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Kann ich mein Notebook mit einem Netzteil mit 19 V / 4,75A betreiben statt des Original Netzteil mit 19 V / 6,3A längere Zeit ohne das was kaputt geht?

Brauche den tipp eines Elektrotechnikers. Mein Laptop ist von Anfang an mit einem kaputten Netzteil ausgeliefert worden, das Netzteil hat den Laptop manchmal zum Absturz gebracht nach einer Stunde oder zwei, drei. Letztes Mal hat er von Anfang an den Laptop ausgeschaltet ohne dass ich Ihn hochfahren konnte. Habe immer gedacht habe ein Virus oder Betriebssystem Fehler, doch nun nach zwei Jahren nachdem die Garantiezeit vorbei ist den wahren Grund für die Abstürze gefunden“ Das Netzteil“. Ich benutze mein Notebook nur zuhause ohne Akku mit dem Netzteil. Jetzt habe ich ein älteres Netzteil von meinem anderen Laptop benutzt und es funktioniert einwandfrei ohne Fehler, und das kaputte macht an meinem älteren Laptop die gleichen abstürze.
Problem ist das die Netzteile nicht die gleiche Leistung bringen, das Neue kaputte Netzteil hatte 19V 6,3A und das alte Netzteil 19V 4,75A. Meine Frage ist, da ich das Netzteil nicht zum Aufladen des Akku benutze also nicht die volle Leistung abrufe: Kann ich ohne Sorge das Netzteil mit der geringeren Leistung auf Dauer benutzen? Funktioniert das Notebook einwandfrei nur mit einer geringeren Leistung und bringt nicht die volle Rechenpower mangels Strom 4,75 A statt 6,3A? Kann ich erwarten dass eins von beiden kaputt geht, das Notebook oder das Netzteil? Was kann Schlimmstenfalls passieren, Wer ist Experte bei Elektrotechnik ?

Danke im Voraus

Notebook, Netzteil, Elektronik, Elektrotechnik, Elektro

Wärmepumpentrockner brauch so lange, ist das normal?

Hallo, ich habe mir vor 2 Jahren einen Wärmepumpentrockner zugelegt um Strom zu sparen und weil unser Kondenstrockner zu viel Feuchtigkeit abgegegeben hat. Leider bin ich mega unzufrieden damit. Die Laufzeit ist unterirdisch lange.

Nun war ich schon etliche male bei M.... M...., wo wir ihn gekauft haben um nachzufragen ob das so normal wäre. Ich wurde immer vertröstet und es hieß "Das ist normal das der viel länger braucht als ein normaler Kondenstrockner. Das wäre kein Vergleich, deshalb wäre er ja auch so Stromsparend. OK, damit habe ich mich zufrieden gegeben.

Nun habe ich das Gerät die letzten 2 Jahre wenig genutz und gestern mal wieder eine große Ladung Handtücher getrocknet. Das Gerät lief bestimmt 5 Stunden. Danach war die Wäsche endlich trocken. Ich habe zwischendurch mal gefühlt, die Wäsche war feucht. Es liegt also nicht an der Uhr oder am Fühler.

Nun habe ich ja auch ein warmes Zeitprogramm. Das habe ich einfach mal auf 20 Min. gestellt um zu testen. Die Wäsche war nach 20 min nicht mal lauwarm.

Nun war ich wieder bei MM und hatte diesmal ein andere Verkäuferin. Die sagte jetzt zu mir das das garnicht angehen kann und ein Wärmepumpentrockner nicht viel länger braucht als ein normaler Kondenstrockner.

Das war die erste die soetwas gesagt hat.

Was denn nun? Ich habe noch Garantie. Spinnt das Gerät nun oder nicht?

Hat jemand einen und kann berichten? Danke und LG

Haushalt, Haushaltsgeräte, Elektro, Trockner

Küche ohne Starkstromanschluss funktionstüchtig?

Situation: Neue Wohnung - Kein Starkstromanschluss - Vermieter will keinen verlegen. Ich will auf keine Küche verzichten, bin aber Bereit Kompromisse einzugehen.

Habe von einem Elektriker gehört, dass es die Möglichkeit gibt das Induktionskochfeld meiner Küche + den Backofen ohne Starkstromanschluss mit Strom zu versorgen. Kompromiss: Ich darf nicht alles auf einmal aufdrehen, weil sonst die Sicherung rausspringt. Er meinte auch die Küche braucht eine eigene Sicherung sofern ich das richtig verstanden habe.

Frage: Funktioniert das überhaupt generell? Was kann ich gleichzeitig nutzen? Wie sieht es mit der Sicherung aus? - Ich schreibe die Werte der Geräte nun hierhin:

Induktionskochfeld mit Booster:

Kochfeld mit Induktionskochzonen: 2x180 mm, 1x145 mm und 1x210 mm. 2 Wärmezonen mit Boosterfunktion (P). Eine 1,8-kW-Induktionszone. Eine 1,2-kW-Induktionszone. Eine 2,1-kW-Induktionszone mit 2,3-kW-Booster. Eine 1,8-kW-Induktionszone mit 2,1-kW-Booster. Spannung: 220-240V. Anschlussleistung: 7200 W. Stromstärke: 2x 16A oder 1x 32A. Passend für Arbeitsplatten mit mind. 3,8 cm Stärke.

Backofen:

Energieeffizienzklasse A, Skala reicht von A (sehr effizient) bis G (weniger effizient), bestimmt für konventionelle Beheizungsart. Energieverbrauch: Ober-/Unterhitze (konventionell) 0,79/kWh, Nutzbares Volumen (Backröhre): 57 Liter. Backofengröße: mittel. (Klein: 12 l ≤ Volumen < 35 l. Mittel: 35 l ≤ Volumen < 65 l. Groß: 65 l ≤ Volumen.) Luftschallemissionen 47 dB (A). Heißluft 0,78/kWh. 9 Zubereitungsfunktionen. Mit einem emaillierten Backblech. Mit einem emaillierten Grillrost. Mit einem Gitterrost. Inkl. 2 Paar Teleskopschienen. Spannung: 230V. Eine 25-W-Glühlampe. Für feste Installation. Muss von einem fachkundigen Installateur angeschlossen werden. Kleinste erforderliche Sicherung: 13 A.

Vielen Dank für eure Hilfe

Küche, Elektronik, Backofen, Elektrik, Elektrotechnik, Anschluss, Elektro, Herd, Starkstromanschluss

Kann etwas passieren, wenn man einen USB-Adapter (Handy-Ladegerät) permanent an der Steckdose lässt?

Hallo zusammen,

auf die Ausgangsfrage habe ich gegooglet und mehrere teils sinnlose Antworten gefunden. Es geht darum: Ich habe mir nun eine Dockingstation für mein Samsung S3 gegönnt. Diese Dockingstation wird mit dem ganz normalen Ladekabel für das S3 betrieben. Sprich einem 5V-USB-Adapter, der heutzutage für fast alles da ist. Nun möchte ich die Geschichte natürlich verkabeln. Im Handybetrieb war es ja immer so: Ladekabel reint in die Steckdose, Handy dran. Handy voll, Handy ab, Ladekabel raus aus der Steckdose. Jetzt soll es (aus Bequemlichkeitsgründen) aber permanent in der Steckdose bleiben. Sprich: Ich komme abends nach Hause, stelle das Handy in die Dockingstation und es lädt - ohne dass ich noch einen Stecker in die Steckdose stecken will.

Ich hoffe, ich habe es soweit verständlich erklärt. Ich weiß, dass der Akku durch das stundenlange Laden defekt gehen könnte bzw. an Leistung verlieren könnte. Ich weiß auch, dass der USB-Adapter im Leerlauf Kriechstrom zieht (laut Messgerät allerdings unter 0,1 W). Und ich weiß auch, dass neuartige Handy eine Ladeüberwachung haben, so dass es zu keiner Überladung / einem Schaden beim Handy kommen kann. Mir geht es hier ausschließlich um den 24/4-Betrieb des USB-Adapters. In den Weiten des Internets findet man ja die dollsten Dinge... Brandgefahr. Ist es wirklich so? Schadet es den kleinen USB-Adaptern wenn sie Tag und Nacht an der Steckdose hängen? Und selbst wenn... sollte im Falle eines Falles nicht die Sicherung (sei es Absicherung bei Kurzschluss oder FI bei Fehlerstrom) greifen so dass nichts passieren kann? Die elektrische Verkabelung ist jedenfalls in Ordnung.

Vielen Dank fürs Lesen und ernstgemeinte Antworten!

Elektronik, Elektrik, Elektro

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