Kann man sich mit Pfandflaschen im Supermarkt was zu essen kaufen und sind sie eine unerschöpfbare Geldquelle?

Man bekommt ja für Pfandflaschen also Plastik PET Flaschen egal ob groß oder klein zb von Wasser, Cola, Cola Mix usw pro Flasche 25 Cent Pfand und kann jede beliebige Pfandflasche im Supermarkt in diese Pfandstation geben und dann den Bon ziehen und an der Kasse einlösen entweder auszahlen lassen oder wieder was davon kaufen zb neue volle Flaschen oder was zum essen wie zb Wurst, Brot, Süßkram

weil da kommt schon was zusammen zb mit 2 Flachen 50 Cent gibt schon was und mit 4 Flaschen 1 Euro auch und bei vielen Flaschen kommen schon gut 2,3 bis 4 Euro oft zusammen oder sogar 5 Euro kann man sammeln und daher sind Pfandflaschen ja eine super billige und erschöpfbare Geldquelle. zb sammeln ja viele die Flaschen und suchen sie in Mülleimern zb Obdachlose und Rentner tun das als Zubrot aber wer wirft eine wertvolle Pfandflasche einfach weg sodass man sie in Eimern oft findet?

Aber man findet schon oft welche rumliegen und die darf man auch nehmen. Und Obdachlose kaufen sich davon dann auch wieder Schnaps oder Essen. Aber darf man Pfandflaschen immer so nehmen weil zb in der Schule gibt es bei uns einen Pfandflaschenbehälter wo die in Massen liegen und man soll sie eigentlich nicht nehmen aber viele machen es schon also halt nur wenige so 2-4 oder 8 um sich eben so 50 Cent, 1-2 Euro zu holen und bei der rieigen Menge fällt das ja nicht auf und merkt keiner. Also ist Pfandflascheneinlösen sehr clever und muss man erfinderisch sein um zu etwas Geld zu kommen?

Schule, Geld, Wirtschaft, Deutschland, Pfandflaschen
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Erst Eingliederungsvereinbarung ändern, bevor man neuen Antrag auf Hartz4 stellt?

Eine Freundin (18) konnte aufgrund psychosomatischer Behinderung (Angststörung, GdB 50) vom Jobcenter nicht mehr vermittelt werden. Daraufhin hat sie eine Eingliederungsvereinbarung - mit dem Ziel wieder gesund zu werden – befristet bis zu ihrem 25. Lebensjahr unterschrieben.

Der Hinterrund dieser Eingliederungsvereinbarung war, dass sie für 1-2 Jahre in eine Psychiatrie geht, um dort eine Therapie zu machen. Danach sollte sie in eine Einrichtung zur beruflichen Reha (betreutes Wohnen) einziehen.

Mittlerweile ist sie schon 22 und es hat sich noch nichts getan. Mit den Anträgen vom Jobcenter wollte sie nichts zu tun haben, da sie nicht so ein betreutes Wohnen ziehen wollte. Da sie unter Betreuung stand, hat es aber gereicht dass ihre gesetzliche Betreuung die Anträge für das Amt unterschrieben hat. Jetzt hat sie aber keine Betreuung mehr und möchte jetzt was ändern.

Sie müsste eigentlich einen neuen Antrag unterschreiben. Da sie mit der Eingliederungsvereinbarung nicht mehr einverstanden ist, will sie aber dort eigentlich keinen Antrag stellen. Evtl. wäre das Sozialamt zuständig, so lange bis sie in einer Einrichtung aufgenommen werden kann (frühester Termin zur Aufnahme wäre erst Ende 2020).

Da sie zum Sozialamt auch nicht möchte, will sie die Eingliederungsvereinbarung ändern lassen, bevor sie erneut Antrag stellt. Jetzt ist die Frage, ob das möglich wäre und ob damit schon jemand Erfahrungen hat?

Therapie, Finanzen, Geld, Wirtschaft, Recht, Reha, Depression, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Ausbildung und Studium
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