Tipps fürs Probereiten?

Heyy

Also ich reiten schon seit ich 5/6 Jahre alt bin.

Leider hat mir meine vorherige Reitlehrerin überhaupt nichts beigebracht, weder was aussitzen IST noch wie man Töltet, obwohl sie Isis hatte.

Dann habe ich gewechselt (andere Reitschule) und da sind auch isis. Leider bin ich in eine Gruppe gekommen, in der nur 9-10 Jährige sind... ich bin halt 14 :/.

Da ja Corona die Reitstunden verboten hat, haben wir in der Zeit gefragt ob ich in eine Gruppe früher kommen könnte, da da so ca. 13-15 Jährige sind.

Sie meinten, dass ich vorreiten muss und sie dann nachschauen ob ich wirklich in die Gruppe passe.

Der Grund weshalb ich die Frage schreibe ist, dass ich schonmal ein Vorreiten hatte und da so ziemlich alles vermasselt habe was ich nur konnte, deshalb auch die ,,Jüngere Gruppe‘‘ (also dass ich halt schlecht bin lol).

Jetzt muss ich wieder Vorreiten und habe einfach extrem Angst, dass ich wieder alles vermassel, aus Hektik, dass ich etwas falsch mache.

Ich persönlich finde, dass ich in den Jahren der kleineren Gruppe, echt viel dazu gelernt habe, aber mein Bein beim Aussitzen mit dem Fuß nicht so wackeln oder den Steigbügel beim Galop nicht andauernd zu verlieren, muss ich noch üben.

Bisher hat zu mir aber niemand etwas gesagt 🤷🏻‍♀️.

Also meine frage: Habt ihr Tipps wie ich nicht so Hektisch bin und vor Panik alles falsch mache? Oder Tipps im allgemeinen zum reiten, was mir helfen könnte einen besseren ersteindruck zu machen, sodass ich weiter komme?

Ps. Ich darf sogar 2x vorreiten...

Danke an alle die den Text bis hier hin gelesen haben!!

Pferde, Schule, Fehler, Angst, Reiten, Isländer, Reitschule, Reitunterricht, Probereiten, Schulpferd
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Pferdestudium?

Hallo miteinander,

Ich habe mir nun schon seit längerem überlegt Pferdewissenschaften zu studieren. Dies würde ich jedoch gerne in Island beim Hof Hólar machen. Ich habe aber noch einige Fragen. Vielleicht kann mir jemand von Euch weiterhelfen?

Ich reite seit meiner Kindheit und würde dies wirklich sehr gerne machen, frage mich aber ob mir das überhaupt etwas bringt. Wenn ich dieses Studium gemacht habe, den Bachelor habe, was bringt mir das dann? Also klar, ich darf unterrichten und Jungpferde ausbilden aber das ist ja nicht wirklich ein guter Job wenn ich die Ausbildung in Island mache aber in der Schweiz wohne. Eine weitere Sache ist die Sprache, ich bin schon länger dabei Isländisch zu lernen und gehe all 2 Jahre hin um meine Sprache zu verbessern. Ich frage mich, ob man die nicht praktischen Unterrichtseinheiten auch auf Englisch machen kann? Ich habe zwar einen kleinen Artikel dazu auf der Homepage von Hólar gefunden, trotzdem habe ich nun das ganze nicht ganz verstanden. Sollte ich nämlich Bachelorarbeit und andere Arbeiten auf Isländisch schreiben müssen, kann ich dieses Studium nicht machen. Das wäre zu anspruchsvoll, besonders weil mein Sprachhorizont nicht allzu hoch ist im Isländischen...

Trotz allem würde ich das sehr gerne machen, hat jemand irgendwelche Informationen für mich oder kann von Erfahrungen sprechen?

Ich würde mich echt über eine Antwort freuen, Melissa

Studium, Pferde, Schule, Schweiz, Island, Isländer, Islandpferde, Studium im Ausland, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Isländer behalten?

Hey,

ich habe nun seit über zwei Jahren einen Isländer. Er ist mein absolutes Herzenspferd, keine Frage. Allerdings ist er leider auch recht schwierig.. er hat einen seehr großen Dickkopf und aufgrund der mangelnden Ausbildung damals (kommt von einem Touristenbetrieb aus Dänemark) nicht gerade leicht zu reiten. Ich habe viel durch ihn gelernt, bin dabei oft an meine Grenzen gekommen. Er war in Beritt, ich hatte einen Trainer nach dem anderen, und jedes Mal wurde mir das Gleiche gesagt: Dieses Pferd ist eine Herausforderung, du solltest ihn besser in erfahrenere Hände geben und dir ein Pony kaufen, welches besser zu dir passt. Allerdings macht er wirklich Fortschritte, wenn man bedenkt, wie er anfangs war (keine Trennung der Gänge, unglaublich viel "Schweinepass", ist immer gestiegen wenn er etwas nicht wollte, kein taktklarer Trab, stellen konnte man ihn auch nicht, auf dem Reitplatz war es fast unmöglich ihn zu reiten, im Gelände hat er mich immer abgebuckelt und und und..). Mittlerweile hab ich mir seinen Respekt verdient und sein Vertrauen gewonnen, sodass entspanntes Ausreiten und Arbeiten auf dem Platz möglich ist und er mittlerweile gut gymnastiziert ist. Trotzdem ist er noch lange kein Pferd zum einfach Losreiten, ständiges Testen gehört zu seinem täglichen Programm. Gänge trennen fällt ihm leider auch noch unglaublich schwer und der Trab hat immer noch keinen richtigen Takt. Ich gebe mein Bestes, aber bin mir einfach unsicher, ob er wirklich das richtige Pferd für mich ist bzw. ob ich die richtige Besitzerin für ihn bin. Und ich hatte bisher wirklich schon sehr erfahrene Trainer, die mir wiegesagt alle das Gleiche gesagt haben. Ich würde ihn wenn dann nur in seinem Sinne abgeben, wenns nach mir ginge würde ich ihn am Liebsten für immer behalten. Ich weiß einfach nicht, was richtig oder falsch ist. Einerseits denke ich, könnte ich mir das nie verzeihen und auch nicht mehr weitermachen mit dem Reitsport, wenn ich ihn abgebe. Andererseits ist es für ihn vllt das Beste. Ich weiß es wirklich nicht und wollte hier mal um Rat fragen.. bitte keine Antworten wie „warum hast du ihn dann gekauft?“ oder dass es unverantwortlich wäre, dass ich so ein anspruchsvolles Pferd überhaupt besitze. Ich würde ihn niemals ersetzen wollen und mache mir ohnehin schon genug Vorwürfe, daher möchte ich mich nicht auch noch dafür rechtfertigen müssen, danke.

Ich bin für jede hilfreiche Antwort dankbar:)

Pferde, Isländer
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Reitbeteiligung wechseln, in eigenem Stall?

Hallo. Ich denke mal das viele Reitbeteiligung in der gleichen oder ähnlichen Lage sind wie ich.

Ich habe seit einem halben Jahr eine Reitbeteiligung. Ich zahle 60 Euro und mach einmal die Woche in unserem Offenstall 2-3 Stunden Stalldienst, dass ist auch nicht das Problem.

Zu meiner RB, sie ist ein Isländer und töltet eher widerwillig. Am Anfang hat es mehr geklappt, als jetzt. Jetzt läuft es nicht mehr so rund. Das Pferd ist eher etwas sturer und reiten macht weniger Spaß, aber ich bemühe mich, dass ich mich durchsetzte. Bodenarbeit dagegen mache ich sehr gerne mit ihr.

Wenn ich Reitunterricht nehme, klappt es sogar und meistens kann ich es auch umsetzten. Nur halt am Tölt hapert es bei uns. Aber die Besitzerin selbst kriegt es auch nicht besser hin.

Sie denkt, ich setzte mich nicht durch und ihr würde es nicht mal probieren in Tölt zu bekommen. Die Besitzerin betont, immer wieder dass sie tausende Euro in den Beritt des Pferdes gesteckt hat. Nun letztens meint sie, sie wünscht sich, dass ich mehr Unterricht (30 Euro pro halbe Stunde)nehme. Aber mehr als einmal im Monat passt einfach nicht in meinem Studenten Budget... ich bin einfach mit der Situation mehr oder weniger unzufrieden. Leider.

Im selben Stall durfte ich letzten einen anderen Isländer mal aus Spaß reiten und so viel Freude am Reiten hatte ich lange nicht mehr. Ich weiß dass die Besitzerin wenig Zeit hat und selten, was mit ihrem Pferd macht. Sie hat eine Reitbeteiligung aber die ist nur einmal die Woche da und mal auch wieder nicht. So bin ich am überlegen ob ich sie frage, ob sie Interesse an mir hat. Wie ich das Frage, wüsste ich noch nicht und ob das vielleicht unangenehm ist im selben Stall die Reitbeteiligung zu wechseln....

Pferde, Reitstall, Reiten, Reitbeteiligung, Besitzer, Isländer
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Wer hat Erfahrungen mit rausspringendem Knie beim Pferd?

Vorweg: Mein Pferd ist in tierärztlicher Betreuung und mit Medikamenten versorgt!

Ich stehe vor einem Rätsel: Mein Islandwallach steht seit heute Morgen auf drei Beinen. Laut TÄ springt hinten rechts dauernd seine Kniescheibe raus. Und mit "dauernd" meine ich dauernd: Die Scheibe springt raus, er geht einen Schritt, sie flutscht wieder rein. Er macht einen zweiten, dritten Schritt, die Scheibe springt erneut raus. Das Kuriose: Der Wallach ist 8 Jahre alt und war sein ganzes Leben nie auffällig in der Hinsicht. Auch auf unebenem Böden oder bergab hat er nie irgendwelche Anzeichen gehabt. Er ist seit knapp drei Jahren unterm Sattel, wurde schonend und mit viel Zeit ausgebildet.

  • Hat jemand von euch Erfahrungen mit einem ähnlichen Fall? Ich kenne das Problem nur von Fohlen / Jährlingen oder sehr alten Pferden.
  • Was kann ich meinem Pferd noch Gutes tun? Er bekommt ein Schmerzmittel und Entzündungshemmer. Laut TÄ soll ich ihn auf hartem Boden stellen und möglichst 2-3 x täglich á 15 Min. auf Asphalt führen. In 5 Tagen schauen wir weiter.
  • Renkt sich eine springende Kniescheibe (irgendwann) wieder ein? Oder muss ich damit rechnen, dass er unreitbar wird?
  • Was können Ursachen dafür sein, dass ein 8jähriges Pferd plötzlich & aus heiterem Himmel derartige Knieprobleme hat?

Bin für jeden Erfahrungswert und Rat dankbar.

Pferde, Pony, Reiten, Tierarzt, Isländer, Kniescheibe
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