Unfall beim Rückwärts ausparken, soll ich einen Anwalt nehmen oder nicht?

Hallo, mitte Oktober hatte ich einen Unfall beim ausparken auf einem Supermarktparkplatz. Ich war bereits vollständig ausgeparkt und stand auf dem Fahrstreifen zwischen den Parkplätzen als ein anderer PKW schräg hinter mir ausparkte und meinen Wagen an der Stoßstange erwischte. Leider konnte ich nicht mehr schnell genug vorfahren oder hupen. Dafür ging es zu schnell.

Ich habe davon einen langen Kratzer an der Stoßstange, er hat lange Kratzer seinem Kotflügel.

Da der Unfallgegener den Schaden zwar gemeldet hat aber zuerst keine Stellung bei seiner Versicherung bezogen hat wurde der Fall von seiner Versicherung geprüft und es wurde anhand meines Schadens und Fotos festgetellt, das ich gestanden habe. Das ist 100% sicher.

Nun hat der Unfallgegner doch Stellung bezogen und ausgesagt das ich ebenfalls noch gefahren wäre. Er hat auch eine Zeugin, seine Freundin die mit im PKW saß.

Aber was nun???? Beim letzten Telefonat mit der gegenerischen Versicherung wurde mir quasi gesagt das es ja offensichtlich ist das die Zeugin meines Unfallgegeners lügt, da ja festgestellt wurde das ich gestanden habe. Und der gute Mann riet mir dazu einen Anwalt zu nehmen wenn die Entscheidung anders ausfallen sollte.

Heute hatte ich einen andere Mitarbeiterin am Telefon die mir erzählte das es wahrscheinlich bei einer 50/50 Teilung bleibt wegen der Zeugin, auf deren Aussage sie noch warten. Und da ich ja nicht beweisen könnte wie lange ich gestanden hätte, hätte ich eine Teilschuld.

Ich habe bereits 50% von der Versicherung ausgezahlt bekommen. Es geht hier nun um 390,00 Euro. Viel mehr geht es mir aber langsam ums Prinzip. Es ist ja offensichtlich das die Zeugin lügt.

Mein Unfallgegener hat seinen Schaden übrigens nicht bei meiner Versicherung gemeldet. Warum auch immer.....

Sollte ich mir nun wirklich einen Anwalt nehmen wenn die Versicherung bei einer 50/50 Teilung bleibt oder lohnt es nicht?

Auto, Autounfall, Unfall, Recht, Verkehrsrecht, Straßenverkehr, Auto und Motorrad
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Zwei Heizkörper im Reihenhaus werden nicht richtig (garnicht) warm, wodran kann das liegen?

Hallo, wir haben ein kleines Reihenmittelhaus. Mit Keller haben wir 4 (5 Spitzboden) Etagen. Vor 2 Jahren haben wir den Spitzboden ausgebaut und einen zusätzlichen Heizkörper dort einbauen lassen und seit dem funktioniert alles nicht mehr so richtig.

Die Heizungsanlage wurde vor 1,5 Jahren erneuert. Leider haben uns die Monteure zur Einstellung nicht viel erklärt und ich fühle mich bei denen nicht besonders gut beraten.

Von der Anlage gehen 2 Heizwege ab. Auf jeder Seite sind gleich viele Heizkörper angeschlossen. Der hintere zur Gartenseite hin funktioniert einwandfrei. Die Heizkörper auf der Gartenseite werden alle, in jeder Etage gleichmäßig warm.

Der Heizweg zur Vorderseite des Hauses macht uns aber Probleme. Erdgeschoss ist noch gut, 1 Etage geht auch noch wobei man da schon einen Wärmeverlust bemerkt , 2 Etage nur noch lauwarm und Spitzboden eiskalt. Selbst die Rohre zum Spitzboden sind eiskalt.

Nun gabe es mit dem Heizkörper im Spitzboden von Anfang an Probleme. Wir haben sie von unserer Heizungsfirma ainbauen lassen die auch die neue Anlage eingebaut hat. Kurz nach dem Einbau machten die Heizkörper in der 2 Etage und im Spitzboden knallende Geräusche. Die Firma meinte das Vor und Rücklauf vertauscht wären und haben ein anderes Ventil eingebaut. Doch damit scheint es ja nicht getan zu sein. Der Heizkörper in der 2ten Etage knallt immmer noch mal wenn er auf 3 steht. Wenn man am Thermostat dreht ist es zwar vorbei aber das kann ja nicht richtig sein. Der Heizkörper im Spitzboden wurde (letztes Jahr) mal warm aber jetzt wieder garnicht. Entlüftet haben wir mehrmals und auch der Wasserdruck ist ok.

Ich bin am Überlegen mir eine andere Firma zu holen die sich das mal anschaut. Oder sollte ich die gleiche Firma nehmen weil die ja den Einbau gemacht haben?

Danke und VG

Technik, Heizung, Heizkörper, heizungsanlage, Heizungsbau, Technologie
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