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Warum bin ich irgendwie anders als andere?

Ich hab ein riesen Problem, dass mich seit Jahren verfolgt, um nicht zu sagen mein ganzes Leben lang! Ich fange am besten erstmal mit meiner Person an. Ich bin männlich, 16 Jahre alt, gehe auf ein Gymnasium (10.Klasse), wohne in einem Kleinen Dorf (Bundesland NRW). Mein Problem kann man nicht wirklich beschreiben! Ich mache mir eigentlich schon seit dem ich mich zurückerinnern kann Gedanken über das, was passieren kann, wie es sein sollte, wieso irgendwas überhaupt ist u.s.w.?!! Ich bin ein sehr naturwissenschaftlich interessierter Mensch und bin in den Fächern auch in der schule gut bis sehr gut! Seit ich mich erinnern kann interessiere ich mich für Sachen, die die Fächer z.B. Chemie, Bio, Physik u.s.w einschließen und hab mich dort auch immer selbst gebildet. Es gibt so viele andere Sachen, die mich interessieren und die ich mir erarbeite, einfach, weil es mich interessiert! Das Problem ist, dass ich das seit ich denken kann immer alleine gemacht habe, ich hatte habe keine Freunde, die so eine Denkweise und Interesse in diesen Fachbereichen aufzeigten. Ich mach eigentlich immer mein Ding und forsche experimentiere und bilde mich selbst. Vor ungefähr 3 Jahren habe ich angefangen in einer Musikschule Violine zu lernen. Das hat auch super(besser als ich je erwartet hatte) geklappt und spiele nun in einem Orchester.Dabei kann ich viel Dampf ablassen und bringt mir einen guten Ausgleich!! Ich liebe neben Roch und Popp auch ganz stark klassische Musik(enthalten so viele spürbare Gefühle und Stimmungen). Ich hab manchmal das Gefühl, dass alles, was ich mache nicht normal ist !! Ich lese lieber in Büchern oder Internet etwas über diese Naturwissenschaften, experimentiere, rechne, erarbeite mir schwierige Sachen aus Büchern oder Internet, spiele übelst gerne mein Instrument (erarbeite mir Stücke),als mit anderen draußen zu chillen oder wie das heißt!??))) Ich habe das Gefühl, dass ich irgendwie ne andere Denkweise habe, als andere in meinem Alter! Ich muss auch ständig darüber nachdenken, was andere denken!! Dadurch bin ich auch in vielen Alltagssituationen sehr stark gehämmt!!) Manchmal habe ich das Gefühl, ich kann Gedanken lesen und stelle dabei fest, dass viele einerseits egoistisch andere wenige echte Freunde sind. Leider gibt es davon zu wenig!!(( Ich mache mir also ständig Gedanken, was andere denken und was passieren könnte. Meine Frage ist nun: Was ist mit mir los? Bin ich anders oder bilde ich mir das nur ein??)(

Verhalten, Angst, Menschen, Alltag, denken, Psychologie, Psyche

Suche nach Metaphern/ Korrelations-Ideen für die Begriffsfelder "Intelligenz" und "Langeweile"

Wie würdet - gerne in Metaphern - Kindern und Heranwachsenden die Frage beantworten, ob sich auch intelligente Menschen langweilen können, oder: ob sich gerade intelligente Menschen notgedrungen in ihrer Umwelt langweilen müssen ?


Ich versuche keine theoretische oder abstrakte Reflexion, sondern suche ein pragmatisches Sprungbrett/ Hilfe, um den Zusammenhang von "Intelligenz" und "Langeweile" zu verstehen. Eine zutiefst nach Rat lechzende Frage also:

Einschlafen und Ausharren in - für andere Gleichgesinnten nachvollziehbaren Situationen/ Personenkonstellationen/ Ereignissen - kann durchaus ein Indikator für Intelligenz sein; andererseits langweilt sich der als "intelligent" etikettierte Mensch nicht, da er Möglichkeiten findet, im Geschehen in sich abzutauchen und mit seinen Ideen eins zu werden, in gedachten Farben zu fühlen, während die Umwelt im Grauen einer Kugeldynamik nachgafft, nach farbigem Himmel fleht oder Kostüme anbetet.

((Unter einem "intelligenten" Menschen verstehe ich keinen, der in Zahlenkombinationen zäh das Leben flieht; in kniffeligen Aufgaben ertrinkt und vergisst/ verlernt, sozial zu denken und fühlen; sondern einen ganzheitlich beschenkten Menschen, der empathisch und logisch Zusammenhänge erschließt, weiterträgt wie vernunftbegabt und sinnlich vereinbart handelt.))


Und: Wie assoziiert ihr einen intelligenten Menschen im Umgang mit dem Versuch, Menschen mit Spielen und Effekten zu betäuben ? Ertrinkt er in den Möglichkeiten oder erstickt er in seinen mentalen, ihn ausschließenden Welten ? Oder: Kann er ihnen souverän gegenübertreten und eigene Wege finden ? Wie beurteilt ihr die Situation und v.a. habt ihr eigene Erfahrungen, die ihr weitertragen möchtet ?

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Sport, Freizeit, Kinder, Erziehung, Jugendliche, denken, Silvester, Intelligenz, Gesellschaft

wird er sich jemals wieder melden?

wir hatten eine schöne zeit miteinander. es war auch schon sowas wie eine beziehung, nur er wollte keine. er sagte immer : man sollte den moment genießen. der sex mit ihm war immer gut. wir haben immer sehr viel gelacht und ich konnte beim ihm so sein wie ich bin und einfach alles von mir erzählen. es war wirklich wunderschön aber immer musste ich die initiative ergreifen. Er hat mir auch oft abgesagt, aber immerhin haben wir uns schon einigermaßen oft getroffen und wir hatten dann eine wunderbare zeit miteinander.

als ich ihn meine gefühle gestand, wollte er keine beziehung, er wollte darauf aufbauen was wir hatten nur er wollte es keine beziehung nennen. das verstehe ich selber nicht, was er damit bezwecken wollte. jedenfalls, habe ich gemerkt das er gerne mit mir sex hat und ich wollte nicht das es nur eine sex beziehung ist also habe ich irgendwann den kontakt abgebrochen. mich ganz stumm einfach nicht mehr gemeldet und ihn in facebook auch noch als freund entfernt. daraufhin fragte er mich wieso ich das gemacht habe. und wieder gestand ich ihn meine gefühle und schrieb ihn, dass ich ihn viel mehr will als er mich und mich diese ganze situation verletzt. er meinte dann, ich soll das machen was mir gut tut.

2 wochen später habe ich mich wieder gemeldet, hatten dann einige tage mail-kontakt und mehr auch nicht. er hat auch auf meine letzte frage nicht geantwortet.

und jetzt frage ich mich? wird er mich irgendwann vermissen ? kann es sein, dass er sich irgendwann melden wird ? er sagte mal, er mag mich und er empfindet auch was aber es hat nicht von ersten mal dieses 'liebe auf den ersten blick' gegeben und deshalb hält er von diesen gefühlen, die er eigentlich hat, nichts. außerdem sind für ihn gefühle ein zeichen für schwäche.....

er ist aber nicht schüchtern und hat zu sehr vielen mädchen kontakt aber irgendwas sagt mir, dass er nicht jede frau so anfasst und so anguckt, wie er das bei mir gemacht hat. ein mensch kann doch nicht mit jemanden so zärtlich umgehen, wenn er nichts empfindet, oder ?

alles um was es mir hier geht ist, kann es sein das er mich vergessen hat oder denkt ihr, er denkt noch ab und zu an mich und wird er sich irgendwann noch melden? wir sind beide 20 und ich weiß nicht wie es in dem alter ist, denn man geht ja gerne feiern und lernt neue leute kennen, wird er trotzdem noch an mich denken?

sorry für den langen text !

Liebe, Männer, Liebeskummer, Gefühle, denken, Meinung

Konzentrationsstörungen, Schreckhaftigkeit, Leere im Kopf; Was ist das für ein Sch***?

Hey Leute!Habe seit ca. einem Jahr schon totale Konzentrationsstörungen. Ich kann zT Texte 10 mal hintereinander lesen und weiß danach das letzte Wort nicht mehr, geschweige denn worum es denn geht. Gleiches Szenario im Schulunterricht: Ich kann noch so "konzentriert" zuhören; Das Thema fange ich erst an zu kapieren wenn ich es mir noch dreimal vom Lehrer erklären lasse. Auch das normale "Alltagsdenken" klappt nicht mehr flüssig und strengt extrem an und ich bin ganz schön vergesslich geworden. Wenn mir jemand diese Symptome schildern würde würde ich sagen er wäre mit den Gedanken woanders, aber ich bin mit den Gedanken nirgendwo! Paradox: Ich habe ein unglaublich gutes musikalisches Gedächtnis. Ich brauche ein Lied nur ein- bis zweimal zu hören und schon kann ich es in der Originaltonart und im Originaltempo auf mehreren Instrumenten spielen. Das war allerdings auch schon der Fall als ich noch bei der Sache war...Ein weiterer Nerv-Faktor: Ich bin extrem schreckhaft! Das paradoxe: Einen Horrorfilm kann ich mir anschauen; erschrecke mich zwar aber zucke nicht zusammen oÄ. Wenn allerdings jemand im Alltag von hinten auf mich zukommt oder eine schnelle, plötzliche Bewegung macht bin ich drauf und dran ihm eine reinzuhauen weil ich mich so erschrecke. Das war nicht immer so.Was ist das also? Danke schonmal!

Medizin, Krankheit, denken, Psychologie, Psyche

Woher weiß ich, dass das, was ich denke oder tue, richtig ist? Gibt es überhaupt richtig und falsch?

Hallo liebe GF - Community,

 

bei mir kam letztens eine Frage auf...es war nur ein Gedanke, aber seitdem lässt er mich nicht mehr so richtig los...

 

Wir treffen ja täglich Entscheidungen, begehen Handlungen, welche auch immer.

 

Und wir denken täglich über Dinge nach, über andere, über uns selbst, über Geschehen, bilden uns eine Meinung.

 

Und oft kommt uns unser Denken und unser Handeln offensichtlich vor, wir zweifeln daran nicht...aber im Grunde genommen können wir doch gar nicht wissen, ob wir wirklich das Richtige tun oder denken, oder?

 

Viele psychisch kranke Menschen tun doch z.B. auch Dinge, die sie selbst für richtig halten, die aber falsch sind bzw. die die Allgemeinheit als falsch ansieht. Woher können wir also wissen, dass das, was meinetwegen die "Außenseiter" der Gesellschaft tun und denken, falsch ist? Und dass das, was wir tun, richtig ist? Vielleicht liegen ja wir mit unserem Weltbild vollkommen falsch, und das, was uns bisher als richtig und unzweifelhaft erschien, ist eigentlich vollkommen absurd...

 

Oder gibt es richtig und falsch gar nicht? Ist es vielleicht auch nur eine Definierung des Menschen, so wie die Moral? Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, dann ist richtig und falsch doch eigentlich sogar die Moral selbst...oder?

 

Das ist alles ein wenig wirr, aber irgendwie lässt mich das nicht mehr los...vielleicht wisst ihr ja Antworten...

 

LG

Menschen, falsch, denken, Psychologie, Welt, Außenseiter, Ethik, Gesellschaft, handeln, Moral, Philosophie, Soziologie, Weltbild

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