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Arbeitgeber von Tätigkeit in der Feuerwehr überzeugen?

Hallo Zusammen,

ich bin seit mehren Jahren aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr. Zum Jahresanfang wurde bei uns die AAO geändert sodass wir mehr Einsätze (auch Nachts) haben. Da ich ca 20km entfernt arbeite bin ich für meine Heimatwehr tagsüber nicht Verfügbar und bin daher bei den Nachteinsätzen (Nachtverfügar :) ) in der Regel dabei.

Zudem wurde ich von der Feuerwehr an meinem Arbeitsort angefragt ob ich als Tagesausrücker unterstützen könnte (die haben ein mächtiges Problem mit der Tagesverfügbarkeit, selbst bei Kleineinsätzen werden zwei Feuerwehren alamiert um personell auf der sicheren seite zu sein).

Mit meinen direkten Kollegen der mich auch bei Urlaub und Krankheit vertreten tut ist alles geklärt. Er übernimmt die wichtigsten Tätigkeiten wenn ich einsatzbediengt ausfalle. Den Rest arbeite ich dann auf das passt. Ich selbst bin auch bereit meine Arbeit entsprechend aufzuarbeiten in dem ich mal länger bleibe und ggf . mal am Samstag komme. Außerdem arbeite ich so vorrausschauend das nichts anbrennt wenn ich feuerwehr technisch ausfalle oder auch Krank bin. Im letzten Jahr bin ich zweimal zwecks einsätzen ausgefallen 1x kam ich ca 30 min später (war im Rahmen der Gleitzeit) und 1 x etwas müde und belastet da wir nachts einen schweren VU mit Schwerverletzten hatten. Habe aber regulär gearbeitet man hat mir die Belastung aber angesehn.

Jetzt hatte ich ein Gespräch mit meinem Chef in dem ich Ihm erklärt habe das sich in der Feuerwehr was ändert und von der örtlichen Feuerwehr als Tagesausrücker angefragt wurde. Ihm habe ich die gleichen Verfahrenweise vorgeschlagen wie ich mit meiner Vertretung besprochen habe. Hier spricht meiner Meinung nach nicht dagegen und es kann so funktionieren. Der Betieb in der Firma läuft auch normal weiter wenn ich ausfalle. Die Rechtslage zwecks Freistellung für den Einsatzdienst habe ich auch Sachlich erklärt. Das ich in der Feuerwehr bin war auch schon bei der Einstellung bekannt. Im Betrieb bin ich Ersthelfer, Brandschutzhelfer (sofern ich den GF hätte würde ich auch die Brandschutzhelfer ausbilden), und unterstützte unseren Sicherheitsbeauftragen mit Rat und Tat.

Vom meinen Chef kam die Antwort das er es nicht einsieht die Feuerwehr vor Ort zu unterstützen da die Feuerwehr seiner Meinung nur ein Saufverein ist. In meiner Heimatstadt gibt es seiner ansicht eine BF (wir haben jedoch nur eine Hauptamtliche Führung und zwei hauptamtliche Gerätewarte) die hat alles wesentliche zu übernehmen haben. Meine Feuerwehrtätigkeit in meiner Heimatwehr darf ich ausüben muss aber innerhalb der Gleitzeit Regelung in der Arbeit sein. Für alles andere hat er kein Verständnis. Im gleichen Atemzug wurde mir gedroht wenn ich ausfalle würde er keinen Cent bezahlen. Auch wird er mein Verhalten in der Freizeit beobachten und konsequent ahnden wenn ich micht anständig verhalte.

Wie kann ich mein Chef davon überzeugen die wichtige Tätigkeit in der Feuerwehr zu unterstützen.

Feuerwehr, Recht, Arbeitgeber, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

Werkstudent im Praktikum, nur noch ein Semester. Wie kündigen und wie geht's weiter?

Hallo ihr Lieben,

ich stecke momenten irgendwie fest...

Seit 2018 studiere ich Soziale Arbeit (Bachelor) und habe seitdem in Teilzeit in der stationären Kinder- und Jugendhilfe gearbeitet. Dies tue ich aktuell immernoch.

Da ich unbedingt und am liebsten direkt aus dem Schichtdienst raus will, ist eine Kündigung für mich unumgänglich...was mir sehr schwer fällt.

Ich komme nun ins letzte Semester. Mein Arbeitsvertrag (genannt Praktikumsvereinbarung in meinem Fall) ist befristet bis Oktober 2022. Laut Vertrag kann ich jedoch aus "richtigem Grund" bereits vorher kündigen, natürlich unter Einhaltung der Kündigungsfrist von 1 1/2 Monaten.

Mit meinem Vorhaben sind einige Fragen und Unklarheiten verbunden, die mich seit meiner Entscheidung plagen. Wie finde ich einen Arbeitgeber, der mich auch einstellt, bevor ich endgültig fertig ausgebildet bin? Ab welchem Zeitpunkt informiere ich meine Teamleitung und meinen Arbeitgeber? In welcher Reihenfolge sind alle Schritte einzuleiten? Was nenne ich potenziellen neuen Arbeitgebern als Zeitpunkt für meinen Dienstbeginn? Was ist ein "richtiger Grund" für eine Kündigung bei meinem jetzigen Arbeitgeber?

Das alles stresst mich wahnsinnig und ich fühle mich so unwohl mit diesen ganzen Unklarheiten...Daher würde ich mich freuen, wenn der ein oder andere von euch mir irgendwie helfen kann!

Schonmal vielen Dank für alle hilfreichen Tipps!!! LG ^^

Kündigung, Studium, Arbeitgeber, arbeitswechsel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro

"Komm mal 4 Wochen Probearbeiten und dann sehen wir weiter" Ist so eine Forderung eines potentiellen Arbeitgebers nicht ein bisschen unverschämt?

Hatte meine Stelle gewechselt, weil ich bei meinem alten Arbeitgeber so ziemlich angefressen war und hatte mir als Übergangslösung erstmal etwas anderes gesucht. Das ist ja mit LKW-Führerschein auch nicht wirklich schwierig. Da ich auf die Fahrerei ehrlich gesagt nicht wirklich Lust habe, das weiß auch mein jetziger Arbeitgeber, habe ich mich weiter zu anderen Firmen beworben.

Fazit:

Firma 1: Vorstellungstermin vereinbart, pünktlich da gewesen, wurde nur vertröstet. Als nach ca. 1 Stunde der Chef immer noch nicht aufgetaucht ist, hab ich der Sekretärin gesagt, dass ich kein Interesse mehr an der Stelle habe. Genau so, wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit von mir erwartet wird, erwarte ich das vom anderen Geschäftspartner auch. Bei so einem Verhalten, da ist ja auch ziemlich klar, wie dort das Betriebsklima und das Mitarbeiter und Vorgesetztenverhalten, sowie die Zahlungsmoral beim Lohn sein wird. Vielen Dank, kein Interesse.

Firma 2: Pünktlich zum Vorstellungsgespräch erschienen, Chef auch sofort da. Ein eigentlich nettes Gespräch, allerdings habe ich gemerkt, dass er sich ganz offensichtlich nicht wirklich meine Bewerbungsunterlagen durchgelesen hat. Es kamen viele Fragen, die meine Bewerbungsunterlagen bereits beantwortet haben. Finde ich irgendwo ein ziemliches Armutszeugnis. Stelle ausschreiben, Bewerber einladen und dann sich ganz offensichtlich nicht mal die Bewerbungsunterlagen durchlesen. Einfach nur peinlich. Danke, hab ich kein Interesse dran. Lässt darauf schließen, was der Chef so von seinen Mitarbeitern hält.

Firma 3: Auch pünktlich zum Vorstellungsgespräch erschienen, auch wieder sehr nettes Gespräch, diesmal ganz offensichtlich wirklich die Bewerbungsunterlagen durchgelesen und auch Fragen gestellt, die man nur stellen kann, wenn man sich die Unterlagen tatsächlich durchgelesen hat. Bis zu dem Punkt alles wunderbar. Dann kam aber der Hammer: "Kommen Sie doch erstmal 4 Wochen Probearbeiten". Ich habe ihn nur angeguckt und habe gesagt: Wie Sie meinen Bewerbungsunterlagen entnehmen können, habe ich über 13 Jahre Berufserfahrung. Und aktuell auch noch ein bestehendes Arbeitsverhältnis. Da finde ich so eine Forderung schon ziemlich unverschämt. Über 1-3 Tage können wir gerne sprechen, aber nicht über 4 Wochen ! Seine Aussage: Das machen wir hier immer so. Ich: Das ist schön, ich bin raus. Wie wäre es denn, wenn Sie in Vorleistung gehen und erstmal für 4 Wochen zur Probe Gehalt bezahlen? Und selbst wenn ich jetzt kein bestehendes Arbeitsverhältnis hätte, es tut mir Leid, aber bei so einer frechen Forderung muss ich Ihnen ganz offen und ehrlich sagen, da ist meine Couch zu Hause viel zu bequem, als dass ich mich auf sowas einlassen würde. Schönen Tag noch.

Ich weiß, bei der Aussage wird wahrscheinlich so einigen das "Messer" in der Hosentasche aufgehen, ist mir aber egal.

Ist jemand von euch auch schon mal mit derart asozialen Verhaltensweisen oder auch Forderungen von potentiellen Arbeitgebern konfrontiert worden? Wie habt ihr reagiert?

Arbeit, Bewerbung, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Probearbeiten, Vorstellungsgespräch, Ausbildung und Studium

Kann ich die Kosten für Leumundszeugnis und Passfoto zurückfordern von potentiellen Arbeitgeber?

Hallo,

ich hatte vor 2 Woche ein Bewerbungsgespräch in Österreich. Der Lagerleiter wollte sogar, dass ich all meine Dokumente mitnehme. Das Gespräch lief sehr gut und er hat mir meinen zukünftigen Arbeitsbereich gezeigt und den Arbeitsablauf erklärt.

Er hat gesagt, dass für ihn alles passt und er meine Dokumente scannen will fürs Anmelden. Er hat von mir meine e-card (Versicherungskarte), Bakomatkarte, Reisepass bekommen. Die hat er alle kopiert. Dann gab ich ihm ein Passfoto und füllte sogar ein Personaldokument aus.

Er wollte von mir noch ein Leumundszeugnis unbedingt. Diese habe ich dann vom Staat beantragt , habe natürlich dafür 10,50€ bezahlt und musste bekannt geben für welche Stelle. Habe den Namen des Arbeitsgeber aufs Leumundszeugnis stehen, so dass ich dieses Zeugnis sonst nirgends verwenden kann.

Dieses Leumundszeugnis habe ich natürlich einscannt und per mail an Lagerleiter gesendet. Er hat sich bedankt und gemeint, dass er sich bis freitag meldet.

Heute bekomme ich eine Mail mit der Absage.

Das war echt schockieren für mich :-(

Erstens habe ich auch andere Stellen gehabt, habe aber nie zugesagt weil es so sicher war mit dieser Stelle. Zweitens war alles so sicher. Niemand will die Dokumente einer fremden Person wenn man niemanden einstellt.

Ich hab mich auch so sehr gefreut gehabt. Warum spielen die mit meinen Gefühlen?

Das ist doch eine Verarschung oder?

Weil der Lagerleiter wollte habe ich neue Passfoto machen und Leumundszeugnis beantragen müssen. Gesamtkosten: 20€!!!

Zusätzlich kommt dazu dass die einfach so meine Dokumente kopiert haben umsonst!

Kann ich die Mehrkosten von diesem Arbeitgeber in höflicherweise zurückfordern?

Datenschutz, Arbeit, Beruf, Reisepass, Bewerbung, Job, Geld, Gefühle, Recht, Arbeitgeber, Kosten, Post, Bewerbungsgespräch, Euro, Wirtschaft und Finanzen

Soll mich bei der Chefin entschuldigen - aber ich hasse sie?

Hallo, ich habe mich vor 2 Wochen in der Personalversammlung zu einem weniger schönen Kommentar über meine Vorgesetzten hinreißen lassen.. und soll mich nun dafür nochmal bei meiner Chefin entschuldigen.
Problem ist: ich hasse sie, sie drangsaliert mich ständig, sagt mir ständig, was ich nicht darf, was ich zu unterlassen habe, nimmt die unfreundliche Kollegin in Schutz, hat dann auch keine Aufgaben für mich, sagt zu mir, dass sie so viel zu tun hat und im Projekt ja nur "zu zweit" ist mit der anderen Mitarbeiterin (wir sind zu dritt, ich halt nur mit einer halben Stelle und niedrigeren Entgeltgruppe). Und nachdem ich den Kommentar geschrieben hatte und von ihr in einem Telefonat danach so nebenbei darauf hingewiesen wurde, dass sie den gesehen hat, habe ich direkt weiter nachgehakt und mich dann entschuldigt und es als Missverständnis bezeichnet. Ich habe dann auch nochmal eine E-Mail geschrieben und mich erneut für das Missverständnis und meine unglückliche Wortwahl entschuldigt und ihr ein weiteres Gespräch angeboten. Was kam zurück? "Ich habe auch nochmal darüber nachgedacht.. es ist ein massiver Vertrauensbruch.. muss mal gucken, was das jetzt für unser Arbeitsverhältnis bedeutet". Und heute hatte ich dann ein Gespräch mit der Leiterin unserer Dienststelle, wo sie u.a. das ansprach und mir sogar andeutete, dass es eine Ermahnung geben könnte. Ich habe auch ihr gegenüber nochmal das Missverständnis dargelegt und mich entschuldigt für meine Wortwahl. Und durfte mir dann zum Abschluss empfehlen lassen, ich solle doch nochmal bei der Chefin anrufen und mich entschuldigen. Einen Scheißdreck will ich da jetzt NOCHMAL anrufen und mich entschuldigen. Vor allem, weil ich schon genau weiß, was dann kommt: "Ja also.. das war schon wirklich sehr unterirdisch.. du musst besser nachdenken, was du schreibst.. so verhält man sich nicht.." etc. Statt dass vielleicht auch von ihrer Seite mal ein "Ja mir tut es auch leid" oder "Vielen Dank, dass du dich entschuldigt hast, lass uns ab jetzt besser miteinander umgehen" oder sowas kommt.
Wenn ich nicht anrufe, wird das eisige Schweigen, was aktuell herrscht, sicherlich weitergehen. Irgendwann brauche ich von der Madame auch nochmal ein Arbeitszeugnis. --> Lohnt sich das dafür?
Ich sehe es nicht ein, ich sehe es einfach nicht ein. Was würdet ihr machen?

Schule, Freundschaft, Arbeitgeber, Liebe und Beziehung, Vorgesetztenverhalten

Nach Streit mit Vorgesetzter komische Stimmung wie verhalten?

Hallo

Ich bin Angestellte und gehe gerne zur Arbeit ich komme super mit meinen Kollegen klar auch mit meiner Vorgesetzten. Es ist so das es schon fast Familiär ist zwischen uns da wir eine sehr kleine Firma sind. Meine Vorgesetzte und ich sprechen auch viel über privates nehmen uns in den arm lachen und weinen zusammen alles sehr freundschaftlich.

Nun gab es einen streit zwischen uns in dem Gefühle hoch gekocht sind. Ich bin lauter geworden weil ich mich ungerecht behandelt gefühlt habe von ihr und sie mir Dinge unterstellt hat die nicht der Wahrheit entsprachen. Am nächsten tag hat sie so getan als wäre nie etwas gewesen was mich verletzte.

Da ich mich generell immer schlecht fühle auch wenn ich nichts falsch mache habe ich mich bei ihr entschuldigt und mein Herz ausgeschüttet ich habe darauf geachtet ihr keinen vorwurf zu machen in meiner entschuldigung und sie nur um Verzeihung zu bitten.

Naja darauf hin habe ich weitere Unterstellungen erhalten wie gemein ich wäre und das sie doch meine Vorgesetzte wäre und ich hätte sie verletzt. Sie hat sich selbst nicht einmal entschuldigt und nur vorwürfe gemacht am ende nahm sie meine Entschuldigung an und war wieder als wäre nichts.

Währed unserer arbeit stichelt sie gegen mich immer wieder sie nutzt jede Gelegenheit um mir auf nette art zu zeigen wie scheisse sie mich findet. Ich weiss nicht wie ich mich verhalten soll bis jetzt lasse ich es eben über mich ergehen und sage nichts. Aber es verletzt mich sehr weil wir miteinander seit 9 Jahren gut miteinander klar kommen.
Was würdet ihr tun?

Schule, Freundschaft, Arbeitgeber, Psychologie, Liebe und Beziehung, Streit

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