Ist die Wissenschaft wirklich schon so weit, über die Analyse des Mikrobioms individuelle Ernährungsratschläge zu geben?

In einem Artikel in einem Magazin bin ich über eine Sache gestolpert, die ich hochgradig interessant finde. Ja, auch ganz gezielt für mich, nicht nur allgemein.

Es geht darum, daß mit einem Sensor der Anstieg des Blutzuckers gemessen wird, 14 Tage lang, maximal über 72 (!) Malzeiten innerhalb dieser Zeit. Dazu wird das Mikrobiom analysiert.

Damit soll angeblich erreicht werden, herauszufinden, welche Nahrungsmittel den Blutzucker in die Höhe treiben. Es wird explizit erwähnt, daß auch eiweißreiche Nahrungsmittel dazu in der Lage wären. DAS wäre mir jetzt neu.

Ich gebe zu, daß ich verzweifelt genug bin, meine Gewichtszunahme, entstanden durch Diabetes und Schilddrüsenunterfunktion, nicht zu akzeptieren und mittlerweile über jedes Stöckchen springe, welches mir hingehalten wird, um die Pfunde wieder loszuwerden. Die alten Maßnahmen greifen nämlich nicht. Selbst meine Ernährungsberatung ist ratlos, mein Hausarzt zuckt nur mit den Schultern. Klar, so lange mein Hba1c gut ist, hat er kein Interesse an weitergehenden Beratungen. Die Pillen helfen ja.

Aber zurück zur Frage: Gibt es nachweislich schon ausreichend Studien über die Individualisierung der Ernährung über die Analyse des Mikrobioms?

Treiben Proteine tatsächlich den Blutzucker in die Höhe, wenn es die "falschen" sind?

Wie immer, ist die Sache nicht gerade kostengünstig. Wenn es jedoch einen echten Mehrwert bieten würde, gäbe ich das Geld auch gerne dafür aus.

Ernährung, Wissenschaft, gewichtsreduktion, Analyse, Blutzucker, Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness
3 Antworten
Bauch- und Brustfett verringern/abtrainieren

Guten Abend,

Ich bin 19 Jahre alt, männlich, 1,96 m groß und wiege um die 95 kg. Meine Eltern dürften zu der Kategorie "Ansetzter" gehören, wobei das bei meinem Vater schwer zu sagen ist. [Seit Jahren nicht gesehen und wenn gesehen nur Dickmacher essend] Wobei mein jüngerer Bruder einen flachen Bauch und eine flache Brust aufweist, die ich in dem Alter schon vermissen ließ.

Meine Arme und Beine sind sportlich, jedoch ist mein Bauch und meine Brustregion recht beleibt. Dieses Bild kommt meinem Bauch sehr nahe:

http://www.searchfit.ch/sfit/images/stories/Gesundheit/fetterbauch_searchfit.ch.jpg

Ab und an nasche ich auch Mal Schoki oder Chips, aber das ist selten. Ganz verwehren werde ich mir ungesundes Essen nicht, aber vielleicht gibt es da auch noch ein paar Dickmacher die ich nicht kenne.

Ich habe eine sehr vollgepackte Schulwoche und befinde mich in Hinwendung zum Abitur, dennoch schaffe ich es in der Regel ein bis drei Mal die Woche zu joggen, auch in dem Maße das ich bei vollen Marathons (42 km) ohne größere Schwierigkeiten durchlaufen kann. Aber wie sich zeigt, reicht dies nicht. :( Weshalb ich mich nach Tipps und Tricks zur Verringerung meines Bauch/Brustfettes sehne. Ich will gewiss nicht zum Bodybuilder o.ä. werden, aber einen flachen Bauch (ein bisschen Speck ist ja ok und der Körper braucht ja auch ein bisschen davon) und eine Brust die fettärmer erscheint, wären mein Ziel.

Vorschläge im Bezug auf Fitnesscenter und teure Fitnessgeräte werden schwer zu realisieren sein, das erste ist viel zu weit weg (mit dem Auto eineinhalb Stunden fahrt, habe aber auch kein Vehikel und niemand der mich fährt) und das andere ist in der Regel zu teuer. Weshalb mir Übungen/Trainingsmethoden ohne teures Gerät und am besten im Zimmer sehr gelegen kommen würden.

Sollten weitere Angaben erwünscht sein, scheut nicht mich zu fragen.

Danke für die Aufmerksamkeit,

Problemherr

Sport, Fitness, essen, Gewicht, abnehmen, Training, Körper, gewichtsreduktion, fett, koerperfett
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Adipositas mit 14

Hallo, ich, 14, männlich, ca. 1.78cm groß habe einen BMI von ~32.8 (104kg) und ich finde jetzt ist schluss, nach Jahren voller Psychischer Qualen. Ich habe fast alles ausprobiert um abzunehmen, allerdings ist es, egal mit wieviel Untersützung und Motivation von außen, immer fehlgeschlagen, da ich nach spätestens 3 Tagen erst eine Kleinigkeit mehr esse als erlaubt, und durch den Geschmack dann immer mehr möchte. Durch diesen Effekt habe ich nach meinem letzten Abnehmversuch (hatte um die 50) 4 KG draufgelegt, innerhalb von nur einer Woche.

Jetzt bräuchte ich Hilfe beim einleiten weiterer Schritte. Auf meine Eltern ist kein Verlass, da die mein Übergewicht nicht so schlimm finden (sie sind selbst nicht wirklich schlank). Ich würde gerne zu einem Arzt gehen, da ich es am sinnvollsten finde.

Ich würde auch gerne in eine Kur fahren, wenn die Kosten von der Krankenkasse übernommen werden (wir sind momentan sozusagen Pleite, da Schulden auf unseren Häusern sind (Mein Opa starb, mein Vater hat das Grundstück geerbt).

Wie würde das Gespräch beim Arzt verlaufen? Ich würde mich extrem freuen, wenn ich Appetitzügler z.B. in Form von Tabletten bekäme. Manche mögen jetzt sagen dass ich eine faule Sau bin, aber dem ist nicht so. Ich kann nicht viel in Form der Gewichtsabnahme leisten, da ich Psychisch geschwächt bin und mein Selbstbewusstsein ist zur Zeit stark angekratzt. Da meine Eltern Raucher sind riechen meine frisch gewaschenen Kleidungsstücke nach ca. 5 - 10 Minuten extrem nach Rauch, was man mir seit neuestem auch in der Schule zum Verhängnis macht - Ich werde PERMANENT darauf angesprochen und es werden pausenlos witze darüber gemacht, außerdem schreit es jede Minute jemand durch die Klasse. Das ist aber mein kleinstes Problem.

Fazit:

-Ich mag abnehmen, am liebsten würde ich 75 - 80 KG wiegen (insofern ich dann Muskeln aufgebaut & definiert habe) -Ich würde gerne Appetitzügler bekommen, da ich meine es ist, neben einer -(ich würde gerne eine)Kur(machen), das beste Mittel für mich

Was würde der Arzt sagen? Erstattet die Krankenkasse die Kosten einer Kur (KKH)? Bekomme ich in meinem Alter mit meinem Gewicht Appetitzügler verschrieben?

Ich freue mich auf Antworten.

Lg

gewichtsreduktion, Adipositas, Übergewicht
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