Soll ich an mich oder die anderen denken?

Ich M/15 habe ein Problem.

Ich helfe bei ein par shows eines Freundes in der Technik und glaube ich halte das nicht durch.

Ich habe Dienstag, Freitag und Samstag geholfen und hätte noch morgen vor mir, zusätzlich hatte ich letztes Wochenende eigene Auftritte wodurch ich halt seit 2 Wochen nur unterwegs war.

Das Problem ist das ich mit den vielen Menschen total überfordert bin. Es sind über 150 Menschen bei den Auftritten was mir viel zuviel ist, zusätzlich schreibe ich Montag einen test und nächste Woche Mittwoch eine Arbeit für die ich lernen muss.

Ich fühle mich total schlecht, als würde ich innerlich "kaputt" gehen oder "sterben", ich brauche einfach einen tag für mich, alleine in meinem zimmer ohne irgendwelche anderen menschen (meine Familie ist morgen auch den ganzen tag weg).

Es wird immer schlimmer, ich habe mich heute immer wenn es möglich war aufs klo gesetzt nur um alleine zu sein, ich hatte so unfassbar viel panik das ich alle meine Fingernägel schon total blutig geknabert habe.

Ich bin ein Mensch der nicht wirklich lange unter anderen Leuten sein kann.

Ich fühle mich total tot, nur vom rumsitzen und Geschrei der leute.

Ich fühle mich schlecht drüber nachzudenken morgen abzusagen, aber denke ich doch das meine "Gesundheit" / Schulleistung vorrang haben sollte.

Denkt ihr ich sollte egoistisch sein und an mich denken, oder einfach die Zähne zusammen beißen und hin gehen?

Danke schonmal im voraus gf-community :)

Schule, Stress, Menschen, denken, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Moral
Ist Gott allmächtig und allwissend geworden?

Eine berechtigte Frage hat mir gestern jemand gestellt. Nämlich warum er sich auf die Aussagen Gottes verlassen sollte.

Nun. Ich habe schon als Kind gelernt, dass ich manchmal deutlich besser gefahren, wäre, wenn ich mich auf die Lebenserfahrung meiner Eltern verlassen hätte.

Und ich weiss, das Gott Vater ewig ist. Also bereits deutlich länger, als mein Vater oder meine Mutter unter uns weilen.

So das ich bei ihm beinahe von einer unbegrenzten Lebenserwartung ausgehen muss.

Da gibt es Menschen die kritiseren, dass Gott Vater in Alten Testament noch ganz anders agiert, als ihn uns Jesus im Neuen Testament beschreibt.

Und: Da ist durchaus etwas dran. Ja, er ist nicht mehr der selbe.

Im Neuen Testament will er offenbar keine SIntflut mehr schicken, keine Kriege stiften und den Menschen auch nicht mehr vernichten.

Einen Menschen allerdings, der inzwischen genau das selbe auch erlernt haben dürfte. Ja, sogar bereits Erdbeben- und Wettermaschinen kennen dürfte. Welche ihm als Berater wohl der Teufel, der Fürst dieser Welt und Gott dieser Welt vorgestellt hat.

2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

Wäre es daher denkbar, dass Gott Vater von Anfang an gar nicht allwissend und allmächtig gewesen ist, sondern durch seine Lebenserfahrung allmächtig und allwissend geworden ist?

Was glaubst Du?



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