaliges Drücken der Shift-Taste aufrufen, falls das etwas bedeutet. Allerdings erscheint kein Task-Manager durch Strg+Alt+Entf.

Es ist Windows 7 Ultimate 64bit

Heute gab es zu Beginn nach normalem Hochfahren ein verzerrtes, weiß-blaues Standbild. Ich startete ihn per Knopf neu. Dann kan der schwarze Bildschirm wie momentan. Nochmal neugestartet, ab dann stürzte er bereits beim Fenster "Windows wird gestartet" nach wenigen Sekunden mit blitzschnellen Bluescreen ab.

Ich habe seitdem einiges versucht, u.A. per CD die Startreparatur, einige Befehle per Eingabeaufforderung etc. - Wiederherstellungspunkte gab es aus irgendeinem Grund leider keine...

Ich versuchte einiges, darunter auch im Fenster mit den abgesichterten Modi die "Computerreparatur" => zeigte kurz geladene Windows files an und stürzte dann ab, und einen Abgesicherten Modus (den mit Eingabeaufforderung) => dasselbe wie bei der Computerreparatur

Zuletzt bemerkte ich in diesem Fenster weitere Optionen und wählte aus "Mit zuletzt als funktionierend bekannter Konfiguration starten" oder so ähnlich. Dann stürzte er nicht ab... ganz plötzlich.

Nun bin ich wieder hier wie vorher, es scheint als würde er normal hochfahren, nur kann ich nichts sehen. Eine schwarze Oberfläche mit beweglicher Maus und offenbar funktionierender Tastatur, aber kein Hintergrundbild, keine Icons, nichts. Wie gesagt: Die Einrastfunktion lässt sich aktivieren, also man kann zumindest gewisse Tastaturcommands eingeben. Ich kann aber so gerade keine Programme starten glaube ich.

Was kann ich tun, um alles wieder ganz normal zu haben?

Vielen Dank!

PC, Computer, Video, Internet, Windows, Audio, Betriebssystem, Windows 7, Technik, Monitor, Bildschirm, Prozessor, Programm, Grafikkarte, Elektronik, Menschen, Informationen, System, Unterhaltung, Rechner, Programmierung, 64bit, Elektrizität, Informatik, Medien, Personal Computer, Technologie, verschiedene, Probleme, allgemein
4 Antworten
Weshalb berichten "Normale" Medien nicht über erwähnenswerte Petitionsausschüsse?

Bitte nicht gleich aufschreien oder diese Frage sofort wieder zensieren (löschen). Es hat weder etwas mit Hetze, noch mit Propaganda, noch mit irgendetwas Links/Rechts zu tun, sondern damit, dass ich das Mediensystem in Deutschland nicht verstehe bzw. nicht nachvollziehen kann. In der Hoffnung eine oder mehrere gute und zufriedenstellende Antworten zu erhalten.

Henryk M. Broder und Vera Lengsfeld sind durchaus als kritische Stimmen bekannt und genießen als solche auch ein gewisses öffentliches Interesse. Durch Zufall erfuhr ich nun, dass (vermutlich gestern) ein Petitionsausschuss tagte, in welchem es um die von Vera Lengsfeld eingereichte Petition ging.

Die Sitzung (ca. 2,5 Stunden) wurde aufgezeichnet und kann, wenn man sich auf die Suche macht, im Internet ausfindig gemacht werden. Das Thema war und ist durchaus bedeutend und wird, aufgrund der hochkarätigen Politikerbesetzung, offensichtlich als nicht vollkommen trivial angesehen.

Inhaltlich brisant, von großer Bedeutung für Europa und Deutschland, vorgebracht von anerkannten Persönlichkeiten, großes Interesse in der Bevölkerung, großer Aufwand von Seiten der Bundestagsparteien (hab dort nirgendwo ein "Lieschen Müller", sondern lauter argumentative Schwergewichte feststellen können) und, nicht zu vergessen: sogar ein großer Unterhaltungswert (Herr Broder strahlt alles aus: jedoch nie Langeweile).

Weshalb ist, selbst mit einigermaßen Suchaufwand, über dieses Tagesereignis nichts in den "Standard"medien hierüber zu finden?

Gefunden habe ich stattdessen bei der Tagesschau: "Wo Berlins Singles und Brandenburgs Autonarren wohnen". Ganz sicher ist dies von allergrößtem Interesse... vermutlich jedoch nicht unbedingt von jener inhaltlichen Bedeutung, wie jener gestriger (?) Petitionsausschuss.

Ideen? Meinungen?

Nachfolgend ein paar Antwortmöglichkeiten, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben, mir jedoch spontan eingefallen sind und natürlich gerne ergänzt werden können.

Inoffizieller Maulkorberlass (Zensur) 70%
Sonstiges 17%
Gut, dass nicht darüber berichtet wurde/wird 5%
Zu unwichtig, im Vergleich zu "Brandenburg's Autonarren" 5%
Augstein hält seine ablehnende Hand über Herrn Broder 0%
"Normale" Medien haben davon keine Kentniss erlangt 0%
"Normale" Medienschaffende finden Petitionen undemokratisch 0%
Politik, Bruder, Medien, Zensur, Petitionsausschuss, illegale Migration, Philosophie und Gesellschaft
14 Antworten
Muss es das Amazon Fire Kids sein oder tuts das Amazon Fire auch?

Ja ich weiß ich werde sicher gleich verurteilt dafür, aber nach reichlicher Überlegung in der Familie haben wir uns für ein Tablett für die Kinder entschieden, bzw für jeden eins.
Eigentlich steht die Wahl auch schon fest, wir werden das Amazon Fire 7 (oder 10 je nach Angebot) nehmen. Ich warte mit dem Kauf noch auf den Black Friday und die Cyber Woche und hoffe da auf ein Schnäppchen. Leider gibt es bei uns kein Geschäft, die die Tablets hat, damit ich sie mir beide mal ansehen kann und miteinander vergleichen kann. Der Unterschied zwischen dem 7 und dem 10 ist mir bekannt. Meine Fragen beziehen sich auf den Unterschied der Kids Modelle. Ich bin der Meinung, alles was an Technik speziell für „Kinder“ rauskommt ist Quatsch. Die vtech Kids Camera ist schlecht, die kindernähmaschine ist Quatsch, Kinder Computer sind schlecht und ich habe Angst das es mit dem kindertablet auch so ist und ich eben nur weil es für „Kinder“ ist Aufpreis zahle obwohl es das richtige auch tun würde.

Meine Wünsche an das Tablet sind:
- begrenzte Zeit (so das ich als Mama einstellen kann wie lange sie davor sitzen dürfen)
- leichte Bedienung
- mit wlan das sich ausschalten lässt
- Hörbuch, Film, spiele und eBook tauglich.
- Verwendung auch noch bis ins „höhere“ alter.  Also ich will nicht, dass das Teil mit 8 Jahren nicht mehr verwendet werden kann weil nur Kleinkind Zeug drauf ist.

Die Hülle bei der Kids Edition muss nicht sein. Auf Robustheit lege ich nicht sehr viel wert weil die Kinder es höchstens mal im Auto, im Flugzeug oder kontrolliert auf dem Sofa bekommen. Im Grunde hat die Kids Edition alle meine Wünsche vereint. Aber kann das das normale Amazon Fire auch? Ist dazu eine andere Software nötig, die man eventuell runterlasen kann. Speziell die begrenzte Zeit für verschiedene Apps wäre mir am wichtigsten.
Amazon schreibt in seine Beschreibung „kein Spielzeug sondern ein voll ausgestattete Fire 7 Tablet“

Oder ist die Kids Variante wirklich die bessere Wahl wegen dem „unlimited“ weil ich ohne dem für die Kinder garnichts runterladen kann? Rechtfertig die Hülle, die zwei Jahre rundumsorglos Garantie und das free Time unlimited die mehr kosten der Kids Version gegenüber der normalen?
Oder verstiefe ich mich zu sehr auf das Amazon gerät, und es gibt andere Firmen die meinen „wünschen“ entsprechen? Wenn ihr da noch andere Ideen habt könnt ihr auch gerne das Schreiben.

Internet, Software, Kinder, Apps, Amazon, Spielzeug, Medien, Tablet, Fire-7
1 Antwort
Das geht an alle TÄTIGEN JOURNALISTEN/REDAKTEURE: Wie sinnvoll ist ein Journalismus Studium?

Hallo ihr lieben,

ich habe damals ein paar Jahre in einer Redaktion gearbeitet um meine Fachhochschulreife zu absolvieren. Mein Ziel ist es seither im journalistischen Bereich tätig zu sein.

Für ein Studium habe ich damals leider keine Zusage bekommen, weshalb ich mich zunächst für eine Ausbildung in einem anderen Bereich entschieden habe. Jetzt würde ich es gerne nochmal mit einem Studium versuchen, allerdings eher über eine Fernakademie nebenberuflich.

Dabei gibt es zwei alternativen:

Ein staatlich anerkanntes Fernstudium mit dem Abschluss B.A. Dauer 3 Jahre an der TAW. Die kosten belaufen sich hierbei allerdings auf ca 300 Euro/Monat.

Ein Fernlehrgang mit kosten zwischen 60-200 Euro/Monat und einer Dauer von 6-18 Monaten, hier erzählt man lediglich ein Zertifikat.

Ich denke um als Journalistin tätig zu werden muss man es nicht unbedingt studiert haben, praktische Arbeiten sind dabei wichtiger. Um mich also in das Kompetenzfeld einzuarbeiten würde vermutlich ein Lehrgang genügen.

Allerdings wurde mir damals mal gesagt (und das musste ich leider auch bei viele ausgeschriebenen Volontariatsplätzen feststellen) dass oftmals ein abgeschlossenes Studium notwendig ist um einen Job zu erhalten.

Ich möchte weder so noch so Zeit und Geld verschwenden, daher meine Frage: welche Variante ist sinnvoller um in der Branche Fuß zu fassen?

Viele liebe Grüße und danke im Voraus!

Studium, Schule, Bachelor, Fernlehrgang, Fernstudium, Journalismus, Journalistik, Medien, Redakteurin, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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