Woher wusstest ihr was ihr beruflich machen wollt?

Hey, also es geht darum, dass ich wirklich überfordert bin was ich beruflich machen möchte. Einerseits möchte ich was soziales machen mit Menschen oder Tieren, aber andererseits möchte ich etwas machen bei dem ich eher im Büro sitze wie zum Beispiel in der Verwaltung, also weniger sozial. Ich habe echt viel überlegt ob ich nicht in der Justiz was machen sollte, also als Justizvollzugsbeamte, aber leider finde ich psychologische Berufe oder als Betreuer in einer Klinik zu arbeiten auch interessant. Ich leide selber an PTBS und Depressionen und das ist beispielsweise dann vorteilhaft, weil ich als Person selber das sehr gut nachempfinden kann. Als Betreuer muss man ja auch oft akut für die Patienten da sein und das kann jemand der vielleicht selbst die Erfahrungen gemacht hat besser als einer der es aus Bücher nur liest 😅 andererseits interessiere ich mich auch extrem für Medizin, sowohl Tier als auch Human Medizin und ich überlege auch in die Richtung zu gehen, aber irgendwie interessieren mich echt alle diese Berufe. Andererseits überlege ich auch einfach im Büro zu arbeiten, vielleicht als Immobilienmaklerin oder etwas in die Richtung mit Finanzen. Die Frage ist bestimmt hattet ihr doch damals als ihr jünger wart auch das Problem dass ihr euch entscheiden musstet, wie habt ihr euch entschieden? Woher wusstet ihr was ihr machen wollt?

Medizin, Beruf, Polizei, Berufswahl, Psychologie, Immobilienmakler, Staatsanwaltschaft
Gibt es hier zwei Möglichkeiten zur Textinterpretation?

Anfängling ging ich davon aus, dass der Text des Briefschreibens zwei Betrachtungsweisen bietet:

1. Interpretation:

Die Staatsanwaltschaft behauptet nicht, dass man nachweisen könnte wie der Beschuldigte es gemeint hat. Die Staatsanwaltschaft behauptet nur, dass ich nicht nachweisen könne, dass der Beschuldigte es so aufgefasst hat oder haben muss, wie ich es gemeint habe.

2. Interpretation:

Die Staatsanwaltschaft behauptet, dass man es dem Beschuldigten nachweisen könne, wie er eine Aussage von mur gegenüber ihm aufgenommen / aufgefasst habe und es demenrsprechend egal wäre, was ich eigentlich mit der Aussage gemeint & gedacht hätte.

Vorallem dass die Staatsanwaltschaft in ihrer Einstellungsverfügung der Annahme war, dass ich gewusst haben müsse, dass der Beschuldigte das Geld gar nicht zurückzahlen wird, spricht - meines Erachtens - deutlich für die zweite Textinterpretation (der Beschuldigte ging durch die Aussage von mir aus, keine Gelder zurückzahlen zu müssen und ich dementsprechend auch keine Rückzahlung von Geldern erwarten könne).

Fehlt aber nicht für die obige Interpretation des Textes das Wort "nicht" im folgenden Satz?

"... dass man dem (hier müsste doch dann eigentlich für die erste Textinterpretation das Wort "nicht" stehen) Beschuldigten nachweisen kann, wie dieser das von mir Gesagte aufgenommen oder aufgefasst habe."

Gibt es hier zwei Möglichkeiten zur Textinterpretation?
Schule, Geld, Recht, Text, Interpretation, Jura, Rückzahlung, Staatsanwaltschaft
Hat sich die Staatsanwaltschaft strafbar gemacht (Text komplett lesen)?

Im folgenden Briefschreiben der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde zwar geschrieben, dass das ganze Problem, weshalb es nicht zu einer Anklage kommen könne, wäre, dass man den Angezeigten nachweisen könne, wie dieser die Aussage von mir "Ich möchte nicht mich dadurch, dass ich Dir alles kaufe, einschmeicheln und verlange & erwarte auch nichts von Dir. Ich möchte Dir nur helfen und Dich dabei unterstützen, sobald wie möglich ein schönes & unabhängiges Leben führen zu können." aufgefasst habe.

Jedoch spricht - meines Erachtens - insbesondere die Antwort des Angezeigten auf eine Frage in der polizeilichen Vernehmung eindeutig dagegen, dass der Angezeigte durch die besagte Aussage davon ausgegangen sein soll, dass ich keine Rückzahlung von Geldern erwarten würde, bzw. es ihm nachzuweisen wäre, dass er aufgrund der Aussage davon ausging, keine Gelder zurückzahlen zu müssen.

Und auch anhand meiner zeitlich nach der zitierten Aussage ihm geschriebenen Nachfrage (sogar mehrfach an einem einzigen Tag), wann er denn nun die erste Rate an mich leisten würde, ist er ja von mir unmissverständlich über sein anfängliches Irrtum (das "nichts zu erwarten" würde sich auf die Rückzahlung von Geldern beziehen) beweisbar aufgeklärt worden.

In der Stellungnahme wies ich die Staatsanwaltschaft auch ausführlich mit entsprechenden Belegen darauf hin, dass der Angezeigte trotz Kenntnis seiner eigenen Zahlungsunfähigkeit weitere vertragliche Verpflichtungen mit mir einging.

Zusammengefasst betrachtet, liegt also - meines Erachtens nach - durch die Unterlassung der Wiederaufnahme eine Strafvereitelung im Amt Seitens der Staatsanwaltschaft vor.

Hat sich die Staatsanwaltschaft strafbar gemacht (Text komplett lesen)?
Recht, Amt, Jura, Staatsanwaltschaft, Strafgesetzbuch, Strafbarkeit
Was tut man gegen Rechtsradikale Richter:innen und Staatsanwält:innen?

In Thüringen sind düstere Urteile gefällt worden.

Kein einziger Mensch aus einem bestimmtem Land erhielt Asyl bei diesem Gericht. Praktisch 0%. In anderen Verwaltungsgerichten lag die Quote um einiges höher.

Aber auch sind milde Urteile gegen Rechtsradikale bekannt. Z.B beim Landgericht Erfurt beim Ballstadt-Prozess

Deshalb haben NGOs wie z.B die AWO, Mobit etc ein scharfes Handeln gefordert.

Aus Sicht der Landtagsabgeordneten Katharina König-Preuss (Linke) zeigt das Forderungspapier auf, "dass es auch in Thüringen ein rechtes Justizproblem gibt, gegen das konsequent vorgegangen werden muss". Gerade angesichts der in Ostdeutschland weit verbreiteten rechten, rassistischen und  antisemitischen Einstellungen sei auch die Thüringer Justiz gefragt und gefordert, Teil der Lösung und nicht des Problems zu sein.

Der Grüne Justizminister versprach auch Verbesserung und bedankte sich für das Forderungspapier.. Das ist auch sehr wichtig. Eine unabhängige Justiz ist wichtig.

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/justiz-rechtsextremismus-forderungspapier-richter-100~amp.html

Meine Frage:

Wieso konnten die Richter:innen eingestellt werden? Wird das nicht vorher erforscht, ob sie Rechtsradikal sind?

Was sollte gegen Rechtsradikale Richter:innen sowie Staatsanwält:innen gemacht werden?

Haben Rechtsradikale manche Gerichte unterwandert?

Deutschland, Politik, Nazi, Richter, Staatsanwaltschaft, rechtsradikal
Hab ich Straftat begangen?

Ich brauche mal euren Rat. In der Schule meines Kindes läuft vieles falsch. Viele Eltern haben sich bereits beschwert. Bei der Schule und Jugendamt. Gerade die Erstklässler werden nicht richtig betreut. Es tut sich nichts. Nun hatte ich vor ein paar Wochen eine dumme Idee, ich war aufgebracht und wütend. Schrieb 2 anonyme Briefe, einen an die Schule einen ans Jugendamt. Am Computer mit Elternpflegschaft unterschrieben. Ich führte die Missstände auf. Hab keine Namen genannt. Ich wollte doch nur das die aufwachen. Ja es war der falsche Weg. Nun tut es mir leid. Die Leitung will das der Täter gefunden wird um das Kind aus der Einrichtung zu bekommen. Die elternpflegschaft hat anzeige gegen unbekannt gestellt. Ich hab nun Angst das die es herausbekommen. Brief am PC geschrieben, mit Briefmarke aus dem Internet gedruckt. Können die mich ausfindig machen? Verfolgt das die Staatsanwaltschaft?

Ich habe wirklich keinen persönlich angegriffen oder benannt. Nur Beispiele aufgeführt die schief laufen und ich die kinder gefährdet sehe. Und das was endlich geschehen muss. Aber die fühlen sich nun angegriffen. Dummerweise hab ich Elternpflegschaft drunter geschrieben, nur das Wort ohne Namen. Dachte dann nimmt man es ernster. Aber diese mussten Rechenschaft ablegen und als Glaubwürdigkeit haben die Anzeige gegen unbekannt gestellt. Die Eltern sagen, ohne zu wissen das ich der Maulwurf bin, es war richtig, darauf hätten die gewartet, die Art und Weise wäre nur falsch gewesen. Ja im Brief stehen Vorwürfe, ich wusste nicht weiter...

Jetzt hab ich Angst, droht mir jetzt was? Ich denke da an Fingerabdrücke oder der Marke aus dem Internet die ich mit der Email Adresse gekauft habe, als gastkunde.

Recht, Staatsanwaltschaft, Straftat
Fragen für Buchrecherche... kommt ein Kommissar jemals zu einem Tatort oder nur der KDD?

Hallo liebe Experten,

ich plotte meinen ersten Krimi (bin ansonsten im Jugendbuch unterwegs) und habe festgestellt, dass in Büchern/Filmen die Realität des Polizeialltags oft falsch dargestellt wird. Das würde ich gerne in meinem Buch nicht machen. Ich habe schon recherchiert, aber ein paar Fragen habe ich noch (und vermutlich kommen noch mehr während des Schreibens dazu)…

Vielen Dank für eure Zeit!

PS: Sollte ich hier mit irgendwelchen Fachbegriffen falsch um mich werfen, dann korrigiert mich bitte.

 

1.     Kommen Staatsanwälte tatsächlich manchmal in den Fachkommissariaten vorbei (so wie im „Tatort“ und so) ?

2.     Ich weiß schon, dass der KDD zuerst ausrückt. Gibt es jemals Situation, in denen der Sachbearbeiter/Kommissar des Fachkommissariats auch zum Tatort fährt ( wenn zB Parallelen in der Vorgehensweise zB ähnliche Tötungsart etc auffallen)?

3.     In den Fachkommissariaten gibt es Schichtdienste, ähnlich wie im Krankenhaus, oder?  Übernimmt die Nachtschicht immer der KDD?

4.     Bei einem Leichenfund/Sterbefall stellt der Notarzt die vorläufige Todesbescheinigung aus, das sind aber immer Ärzte des Bereitschaftsdienstes, keine Rechtsmediziner, oder? Erscheint ein Rechtsmediziner (wie im „Tatort“) jemals am Tatort?

5.     Der KDD ist eine eigene „Einheit“, oder? (Also nicht wie in der Notaufnahme, wo Ärzte verschiedenster Fachrichtungen abwechselnd Dienst haben)

6.     Arbeitet man in den Fachkommissariaten im Team oder alleine? Wenn es um einen größeren Fall geht (Verdacht Serienmörder, aber auf ein Bundesland begrenzt) werden dann mehr Leute dazu geholt? 

Polizei, Rechtsmedizin, Staatsanwaltschaft, Kriminalkommissar

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