Pensionen zu hoch in Österreich?
Meine Geschichteprofessorin meinte, dass die Pensionen in Österreich viel zu hoch sind und das in Zukunft unmöglich sein wird, dass das die Arbeiter bezahlen können. Sie hat davon geredet, dass in Deutschland im vergleich die Pensionen viel niedriger sind und dass es uns zu gut geht. Und sie meint hier würden alte Leute das Geld verschenken an Enkelkinder und ständig Kreuzfahrten machen, weil sie nicht wissen was sie mit dem Geld anfangen.
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7 Antworten
Geschichteprofessorin
so, so - Geschichtsprofessorin - na die wird sich sicherlich um die Höhe ihrer Rente / Pension keine Gedankenmachen müssen.
sie meint hier würden alte Leute das Geld verschenken an Enkelkinder und ständig Kreuzfahrten machen, weil sie nicht wissen was sie mit dem Geld anfangen.
Ansonsten - auch wenn die Renten in Österreich durchschnittlich um einiges höher sind, als in Deutschland, so können auch Österreicher nicht mit ihren Renten herumprassen.
Sie geht bald in Pension und findet sie sollte gekürzt werden- Österreich ist eigentlich ein Staat für Pensionisten
Die Pensionen sind nicht zu hoch, der demographische Wandel setzt dem System halt zu. Und so viel bekommt auch wieder nicht raus, außer man hat immer brav gearbeitet, bevorzugt Vollzeit, dann ist sie okay.
Wenn sie glaubt sie bekommt zu viel dann kann sie das Geld was sie laut eigener Aussage zu viel hat ja an Personen Spenden die weniger Geld haben. Aber glaub mir das würde sie auch nicht machen und wenn Sie weniger kriegen würde würde sie wahrscheinlich auch motzen weil sie ihren lebensstandard den sie vielleicht jetzt hat gar nicht mehr zahlen könnte.
Ansonsten sind die Pensionen in Österreich genauso wenig zu hoch wie in Deutschland. Klar du bekommst hier in Österreich auch wenn du in Pension gehst 13. und 14. "Gehalt", aber extrem große Sprünge kannst du als Pensionär auch nicht machen, außer natürlich du hast vorgesorgt, den richtigen Job gehabt, jahrzehntelang eingezahlt und dementsprechend das Glück eh schon eine hohe Pension zu kriegen. Aber das ist halt in Deutschland genauso.
Und glaub mir ich kenne auf deutscher Seite genauso wie auf Österreicher Seite genügend Pensionäre denen es eben nicht gut geht. Vor allem Frauen wenn diese sich jahrelang um die kindererziehung gekümmert haben und dann nur noch auf Teilzeit gearbeitet haben anstatt auf Vollzeit. Altersarmut egal ob Deutschland oder Österreich. Die müssen dann nämlich später mit sozialhilfe noch aufstocken damit sie überhaupt ansatzweise vielleicht über die Runden kommen. Pensionären egal ob eben in Deutschland oder Österreich
Damit meint die werthe "Professorin" natürlich andere Leute als sich selbst. Sicherlich ist sie die erste, die nörgelt, wenn die Gehälter der Lehrer Thema sind :)
Kann sie doch haben. Es steht ihr doch frei, Geld an die Staatskasse zu überweisen.
Das wird aber nicht jeder Beamte machen
Sie kann den anderen mit gutem Beispiel vorangehen. Zum Verzicht überzeugt man andere eher, wenn man ihn selbst leistet.
Ja aber ich denke das machen vielleicht 1% oder so das bringt nichts eigentlich
Jaja. Die anderen sollen vorangehen. Wie in Sachen Klima: von anderen Bescheidenheit fordern, sich auf die Strasse kleben und dann nach Bali fliegen, ne? ^^
Nein. Nicht die anderen. Sondern alle
Welche Pensionen vergleicht deine Bekannte da? Etwa die Beamtenpensionen..
Die sind aber nicht aussagekräftig für die normalen Pensionsbezieher, die sind eher vergleichbar mit den deutschen Renten.
Außerdem wäre eine Kürzung gesetzeswidrig:
Was man einzahlt muss der Staat wieder auszahlen. Der Staat darf da nicht einfach einen Teil der Pension einbehalten. Das wäre Diebstahl.
Und der Grundsatz: "Was man sich erarbeitet hat, bekommt man in der Pension wieder ausbezahlt", würde nichtmehr glaubhaft vermarktet werden können.
Sie hat selbst gesagt, dass sie bald in Pension geht und sie findet, ihre Pension sollte gekürzt werden