Ich kann nicht mehr richtig Denken, wenn ich in der Schule(FOS) bin, es ist so schlimm, ich verzweifle(Erläuterung unten stehen)?

Hallo liebe Community,

ich bin 17 Jahre alt und besuche seit ungefähr dem 11. September diesen Jahres die FOS. Ich war vorher auf einer Wirtschaftsschule. Dort wurden viele Dinge im Unterricht viel länger behandelt und die Schulaufgaben waren nicht all zu schwer, als in der FOS.

Ich habe seid ungefähr 1 Woche ein richtig starkes Problem:

Ich kann nicht mehr richtig Denken. Ich kann in der FOS keine leichten Zusammenhänge mehr erkennen, wenn die Lehrerin davor länger über etwas gesprochen hat und mir nun eine Frage darüber stellt. Ich fühle mich so, als könnte ich nichts mehr aufnehmen, oder nur ganz ganz schwer. Ich hätte 10 Sätze auf einem Blatt der Klasse in der 6. Unterrichtsstunde vorlesen sollen, habe es aber nicht gemacht und habe mich vom Unterricht befreien lassen. Ich habe mir sogar selbst den Text vorgelesen und merkte, dass ich damit echt Probleme hatte. Ich kann den Text einfach nicht mehr lesen, weil mein Gehirn gefühlt gar nicht mehr hierherkommt, dass zu verarbeiten, was meine Augen lesen.

Ich weiß außerdem, dass ich die FOS sowiso verlassen möchte, da es mir viel zu schwer wird. Meine Eltern und ich wollen aber, dass ich trotzdem dieses Jahr auf der FOS bleibe und mich nach diesem Jahr dann erst abmelde. Ich will mich während der Schulzeit bei Firmen bewerben. Mir geht es so mit meinen Gedanken in der FOS so richtig schlimm und ich weiß nicht mehr was ich machen soll! Ich bin so am Ende! Ich spüre auch, dass mir mein Kopf überall also weiter oben von meinemm Kopf auch, es wehtut. Durch anstrengung, weil ich zum Beispiel mich im Unterricht darauf konzentriere der Lehrerin zuzuhören und im Unterricht fragen zu stellen. Außerdem habe ich auch sehr wenig meine eigene innere Stimme im Kopf. Das ist sonst nie so! Oder nur für ganz kurze Zeit! Aber das hier ist einfach anders!!!

Meine Eltern möchte mich nicht dieses Halbjahr schon gehen lassen (nach der Probezeit), weil es für den Arbeitgeber sonst ziemlich schlecht aussehen würde. Mein Problem ist aber, dass ich einfach NICHTS MEHR AUFNEHMEN KANN!! Es geht einfach nicht und ich habe so sehr Angst! Ich esse auch in der Schule immer ein Schinkenbrot und Gurken, weil ich schon dachte, dass es an meiner Ernährung liegen würde, so sei es aber nicht. Ich esse auch zu Hause Gemüse und auch mal Obst.

Meine Frage ist, was ich machen soll. Ich kann so nicht mehr in die Schule gehen! Alleine, wenn ich jetzt gerade die ganze Zeit daran denke, dass ich mich auf ein paar Unterrichtsfächer in der Schule vorbereiten muss, tut mir mein Kopf "weh" Ich spüre diese Starke Überanstrengung.Mir gehts außerdem Körperlich gut.

Haben meine Eltern Recht mit dem Arbeitgeber? Was soll ich nur machen? 

Liebe, Schule, Mädchen, Gehirn, denken, Arzt, FOS, Freundin, Gesundheit und Medizin, Psyche, verliebt, Probleme
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Wieso ist es alles so, wie es ist?

Hallo, ich bin 18 Jahre alt und gehe noch zur Schule.

Ich frage meine Lehrer immer sehr sehr viel, was sie nervt, da sie und auch einige Mitschüler meine ganzen Fragen als unnötig und sinnlos ansehen.

z.B habe ich meine Matheleherin gefragt, wieso es genau 10 Ziffern gibt. Ich meine es könnte ja auch so aussehen:

1 2 a 3 4 5 6 b 7 8 9
10 11 12 1a 13 14 15 16 1b 17 18 19
20 21 22 2a ...
a0 a1 usw...

Oder ich habe auch meinen Physiklehrer gefragt, wieso sehr komplizierte Formeln (mit Wurzeln, pi usw.) eigentlich genau das Ergebnis liefern, was man sucht.

Denkt nicht ich würde alles in Frage stellen.. Es gibt ja auch viele Sachverhalte oder Formeln, die sich wirklich logisch begründen lassen, wie zB die Fläche von Vierecken oder Dreiecken.
Aber wie ist man denn genau auf das alles gekommen, was man heute weiß und als richtig ansieht?

Ich gehe bei meiner Überlegung ja davon aus, dass es früher irgendwann einmal nur den Menschen, Tiere und Urwald gab. Der Mensch hat gejagt, sich niedergelassen, angefangen Unterschlüpfe zu bauen.
Aber wie genau kommt man denn von diesem Ausgangsszenario zu "fundiertem Wissen" aus heutiger Zeit?

Wieso geht man davon aus, dass die Zahl pi irrational ist? Das heisst ja, dass sie unendlich viele Nachkommastellen hat. Würde das nicht aber im Gegenzug bedeuten, dass man nicht beweisen kann, dass sie irrational ist, eben weil man nie an ein Ende kommt und somit nicht weiß, ob sie nicht doch irgendwann ein Ende hat?

Oder wieso ist ein Meter so lang, wie er definiert ist? Wenn man damals die Länge anders festgelegt hätte, würde das ja alle Einheiten etc. ändern. Auch Ergebnisse von Formeln mit der Lichtgeschwindigkeit wären anders. Wären diese dann falsch oder proportional gesehen trotzdem richtig?

Ich werde nächstes Jahr ein Studium der Philosophie antreten mit Nebenfach "Geschichte der Naturwissenschaften", weil ich hoffe, Antworten zu finden und um darüber zu diskutieren.
Meine Mitmenschen sagen bei solchen Dingen immer nur "weil es so ist", aber das kann keine hinreichende Begründung sein.

Leben, Schule, Diskussion, denken, Wissenschaft, Logik, Philosophie, Fragen
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Wie geht man mit unbeantwortbaren Fragen um?

Mir ist aufgefallen, dass es in der Ethik und im existentiellen Denken viele unbeantwortbare Fragen gibt, die aber eine Antwort benötigen.

Beispiel: Ist Glück erstrebenswert?

Diese Frage lässt sich nicht beantworten und trotzdem brauchen wir eine Antwort. Wir müssen wissen, ob dies erstrebenswert ist oder nicht, denn wie sollen wir uns verhalten, wenn wir diese Frage offen lassen würden?

Wie geht man also mit solchen unbeantwortbaren philosophischen Fragen um? Welche Annahme soll getroffen werden, wenn wir nicht wissen können, was die richtige Antwort ist? Und wer entscheidet, welche Annahme angenommen werden sollte?

Natürlich könnte man zum Beispiel aus materialistischer Sicht argumentieren, dass der Mensch alles hinterfragen kann - dies aber nichts zu bedeuten hat (das betrifft nur die existentiellen Fragen). Doch wieso ist diese Ansicht stärker, als die vorangehende? Auch wenn man darauf eine Antwort findet, so kann man diese immer noch weiter hinterfragen. Und auch wenn man hierzu entgegnen würde, dass man gerade diese Argumentation nicht verwenden darf, weil gerade sie vom Materialismus widerlegt wird, so ist das nicht valid, weil dies den Materialismus als bewiesene Wahrheit erfordern würde.

Ich zerbreche mir tagtäglich den Kopf über dieses Thema. Wenn immer ich alleine bin, werde ich sehr nachdenklich uns sehe das andere ich, das nur durch die Präsenz anderer Menschen zu existieren scheint, als sehr naiv an. Seit 1.5 Jahren treten starke Stimmungsschwankungen, von überglücklich bis depressiv, auf. Ich will meine Überlegungen aber nicht ignorieren, weil ich das einfach als falsch erachte. Ich komme und weiss einfach nicht mehr weiter und suche deshalb Rat.

denken, Psychologie, Depression, depressiv, Ethik, Existenz, Moral, Philosophie, Materialismus
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Wie findet ihr die Bücher der Witcher Reihe so und sind sie schwer zu verstehen?

Eigentlich lese ich gar keine Bücher, weil ich das irgendwie langweilig finde und immer der Geschichte bzw. den Ereignissen hinterher hänge, also besser ausgedrückt, wenn ich eine Seite oder zwei lese, weiß ich schon nicht mehr so ganz, was auf den vorherigen Seiten stand bzw. passiert ist. Es ist einfach immer so das kommt glaube ich davon, weil ich nicht mit vollem Interesse dieses Buch lese und so springe ich von Seite zu Seite und hab keine Ahnung was passiert und überfliege quasi die Seiten (manchmal versteh ich auch einfach nichts und hab keinen neben mir, der mir das erklärt).

Aber die Witcher Bücher turnen mich schon seit Jahren irgendwie an, seit dem ich vom Witcher Universum gehört habe. Ich liebe die Spiele, es ist mit Abstand meine Lieblings Spiele Reihe überhaupt und ich hab in meinem Leben schon sehr sehr viele Spiele(-reihen) gespielt. Die Geschichte rund um Geralt und Ciri in the witcher 3 fand ich einfach so extrem geil das ich mir sogar den zweiten Teil gegeben habe ohne das ich Probleme mit der Grafik hatte. Der erste Teil war zwar extremer Augenkrebs, aber selbst diesen Teil hab ich mir reingezogen (auf YouTube, nicht gespielt). Wollte eigentlich nach dem durchspielen schon direkt die Bücher bestellen, aber dann ist mir wieder eingefallen, was ich von Büchern halte.

Findet ihr die Bücher sind gut und verständlich (nicht so viele fachbegriffe) geschrieben und würdet Sie mir empfehlen? Da ich auch aktuell die Fachhochschulreife anstrebe wäre es gar nicht mal soo schlecht sich ein paar Bücher anzuschaffen.

Und ganz nebenbei:

Ist diese Reihenfolge der witcher Bücher so richtig ?

https://www.seenadel-blog.de/tipps/the-witcher-buecher-chronologische-reihenfolge/

Und muss man alle Bücher lesen oder kann man auch welche auslassen?

Spiele, Games, Buch, lesen, Schule, Bildung, denken, faul, Faulheit, witcher
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Kann eine schlechte Kindheit, schuld an einer sexuellen Orientierung sein?

Guten Morgen..Guten Abend..Guten Abemo...

Ich weiß gerade absolut gar nicht, wie ich anfangen soll. Erstens weil ich weiß, dass ich diese Frage nicht mehr löschen kann, und ich Angst habe, mich schlecht zu fühlen, nachdem ich auf "absenden" geklickt habe. Unter anderem, habe ich auch ein wenig Angst, auf "blöde/niveaulose" Antworten. Nagut, ich möchte deine Zeit nicht stehlen, und verspreche dir, mich kurz zu halten. Als ich 13 war, wusste ich das ich bisexuell bin, mit 14 hat sich das ganze Blatt gewendet, und wusste, dass ich NUR auf Frauen stand. Männer fand ich einfach nie interessant, und auch als ich mit 2 Männern zusammen war, fühlte ich mich in keiner Hinsicht zu ihnen hingezogen. Ich fand sie nett, - ja. Aber eben nur auf Freundschaftlicher Ebene. Wenn sie mich geküsst haben, fühlte ich mich angewidert, und auch eine Beziehung konnte ich mir nie vorstellen. Dementsprechend wusste ich auch, dass ich lesbsich bin. Ich kann mir auch heute, nur eine Freundschaft mit einem Mann vorstellen, aber selbst da, muss er wirklich "Perfekt" sein. Jetzt zum eigentlichen Thema. Ich hatte eine wirklich sehr sehr schlimme Kindheit, und dies ist auch wirklich nicht übertrieben. Mein erzeuger (leiblicher Vater) hat ziemlich schlimme Dinge mit mir angerichtet gehabt. Und genau diese Dinge, haben mich geprägt-er hat mich geprägt. Im Laufe der Zeit, hab ich einen "Männer Hass" entwickelt, wenn man das so nennen kann. Wenn sich ein Mann, mit meiner Mum unterhält-werde ich ziemlich wütend - obwohl er nichts gemacht hat. Ich kann nicht mit einem Mann alleine in einem Raum sein, und reden-sofort wird mir warm, und ich fühle mich wieder wie ein kleines Kind, welches oft von ihrem l-vater eingeschüchtert wurde. Seit einigen Tagen geht mir durch den Kopf, ob ich denn vllt. doch gar nicht lesbisch bin, sondern bin nur so, weil mich mein Vater geprägt hat. Aber anderseits finde ich Männer, absolut gar nicht attraktiv, geschweige denn anziehend. Wie schon gesagt, eine Beziehung mit einem Mann, ist für mich nicht vorstellbar. Klar, ich habe schon ein paar männer,in meinem Leben getroffen, die gut aussahen, aber im sympathischen Sinne-mit denen kann ich mir EVENTUELL eine Freundschaftliche Beziehung vorstellen-mehr aber absolut gar nicht. Ich meine, es gibt doch einige Frauen/Männer, die keine leichte Kindheit hatten, aber deshalb doch nicht Lesbisch oder Schwul geworden sind. Was ist deine Meinung dazu? Findest du, das meine schwere kindheit, an meiner jetzigen sexuellen Orientierung "schuld ist" oder es mit dem ganzen absolut nichts zu tun hat? Ps: als ich dann wusste, dass ich lesbisch bin, und drüber nach gedacht hatte, wurde mir klar, dass mir die Natur schon einige Zeichen, und Hinweise zu meiner Orientierung gegeben hatte. Danke.

Familie, Freundschaft, Angst, Vater, denken, Psychologie, Homosexualität, lesbisch, Liebe und Beziehung, Erzeuger, sexuelle orientierung, sorgen machen, Fragen
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Wenn positives Denken zu einem positiven Leben führt, warum dann nicht allen davon erzählen? Niemand mag doch negative Menschen?

Hallo, dass es so ist, ist doch bewiesen. Unzählige Studien z.B. über den Placebo-Effekt, haben gezeigt, dass allein das Denken, dass etwas gut für die Gesundheit ist, den Gesundheitszustand verbessert.

Unser Denken bestimmt unser Handeln, unsere Gesundheit, einfach das ganze Leben.

Ich weiß, dass jeder glauben kann was er will aber ich bin zu dem noch Christ und auch in der Bibel steht, dass es so ist (Sprüche 4:23): Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken, denn sie entscheiden über dein Leben!

Wenn man also erkannt hat, wie wichtig das richtige Denken ist, merkt man schnell, dass es schwierig wird, von allein zu diesem richtigen Denken zu gelangen.

Und genau hierfür bietet aus meiner Sicht das Christentum die Lösung. Ich will niemanden davon überzeugen. Jeder muss das selbst entscheiden. Aber ein Christ muss sich nicht mehr anstrengen, richtig zu denken, da er durch den heiligen Geist eine Art Zugpferd hat, der ihn dazu treibt positive Gedanken (Gottes Gedanken) anzunehmen. (Hesekiel 36:26): Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben. Ja, ich nehme das versteinerte Herz aus eurer Brust und gebe euch ein lebendiges Herz. (Mit dem Wort "Herz" ist das Zentrum der Gedanken gemeint.)

Religion, Jesus, Menschen, denken, Christentum, Psychologie, Glaube, Gott, Philosophie und Gesellschaft
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