Die Gefährlichkeit der Verbreitung von Falschnachrichten und wie man sich schützt.

3 Antworten

Noch nie war es so leicht digital unzensiert an Informationen zu kommen, doch genau das ist das Problem.

Oft ist nicht ersichtlich, woher die dort verbreiteten Informationen stammen. Da ist erst einmal wichtig, klingt das Geschriebene logisch. Passt es mit den selbst erlebten und bekannten nachweisbaren Inhalten zusammen.

Bei staatlichen Quellen, sollte klar sein, wie es zu werten ist. Natürlich gibt es keine zweifelsfreie objektive Berichterstattung, doch zumindest werden keine absolut nachweislich falschen Dinge behauptet. Die dort beschriebenen Fakten stimmen, auch wenn unter Umständen etwas weg gelassen wird.

Bei den großen Presseargenturen weiß man in der Regel die politische Richtung, welche mit den Informationen bezweckt wird.

Auch die Verschwörungstheoretiker nutzen Quellen und auch da gibt es Hintergründe, die zum Teil sich lohnen, dass man es hinterfragt. Wichtig ist jedoch immer sich im klaren zusein, welche Wortwahl für welchen Fakt gewählt wird.

Es gibt keine absolute Wahrheit, ausser in der Mathematik, wo bestimmte Regeln feststehen. Daher ist es um so wichtiger, das eigene Hirn zu verwenden (Das Gehirn ist keine Seife, die durch Verwendung sich abnutzt), um zu erkennen, was der Wahrheit am nächsten kommt.

Achtung: Wer dabei behaupt diese Wahrheit zu kennen und alle anderen für Schlafschafe, Uninformierte etc. diffamiert und demagogisch ohne nachweisbare Fakten immer wieder das gleich dogmatisch wiederholt und das penetrant, sich als Allwissender aufspielend, dessen Wahrheit ist in der Regel nicht viel Wert.

Vorsicht vor den ÖR:"Tagesschau“ und „Tagesthemen“: ARD räumt falsches Flüchtlingsbild ein

Vor Branchenexperten in Hamburg sagte Gniffke: „Wenn Kameraleute Flüchtlinge filmen, suchen sie sich Familien mit kleinen Kindern und großen Kulleraugen aus.“ Tatsache sei aber, dass „80 Prozent der Flüchtlinge junge, kräftig gebaute alleinstehende Männer sind“.

https://www.focus.de/kultur/medien/tagesschau-und-tagesthemen-ard-raeumt-falsches-fluechtlingsbild-ein_id_5001222.html