Wie hoch ist die Aussicht auf ein Stipendium bei der ETH Zürich?

Ganz unten noch eine Frage an die Schweizer, falls ihr den Rest nicht beantwortet! :)

Ich meine dieses: http://www.ausbildungsbeitraege.info/PrognosETH/Personal.aspx?language=de

Ich habe mal alle Daten eingegeben und lande bei etwa 850 CHF pro Monat, also einem ziemlich guten Wert, der mir (kein Bafög-Anspruch, aber Eltern mit Kredit) sehr weiterhelfen würde (trotz der höheren Kosten in der Schweiz). Bekommt das wirklich jeder Student einfach so? Das scheint mir irgendwie zu einfach. Gibt es nicht irgendeinen Haken?

Letztendlich will ich mich zwischen der TUM, dem KIT und der EHTZ entscheiden und dieses Stipendium spricht schon mal sehr für die ETHZ. Auf einen Studienkredit will ich möglichst verzichten (bzw. nur einen sehr geringen), falls das möglich ist, weil Schulden mir sehr unattraktiv scheinen.

Jedoch bin ich weder religiös, noch politisch, noch gesellschaftlich engagiert, bin nicht körperlich oder geistig eingeschränkt und auch nicht weiblich. Ergo habe ich kaum eine Chance auf ein anderes Stipendium, obwohl meine Noten sehr gut sind, ich bei Jugend forscht den Landeswettbewerb gewonnen habe und privat umfangreiche Kenntnisse und somit einen enormen Vorteil gegenüber anderen Informatik-Studenten erworben habe. Schade eigentlich, dass die Mühe sich nicht auszahlt.

Habt ihr weitere Tipps? Was meint ihr zu dem obigen Stipendium? Stimmt das mit den 2000 CHF pro Monat für Studenten oder bekommt man das in Zürich auch günstiger hin, wenn man bescheiden lebt?

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Wie geht dieser Weg zum Motorradführerschein in der Schweiz genau?

Bitte korrigiert meinen Ablauf wenn etwas nicht stimmt oder gebt euren Input dazu. Also ich bin 18, wohne in der Schweiz im Kanton Bern und gehe morgen das Gesuch für den Lernfahrausweis für die Kat. A (beschränkt) abgeben auf die Gemeinde. Dann muss ich etwa 2-3 Wochen warten und ich bekomme eine Referenz-Nummer. Mit der kann ich mich online für die Theorieprüfung anmelden. Weiter ca. 2 Wochen kann ich dann die zuvor gelernte Theorieprüfung absolvieren. Bei bestandener Theorie habe ich direkt den Lernfahrausweis. Ab diesem Tag an kann ich bereits mein eigenes Motorrad auf den öffentlichen Schweizer Strassen "bewegen" (ausgenommen Autobahn). Nun geht es darum das Fahren zu lernen. ich kann mit meinem Onkel etwas lernen. Ich möchte eigentlich nicht zu einem Fahrlehrer gehen, da dies ja nicht obligatorisch ist und ich sowieso noch den Grundkurs machen werde. Nun lerne ich mir das Motorradfahren "selbstständig". Nach etwa 2 Monaten mache ich dann meine 12h im Grundkurs. Dabei muss ich mit meinem eigenen Motorrad hinfahren können und das Fahren bereits etwas beherrschen. Im Grundkurs werde ich dann noch mehr dazulernen um sicher fahren zu können. Nach absolviertem Grundkurs wird der Lernfahrausweis um 12 Monate verlängert. Dann gehe ich noch den VKU besuchen. Nach dem ich aus diesen Schritt erfolgreich absolviert habe melde ich mich selber bei der Prüfung an, den bei einem Fahrlehrer bin ich ja nicht (der mich anmelden könnte). Nachdem ich die Prüfung absolviert habe bekomme ich in den nächsten Tagen den Führerausweis zugeschickt. Mit dem ist dann das Befahren der Autobahn und das Überschreiten der Schweizer Grenze auch erlaubt. Und Sozius dürfte ich auch noch mitnehmen. Natürlich immer mit Schutzkleidung!!

Stimmt dies so?

Motorrad, Prüfung, Schweiz, Führerschein, Gesetz, Auto und Motorrad
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Wie kann Gerechtigkeit in der Schweizer Justiz erwirkt werden?

Folgender Fall:

  • In der Schweiz ist eine Wohnung gemietet worden.
  • Der Hauseigentümer betritt unberechtigt und ohne Kenntnis des Mieter die Wohnung.
  • Der Eigentümer wurde darauf mündlich ermahnt nicht erneut unberechtigt in der Wohnung aufzuhalten.
  • Der Vermieter betritt darauf erneut die Wohnung ohne Berechtigung, das die Wohnung betreten wurde hat ist klar belegbar und seitens des Eigentümer nicht bestritten.

Darauf begann der ganze Ärger mit der Schweizer Justiz

  • Der Eigentümer ist wegen Hausfriedensbruch angezeigt worden.
  • Darauf teilte der Eigentümer der Staatsanwaltschaft mit das er seitens des Vermieter mündlich berechtigt worden ist.
  • Dies ist totaler Blödsinn, absolut erstunken und erlogen weswegen gegen den Bescheid der Staatsanwaltschaft Beschwerde eingereicht worden ist.
  • Die Staatsanwaltschaft forderte eine Sicherheitsleistung über CHF 750 um sich den Fall überhaupt anzusehen.

Hier entstand schon die Problematik, die Behörde setzte eine Frist von 10 Tage, binnen der Frist muss die Zahlung auf das Konto der Behörde eingetroffen sein, durch den 03 Oktober (Tag der DE Einheit) ist die postalische Zustellung in DE recht spät eingetroffen und es war direkt klar das sich die gesetzte Frist überschnitten hätte.

Die Sicherheitsleistung ist umgehend und zeitnah überwiesen worden zudem ist die Staatsanwaltschaft telefonisch und per E-Mail darüber in Kenntnis gesetzt worden das die Frist unmöglich fristgerecht einzuhalten ist.

Letztlich ist die Buchung ein Tag verspätet eingetroffen, weswegen mich die Staatsanwaltschaft darüber in Kenntnis gesetzt hat das Verfahren eingestellt zu haben. Die gesamte Sicherheitsleistung ist komplett einbehalten worden!

Dies halte ich für absoluten UNFUG und kriminell! Deswegen wurde der Schweizer Obergericht in Kenntnis gesetzt und Beschwerde eingereicht. Das Urteil des Obergericht lautet: Da die Frist nicht eingehalten worden ist, ist der Urteil gerechtfertigt.

Letztlich:

  • Hat der Angeklagte zwei Straftaten begannen 1. Hausfriedensbruch 2. Staatsanwaltschaft angelogen!
  • Der Beschwerdeführer bleibt auf die gesamte Sicherheitsleistung über CHF 750 sitzen!
  • Und es herrscht nach wie vor keine Gerechtigkeit!

Dieser Urteil ist unfair, mit Gerechtigkeit hat das überhaupt nichts zutun zumal ein Urteil gefällt worden ist der überhaupt nichts mit dem eigentlichen Verfahren zu tun hat.

Was könnte man nun machen? Das Europäische Gerichtshof hat keinen Einfluss auf die Schweiz, oder? Könnte man einen Schiedsverfahren gegen die Schweiz einlenken? Eventuell an die Presse gehen? Wie kann Gerechtigkeit erwirkt werden?

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