Diversionsverfahren trotz Einstellung - wie sollte man Vorgehen?

Ich habe ein paar Fragen bezüglich des Jugendstrafverfahren / Jugendgerichtsgesetz.

Die MINDERJÄHRIGE Person A hat eine Anzeige/Vorladung (Brief) von der Polizei erhalten wegen angeblichem Warenbetruges erhalten.

Einige Zeit später hat Person A einen Brief von der Staatsanwaltschaft erhalten, dass die Anzeige gemäß §170 Abs. 2 eingestellt wurde.

Dann hat Person A einen Brief der Kreisverwaltung erhalten indem steht das sie von der Staatsanwaltschaft in Kenntnis gesetzt wurden das derzeit (?) ein Ermittlungsverfahren gegen Person A wegen Betruges anhängig ist. Gemäß § 45 Abs. 2 (Diversionsverfahren) soll Person A eine Erzieherische Maßnahme in Form eines Beratungsgespräches und Schadenswiedergutmachung (Rücküberweisung des Geldes) zustimmen, ansonsten würde Anklage erhoben werden.

Person A ist sich keiner Schuld bewusst.

Wieso erhält Person A einen Brief der Kreisverwaltung obwohl das Verfahren laut Staatsanwaltschaft (Brief vor ca. 3-4 Wochen) eingestellt ist (Es stand in dem Brief nur das es eingestellt wurde, keine Andeutung auf ein Diversionsverfahren)? Wie sollte man in so einer Situation am besten Vorgehen? Klar, wäre es besser die Erzieherische Maßnahme an zu nehmen. Jedoch ist sich Person A keiner Schuld bewusst.

Die Anzeige/Vorladung war datiert mit "Tatdatum" von vor über 6 Monaten.

Ich habe diesen Text nicht nur zum Spaß geschrieben. Ich hoffe auf ernste Hilfe. Sollten Fragen offen sein, beantworte ich diese in den Kommentaren sofort. Bitte keine Vermutungen/Spaßbeiträge.

Danke im Voraus.

Betrug, Recht, Einstellungen, Gericht, Anzeige, Jugend, Jugendgerichtshilfe, Jugendstrafrecht, Staatsanwaltschaft, jugendgerichtsgesetz
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Geld für Bekannter auf mein Konto und Bekannter verschickte nicht, anzeige?

Hallo ihr lieben,

Ich habe folgendes Problem und zwar hat mein Bekannter Anfang Juni etwas für 70€ auf Ebay Kleinanzeigen verkauft. Ich stellte den Artikel für Ihn ein, da mein Bekannter sich nicht im Internet so auskennt. Ich schrieb auch über Ebay Kleinanzeigen mit dem Käufer, da er nicht wirklich schnell im Schreiben ist und mich darum ebenso gebeten hatte. Mein Bekannter hatte mich außerdem noch gefragt gehabt, ob ich Ihm, da er im Minus war, den gefallen tun könnte und damit einverstanden wäre, dass das Geld auf meinem Bankkonto eingeht. Ich stimmte zu.

Das Geld war dann 2 Tage später auf meinem Konto und ich gab es meinen Bekannten natürlich auch sofort noch am selben Tag. Ich sagte zu meinem Bekannten noch, er soll das Paket auf alle fälle versichert verschicken.

Nach der Geldübergabe fuhr ich dann auch nachhause. 2 Tage später telefonierten wir dann und ich fragte meinen Bekannten, ob er das Paket nun weggeschickt hat. Er sagte mir, er hätte einen Arbeitsprobetag und ich soll das auch dem Käufer schreiben. Habe ich getan!

Dann sprachen wir nicht mehr über das Thema, da mein bekannter versprach, es dann am nächsten Tag zu verschicken.

Heute der Schock: Ein Brief von der Polizei, ich hätte Betrug begangen und werde zur Vermehmung vorgeladen.

Ich bin heute direkt zu meinem Bekannten gefahren und habe Ihn zu Rede gestellt. Er gestand mir dann, dass er den verkauften Artikel gar nicht verschickt hatte. Es war sogar Absicht, da er das Geld brauchte, so sagte er. Er entschuldigte sich oft bei mir, trotzdem bin ich Sauer, da ich nun die Sch am Hals habe!!! 😡😡😡😩

Ich habe heute dann direkt zusammen mit meinem Bekannten bei der Polizei angerufen und Ihnen alles mitgeteilt. Mein Bekannter gestand auch bei der Polizei alles und hat außerdem dem Käufer heute das Geld zurücküberwiesen!

Nun bekommt mein Bekannter von der Polizei einen Brief, wo er sich dann schriftlich zu der Sache äußern soll. Mein Bekannter sagte, er wird auch im schriftlichen alles angeben und gestehen.

Was kann mir jetzt passieren? Ich wusste nicht, dass mein Bekannter dies mit Absicht tat!! Ich wäre sonst niemals mit der Angabe meiner Bankdaten beim Käufer einverstanden gewesen.

Die Staatsanwaltschaft wird jetzt sonst was von mir denken 😏 Vor 4 Jahren wurde ich mal zu Sozialstunden verurteilt. Dies war aber nicht wegen Betrug !!!

Diese habe ich auch abgeleistet und seit dem nichts mehr getan!!

Danke.

Betrug, Polizei, Recht, lügen, Problemlösung, sozialstunden, Staatsanwaltschaft, Straftat, Vernehmung
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Kann die Staatsanwaltschaft mir aufzwingen, meine jetztige Wohnung, um in ein betreutes Wohnen umzuziehen?

Hallo,

noch eine Frage zu meinem Sachverhalt!

Die Nachbarn waren von Anfang an gegen mich. Z. B. einer habe ich Kaffee gekocht und Sie konnte deswegen nicht schlafen und hats überall rumerzählt! Hallo, hab Sie nicht gezwungen diesen zu trinken!

Jetzt nach drei Jahren ist es ausgeartet, dass mich mein Nachbar sogar angegriffen hat! Klar, hat er mehr Einfluß auf die Nachbarschaft als ich Einzelgängerin...

Mich ärgert es am meisten, wenn irgendwelche mich grüßen (nett ist die sista von Sch..) und mir trotzdem nicht sagen, was los ist! Es ist sowas von verlogen! Und ich den alten vorher geschützt habe bzw. verteidigt, wenn ihn eine, mit der ich gertrunken habe, ihn einen pädo nannte...

Hab jetzt eine Anzeige am Hals wegen dem, den ich verteidigt habe, wegen Beleidigung und Sachbeschädigung. Er aber auch, wegen Körperverletzung.

Habe Sozialstunden aufgebrummt bekommen. Meine gesetzliche Betreuerin riet mir diese nicht zu machen, da es ein Schuldgeständnis ist!

Sie der Staatsanwaltschaft geschrieben, dass die mich alle mobben etc. und das selbst meine Neurologin empfielt umzuziehen....Aber ich bisher keine neue BLEIBE gefunden habe...

Kann die Staatsanwaltschaft gegen meinen Willen handeln in einer Art WG umzuziehen mit psychisch Kranken?

Da Sie ja geschrieben hat "BLEIBE" und nicht Wohnung?

Wie würdet ihr das verstehen ?

Wohnung, Recht, Rechte, Anzeige, betreuerin, Gerüchte, lügen, Nachbarschaft, psychisch-krank, Staatsanwaltschaft
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Was soll ich machen aufgrund meiner aufgetragenen Sozialstunden?

Hallo,

ich hatte Kontakt zu einem einizigen Nachbarn hier. Er hat mich mit seinen Gerüchten über andere Nachbarn aufgeregt bzw. manipuliert. Ich habs zu spät gemerkt, wie naiv und gutgläubig ich war...Aufgeregt hat es mich, weil er einfach gelogen hat und ich dann mich fragte, was er über mich an Lügen erfindet...

Der Streit ist eskaliert vor über einem Monat. Er hat mich wegen Beleidigung angezeigt und Sachbeschädigung. Und ich ihn, wegen Körperverletzung. Sein Hund wollte bei mir in die Wohnung dreist rein, weil ich ihr immer Leckerlies gab und ich sagte diesmal Nein! Er drohte mir dann und meinte, wenn du ihr was tust... ich sagte, du hast einen Huskie geschlagen, der dich nur angeknurrt hat. Und wurde gewalttätig, als ich auf dem Boden lag er über mir, habe ich mich gewehrt, dabei ging seine Brille kaputt.

Jetzt erhielt ich einen Brief von der Staatsanwaltschaft und muss 20 Std. an gemeinnütziger Arbeit beim Landgericht absolvieren, wegen der Beleidigung und Sachbeschädigung, um nicht weiter verfolgt zu werden. Es war Notwehr! Hab mich nur gewehrt, als der eklige alte Fettsack über mir lag, dass da Beleidgungen fielen, ist ja wohl normal!

Ich würde die Stunden gerne absolvieren, weil ich zu dem stehe. Jetzt verstehe ich nicht ganz. Der arme alte fette Mann ist jetzt das Opfer bei dem Sachverhalt?

War auch vor Wochen mit meiner gesetzlichen Betreuerin beim Strafverteidiger und er meinte damals, dass ich mit Nichts rechnen muss.

Hab meiner Betreuerin von dem Brief erzählt heute und Sie schrieb mir, dass Sie mir abrät das Formular zu unterschreiben bzw. die Stunden zu machen, weil es ja Notwehr war. Ich schrieb ihr, dass es gut sei, wenn die Anzeige fallen gelassen wird...

Was sagt ihr? Vllt kann mir ein angehender Anwalt hier helfen? Oder Menschen die, den Sachverhalt verstehen oder aus Erfahrung?

Und was kann mein Nachbar erwarten, wegen der Körperverletzung?

Recht, Anwalt, Anzeige, Beleidigung, Körperverletzung, Nachbarn, Notwehr, sozialstunden, Staatsanwaltschaft, strafverteidiger
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Was wird mir blühen?

Hallo,

Ich W, 21, in Therapie (Psychologe) möchte mit euch offen und ehrlich über mein Anliegen sprechen:

In den vergangen Jahren, sprich 2012, 2013 und 2014 bekam ich des öfteren etwas mit der Polizei zu tun.. Körperverletzung, Diebstahl, Beleidigung..

Meine höchste und letzte Strafe waren 80 Sozialstunden mit 3 Jahren Bewährung. Die Sozialstunden habe ich erfolgreich und ohne Probleme absolviert. Meine Bewährung habe ich ohne weitere Straftaten geschafft. Mir ist bewusst geworden, dass ich solche Fehler nicht mehr begehen möchte, habe meine Fehler eingesehen und auch nicht mehr vor, irgendeine Straftat zu begehen.

Doch heute war der Schock groß. Ich habe einen Polizeibrief erhalten mit einer Vernehmung am 12.10.2018. Gegen mich wurde eine Anzeige erstellt wegen "Warenbetrug".

Jetzt muss ich euch dazu etwas sagen. Ich habe Anfang Juli dieses Jahr einen Router bei Ebay Kleinanzeigen für 70 euro verkauft. Gezahlt wurde per Überweisung. Der Käufer und ich haben abgemacht, wenn das Geld auf meinem Konto ist, werde ich den Router versenden und dem Käufer bei Ebay Kleinanzeigen die Sendungsnummer schicken. Leider kam alles anders als geplant :( Mein Pech hat mich verfolgt. Kurz und Knapp: Als das Geld auf dem Konto einging, habe ich den Router einpacken wollen. Dabei ist mir der Router runtergefallen!! Ich testete ob er noch geht, er reagierte nicht einmal mehr. Ich habe 2 Zeugen! Dann wollte ich den Käufer auf Ebay Kleinanzeigen bescheid sagen und das Geld zurück überweisen. Als ich mich Ebay Kleinanzeigen einloggen wollte, sah ich, dass ich nicht mehr rein komme. Mein Konto wurde gesperrt. Telnr hatte ich vom Käufer keine. Ich versuchte den Käufer über Facebook ausfindig zu machen, leider ebenfalls ohne Erfolg, da es einfach zu viele Treffer gibt! Am Abend bekam ich mit meinem Freund Streit. Wir wohnten zusammen! Wir trennten uns. Mein Ex zog am selben Abend noch aus. Wir teilten dem Jobcenter die Trennung mit. Das Jobcenter sagte, ich bekomme die Wohnung alleine nicht bezahlt, sie ist zu teuer. Die Wohnung musste ich kündigen und ich zog zu meinem Vater zurück.

Durch den ganzen Stress habe ich schlichtweg wirklich vergessen, das Geld zurück zu überweisen und nun heute die Anzeige. Ich war nun vor einer Stunde bei der Bank und habe das Geld direkt an dem Automaten zurücküberwiesen!! Es tut mir einfach alles so unheimlich leid :(

Ich habe wie gesagt 2 Zeugen bezüglich des Defekten Router und meiner Sperrung des Ebay Kleinanzeigen Accounts. Zudem habe ich alles schriftlich, sprich Wohnungskündigung und Psychologe.

Was wird mir nun blühen? Ich habe das alles doch gar nicht extra gemacht. Natürlich nicht mit Vorsatz und es war alles ein versehen :( Meint Ihr, ich müsste ins Gefängnis ?😱

Therapie, Betrug, Polizei, Recht, Anzeige, eBay Kleinanzeigen, Privatverkauf, Psychologe, Staatsanwaltschaft
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Artikel für jemand verkauft, anzeige?

Guten Abend liebes Team,

Ich (W, 54 J) habe folgendes Problem und zwar hat mein Kollege (60J) mich gebeten, für Ihn etwas bei Ebay Kleinanzeigen zu inserieren, da er so etwas noch nie getan.

Habe ich gerne getan!

Jemand hat sich für den angebotenen Artikel interessiert und Ihn auch gekauft. Es wurde besprochen, dass das Geld per Überweisung eingeht, da mein Kollege kein Paypal hat. Mein Kollege hat mich ebenso gebeten, ihm den gefallen zu tun und das Geld auf mein Bankkonto eingehen zu lassen, da sein Konto im Saldo war. Habe ich ebenso gerne getan!

Nach Eingang des Geldes auf meinem Konto habe ich meinem Kollege das Geld vorbei gebracht. Mein Kollege hat den Artikel verpackt und es dann im Paketshop (Hermes) inklusive Nachweis also Verfolgung abgegeben. Ich sollte dann dem Käufer über Ebay Kleinanzeigen die Sendungsnr schicken. Als ich mich einloggte, musste ich leider feststellen, dass dem Käufer sein Nutzerkonto eingeschränkt war. Ich konnte dem Käufer also nicht bescheid geben.

Mein Kollege hat dann das Paket weiter verfolgt und konnte nach 3 Tagen feststellen, dass das Paket an den original Empfänger zugestellt wurde.

Mein Kollege schmiss die Quittung dann ohne bedenken weg. Ich löschte Ebay Kleinanzeigen darauf hin wieder.

Heute der Schock!!!

ICH habe eine Anzeige von dem Käufer wegen Betrug bekommen. Der Artikel sei nie angekommen.

Was kann ich machen? Mir gehörte der Artikel doch garnicht!! Ich habe nur meine Bankdaten wie mein Kollege gewünscht hat, angegeben. Aber ICH habe sozusehen nichts verkauft.

Wie soll ich nun vorgehen? Ich bin geschockt.

  • Der Kollege hat kein Nachweis mehr und ICH stehe nun als Betrüger da! Große Klasse!
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Wie geht es jetzt weiter, was soll ich noch tun?

Hallo,

Es geht um folgendes:

Am 18.06.2018 habe ich über Ebay Kleinanzeigen eine Jacke im Wert von 70€ verkauft.

Das Geld wurde mir per Überweisung überwiesen. 2 Tage später, sprich der 20.06.2018 konnte ich den Eingang des Geldes feststellen.

Da ich am selben Tag, mittags mit meinem Freund zusammen von meinem Vater abgeholt wurde, da wir Sachen erledigen mussten, habe ich das Paket gerade mitgenommen und dies inklusive Sendungsverfolgung mit Hermes verschickt!

Ich wollte dem Käufer bescheid schreiben und ein Bild von der Quittung schicken und musste leider lesen, dass der Käufer bei Ebay Kleinanzeigen gesperrt wurde. Zudem bekam ich eine Warnung von Ebay Kleinanzeigen über den Käufer per Mail, sprich WEB.

Ich konnte somit dem Käufer leider nicht bescheid geben und auch die Quittung nicht zusenden. Eine Telefonnummer hatte der Käufer mir leider keine geschickt gehabt.

Nun verfolgte ich natürlich weiterhin das Paket, da ich ja die Quittung hatte.

3 Tage später, sprich am 21.06.2018 stand bei der Sendungsverfolgung: erfolgreich zugestellt. Man kann ja zusätzlich noch die PLZ des Empfängers angeben, um nähere Details zu erhalten. Dann konnte ich lesen, wie das Paket persönlich an dem Empfänger übergeben wurde!

Mein Freund, mein Vater und mein Onkel waren alle an dem Tag bei mir, als wir zusammen verfolgten! Alle von uns sahen wie Zugestellt da stand!! Wir waren froh und haben dann die Quittung weggeschmissen.

Gestern erhielt ich dann eine Vorladung von der Polizei. Ich wurde wegen "Warenbetrug" vom Käufer angezeigt !!! Ich habe heute morgen gleich bei der Polizei angerufen. Der Polizist erzählte mir, dass der Käufer sagt, das Paket sei nie angekommen!!

Jetzt habe ich die aber Quittung nicht mehr und weiß nicht, wie ich das nun beweisen soll, dass das Paket zugestellt wurde :(

Ich habe blos 3 Zeugen!!

Was könnte jetzt passieren bzw was könnte ich tun?

Falls es hilft.. ich hatte bereits vor 3 Jahren etwas mit der Polizei zu tun. Ich wurde zu Sozialstunden verurteilt. Dies war aber kein Betrug!! Mit dieser Sache war ich bisher nie vorfällig! Im Gefängnis war ich bisher ebenso gott sei dank nicht!

Die Sozialstunden waren mir eine Lehre und nun habe ich aufgehört, Mist zu bauen.

Bitte um Hilfe bezüglich der aktuellen Sache.

Ich könnte echt Kotzen!!! In Zukunft hebe ich die Quittungen am besten immer ewig auf.

Dankesehr.

Betrug, Polizei, Anzeige, eBay Kleinanzeigen, Privatverkauf, Problemlösung, Staatsanwaltschaft, Zeugen, Warenbetrug
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Kann ich Sozialstunden woanders weiter machen, wenn ich dort wo ich die angefangen habe, einen Arbeitsunfall hatte?

Ich hatte einen Arbeitsunfall mit Balkenmäher weil Gashebel abgebrochen war. Jetzt wurde mir von der Gerichtshilfe gesagt, nachdem ich angerufen hatte und meine Krankmeldung schickte, dass ich die Stunden woanders ableisten soll.

Ich hatte dann von einer weiteren gemeinnützigen Institution eine Zusage und auch von der Gerichtshilfe. Letzte Woche bekam ich eine Absage. Hier steht drin, dass mich die Gerichtshilfe nicht mehr weiter vermittelt, da ich nicht vermittelbar bin.

Ich habe noch zwei andere Stellen zugesandt bekommen. In einer Stelle war eine falsche Telefonnummer angegeben. Hier heisst es: Kein Anschluss unter dieser Nummer.

Die andere Stelle würde mich auch nehmen, konnte nur letzte Woche nicht arbeiten, weil ich vom Arbeitsunfall noch krank geschrieben bin und Krankenkasse sagt, dass ich erst arbeiten darf wenn ich wieder gesund bin.

Und Gerichtshilfe behauptet, dass ich nicht vermittelbar bin. Was kann ich jetzt machen? Wer muss beweisen? Kann ich dem Gericht ein Schreiben vorlegen, vom Arbeitgeber, bei dem ich Sozialstunden ableisten kann oder was kann ich jetzt machen. Ich muss 60 Stunden ableisten und 10,5 Std. habe ich abgeleistet und könnte die anderen 50 Stunden in einer anderen Einrichtung machen.

Die Gerichtshilfe hat geschrieben, dass sie bis 15. Oktober abgeleistet werden müssen. Jetzt heisst es aber: Sie werden von uns nicht mehr weiter vermittelt, weil sie nicht vermittelbar sind. Ich hatte eine Stelle in einem Gnadenhof für Tiere und da heisst es jetzt plötzlich, dass ich dort keine Stunden mehr ableisten kann.

Die Arbeitgeberin und die Gerichtshilfe haben zugestimmt und jetzt bekomme ich plötzlich eine Absage von der Gerichtshilfe ohne Begründung.

Ich hätte auch noch eine weitere Stelle, konnte die letzte Woche wegen dem Arbeitsunfall nicht antreten wegen der Krankmeldung und soll das auch nicht machen, weil die Polizei mir gesagt hat, dass die BG eingeschaltet wird wegen dem Unfall und ich mir was anderes suchen soll. Und dann, letzten Mittwoch bekomme ich eine Absage von der Gerichtshilfe, dass ich nicht weiter vermittelt werde, weil ich nicht vermittelbar bin.

Was kann man da machen, hat jemand eine Idee?

Recht, Arbeitsrecht, Gericht, Arbeitsunfall, sozialstunden, Staatsanwaltschaft, gerichtshilfe, Sozialstunden leisten, staatsanwalt, Ausbildung und Studium
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Was ist der Unterschied Freispruch und Verfahrenseinstellung, d.h. muss bei Einstellung auch nichts bezahlt werden, weil ich angezeigt wurde?

Ich wurde von der Polizei wegen versuchter Nötigung angezeigt weil ich beim Telefonieren gesagt haben soll: "Ich laufe Amok wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt." Hier habe ich nur das Ladekabel beim Autofahren ins Handy gesteckt. Es geht darum, dass ich das obige gesagt haben soll.

Tatsächlich habe ich gesagt: Ich laufe nicht Amok wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt. Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt. Dies wurde aber überhört weil das Telefon abriegelte.

Dies habe ich deshalb gesagt, weil die Polizei bei meinem Autoaufbruch einfach nicht vorbei kam. Deshalb habe ich auch gesagt, ich laufe nicht Amok.

Jetzt ist es aber so, selbst wenn ich das gesagt haben soll. Mir wurde schon vor 1,5 Jahren gesagt dass ich Psychotherapie machen soll, leider habe ich keinen Platz bekommen. Könnte ich das jetzt auf Gericht noch vorbringen, weil es ja heisst, dass man die Tat rechtswidrig und schuldhaft begangen haben muss.

Wäre das dann überhaupt schuldhaft, weil keine Psychotherapie bekommen?

Zuerst bekam ich 1600€ und es wurde mein Heimatort angegeben, von dort habe ich nicht telefoniert. Nach vorbringen wurde die Strafe gegen 600€ Geldauflage eingestellt. Dann habe ich Arbeitsauflage beantragt und 60 Stunden bekommen. Kann es eingestellt werden, ohne dass man Geldauflage bekommt?

Und wenn ich Therapie gehabt hätte, hätte ich auch das Wort Amok nicht in Mund genommen, habe ich das dann überhaupt schuldhaft begangen?

In der gerichtlichen Hauptverhandlungssitzung geht es nun darum, ob der Angeklagte die Tat nachweislich tatbestandsmäßig, rechtswidrig und schuldhaft begangen hat. Der Richter entscheidet diese Frage durch Urteil. Möglich ist ein Freispruch, eine Einstellung oder ein Schuldspruch.  

Recht, Bußgeld, Gericht, Staatsanwaltschaft, Strafe, Straftat, verurteilung, freispruch, Einstellung Verfahren
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Muss wegen versuchter Nötigung eingestellt werden wenn Nötigung nicht ernst genommen wird oder wie wird verfahren?

Meine Frage war, ob überhaupt die Aussage der Polizei maßgebend ist, wenn

A) telefonisch nicht verstanden werden konnte: Ich laufe "nicht" Amok wenn die Anzeige wegen Handyverstoß nicht zurückgenommen wird. Egal wie oft die Polizei mir noch schaden zufügt.

Das "nicht" wurde nicht verstanden, weil ich laut geschrien habe und das Telefon abriegelte was ich auch schriftlich habe, dass sich das Telefon abriegelte. Ja, und es macht auch sinn weil ich das geschrien habe, weil mir die Polizei Schaden zufügte, Unfall wurde falsch aufgenommen (schriftlicher Beweis) liegt vor in mein Auto wurde eingebrochen, konnte dem Täter nicht hinterherrennen weil ich mein Auto nicht allein lassen konnte mit eingeschlagener seitenscheibe und Polizei kam nicht. Musste selbst zur Polizei und habe Täter im Bildschirm gesehen. Deshalb wenn hier geschrieben wird es macht keinen Sinn dass ich das laufe "nicht" Amok nicht geschrien habe. Doch es macht deshalb Sinn weil mir die Polizei Schaden zufügte und außerdem einfach aufgelegt wurde und mich dann nicht mehr angerufen hat, das ist ja das fatale.

B) Und das ist jetzt ganz wichtig:

Wenn die Polizei eine versuchte Nötigung nicht ernst nimmt, muss dann die Sache nicht eingestellt werden? Dass es die Polizei nicht ernst genommen hat, zeigt sich daran, dass sie die Anzeige wegen Handyverstoß ja nicht zurückgenommen haben und es zeigt sich auch daran, dass einfach aufgelegt wurde. Dass aufgelegt wurde lässt sich an der Akte auch beweisen. Und vor allem wurde nicht nachgefragt. Ich konnte ja meinen Satz nicht einmal zu Ende sprechen und die Polizei legt auf, dann hätte sie auch die Verpflichtung gehabt mich anzuschreiben, später nochmals anzurufen wie auch immer. Sie wollte mir nur eines auswischen und die versuchte Nötigung wurde nicht ernst genommen.

C) Wer muss eigentlich beweisen, ob es am Telefon verstanden wurde oder ob durch die Überlagerung (vom lauten schreien) das "nicht" nicht verstanden wurde ?

D) Aber meine Frage zielt darauf ab, ob das Verfahren nicht schon deshalb eingestellt werden muss, weil es nicht ernst genommen wurde die versuchte Nötigung?

Bis jetzt wurde der Strafbefehl von 1600 Euro Strafe auf 600 Euro  Geldauflage heruntergesetzt aber deshalb, weil ich nicht richtig angehört wurde. Ich war während des Telefonats nicht  in meiner HEIMATSTADT und habe den ANHÖRUNGSBOGEN wieder zurückgeschickt und wusste nicht um was es geht. Aber D) wurde nicht geprüft.

Recht, Richter, Staatsanwaltschaft, Strafe, Geldauflage, Geldbuße, verfahrenseinstellung, Strafmilderung, versuchte Nötigung
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Kann ich folgendes an das Gericht/Präsident schreiben ohne das dies für mich strafbar ist? Oder muss ich das an die Richterin adressieren oder an beide?

Kann ich folgendes an das Gericht/Präsident schreiben ohne das dies für mich strafbar ist? Oder muss ich das an die Richterin adressieren oder an beide, falls es der Präsident nicht weiterleitet?

Ich möchte folgendes an den Präsidenten des Gerichts schreiben:

Ich weise ganz entschieden zurück, dass ich Schwierigkeiten habe eine vertrauensvolle Beziehung zu einem Psychotherapeuten aufzubauen oder eine Therapie abgebrochen habe. Frau Dr. XY hatte die Schwierigkeiten. Sie hat mich hintergangen und mir Einsicht in meine Patientenakte verweigert und deshalb hat sie die Zusammenarbeit beendet. Nach mehreren Bitten von mir, mir Einsicht in meine Patientenakte zu gewähren, wurde Sie sogar von der Ärztekammer angeschrieben, welche ihr klar gemacht hat, dass ich ein Recht habe, meine Patientenakte einzusehen.

Ich habe noch nie einer Psychotherapeutin/Ärztin das Vertrauen entzogen oder eine Therapie abgebrochen. Sollte die Behauptung aufrechterhalten werden, so werde ich Strafanzeige gegen die Richterin erstatten.

Ich erwarte ihre Antwort bis 5.9.18. Sollte mir bis dahin keine Erklärung vorliegen werde ich umgehend Strafanzeige erstatten. Ich behalte mir auch vor, Schadenersatz zu fordern, wegen Ablehnung zur Teilhabe am Arbeitsleben.

Es wird mir nicht viel nützen in die Berufung zu gehen, weil ich da sehr viel Zeit verliere. Außerdem darf die Richterin nur objektiven Hinweisen nachgehen und nicht einfach Behauptungen aufstellen, welche es nicht gibt oder sie muss es beweisen wenn sie schreibt dass es Hinweise gibt, so müssen diese Hinweise auch benannt werden. Außerdem kosten diese Gerichtsverfahren dem Steuerzahler sehr viel Geld, wofür die Richterin eigentlich belangt werden müsste, wenn sie einfach unbegründete Behauptungen aufstellt, ohne diese zu beweisen.

Sie hat das Urteil bewusst zu Gunsten der Rentenversicherung manipuliert. Alleine dieses vorsätzliche Verhalten ist schon strafbar, weil eine Richterin grundsätzlich neutral sein muss.

Recht, Gericht, Anhörung, Anzeige, Berufung, Justiz, Richter, Staatsanwaltschaft, staatsanwalt
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Wer muss beweisen bei einer versuchten Nötigung?

Ich wurde wegen versuchter Nötigung angezeigt.

Die Richterin hat mir gesagt, dass ich vielleicht freigesprochen werde, es aber auf die Aussage der Gegenseite ankommt.

Kurz zum Sachverhalt:

Ich habe mit der Polizei telefoniert weil ich zuvor mit dem Handy beim Fahren über bluetooth angehalten wurde.

Ich habe geschrien weil ich als Wegelagerer beleidigt wurde, ich laufe nicht Amok wenn ihr die Anzeige mit dem Handy nicht zurücknehmt, weil ich davor schon mit der Polizei Probleme hatte und mir mein Auto aufgebrochen wurde und sie nicht vorbei kam und ich den Täter mit eingeschlagener Seitenscheibe selber suchen musste.

Jedenfalls wollte die Polizei verstanden haben, ich laufe Amok wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt...

Weil ich so laut geschrien habe, konnte das "nicht" auch nicht mehr verstanden werden.

Dass ich laut geschrien habe und dass das Mikrofon bei der Polizei abriegelte, kann ich anhand der staatsanwaltlichen Akte beweisen, welche ich mir angeschaut habe.

Ich habe eine Anzeige wegen versuchter Nötigung über zunächst 1600 Euro erhalten, welche dann auf 600 Euro Geldbuße gesenkt wurde weil ich kein Tagessatz von 40 x 40 Euro habe, sondern nur 40 x 15 Euro und ich wurde auch nicht angehört, weil das Telefonat nicht an meinem Heimatort geführt wurde.

Da ich Arbeitsauflage beantragt habe, wurden 60 Arbeitsstunden verhängt. Dies wären aber, wenn man von 6 Std. pro Tag Arbeit ausgeht, nur 10 Arbeitstage.

Wie kommt man von 40 Arbeitstage auf 10 Arbeitstage?

Die andere Frage, welche sich mir stellt - ich habe kurz mit der Richterin gesprochen. Sie kann nicht sagen wie es ausgeht, ob es eingestellt wird oder ob ich verurteilt werde, hängt von der Aussage der Polizei ab.

Aber wer muss beweisen, wenn das Mikrofon bei der Polizei abgeriegelt hat und sie mich nicht mehr verstehen konnte? Wenn die Polizei das "nicht" nicht verstehen konnte und sie sagt aus, dass ich geschrien habe, dass ich Amok laufe wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt

und tatsächlich habe ich geschrien, dass ich nicht Amok laufe wenn ihr die Anzeige nicht zurücknehmt...

Wer muss beweisen??

Telefon, Polizei, Recht, Gericht, Justiz, Nötigung, Staatsanwaltschaft, staatsanwalt
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Wenn jemand am Telefon nicht richtig verstanden konnte, muss man dann überhaupt Strafe bezahlen.?

Ich wurde von der Polizei angerufen weil ich mich über einen Polizisten beschwert habe der mich anzeigte. Hatte aber schon mehrfach mit POLIZEI Probleme, z.B. weil bei mir mein AUTO aufgebrochen wurde und UNFAll nicht richtig aufgenommen wurde. Der POLIZIST hat mich nicht richtig ernst genommen.

Weil mir die Polizei schon so oft Schaden zugefügt hat, habe ich geschrien.

"Ich laufe nicht Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt. Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt."

Der Polizist hat verstanden: 

"Ich laufe Amok wenn ihr die ANZEIGE nicht zurücknehmt."

Jetzt habe ich einen Strafbefehl bekommen wegen versuchter Nötigung.

Ich habe mir die Akte durchgesehen und da steht, dass ich so laut geschrien habe, dass das Mikrofon abgeriegelt hat. Ich habe bei einer Polizeidienststelle angerufen  und die sagten mir,  dass es zu Überlagerungen kommen kann und einzelne Worte nicht mehr hörbar sind.

Ein  Anhörungsbogen habe  ich bekommen und da war meine Heimatadresse angegeben, nicht da wo das Telefonat stattgefunden hat.

Auf den Strafbefehl den ich bekommen habe über 1600 Euro habe ich Einspruch eingelegt und dann 600 Euro Geldbuße bekommen. Ich habe auf Einstellung gegen Arbeitsauflage gefragt und jetzt 60 Arbeitsstunden bekommen oder 600 Euro Geldbuße oder Gerichtsverhandlung, statt 40 Tagessätze x 40 Euro = 1600 Euro, habe ich bei Gerichtsverhandlung 40 Tagessätze x 15 Euro = 600 Euro bekommen, was ich bezahlen müsste, wenn ich verlieren würde.

Jetzt die Frage, wer, was beweisen muss. Wenn es zu einer Überlagerung gekommen ist und man hat ein Wort nicht oder falsch verstanden, wer muss dann beweisen.

Außerdem hat der Polizist auch aufgelegt und konnte nicht mehr verstehen. „Egal wie oft die Polizei mir noch Schaden zufügt.“ Dass sie aufgelegt hat, kann ich ebenfalls beweisen anhand der Akte welche ich eingesehen habe.

Was würdet ihr machen?

Wird eine Geldbuße auch im BZR eingetragen? Wenn ja, könnte ich auch den Prozess riskieren?

                  

Polizei, Recht, Justiz, Nötigung, Richter, Staatsanwaltschaft, Strafe, Straftat, Geldbußen
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Krankenkasse will Geld, Staatsanwaltschaft, Schlägerei?

Hallo liebe Com,

ich fange mal ganz von vorne mit der Geschichte an.

Ich hatte vor ca 1,5 Jahren eine kleine Rauferei ( Schlägerei ). Dies wurde von der Polizei aufgenommen und ca 1 Jahr später kam ein Brief von der Staatsanwaltschaft, mit der Nachricht ich solle Geld zahlen (400 Euro) oder gegen mich wird die öffentliche Klage eingereicht. In dem Brief stand auch, dass wenn ich das Geld zahle, ich keine Anzeige oder sonstiges bekomme somit also alles vom Tisch ist.

Ich habe im Endeffekt gezahlt, da ich keine Lust auf Gericht etc. hatte. Soweit so gut, jetzt aber kam ein Brief von der Krankenkasse von dem Gegner die wollen 2500 euro von mir, wo ich mir aber denke, in dem Brief der Staatsanwaltschaft stand drin, dass auf gut Deutsch, ich nichts mehr von denen hören werde und die Sache fertig ist.

Das heißt für mich alles geregelt alles gut, aber was will die Krankenkasse von mir überhaupt? Es gab keine Verhandlung man hats sich Außergerichtlich geeinigt.

Wichtig in dem Brief der Staatsanwaltschaft stand auch drin, dass wenn ich das Geld bezahle, es nicht als Geständniss zählt, somit gab es natürlich keine Verhandlung, weil ursprünglich war es mehr oder weniger Aussage gegen Aussage, da ich auch einen Zeugen hatte der bezeugt hat das er angefangen hat und ich mich bloß verteidigt habe, nur hatte er sichtliche verletztungen ( ich auch nur wusste ich nicht das eine Anzeige auf mich zukommt, sonst wäre ich zum Arzt und hätte mir ein Attest ausschreiben lassen können)

Was soll ich mit der Forderung jetzt tun?

Den ersten Brief habe ich einfach Ignoriert, nun kam eine Mahnung, die Drohen mir aber in dem Brief mit gar nix, außer mit höheren Mahnkosten und irgendwelchen Zinsen.

Recht, Krankenkasse, Schlägerei, Staatsanwaltschaft
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