Prozesskostenhilfe und Verfahren ablehnen?

Ich habe ein Antrag erhalten das meine Frau Prozesskostenhilfe beantragt hat und eine Abschrift des Scheidungsantrag.

Meine Fragen:

1.Wird der Richter erstmal entscheiden ob man ihr Hilfe bewilligt ?

2. Es läuft ein Verfahren im Ausland wegen der Scheidung sie kann da die Scheidung bzw. Annullierung zustimmen und bräuchte keine Hilfe es würde sie 0€ kosten. Desweiteren hat sie ein falsches Datum genannt der Trennung wir sind seit Ende Juni 2019 getrennt und sie wurde von der Wohnung mitte Juli Abgemeldet sie hat aber Dezember 2018 Angegeben. Desweiteren hat sie Schmuck in Wert von 15.000€ also Arm ist sie nicht. Kann der Richter den Antrag ablehnen und das ganze Verfahren?

3.ist das schon eine förmliche Zustellung war kein Gelber Zettel normaler da steht ja auch Förmlich erst nach Bewilligung der Prozesskostenhilfe oder?

Aufjeden fall sind viele Ungereimtheiten die Belegt werden wie zum Beispiel durch Abmeldung Nachweis der Stadt, fotos das sie Schmuck besitzt in den Wert. Und das ein Verfahren im Ausland läuft was ohne Kosten für sie Verbunden ist. Sie führt diesen Prozess nur weil der Staat die Kosten übernehmen würde.

Besteht die Möglichkeit das der Richter den Antrag deshalb ganz Ablehnt noch es gibt ja genügend Möglichkeiten das den Staat keine Kosten entstehen meine Frau muss sich nur Kompromissbereit zeigen ?

Prozesskostenhilfe und Verfahren ablehnen?
Verfahren wird eingstellt 0%
Verfahren wird Fortgeführt mit Bewilligung vom Staat 0%
Recht, Scheidung, Gericht, ablehnung, falsche angaben, Prozesskostenhilfe, Richter, Vermögen, Trennungsjahr
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Was kann ich tun damit ich keine Strafe bekomme?

Ich hatte heute einen Gericht Termin, die Richterin hat mir kein Wort geglaubt obwohl ich die Wahrheit gesagt hab!!! Nun wurde ein neuer Termin fest gelegt wo der „Geschädigte“ dabei ist, ich hab wirklich Angst das ich eine Strafe bekomme und das der Typ mich auslacht weil er das bekommen hat was er wollte.

Damals ( von einem Jahr) hat mein bester Freund mir seine PlayStation 3 ( erste Generation ) ausgeliehen. Mit einem Controller und 5-7 schlechten Spielen.
ich hatte damals kein Geld und konnte kein Netflix schauen da ich keine Konsole mehr hatte, deswegen hat er sie mir geschenkt. Als ich dann eine neue hatte hab ich die verkauft weil ich kein Gebrauch für sie hatte da es schließlich ein Geschenk war hab ich mir keine Gedanken dabei gemacht.
paar Monate später hab ich mit meinen 2 besten Freunden Kontakt abgebrochen, weil sie mich nur bestohlen und verrarscht haben darauf hin haben sie mich angezeigt, in meinen Augen ist die Anzeige aus Wut entstanden. aber die Richterin meint das ist dumm Gelaber.
die beiden haben mich Wochen lang geärgert, haben rum erzählt ich würde eine schlamxx sein und haben Instagram Seiten eröffnet mit dem Namen „Sarah stink und ist hässlich“ und haben schlimme Bilder von mir dort gepostet.

ein paar Monate drauf hab ich ihn nochmal angeschrieben und mich entschuldigt, ich hab versucht die Sache zu regeln. Ich hab ihm angeboten das ich ihm die 24€ gebe, die ich dafür bekommen hab aber er meinte das alles gut ist und das ich ihm kein Geld geben müsste.

paar Monate später hat er mich nochmal beleidigt das ich stinken würde und das dein Vater selbst gesagt hätte das meine Wohnung nach Katzen pipi stinkt. ( er hat mein Fenster aufgebrochen und wollte rein gehen als ich nicht zuhause war) darauf hin meinte ich dann das sein Alki Vater sich selber riecht. Natürlich kam es dann zu einem streit und er ging wieder zur Polizei und machte eine Anzeige.

es ging ihm nie um die PlayStation sondern um Rache aber wie erkläre ich das irgendjemand, die denken alle ich würde lügen!

und als wäre das nicht unfair genug das ich eine Anzeige bekommen hab, ne der mitschuldige der mir erst die Idee eingepflanzt hat und mir geholfen hat sie zu verticken war mein anderer bester freund! Oben gennant mit dem ich auch Kontakt abgebrochen hab, er tut so als wäre er nicht mit dran schuld 😔

ich bin verzweifelt und weiß nicht was ich tun soll, ich bin Schülerin und kann mir keine Geldstrafe leisten, genauso wie einen privaten Anwalt. Hat die Richterin nichts besseres zutun als wegen 24€ so einen Terz zu machen

Polizei, Recht, Anwalt, Diebstahl, Richter, Strafe, Verhandlung
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Erfahrungen Rechtspfleger vs Jura?

Ich bin aktuell noch in einer Ausbildung zum Industriekaufmann bis Januar 2021, nur leider gefällt dies mir von Zeit zu Zeit immer immer schlechter. Ich habe mich einfach fachlich vergriffen und mir fehlt der Kontakt zu Menschen extrem.

Bei meinen aktuellen Nebenjob im Einzelhandel habe ich diesen Kontakt mit Menschen und das fasziniert mich, die Zeit verfliegt dort. Durch meine Ausbildung muss ich mich nur noch durchquälen, ich habe dauernde Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen gepaart mit Selbstzweifeln. Ich habe oft nichts zu tun und die theoretischen Inhalte muss ich mir nuur noch reinzwingen, um Sie dann in den Prüfungen wieder auszukotzen.

Da bei mir auch während der Ausbildung das Interesse an rechtlichen Inhalten gewachsen ist, möchte ich direkt nach dem Ausbildungsende in die Justiz gehen.

Hat hier jemand Erfahrungen mit dem dualem Studium Rechtspfleger und oder dem Jura Studium?

Ich tendiere eher zum Rechtspfleger-Studium, jedoch habe ich Angst, dass mir nach dem dualen Studium die Aufstiegsmöglichkeiten fehlen und dass ich nur dem Zuarbeiter von den Richtern und Staatsanwälten sein werde. Aus diesem Grund stellt sich die Frage, ob ich nicht direkt Jura studieren sollte. Recht begeistert mich und sollte ich einmal Richter sein, dann würde tatsächlich ein Traum für mich in Erfüllung gehen. Aber ich weiß nicht, ob ich das Studium packen würde und geschweige denn, wie ich dieses über die lange Zeit finanzieren sollte. Bafög würde ich wegen dem zu hohen Verdienst meines Vaters nicht bekommen. Unterstützen würde er mich sicher, aber ob er mir über 10 Jahre 1000 Euro im Monat zuschiebt, stelle ich stark in Frage.

Über Erfahrungsberichte zu beiden Berufsbildern wäre ich sehr dankbar.

Schule, Jura, Justiz, Richter, rechtspfleger, staatsanwalt, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Juristische Wahrheitsfindung?

Hallo, ich stehe vor einem Rätsel. Das hat gewiss tiefgreifende Folgen auf unser Zusammenleben: Richter sind die Kräfte unserer Gesellschaft, die den verletzten Rechtsfrieden wiederherstellen sollen, und dazu Rechtsverletzer bestrafen sollen oder ihnen Wiedergutmachung abverlangen. - So weit, so gut.

Nun müssen sie dazu allerdings berücksichtigen, was sich tatsächlich ereignet hat und sich über einen qualifizierten Konsens objektivieren lässt, soweit es Verletzungen von Gefühlen betrifft. Gefühle sind immer involviert, auch wenn das nicht allen Vernunftwesen bewusst ist, die nur extremere Gefühle wahrnehmen und daher recht wenig und mangelhaft differenzieren. Vielleicht weil man sie beizeiten entsprechend abgehärtet hat ...

Nach meinen vielfältigen Erfahrungen gelangen Juristen, insbesondere Richter, genauso wie Staatsanwälte und die Anwälte des Volkes, zur „Wahrheit“ über ihre Wahrnehmungen, die mal mehr oder weniger ausführlich sein können und in der Regel von „Informationsgebern“ kommen: Betroffene, Zeugen, Tatsachenfeststeller. Und dann vom Erfahrungswissen der Richter vervollkommnet werden. Mehr oder weniger perfekt. Hoffentlich nur gelegentlich daneben, weil entfernt von allem, was unserem Vorstellungsvermögen entspricht. Aber selbst dann Urteile ermöglicht. Bzw. Angebote für Deals, Vergleiche, sofern Richter sich zu unsicher sind. Oder rasch und reklamationsfrei fertig werden wollen.

Meine Frage: Wenden Juristen einen Trick an, das sie aus dem, was sie von Betroffenen, Zeugen, Tatsachenfeststellern bekommen, eine halbwegs beurteilungsfähige Orientierung „basteln“ lässt, die ungefähr eine „juristische Wahrheit“ wiedergibt? Etwa so, wie Medien zu „journalistischen Wahrheiten“ kommen, die dem Teufel gefallen und Gesellschaften im Lügengeflecht ersticken?

Ich frage, weil diese „Wahrheitsinformanten“ auf Anhieb ihr Wissen zum Fall so formulieren und rüberbringen müssen, dass Richtern sich dem Gesetze unterwerfen können, unabhängig von rechtswidrigen Interessen. Diese enorm schwierige Aufgabe müssen sie meistern, indem sie nur der Wahrheit und der Gerechtigkeit dienen (lt. Diensteid!) ...

Ich halte massenhafte Beschäftigung mit diesem Phänomen für äu§erst wichtig, weil Fehlurteile und sonstiges juristisches Versagen viel Kompensationsbedarf provoziert. Der lässt laufend neue Ungerechtigkeiten passieren, aus denen sich Unrecht entwickelt, das dann unsere Gesellschaft belastet. Nur ein bisschen „Schei§arbeit“ von Juristen kann also über das Wohl und Wehe einer ganzen Gesellschaft entscheiden. (Man darf die Arbeit so bezeichnen, denn oft verhalten Richter sich regelrecht kriminell. Sie beugen Rechte nicht nur, sie brechen sie auch oder missachten sie.) Was die Gesellschaft dummerweise viel zu spät begreift, weil sie wahnsinnig gerne Politikern die Schuld zuschiebt. Die verteilen eigentlich überwiegend Fehlentwicklungen aus zahllosen Ungerechtigkeiten auf möglichst viele Schultern und provozieren damit jede Menge Lobbyismus ...

Gesellschaft, Jurist, Justiz, Richter
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Keine Strafe ohne Schuld?

Wie ist Schuld rechtlich eigentlich definiert? Soweit ich weiß, handelt jemand schuldhaft, wenn ihm sein Verhalten vorgeworfen werden kann. Aber was bedeutet das dann wiederum?^^ Mir geht es in meiner Frage vor allem darum, welchen definitorische Charakter der Schuldbegriff im Recht hat:

Schon seit einiger Zeit gibt es ja die Debatte, ob Menschen überhaupt willensfrei sind und verantwortlich für ihre Taten sind. Das passiert meistens in einem moralischen/philosophischen/psychologischen Kontext. Ich denke das diese Frage aber durchaus auch aus rechtlicher Sicht interessant sein könnte. Es gibt nämlich aus meiner Sicht (mindestens) drei Ansätze, wie das Recht damit umgehen kann:

1.Willensfreiheit wird schlicht postuliert.

2.Die Gerichte postulieren Willensfreiheit nicht, aber sind davon überzeugt, dass Menschen willensfrei sind.

(Bei diesen Varianten werden sozusagen die Schuldauschlussparagraphen aus der Schulddefinition gefolgert (z.B. §20 StGB).)

3.Die Definition von Schuld hat mit Willensfreiheit überhaupt nichts zu tun und beschränkt sich darauf, dass derjenige schuldhaft handelt, der nicht einem der Ausnahmeparagraphen unterfällt.Dann stellt sich jedoch die Frage, was die Ratio des Begriffs der Schuld ist und wieso die Ausnahmeparagraphen jemanden von Schuld befreien?

Welchen der drei Varianten hängt die Rechtssprechung bzw. hat sich da überhaupt je ein Gericht dazu geäußert und wenn nein, wieso interessiert das die Gerichte anscheinend nicht? Je nachdem, wie man es angeht, könnte das nämlich weitreichende Konsequenzen für das Strafrecht haben.

Bitte nur Leute antworten, die sich mit Jura auskennen und echt Ahnung von dem Thema haben.

Recht, Psychologie, Gesellschaft, Jura, Philosophie, Richter, Verantwortung, Willensfreiheit
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Warum belasten Juristen schwer Geschädigte derart?

Staatsanwälte, Bürgeranwälte und Richter, deren vornehmlichste Aufgabe darin besteht, sich um die Einhaltung unserer Gesetze zu kümmern, im Auftrag unseres Rechtsstaates, wissen sehr genau, was es für Betroffene bedeutet, wenn diesen die Rechte vorenthalten werden, die ihnen ermöglichen, sich rasch zu entlasten nach fremdverschuldeten Schicksalsschlägen. Um diese Entlastung zu ermöglichen, leisten wir uns ja eine starke Risikoabsicherung über Versicherungen. Für hohe Risiken besteht sogar der Zwang zum Abschluss entsprechender Haftpflichtversicherungen.

Nach meinen Recherchen wurde bis heute noch kein Jurist zur VerANTWORTung gezogen, wenn Betroffene auf großen Teilen fremdverschuldeter Schäden sitzen gelassen wurden und damit nicht selten ihre Angehörigen, Freunde und schlussendlich sogar die Steuerzahler über Sozialleistungen belastet wurden. Während die Versicherungswirtschaft es sich so gut gehen lassen konnte, dass man Direktoren sogar Luxusbordellbesuche spendieren konnte. (ARD-Dokumentation „Versichert und verschaukelt“.) Und die Rechtswirtschaft keineswegs zu der Bevölkerungsgruppe gehört, die darunter leidet, dass unsere Vermögensschere seit vielen Jahren ihre Schenkel immer unanständiger spreizt. Richter und Staatsanwälte werden vom Staat gut bezahlt, und fitte Rechtsanwälte können pro Stunde locker einige hundert Euro verdienen, auch wenn sie ihren Mandanten defakto immense Nachteile verschaffen. (Die Mitwirkung an einem Prozess kostet ja nicht nur Zeit und Nerven ...)

Wurde schon mal qualifiziert von MitverANTWORTlichen nach einer tragfähigen Erklärung für ein derartig schadenträchtiges, menschenunwürdiges Verhalten gesucht?

Nach einer Rechtfertigung für all das, was Medien schon seit sehr vielen Jahren immerwiedermal anprangern? Halbherzig zwar, weil sie eigentlich nie echte Abhilfen nennen, aber wenigstens das. Obwohl ich auch das kritisch sehe: Das Darstellen von Zermürbungsfällen ohne Aussichten auf Erfolg macht vielen klar, wieviel Macht Juristen haben und wie ohnmächtig Betroffene trotz Unterstützung bester Rechtsanwälte sind ... Während die Vergleichsneigung deutscher Gerichte die Versicherungswirtschaft motiviert, au§ergerichtlich so wenig wie möglich zu bezahlen, was sehr viele im Grunde unnötige Gerichtsverfahren provoziert, wagen Betroffene nicht mehr, Juristen um Entlastung zu bitten. Dieses Phänomen hat Prof. Dr. Schwintowski mal über den NDR öffentlich gemacht.

Staatsanwälte, Bürgeranwälte wie Richter und deren Tätigkeit gerne unterstützende Gutachter sind ja auch Menschen, die von anderen geliebt werden und die selbst andere lieben. Dass sie Sadisten sind mit „Naziqualitäten“, glaube ich nicht. Auch wenn es unter ihnen echt Missratene geben mag. Und viele, deren Erfahrungen beim Heranwachsen so übel waren, dass sie ihren Job als Racheakt verstehen, bei dem ihr Respekt vor dem Leben anderer einer für mich nicht nachvollziehbaren Genugtuung wich.

Politik, Gesellschaft, Jurist, rechtsanwälte, Richter, Sozialpsychologie, staatsanwalt
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Könnte ich sie anzeigen?

So fasse ich mal zusammen!

Ich habe, wo ich noch mit meiner Ex zsm war, eine dumme Tat begangen die aber rein juristisch gesehen ist, keine Folgen für mich jedenfalls trägt (glaube ich zumindest).

Ich weis nicht so genau wie ich das beschreiben soll. Meine Ex hat mir ein Screenshot von einem kurz geschrieben WhatsApp Chatverlauf mit ihr und ihrer besten Freundin geschickt, wo die Freundin genau schilderte, dass sie ihr Passwort auf Instagram geändert haben soll. Diesen Chat sie dann mir gesendet... aber ihr war nicht ganz so klar dass sie das Passwort mir gesendet hat... Sagen wir so, sie wussten überhaupt nichts, einfach dumm und naiv gewesen^^

Dann hab ich mich dummerweise in ihren Account angemeldet, nicht weil ich sie mobben wollte, sondern aus Gaudi wenn ich schon in dem ACC meiner Ex-Freundin drin war...

Also könnt ihr schonmal bestätigen, dass das kein Fall von Mobbing oder Hacken ist!!!!

Naja jeden Falls hatten wir dann, wo ich nicht mehr mit meiner Ex zsm war, einen Beef zwischen meinen und ihren Freunden. Wieso weis ich selbst nicht mehr, glaube wegen so Kindergartenmist... Sie wussten aber immer noch nichts vom ACC.

Dieser ACC hat mir persönlich auch sehr viel geholfen um meine Ex auszuspionieren und ihre Live-Videos auf Instagram anzusehen. Und die hatten es sich schon in sich wenn ihr versteht :)

Bereue meine Tat, wenn es so nennen möchte, garnicht denn durch mein schlaues Tun habe ich jetzt was gegen meine Ex und ihre Friends in der Hand.

Wo waren wir? Achso bei der Sache jetzt mit dem Account. Hab ihn gelöscht wegen irgendeiner Sache die mich richtig aufgeregt hat und meine Ex ihre Gang auf mich geschoben hat.

Das war im Mai oder so diesen Jahres...

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Jetzt ein kleiner Exkurs was jetzt im Moment bsw heute passiert ist.

Ihre Freundin kam heute zu mir mit der Aussage so ich werde dich Anzeigen.

Was genau möchte sie jetzt da großartig anzeigen? Ist ja nicht so das sie das normal gesagt hat... Zuerst ein paar Klatschen auf den Kopf, dann wurde ich getreten und geschubst (saß in dem Moment auf einem Geländer oder wie man es nennen möchte) und zum Schluss wurde mir noch gedroht mit („du wirst schon sehen, warte ab du ...., etc.“) und natürlich auch beleidigt von ihr und ihren Freundinnen, also ihrer „Gang“.

Ein Mädchen aus der sogenannten „Gang“ war sogar die Schülersprecherin, die mich auch beleidigt und beschimpft hat... Mein Rektor der eh so streng ist, wird sich freuen hihihi...

Möchte ich mal sehen wer wenn anzeigt. Ich hab mich zurückgehalten mit meinen Freunden und einfach nur gelacht... bin nicht so dumm wie hier einige denken. Ich überlege vor Handeln, auch wenn das nicht so rüberkommt.

Meine Ex hat aber mit dem heutigen Fall nichts zu tun.

Meine Fragen jetzt:

Was könnte dieses Mädchen, nennen wir sie Keks 123, alles gegen mich machen, wenn sie wollte (Anzeige, etc.)

Und was hätte ich jetzt für Rechte ?

Freue mich auf eure Antworten :)

Wehe einer kritisiert oder beleidigt mich jetzt ..... oder..

Lg

Freundschaft, Polizei, Recht, Psychologie, Anzeige, Jura, juristisch, Liebe und Beziehung, Richter
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