Dringende Hilfe in Sachen Leistungsbeurteilungsverordnung Österreich?

Liebes gutefrage.net Team!

Ich bräuchte dringendst einen Rechtsexperten auf diesem Gebiet. Die Sachlage sieht folgendermaßen aus: Ich besuche gerade die 4. Klasse einer HTL. In dem Fach GGP (Geografie, Geschichte und politische Bildung) habe ich in meinem Halbjahreszeugnis einen 2er gehabt. Nun neigen wir uns dem Ende des Schuljahres zu und ich habe im Unterricht mitgearbeitet sowohl als auch ein Referat in dem Fach Geschichte absolviert (GGP besteht aus zwei Teilfächern zum einen Geografie und Geschichte). In Geografie habe ich als Jahresnote einen 2er und in Geschichte soll ich angeblich auf einer 5 stehen. Ich bin ein außerordentlicher Schüler, welcher seine Aufgaben immer pünktlich und gut absolviert. Nun 2 Tage vor Notenschluss habe ich einen Brief nach Hause geschickt bekommen, welcher eine Frühmahnung in Geschichte darstellt. Dies kommt mir jedoch sehr suspekt vor und ich bräuchte bitte den Paragraphen der Leistungsbeurteilungsverordnung, welcher besagt, dass eine Frühmahnung mindestens 7 Tage im Vorhinein (sofern ich mich richtig erinnere) vor Notenschluss bekanntgegeben werden muss. Noch dazu würde ich euch bitten mir weitere Absätze der Verordnung zu schicken, welche diesem Lehrer einen Strich durch die Rechnung machen könnten.

Nun zu einem weiteren Thema: In dem besagten Fach hatten wir letzte Woche einen Test, welcher alleine (ohne Berücksichtigung des Referates oder der Mitarbeit im Unterricht) in die Beurteilung mit eingeflossen ist. Zu diesem Test war ich leider krankheitsbedingt nicht anwesend und sollte ihn morgen 1 Tag vor Notenschluss nachschreiben. Des weiteren meine ich mich zu erinnern, dass ein Test ein beschränktes Stoffgebiet einschließen sollte, was hier wieder nicht der Fall ist. Wir sollten: 8 Seiten zum Thema Ablauf 2. Weltkrieg lernen 4 Seiten über den kalten Krieg und 3 Artikel über den Schilling, Hans Kelsen und die Weltwirtschaftskriese lernen (jeweils 1, 2 und 2 Seiten vollgeschrieben auf Word).

Ich hoffe es gibt hier einen Experten auf dem Thema, welcher mir schnellstmöglich eine Antwort auf meine Fragen liefern könnte. Wenn es möglich ist würde ich bitten jene Aussagen welche von euch getroffen werden mithilfe eines Verweises auf die Leistungsbeurteilungsverordnung zu unterstreichen.

Mfg Roman

Schule, Recht, Experten, Österreich, Notengebung
99 Schüler*innen (12 - 14 Jahre) mussten mit Hubschrauber gerettet werden. Sind die 8 Lehrer dafür verantwortlich?

Wie denkt Ihr über diesen Fall?

https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-473.html

https://kurier.at/chronik/oesterreich/99-schueler-und-acht-lehrer-im-kleinwalsertal-aus-bergnot-gerettet/402034418

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/in-bergnot-im-kleinwalsertal-99-schueler-gerettet-122495455

https://www.youtube.com/watch?v=umcsTxlx02Q

Ich denke diese Lehrer haben diese Situation verschuldet, denn:

Warum ist hatte kein Lehrer diesen Weg vorab einmal erkundet, ob dieserer für die Schüler*innen begehbar ist?

Warum haben die Lehrer Warnschilder missachtet?

Warum hatten sich die Lehrer nur über einen Bericht auf einer Bergprofi-Internetplattform informiert, auf der dieser Weg von einem einheimischen Profi als "Feierabendtour" bezeichnet wird?

Warum haben sie bei dieser Wegbeschreibung nicht gesehen, das diese Tour mit dem Schwierigkeitsgrad T4, beziehungsweise UIAA1 der Kletterscala ausgewiesen wurde und somit für 12 - 14 Jährige unerfahrene Schüler*innen mit Turnschuhen nicht geeignet ist? Wussten sie nicht was diese Schwierigkeitsgrade bedeuten?

Ich finde die Planung, von diesen Lehrern, für diese Tour total fahrlässig!

Oder liege ich mit meiner Einschätzung falsch?

Wie denkt Ihr darüber?

Dank an Euch, für jede Antwort!

Die Lehrer sind für diese Notlage verantwortlich. 83%
Andere Meinung,... 13%
Die Lehrer sind nur teilweise dafür verantwortlich. 4%
Die Lehrer trifft überhaupt keine Schuld, an dieser Situation. 0%
Die Schüler*innen waren nur zu doof zum Klettern. 0%
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